AT394961B - Halogenhaltige fuellstoffe fuer schleifkoerper, verfahren zur herstellung dieser fuellstoffe sowie diese enthaltende schleifkoerper - Google Patents

Halogenhaltige fuellstoffe fuer schleifkoerper, verfahren zur herstellung dieser fuellstoffe sowie diese enthaltende schleifkoerper Download PDF

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AT394961B AT0181087A AT181087A AT394961B AT 394961 B AT394961 B AT 394961B AT 0181087 A AT0181087 A AT 0181087A AT 181087 A AT181087 A AT 181087A AT 394961 B AT394961 B AT 394961B
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Description

5
AT 394 961B
DieErfindungbetrifft halogenhaltigeFüllstoffe für Schleifkörper, insbesondere für Schleif-oder Brennscheiben, ein Verfahren zur Herstellung dieser Füllstoffe sowie diese enthaltende Schleifkörper.
Schleifkörper, z. B. Brennscheiben, bestehen im wesentlichen aus drei Komponenten, nämlich dem abrasiven, körnigen Schleifmittel, einem Bindemittel, und Füllstoffen. Zur Aufnahme und Abführung der beim Schleif vorgang entstehenden Reibungswärme, zur Herabsetzung der Reibung zwischen Schleifkörper und Werkstück und zur Bildung von Schutzfilmen auf Schleifkom, Werkstück und Spänen sind sogenannte schleiffaktive Füllstoffe bekannt geworden. 10
Unter den zahlreichen als schleifaktive Füllstoffe eingesetzten Verbindungen sind Metallhalogenide und komplexe (mehrere Metalle enthaltende) Metallhalogenide besonders verbreitet. So betrifft z. B. die AT-PS 372 894 derartige Halogenide bzw. komplexe Halogenide der Formel
AxMeynMezmHalE.nBfCgHale.mH20.oNH3 wobei A ein Alkalimetall oder Ammonium, X eine Zahl von 0 bis 10, Me11 Mn, Ca, Mg, Zn, Sn, Cu, Co oder Ni, y m eine Zahl von 0 bis 2, Mem Al, B oder Ti ist, z eine Zahl von 0 bis 2, Hai ein Halogen darstellt, E eine Zahl von 1 bis 10 ist; n eine Zahl von 0 bis 10, B ein Alkalimetall oder Ammonium ist, f eine Zahl von 0 bis 1 ist, c Ca, Mg, Zn, Sn oder Mn, g eine Zahl von 0 bis 1 ist, e eine Zahl von 1 bis 2 ist, m eine Zahl von 0 bis 10 und 0 eine Zahl von 0 bis 10 ist, 15 20 25 30 wobei als Beispiele Manganchloride, komplexe Manganchloride und komplexe Zinnchloride, die jeweils außer Mangan bzw. Zinn noch NH4 oder K enthalten, angeführt sind. In der US-PS 2 216135 werden für diesen Zweck 35 wasserfreie, wasserlösliche, nicht oxydierende anorganische Alkali- oder Erdalkalisalze mit Schmelzpunkten im Bereich von 700 bis 1200 °C vorgeschlagen, wobei als Halogenide Chloride und Bromide genannt sind. Die EP-PS 8 697 beschreibt in diesem Zusammenhang Alkalichloroferrate (II, ΙΠ) der Formel iSc^ey++^ez ^+2y+3z wobei A ein Alkalimetall oder Ammonium ist, x eine Zahl von 1 bis 10, y eine Zahl von Null bis 1 und z eine Zahl von Null bis 1 ist und y und z nicht gleichzeitig Null sind, wobei das Ferrat vorzugsweise in Kombination mit einer basischen anorganischen Verbindung, z. B. Zinkoxid, Kaliumcarbonat oder Natriumsulfid gebildet ist, die auch im Gemisch mit KCl oder NaCl einsetzbar sind, und die DE-OS 34 41 596 beschreibt Gemische aus basischem 45 Aluminiumchlorid und KCl und/oder NaCl.
Ein wesentlicher Nachteil der bisher als schleifaktive Füllstoffe eingesetzten Halogenide ist der Umstand, daß sie stets in gewissen Maßen hygroskopisch sind. Dies führt unter anderem dazu, daß sie z. B. mit den üblicherweise als Bindemittel eingesetzten Resotharzen (Phenolharzen) stark reagieren, so daß die Schleif körper geringere und ungleichmäßige Festigkeit aufweisen. Weiterhin ergeben sich eine schmierige Körperoberfläche, die die Schleif-50 leistung beeinträchtigt, sowie Korrosionserscheinungen an Maschinen und Werkstücken.
Dies war bereits erkannt worden und in der AT-PS 372 894 ist angegeben, daß die dort vorgeschlagenen besonderen Metallhalogenide eine sehr geringe Hygroskopizität aufweisen sollen.
Nunmehr wurde überraschenderweise gefunden, daß man die Eigenschaften der halogenhaltigen schleifaktiven Füllstoffe gemäß der AT-PS 372 894, der EP-PS 8 697 und/oder der DE-OS 34 41596 weitgehend verbessern kann, 55 wenn man sie zusammen mit mindestens einer Fluorverbindung, insbesondere mindestens einem Fluorid, und/oder mindestens einem Salz einer Sauerstoffsäure des Stickstoffs, Phosphors und/oder Schwefels einsetzt.
Dementsprechend ist der erfindungsgemäße halogenhaltige Füllstoff für Schleifkörper vor allem dadurch -2-
AT 394 961B gekennzeichnet, daß er zusätzlich mindestens eine Fluorverbindung, insbesondere mindestens ein Fluorid, und/oder mindestens ein Salz einer Sauerstoffsäure des Stickstoffs, Phosphors und/oder Schwefels umfaßt.
Nach einem weiteren Kennzeichen beträgt dieser Gehalt 1 bis 40, vorzugsweise 3 bis 20 Masse-%, bezogen auf den Füllstoff.
Die verschiedenen Sauerstoffsäuren des Stickstoffs, des Phosphors und des Schwefels sind z. B. in Hollemann· Wiberg, Lehrbuch der anorganischen Chemie, 81. bis 90. Auflage, Seiten 401 bis 413,444 bis 461 und 328 bis 350 beschrieben, worauf als Offenbarung Bezug genommen wird.
Als Kationen der Fluoride bzw. der Salze der angegebenen Sauerstoffsäuren kommen NH4, die Alkali- und Erdalkalimetalle sowie Al, B, Co, Cu, Fe, Mn, Ni, Sn, Ni und Zn in Frage, wobei als einfachste Beispiele für die genannten Sauerstoffsäuresalze Nitrate, Phosphate und Sulfate genannt werden, z. B. CafNOß)^
Von deneinsetzbarenFhiorveibindungensindaußerden bevorzugten Fluoriden dieFluorosulfate,Fluoiophosphate, Fluoroaluminate und Fluoroborate zu nennen.
Die Fluorverbindungen, insbesondere Fluoride, und/oder die Salze der Sauerstoffsäuren des Stickstoffs, Phosphors und/oder Schwefels, können den bekannten halogenhaltigen schleifaktiven Füllstoffen, die - z. B. wenn sie Komplexsalze sind - auch einen Überschuß an Alkalichlorid (z. B. 15 Mol-%) enthalten können, wie z. B. in der EP-PS 8 697 beschrieben, einfach zugegeben werden; günstig erfolgt die Zugabe jedoch bei der Herstellung der halogenhaltigen Füllstoffe selbst, z. B. werden diese Zusätze entweder in der Schmelze oder in Lösung den Ausgangsprodukten zugesetzt und dann die so entstandene Komposition in bekannter Weise zu einem feinen Pulver verarbeitet
Die erfindungsgemäßen Zusätze können einzeln oder als ein Gemisch mehrerer dieser Substanzen zum Einsatz kommen.
Durch den Zusatz basischer anorganischer Verbindungen wiez. B. Zinkoxid, Alkalicarbonat oder Natriumsulfid kann der pH-Wert so eingestellt werden, daß ein weitgehend neutrales Produkt entsteht, z. B. bei Komplexsalzen in Mengen von 2 bis 20 Masse-%, bezogen auf das Komplexsalz.
Die erfindungsgemäßen Schleifkörper, insbesondere Schleifscheiben, »ithalten - wie bereits angeführt - ein abrasives, körniges Schleifmittel, ein Bindemiuel, wobei vor allem Phenolharze als Bindemittel üblich sind, und einen halogenhaltigen, schleifäktiven Füllstoff - gegebenenfalls neben anderen Füllstoffen, und sind vor allem dadurch gekennzeichnet, daß der halogenhaltige Füllstoff einen Gehalt an mindestens einer Fluorverbindung, insbesondere mindestens eines Fluorids, und/oder mindestens eines Salzes einer Sauerstoffsäure des Stickstoffs, Phosphors und/oder Schwefels aufweist.
Nach einem weiteren Kennzeichen beträgt dies»1 Gehalt 1 bis 40, vorzugsweise 3 bis 20 Masse-%, bezogen auf den halogenhaltigen Füllstoff.
Vorteilhaft beträgt der Anteil des erfindungsgemäß modifiziert»! halogenhaltigen Füllstoffs, insbesondere auf Basis eines Metall-Komplexhalogenids, mindestens 5 Masse-%, bezogen auf den Gesamtfüllstoff.
Dem erfindungsgemäß modifizierten halogenhaltigen Füllstoff können neben anorganischen Halogenverbindungen, wie z. B. Alkali- und/oder Erdalkalichlogid»i, auch organische Halogenverbindungen, insbesondere Chlor- und/oder Bromv»bindungen, zugesetzt werden.
Die Verwendung von K- und Na-Sulfat und -Pyrophosphat sowie von Magnesiumsulfat als solchem als Zusatz zu Schleifkörpem ist aus der US-PS 2 216 135 bekannt, jedoch nicht in Kombination mit halogenhaltigen, schleifaktiven Füllstoffen.
Die erfindungsgemäßen Schleifscheiben werd»i in bekannter Weise hergestellt - z. B. durch Vermischen der Komponenten, Preßformen und Härten - und zeigen gute Schnittqualitäten (weißer Schnitt) und hohe Trennleistungen. Wegen der fast verschwundenen Hygroskopizität desFüllstoffes härten die Schleifscheiben gleichmäßiger aus, es gibt weniger Scheibenbrüche. Bei Lagerung in feuchtem Klima bleiben die Schleifscheiben oberflächlich trocken.
Im folgenden wird die Erfindung anhand zwei» Beispiele, die die erfindungsgemäße Modifizi»ung von halogenhaltigen Metallkomplexsalzen beschreiben, näher »läutert
Beispiel 1: 1.11 Herstellung des Komnlexsalzes: 738,4 g KCl und490 g MnC^ H2O wurden im Graphittiegel bei 700 °C geschmolzen. Nach dem Aufhören der Gasblasenentwicklung wurde die Schmelze noch 30 min bei 700 °C gehalten, dann in eine Gußeisenform gegossen und nach einstündigem Abkühlen die erhaltene Festsubstanz im Backenbrecher vorgebrochen und anschließend vermahlen.
Das erhaltene Komplexsalz, dessen Ansatz auf die Herstellung von K^MnClg (bzw. K^MnCl^ KCl) abgestellt ist besteht zu mindestens 50 % aus dieser Verbindung; daneben liegen andere Komplexverbindungen, vor allem -3-
AT 394 961 B K3M11CI5, K2M11CI4 sowie KM11CI3, und freies Kaliumchlorid vor. Dies isteine Erscheinung, die u. a. auch bei den Komplexen des Standes der Technik vorliegt, da sie typisch für derartige Verbindungen ist. 1.21 Modifizierung des Komnlexsalzes:
Dem Ansatz 1.1) wurden vor dem Aufschmelzen jeweils 10 Masse-% Modifizierungsmittel, bezogen auf den Ansatz 1.1), zugesetzt und der Ansatz wie unter 1.1) angegeben verarbeitet.
Die erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt:
Wasseraufnahme % Komplexsalz 50,7 Komplexsalz modifiziert mit Na-polyphosphat 18,50 Na-metaphosphat 14,33 Maddrellsches Salz 13,85 Na2HP04 11,05 NaHS04 27,53 mono-Na-phosphat 33,10 tri-K-phosphat 33,98 K-tripolyphosphat 35,00 di-K-phosphat 35,05 mono-K-phosphat 35,53 K4P2°7 34,00 Ca-pyrophosphat 39,78 mono-Mg-phosphat 40,03 mono-Zn-phosphat 40,30 Zn-pyrophosphat 41,85 tert-Zn-phosphat 41,83 (KP03)n 34,65 NaF 0,35 Kaliumfluorid 25,85 kpf6 34,00 Na2S04 9,63 khso4 29,50 K-disulfat 37,80 k2so4 38,15 KA1(S04)2 43,85 CaF2 45,20 CaS04 46,03
Beispiel 2: 2.1) Herstellung des Komplexsalzes: 340,8 g ZnC^ wurden mit 745,5 g KCl vermischt und im Graphittiegel bei 700 °C geschmolzen. Die Schmelze wurde 30 min bei 700 °C gehalten und wie unter 1.1) weiterverarbeitet. 2.21 Modifizierung des Komplexsalzes:
Dem Ansatz 2.1) wurden vor dem Aufschmelzen jeweils 10 Masse-% Modifizierungsmittel, bezogen auf den Ansatz 2.1) zugesetzt und der Ansatz wie unter 2.1) angegeben verarbeitet.
Die erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt: -4-
AT 394 961B
Tabelle 2
Wasseraufnahme % Komplexsalz 17,4 Komplexsalz modifiziert mit ^28()4 8,4 Na2HP04 0,28 Na-metaphosphat 12,7 Na-polyphosphat 13,6 Maddrellsches Salz 153 NaF 15,9
Beispiel 3: 3.11 Herstellung des Komplexsalzes 298,2 g KCl und 134,5 g CuClj wurden im Graphittiegel bei 500 °C geschmolzen. Die Schmelze wurde 30 min bei 500 °C gehalten und wie unter 1.1) weiterverarbeitet. % I^O-Aufnahme
Komplexsalz -> 9,1 3.21 Modifizierung des Komplexsalzes mit Na^SO^
Dem Ansatz 3.1) wurden vordem Aufschmelzen lObzw. 30 % NajSO^ zugesetzt und der Ansatz wie unter 2.1) weiterverarbeitet. % H^O-Aufnahme
Komplexsalz mit 10 % Na2SC>4 5,1
Komplexsalz mit 30 % NajSO^ 0,5 3.31 Modifizierung des Komplexsalzes mit K^SO^
Dem Ansatz 3.1) wurden vor dem Aufschmelzen 10 bzw. 30 % K2SO4 zugesetzt und der Ansatz wie unter 2.1) weiterverarbeitet. % H20-Aufnahme
Komplexsalz mit 10 % K2SO4 6,7
Komplexsalz mit 30 % K2SO4 0,9
In den Beispielen wurde die Wasseraufnahme jeweils wie folgt bestimmt; Die Proben wurden besieht und je 2 g der Fraktion <125 μ auf einer Kristallisierschale gleichmäßig ansgebreitet. Die Schalen wurden in einem Gefäß mit 65 % rel. Luftfeuchte gelagert und nach 100 Stunden die jeweilige Gewichtszunahme festgestellt.
Man erkennt, daß mittels der erfindungsgemäßen Modifikation die Wasseraufnahme der eingesetzten hälogenhaltigen, schleifaktiven Zusatzstoffe wesentlich herabsetzbar ist. -5-

Claims (13)

  1. AT 394 961B PATENTANSPRÜCHE 1. Halogenhaltiger Füllstoff für Schleifkörper, auf Basis mindestens eines Metallhalogenids bzw. Metallkomplexsalzes der Formel AxMeynMezraHalE.nBfCgHale.mH20.oNH3 wobei A ein Alkalimetall oder Ammonium, x eine Zahl von 0 bis 10, Me11 Mn, Ca, Mg, Zn, Sn, Cu, Co oder Ni, y eine Zahl von 0 bis 2, Me111 Al, B oder Ti ist, z eine Zahl von Obis 2, Hai ein Halogen darstellt, E eine Zahl von 1 bis 10 ist; n eine Zahl von 0 bis 10, B ein Alkalimetall oder Ammonium ist, f eine Zahl von 0 bis 1 ist, c Ca, Mg, Zn, Sn oder Mn, g eine Zahl von 0 bis 1 ist, e eine Zahl von 1 bis 2 ist, m eine Zahl von 0 bis 10 und o eine Zahl von 0 bis 10 ist, und/oder mindestens eines Alkalichlorofenats (II, ΙΠ) der Formel wobei A ein Alkalimetall oder Ammonium ist, x eine Zahl von 1 bis 10, y eine Zahl von Null bis 1 und z eine Zahl von Null bis 1 ist und y und z nicht gleichzeitig Null sind, wobei das Ferrat vorzugsweise in Kombination mit einer basischen anorganischen Verbindung, z. B. Zinkoxid, Kaliumcarbonat oder Natriumsulfid gebildet ist, und/oder mindestens eines Gemisches aus einem basischen Aluminiumchlorid mit NaCl und/oder KCl, dadurch gekennzeichnet, daß er zusätzlich mindestens eine Fluorverbindung, insbesondere mindestens ein Fluorid und/oder mindestens ein Salz einer Sauerstoffsäure des Stickstoffs, Phosphors und/oder Schwefels umfaßt.
  2. 2. Füllstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er zusätzlich mindestens eine Fluorverbindung, insbesondere mindestens ein Fluorid und/oder mindestens ein Salz einer Sauerstoffsäure des Stickstoffs, Phosphors und/oder Schwefels umfaßt, in denen die Kationen ausgewählt sind aus mindestens einem Bestandteil der Gruppe enthaltend Ammonium, die Alkali- und Erdalkalimetalle, Al, B, Co, Cu, Fe, Mn, Ni, Sn, Ti und Zn.
  3. 3. Füllstoff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Fluorverbindung ausgewählt ist aus der Gruppe enthaltend Fluoride, Fluorosulfate, Fluorophosphate, Fluoroaluminate und Fluoroborate.
  4. 4. Füllstoff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil an zusätzlicher Fluorveibindung und/oder Sauerstoffsäuresalz 1 bis 40, vorzugsweise 3 bis 20 Masse-%, bezogen auf den halogenhaltigen Füllstoff, beträgt. -6- AT 394 961B
  5. 5. Schleifkörper, insbesondere für Metalle, der ein Schleifmittel, ein Bindemittel und einen schleifaktiven halogenhaltigen Füllstoff auf Basis mindestens eines Metallhalogenids bzw. Metallkomplexsalzes der Formel wobei ~x vy “ A ein Alkalimetall oder Ammonium, x eine Zahl von Obis 10, Me11 Mn, Ca, Mg, Zn, Sn, Cu, Co oder Ni, y TTT eine Zahl von Obis 2, Mem Al, B oder Ti ist, z eine Zahl von 0 bis 2, Hai ein Halogen darstellt, E eine Zahl von 1 bis 10 ist; n eine Zahl von 0 bis 10, B ein Alkalimetall oder Ammonium ist, f eine Zahl von 0 bis 1 ist, c Ca, Mg, Zn, Sn oder Mn, g eine Zahl von 0 bis 1 ist, e eine Zahl von 1 bis 2 ist, m eine Zahl von 0 bis 10 und 0 eine Zahl von 0 bis 10 ist, AxMey^MezII^Hal£.nB|CgHalejnH20.oNH3 und/oder mindestens eines Alkalichlorofeirats (II, ΙΠ) der Formel AxFey++Fez ^x+2y+3z wobei A ein Alkalimetall oder Ammonium ist, x eine Zahl von 1 bis 10, y eine Zahl von Null bis 1 und z eine Zahl von Null bis 1 ist und y und z nicht gleichzeitig Null sind, wobei das Ferrat vorzugsweise in Kombination mit einer basischen anorganischen Verbindung, z. B. Zinkoxid, Kaliumcarbonat oder Natriumsulfid gebildet ist, und/oder mindestens eines Gemisches aus einem basischen Aluminiumchlorid mit NaCl und/oder KCl, gegebenenfalls neben anderen Füllstoffen, enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der halogenhaltige Füllstoff zusätzlich mindestens eine Fluorverbindung, insbesondere mindestens ein Fluorid und/oder mindestens ein Salz einer Sauerstoffsäure des Stickstoffs, Phosphors und/oder Schwefels umfaßt
  6. 6. Schleifkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der halogenhaltige Füllstoff zusätzlich mindestens ein Fluorid und/oder mindestens ein Salz einer Sauerstoffsäure des Stickstoffs, Phosphors und/oder Schwefels umfaßt,in denen die Kationenausgewähltsindausmindestenseinem Bestandteil derGruppeenthaltendAmmonium, die Alkali- und Erdalkalimetalle, Al, B, Co, Cu, Fe, Mn, Ni, Sn, Ti und Zn.
  7. 7. Schleifkörper nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der halogenhaltige Füllstoff zusätzlich mindestens eine Fluorverbindung, ausgewählt aus der Gruppe enthaltend Fluoride, Fluorosulfate, Fluorophosphate, Fluoroaluminate und Fluoroborate, umfaßt.
  8. 8. Schleifkörper nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil an zusätzlicher Fluorverbindung und/oder Sauerstoffsäuresalz 1 bis 40, vorzugsweise 3 bis 20 Masse-%, bezogen auf den halogenhaltigen Füllstoff, beträgt.
  9. 9. Schleifkörper nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens 5 Masse-% des Gesamtfüllstoffs aus dem halogenhaltigen Füllstoff gebildet sind.
  10. 10. Verfahren zur Herstellung eines schleifaktiven halogenhaltigen Füllstoffs für Schleifkörper, dadurch gekenn-zeichnet,daßeinemhalogenhaltigenFüllstoffaufBasismindestenseinesMetallhalogenidsbzw.Metallkomplexsalzes dar Formel -7- AT 394 961B AxMeynMezIIIHalE.nBfCgHale.mH20.oNH3 wobei A ein Alkalimetall oder Ammonium, x eine Zahl von 0 bis 10, Me^ Mn, Ca, Mg, Zn, Sn, Cu, Co oder Ni, y eine Zahl von 0 bis 2, Mem Al, B oder Ti ist, z eine Zahl von 0 bis 2, Hai ein Halogen darstellt, E eine Zahl von 1 bis 10 ist; n eine Zahl von 0 bis 10, B ein Alkalimetall oder Ammonium ist, f eine Zahl von 0 bis 1 ist, c Ca, Mg, Zn, Sn oder Mn, g eine Zahl von 0 bis 1 ist, e eine Zahl von 1 bis 2 ist, m eine Zahl von 0 bis 10 und o eine Zahl von 0 bis 10 ist, und/oder mindestens eines Alkalichloroferrats (II, ΙΠ) der Formel AxFey++Fez dx+2y+3z wobei A ein Alkalimetall oder Ammonium ist, x eine Zahl von 1 bis 10, y eine Zahl von Null bis 1 und z eine Zahl von Null bis 1 ist und y und z nicht gleichzeitig Null sind, wobei das Fenat vorzugsweise in Kombination mit einer basischen anorganischen Verbindung, z. B. Zinkoxid, Kaliumcarbonat oder Natriumsulfid gebildet ist, und/oder mindestens eines Gemisches aus einem basischen Aluminiumchlorid mit NaCl und/oder KCl, und/oder dem Ansatz zu seiner Bildung zusätzlich mindestens eine Fluorverbindung, insbesondere mindestens ein Fluorid, und/oder mindestens ein Salz einer Sauerstoffsäure des Stickstoffs, Phosphors und/oder Schwefels zugegeben wird.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Fluorverbindung, insbesondere mindestens ein Fluorid, und/oder mindestens ein Salz einer Sauerstoffsäure des Stickstoffs, Phosphors und/oder Schwefels zugegeben wird, in denen die Kationen ausgewählt sind aus mindestens einem Bestandteil der Gruppe enthaltend Ammonium, die Alkali- und Erdalkalimetalle, Al, B, Co, Cu, Fe, Mn, Ni, Sn, Ti und Zn.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Fluorverbindung, ausgewähltausderGruppeenthaltendFluoride,Fluorosulfate,Fluorophosphate,FluoroaluminateundFluoroborate, zugegeben wird.
  13. 13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß 1 bis 40, vorzugsweise 3 bis 20 Masse-%, bezogen auf den halogenhaltigen Füllstoff, mindestens einer Fluorverbindung, insbesondere mindestens eines Fluorids, und/oder mindestens eines Salzes einer Sauerstoffsäuie des Stickstoffs, Phosphors und/oder Schwefels zugegeben werden. -8-
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