DE2506745C3 - Geräteanbauvorrichtung für eine landwirtschaftlich nutzbare Zugmaschine - Google Patents

Geräteanbauvorrichtung für eine landwirtschaftlich nutzbare Zugmaschine

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DE2506745C3
DE2506745C3 DE19752506745 DE2506745A DE2506745C3 DE 2506745 C3 DE2506745 C3 DE 2506745C3 DE 19752506745 DE19752506745 DE 19752506745 DE 2506745 A DE2506745 A DE 2506745A DE 2506745 C3 DE2506745 C3 DE 2506745C3
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Manfred 7969 Hohentengen Kremmer
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Xaver Fendt & Co 8952 Marktoberdorf
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Xaver Fendt & Co 8952 Marktoberdorf
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/04Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor
    • A01B59/042Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor having pulling means arranged on the rear part of the tractor

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Description

F i g. 2 eine Draufsicht auf die in F i g. 1 gezeigte Vorrichtung und
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B in F i g. 2.
Die in der Zeichnung dargestellte Geräteanbauvorrichtung weist einen Grundrahmen 1 auf, der aus den durch ein Rohr 2 starr miteinander verbundenen, mit ihrem einen freien Endbereich am Rahmen 3 der Zugmaschine angelenkten Teilen 4a der unteren Lenker 4 sowie an den freien Enden dieser Teile 4a angeschweißten Lagerungen Ab gebildet ist Etwa in der Mitte der Teile 4a ist jeweils eine Lagerstelle 4c für die unteren Lenker 4 verschwenkende Hubzylinder 5 vorgesehen, welche am Rahmen 3 angreifen.
Jedes Lagerauge Ab nimmt jeweils eine Hubwelle 6 auf, die als Voraussetzung für die weiter unten erwähnte Möglichkeit, den Abstand der unteren Lenker 4 an das anzubauende Arbeitsgerät anpassen zu können, wesentlich länger ist als das Lagerauge Ab selbst An dem einen, äußeren Ende der Hubwellen 6 sind gegenüber dem Grundrahmen 1 schwenkbare Teile Ad drehfest befestigt Diese Befestigung erfolgt durch eine ansich bekannte Keilverzahnung 7. An ihrem freien Ende besitzen die Teile Ad der unteren Lenker 4 je ein Kugelgelenk 8 zum Anschluß der jeweils benötigten Arbeitsgeräte. Am anderen, inneren Ende der Hubwellen 6 ist ebenfalls divhfest über eine Keilverzahnung 9 eine Gabel 10 angeschlossen. Deren Relativstell'ing zur jeweils zugeordneten Hubwelle 6 ist nach dem Lösen einer Schraube 11 durch Trennen der Keilverzahnung 9 und entsprechendes Versetzen der Gabel 10 ohne weiteres veränderlich.
Jede der Gabeln 10 greift mit ihren Schenkeln 10a und \0b über das die beiden Teile 4a der unteren Lenker 4 verbindende Rohr 2 hinweg. Zwischen den einzelnen Schenkeln 10a und \0b sowie dem Rohr 2, dessen Querschnitt in diesem Ausführungsbeispiel kreisförmig ausgebildet ist, ist ausreichendes Spiel vorhanden, innerhalb dem die beiden Teile Ad unabhängig voneinander frei schwenkbar sind.
Für Arbeitseinsätze, bei denen diese Teile Ad eine bestimmte Stellung zueinander einnehmen müssen, kann das Spiel durch Einsetzen einer Feststellklappe 12, welche die Stellung der Gabel 10 in bezug auf die Teile 4a bestimmt, beseitigt werden. Befestigt ist die Feststellklappe 12 durch eine Schraube 13, welche durch die Schenkel 10a und 106 der Gabeln 10 sowie durch eine Bohrung in der Feststellklappe 12 hindurchgeführt ist Je nach der Höhe der beiden Bügel 12a und 12Zj der Feststellklappe 12 ist es dabei ohne weiteres möglich, die Lage der Gabeln 10 gegenüber den Teilen 4a in der gewünschten Weise einzustellen. Dabei soll die Summe, aus den Bügelhöhen und dem Durchmesser des Rohres 2 dem lichten Abstand der Schenkel 10a und lOfc
ίο entsprechen.
Sollte das vorhandene Spiel für einen bestimmten Zweck nicht ausreichen, so kann auch die Stellung der Gabel 10 zur Hubwelle 6 und damit zu den schwenkbaren Teilen Addtr unteren Lenker 4 verändert werden. Im Regelfall sind diese Teile zwar um etwa 180° versitzt angeordnet, so daß sie von der Seite gesehen eine gerade Linie bilden; es ist aber ohne weiteres möglich, hiervon abzuweichen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die Anschlußpunkte (Kugelgelenk
8) des mit den unteren Lenkern 4 zu verbindenden Arbeitsgerätes entweder zu tief oder zu hoch angeordnet sind, so daß selbst bei vollständig abgesenkten oder angehobenen unteren Lenkern 4 ein Anschluß nicht möglich ist bzw. dann der von den Hubzylindern 5 noch zur Verfügung gestellte Hub zu gering für ein ordnungsgemäßes Arbeiten wird. In diesem Fall können die Feststellklappen 12 ausgebaut und durch andere ersetzt werden, deren Bügel 12a und 12£> unter Beachtung der vorgenannten Bedingung verschieden hoch sind und eine so große Knickung der unteren Lenker 4 ergeben, daß bei ganz abgesenkten unteren Lenkern 4 deren Anschlußstellen (Kugelgelenke 8) und
die des Arbeitsgerätes auf gleicher Höhe liegen.
Liegt auch der horizontale Abstand der Anschljßstellen des Arbeitsgerätes außerhalb der Norm, so kann dieser durch einfaches Verschieben der Hubwelle 6 ohne weiteres eingestellt werden.
Mit der erfindungsgemäßen Anbauvorrichtung ist es somit möglich, Arbeitsgeräte mit beinahe beliebig angeordneten Anschlußstellen zu verwenden.
Ein weiterer Vorteil dieser Gerätebauvorrichtung ergibt sich daraus, daß die unteren Lenker auch mit nur einem Hubzylinder verschwenkt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Geräteanbau vorrichtung für eine landwirtschaftlich nutzbare Zugmaschine, mit zwei unteren, S zweiteilig ausgeführten Lenkern, die über einen in seiner Lage vorgegebenen Bereich in einer vertikalen Ebene schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkig mit der Zugmaschine verbundenen Teile (Aa) der unteren Lenker zu einem in sich starren Grundrahmen (1) zusammengefaßt sind und mit den mit dem Arbeitsgerät gekoppelten Teilen (Ad) über eine in innerhalb gegebener Grenzen verschiedenen Relativstellungen der beiden Teile (Aa, Ad) eines jeden Lenkers (4) arretierbare Gelenkverbindung verbunden sind.
2. Geräteanbau vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen der relativen Lage der beiden Teile (4a, Ad) zueinander der Teil (Ad) drehfest mit der am freien Ende des Teiles (Aa) drehbar gelagerten Hubwelle (6) verbunden ist, in deren anderen, auf der entgegengesetzten Seite des Teils (Aa) herausragenden Endbereich eine gegenüber dem Teil (Ad) etwa um 180° versetzt angeordnete Gabel (10) drehfest angeschlossen ist, die mit einem Anschlag der Teile (Aa) zusammenwirkt.
3. Geräteanbauvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Verbindungen zwischen den Hubwellen (6) und den Teilen (Ad) der unteren Lenker (4) auf der einen Seite und den Gabeln (10) auf der anderen Seite lösbar ist, so daß eine voneinander unabhängige Versetzung der Teile (Ad) gegenüber den Gabeln (10) möglich ist.
4. Geräteanbauvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung als Keilverzahnung (9,7) ausgebildet ist.
5. Geräteanbauvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (10a, lOtyder Gabel (10) den Anschlag von beiden Seiten übergreifen.
6. Geräteanbauvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (10a, iOb) den Anschlag mit einem den vorgegebenen Grenzen der Schwenkbewegungen der Teile (Ad) gegenüber den Teilen (Aa) ensprechenden Spiel umgreifen, wobei die relative Lage der beiden Teile (4a, Ad) mittels einer das Spiel aufhebenden Schraube (13) einstellbar ist.
7. Geräteanbauvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlag ein im Querschnitt vorzugsweise kreisförmiges Rohr (2) vorgesehen ist, das mit den Teilen (4a^den Grundrahmen (1) bildet.
8. Geräteanbauvorrichti'.ng nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mittelstellung des Schwenkbereiches beide Teile (Aa), Ad) die gestreckte Lage einnehmen.
9. Geräteanbauvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (Ad) gegenüber den Teilen (Aa)qwr zur Längsachse der Zugmaschine schiebbar sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Geräteanbauvorrichtung, wie sie im Oberbegriff des Hauptanspruchs beschrieben ist
Bei landwirtschaftlichen Zugmaschinen sind zum Verbinden der unteren Lenker der Anbauvorrichtung mit dem anzubauenden Arbeitsgerät die unteren Lenker mittels eines Hubzylinders oder Hubarmes bis auf die Höhe der Anschlußpunkte des Arbeitsgerätes abzusenken. Nach der Ablenkung des Arbeitsgerätes kann dieses dann durch ensprechende Beaufschlagung des Hubzylinders bzw. Verschwenken der Hubarme in die gewünschte Arbeitshöhe gebracht werden.
Obwohl die Anschlußstellen der Arbeitsgeräte üblicherweise in einem bestimmten Bereich liegen, dessen Grenzen genormt sind, kommt es aber dennoch vor, daß Arbeitsgeräte anzubauen sind, bei denen die Anschlußstellen für die unteren Lenker extrem niedrig oder hoch liegen. In einem solchen Fall können zwar durch entsprechende Betätigung des Hubzylinders die unteren Lenker in eine den Anschluß erlaubende Stellung gebracht werden, es ist dann aber nicht mehr möglich, mit den Lenkern noch einen nutzbaren Hub auszuführen, d. h. das Arbeitsgerät zusätzlich um ein bestimmtes Maß anzuheben oder abzusenken.
Bei Geräteanbauvorrichtungen, deren untere Lenker über Hubstangen mit der Hubwelle eines Kraithebers in Verbindung stehen, ist es zwar bereits bekannt, die den Hubarm mit dem unteren Lenker verbindende Hubstange in ihrer Länge verändern, was an sich eine vorteilhafte Lösung abgibt. Diese Möglichkeit ist jedoch nur bei Zugmaschinen gegeben, die mit einer Hubwelle und Hubarm ausgerüstet sind. Bei Zugmaschinen, bei denen die unteren Lenker unmittelbar über Hubzylinder bewegbar sind, eine derartige, als sogenannte Nullpunktverschiebung bekannte Verstellung der unteren Lenker vorzunehmen, wäre dagegen sehr kompliziert und, da der Aufwand zur Erreichung eines Gleichlaufs der unteren Lenker recht hoch ist gleichzeitig sehr unrentabel.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die unteren Lenker derart auszubilden, daß Geräte mit in der Höhe unterschiedlichsten Anschlußstellen an die verwendete Zugmaschine anlenkbar sind. Außerdem soll die Ausbildung der Lenker auch den Anbau von Arbeitsgeräten mit außerhalb der Norm liegenden Anschlußstellen ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches angegebenen Merkmale gelöst.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen darin, nunmehr Arbeitsgeräte mit in der Höhe beliebigen Anschlußstellen verwenden zu können. Außerdem kann durch die erfindungsgemäße Lösung verhindert werden, daß überbreite Arbeitsgeräte, die auf eigenem Fahrgestell geführt sind, Verspannungen gegenüber der Zugmaschine erfahren. Dadurch wird eine gute Bodenanpassung erreicht.
Durch die starre Verbindung der an der Zugmaschine angelenkten Teile der unteren Lenker ist es möglich, auch Arbeitsgeräte mit der Zugmaschine zu koppeln, die von deren Rädern geführt sind, wie z. B. Planierschilder, Geräte mit geringen Arbeitsbreiten oder Geräte ohne Stützräder.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die erfindungsgemäße Geräteanbauvorrichtung in einer perspektivischen Ansicht,
DE19752506745 1975-02-18 1975-02-18 Geräteanbauvorrichtung für eine landwirtschaftlich nutzbare Zugmaschine Expired DE2506745C3 (de)

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DE2506745A1 DE2506745A1 (de) 1976-08-26
DE2506745B2 DE2506745B2 (de) 1977-10-20
DE2506745C3 true DE2506745C3 (de) 1978-06-22

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DE2506745A1 (de) 1976-08-26
DE2506745B2 (de) 1977-10-20

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