AT393972B - Messerkopf fuer fleischkutter - Google Patents

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    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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    • B02C18/16Details
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Description

AT 393 972 B
Die Erfindung betrifft einen Messerkopf für Fleischkutter mit mehreren Kuttermessem, die über einen Zahnbereich mit einer Treib- oder Haltescheibe in Stufen in Radialrichtung verstellbar verbunden sind.
Messerköpfe dieser Art werden als Bauteile von Kuttern eingesetzt, die im wesentlichen der Zerkleinerung von Fleisch dienen. Die um ihre Vertikalachse angetriebene Schüssel des Kutters besitzt im wesentlichen die Form der unteren Hälfte eines Torus, wobei etwa tangential zur Toruskreisachse eine motorisch angetriebene Messerwelle vorgesehen ist, die einen mit Messern bestückten Messerkopf trägt. Der Messerkopf rotiert zur Zerkleinerung des Gutes mit einer hohen Umdrehungsgeschwindigkeit. Der Abstand der Schneiden im äußeren Radialbereich von der Innenwandung der Kutterschüssel soll möglichst gering sein, um eine optimale Gutzerkleinerung zu realisieren. Deshalb müssen die Schneiden im äußeren Radialbeieich der einzelnen Kuttermesser eines Messersatzes auf voneinander abweichende Mittelabstände eingestellt werden, bedingt durch die Krümmung der Schüsselwand sowie die Stellung der Messer zur Schüsselmitte. Außerdem ist zu berücksichtigen, daß nach einer bestimmten Betriebsdauer die Messerschärfe nachläßt und es wird ein Nachschleifen der Schneide erforderlich. Hiedurch nimmt der Abstand von der Schüsselinnenwandung in unerwünschter Weise zu.
Zur Lösung dieses Problemes sind bereits verschiedene Wege eingeschlagen worden, die jedoch nur eine unzulängliche Abhilfe gebracht haben.
So hat man beispielsweise eine Verstelleinrichtung vorgesehen, bei welcher eine stufenlose Nachstellbarkeit durch Radialschrauben bewerkstelligt werden soll. Infolge der hohen Rotationsgeschwindigkeit und der relativ großen Masse der Messer treten jedoch enorme Fliehkräfte auf, die von der Verstelleinrichtung aufgenommen werden müssen. Diese vermag jedoch der außerordentlich hohen Belastung nicht dauerhaft standzuhalten, so daß eine sichere Halterung der Kuttermesser nicht gewährleistet ist.
Ein anderer Weg wird nach der DE-OS 28 36 630 beschritten, wonach im Bereich der Mittelbohrung des Messers für die Aufnahme der Messerwelle der Schneide gegenüberliegend eine Anschlagnase vorgesehen ist, die mit der Messerwelle in Anlage steht. Bei einer Reduzierung der radialen Länge des Messers infolge des Nach-schleifens trägt man auch die Anschlagnase entsprechend ab, um die radiale Längenreduzierung auszugleichen. Die Justierung der Anschlagnase mit einer Feile, also von Hand, ist umständlich und zeitaufwendig. Außerdem begrenzt eine Anschlagnase das Kuttermesser wohl sehr gut in der Richtung der Fliehkraft, aber fixiert die Messer nicht in einer bestimmten Position.
Die DE-AS 1 052 849 beschreibt einen Messerkopf, in welchem der die Messer haltende Messerkopfteil dem Messerprofil entsprechende Ausnehmungen aufweist, in welchem die Messer durch axial ausgerichtete Schrauben gehalten sind, die innerhalb des Messelbefestigungsteils angeordnete Langlöcher durchgreifen. Eine stimseitige Profilierung der Messer oder des Messerkopfteiles ist nicht vorgesehen, so daß bei den enormen Zentrifugalkräften, die bei den mit hoher Umdrehungszahl umlaufenden Messerköpfen auftreten, die Gefahr einer Axialverschiebung der Messer besteht.
In Kenntnis dieser Nachteile des Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Messerkopf der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß bei einer sicheren Halterung der Messer eine Radialverstellung ermöglicht wird, bei einem relativ geringen Messergewicht.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Messerkopf der eingangs genannten Art dadurch, daß mindestens ein Zahnbereich stimseitig an der Treib- oder Haltescheibe vorgesehen ist, mit welchem ein das Kuttermesser durchgreifender und in Verstellrichtung des Kuttermessers versetzbarer Haltebolzen, der eine entsprechende Stimveizah-nung trägt, zum Eingriff bringbar ist.
Der Vorteil dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Messerkopfes liegt durch den formschlüssigen Eingriff des Kuttermessers mit der Haltescheibe in einer sicheren Halterung des Messers gegen eine Radialverschiebung bei den wegen der hohen Drehzahl auftretenden enormen Zentrifugalkräften. Ein Nachstellen der Kuttermesser in Radialrichtung als Ausgleich für den Abschliff am äußeren Messerumfang im Anschluß an ein Nachschärfen ist durch den versetzbaren Haltebolzen ohne nachteiligen Einfluß auf die sichere Halterung möglich.
Vorzugsweise sind auf der Haltescheibe zwei im wesentlichen zur Mittelachse der Varstellrichtung symmetrisch angeordnete Zahnbereiche vorgesehen. Das Kuttermesser wird hiedurch an zwei seitlich einander gegenüberliegenden Bereichen formschlüssig gehalten, so daß beim Anlaufen und Abbremsen auftretende Momente in Tangentialrichtung und die beachtlichen Fliehkräfte besser abgefangen werden können.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind auf der Stirnseite der Haltescheibe vier zur Mittelachse der Verstellrichtung im wesentlichen symmetrisch angeordnete Zahnbereiche vorgesehen, um damit zwei einander in einer Ebene gegenüberliegende Kuttermesser sicher zu halten. Die Zahnkronen der Zahnbereiche verlaufen bevorzugt im wesentlichen senkrecht zur Verstellrichtung des Kuttermessers, so daß die Fliehkräfte senkrecht zur Richtung der Zahnkronen aufgenommen werden.
Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung sind die Haltebolzen mittels Halteschrauben, die in der Haltescheibe angeordnete Langlöcher durchgreifen, an der Haltescheibe befestigbar. Damit stellen die Haltebolzen kurze Zylinderstümpfe dar, die stimseitig mit einem Zahnbereich versehen sind, der denjenigen der Haltescheibe entspricht. Über Halteschrauben werden die Haltebolzen mit ihrer Stimverzahnung im Eingriff mit den Zahnbereichen der Haltescheibe gehalten. Indem die Stimverzahnung der Haltebolzen um eine halbe Zahnstärke zur Mitte des Zahnbolzens versetzt ist, läßt sich auch eine kleine Nachjustierung des Kuttermessers um eine halbe Zahnbreite in radialer Richtung bewerkstelligen, indem der Haltebolzen vor dem erneuten Eingriff mit dem -2-
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Zahnbereich der Haltescheibe um 180° gedreht wird.
Gemäß einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Messerkopfes ist an da- Haltescheibe eine Auswuchtscheibe befestigt, die auf einem zur Messerwellenmitte konzentrischen Lochkreis Bohrungen zur Aufnahme von Auswuchtgewichten aufweist. Infolge der durch das Nachschleifen veränderten Massenverteilung wird bei der Justierung des Messers ein erneutes Auswuchten erforderlich. Dies geschieht über das Einsetzen von Auswuchtgewichten in die Bohrungen der Auswuchtscheibe.
Es ist zweckmäßig, die Auswuchtscheibe in Verstellrichtung der Kuttermesser mit Schultern zu versehen, deren Höhe etwas geringer als die Fußdicke des Kuttermessers ist und deren Abstand im wesentlichen dem Breitenmaß des Kuttermesserfußes entspricht. Damit wird eine beiderseitige Führung des Messers in Verstellrichtung gewährleistet, was beim Einrichten der Messer und Versetzen der Haltebolzen vorteilhaft ist
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung des Messerkopfes können auf der Haltescheibe in ein»- Ebene einander gegenüberliegend zwei Kuttermesser angeordnet sein. Die Kuttermesser werden über jeweils zwei Haltebolzen in radialer Bewegungsrichtung festgelegt, so daß die Haltescheibe mit vier Zahnbereichen versehen ist Infolge des symmetrischen Aufbaues gleichen sich die auf die beiden einander gegenüberliegenden Messer wirkenden Fliehkräfte im wesentlichen aus. Andererseits kann auch eines der Kuttermesser durch eine in der gleichen Ebene liegende Füllscheibe ersetzt sein.
Die Haltebolzen können auf der der Stimverzahnung gegenüberliegenden Seite mit Werkzeugeingriffsöffnungen versehen sein.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigt im einzelnen
Fig. 1 die Vorderansicht des Messerkopfes, gemäß der Erfindung, unter Darstellung eines montierten Kuttermessers ohne Gegenmesser oder Fiillscheibe,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Anordnung, gemäß Fig. 1, in der Ebene der Haltebolzen mit zwei in einer Ebene montierten Kuttermessem,
Fig. 3 einen Querschnitt der Anordnung durch die Achse des Messerkopfes, wobei sich in einer Ebene ein Kuttermesser und eine Füllscheibe einander gegenüberliegen,
Fig. 4 einen Schnitt durch einen Haltebolzen, in stark vergrößerter Darstellung und
Fig. 5 die Draufsicht auf die Stimverzahnung des Haltebolzens im Darstellungsmaßstab, gemäß Fig. 4.
Die Fig. 1 zeigt die Formgestaltung des Kuttermessers (1), mit einer im wesentlichen sichelförmigen Ausbildung, mit einer entlang der Außenkante angeschliffenen Schneide. Die Drehrichtung des Messerkopfes ist, entsprechend der Darstellung in Fig. 1, im Uhrzeigersinn. Das Kuttermesser (1) wird über Haltebolzen (2) in Radialrichtung festgelegt. Die Ausbildung und Anordnung der Haltebolzen (2) ergibt sich im besonderen aus den Fig. 2,4 und 5. Die Haltebolzen (2) stellen bei der hier beschriebenen bevorzugten Ausführungsform kurze zylindrische Körper dar, die auf ein« Seite mit einer Stimverzahnung (3) versehen sind. Im besonderen aus Fig. 4 wird deutlich, daß die Verzahnung (3) um eine halbe Zahnstärke zur Mitte des Haltebolzens (2) versetzt ist. Die Bedeutung dieses Versatzes wird nachfolgend noch im Rahmen dieser Beschreibung deutlich.
Aus den Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, daß die Haltescheibe (5) für die Kuttermesser (1) mit Zahnbereichen (4) versehen ist, welche mit der Stimverzahnung (3) der Haltebolzen (2) zum Eingriff bringbar sind. Die Halte-bolzen (2) werden über Halteschrauben (6) im Eingriff mit der Haltescheibe (5) gehalten. Die Halteschrauben (6) durchgreifen jeweils ein Langloch (8) in der Haltescheibe (5), wobei in ein« Aussparung hinter der Haltescheibe Mutterstücke (7) angeordnet sind, zur Aufnahme des Gewindes der Halteschrauben (6).
Falls es erforderlich wird, durch Abnutzung od« Abschleifen, ein Kuttermesser (1) in radial« Richtung zu verstellen, wird die Halteschraube (6) aus dem Mutterstück gelöst, und der Haltebolzen (2) kann um eine Zahnteilung in radialer Richtung nach außen versetzt werden. Infolge der Tatsache, daß die Stimvazahnung (3) des Haltebolzens (2) um eine halbe Zahnteilung zur Mitte des Haltebolzens versetzt ist, wird bei einer Drehung des Haltebolzens um 180° eine Radialverschiebung um eine halbe Zahnteilung «möglicht.
Das Kuttermesser (X) wird, wie im besonderen aus Fig. 3 deutlich wird, über jeweils eine Schraube (18), die ein Langloch (20) in der Haltescheibe (5) durchgreift, und ein entsprechendes Mutterstück (19) an der Scheibe (5) gehalten.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform sind zwei Kuttermesser (1) einand« gegenüberliegend an der Haltescheibe (5) befestigt. Demgegenüb« ist bei der Ausführungsform, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist, eine Füllscheibe (17) vorgesehen, die anstelle des zweiten Messers dem ersten Kuttermesser gegenüberliegend an der Haltescheibe (5) befestigt ist. Auch die Füllscheibe (17) ist über eine ein Langloch (20) durchgreifende Schraube (18) mit einem Mutterstück (19) an der Haltescheibe (5) befestigt.
Aus den Fig. 2 und 3 wird deutlich, daß an der Haltescheibe (5) eine Auswuchtscheibe (9) üb« Schrauben (13) befestigt ist. Wie Fig. 1 deutlich zeigt, trägt die Aus wuchtscheibe (9) einen konzentrischen Lochkreis (10), auf welchem einzelne, nebeneinanderliegende Bohrungen (12) vorgesehen sind. In die Bohrungen (12) lassen sich (Fig. 3) Auswuchtgewichte (11) einsetzen, um nach dem Anschliff d« Kuttermesser (1) auftretende Unwuchten auszugleichen. -3-

Claims (11)

  1. AT 393 972 B Aus Fig. 1 ergibt sich weiterhin, daß die Auswuchtscheibe (9) seitlich einander gegenüberliegende Schultern (14) aufweist, dere Höhe etwas gering»- ist als die Fußdicke des Kuttermessers (1). Der Abstand der beiden Schultern (14) entspricht im wesentlich»! der Breite des Kuttermesserfußes. Damit bilden die Schultern eine seitliche Führung für das Kuttermesser (1) in Verstellrichtung des Messers. Zur Erleichterung der Handhabung der Haltebolzen (2) können diese auf der der Stimverzahnung (3) gegenüberliegenden Seite mit Weikzeugeingriffsöffnungen (16) versehen sein. Es soll an dieser Stelle noch einmal herausgestellt werden, daß die vorliegende Beschreibung lediglich beispielhaften Charakter besitzt und verschiedene Modifikationen möglich sind, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu v»lassen. PATENTANSPRÜCHE 1. Messerkopf für Fleischkutter mit mehreren Kuttermessem, die über einen Zahnbereich mit einer Treib- oder Haltescheibe in Stufen in Radialrichtung verstellbar verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Zahnb»eich (4) stimseitig an der Treib- oder Haltescheibe (5) vorgesehen ist, mit welchem ein das Kuttermesser (1) durchgreifender und in Verstellrichtung des Kuttermessers (1) versetzbarer Haltebolzen (2), der eine entsprechende Stimverzahnung (3) trägt, zum Eingriff bringbar ist.
  2. 2. Messerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Haltescheibe (5) stimseitig zwei im wesentlichen zur Mittelachse der V»stellrichtung symmetrisch angeordnete Zahnbereiche (4) vorgesehen sind.
  3. 3. Messerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Haltescheibe (5) stimseitig vier einander gegenüberliegende, im wesentlichen zur Mittelachse d»- Verstellrichtung symmetrisch angeordnete Zahnbereiche (4) vorgesehen sind.
  4. 4. Messerkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnkronen der Zahnbereiche (4) im wesentlichen senkrecht zur Verstellrichtung d»- Kuttermesser (1) verlaufen.
  5. 5. Messerkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebolzen (2) mittels Halteschrauben (6), die in der Haltescheibe (5) angeordnete Langlöcher (8) durchgreifen, an der Haltescheibe (5) mittels Mutterstücken (7) befestigbar sind.
  6. 6. Messerkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stimverzahnung (3) der Haltebolzen (2) um eine halbe Zahnstärke zur Mitte des Haltebolzens (2) versetzt ist
  7. 7. Messerkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Haltescheibe (5) eine Auswuchtscheibe (9), welche auf einem zur Messerwellenmitte konzentrisch»! Lochkreis (10) Bohrungen (12) zur Aufnahme von Auswuchtgewichten (11) aufweist, mittels Schrauben (13) gehalten ist
  8. 8. Messerkopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswuchtscheibe (9) in Verstellrichtung der Kuttermesser (1) Schultern (14) aufweist, deren Höhe etwas geringer als die Fußdicke der Kuttermesser (1) ist und deren Abstand voneinander im wesentlichen dem Breitenmaß des Fußes des Kuttermessers (1) entspricht
  9. 9. Messerkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Haltescheibe (5) in einer Ebene zwei einander gegenüberliegende Kuttermess»· (1) angeordnet sind.
  10. 10. Messerkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Haltescheibe (5) ein Kuttermesser (1) angeordnet ist, dem in gleicher Ebene eine Füllscheibe (17) gegenüberliegt
  11. 11. Messerkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuttermesser (1) und/oder die Füllscheibe (17) mit jeweils einer Schraube (18) und Mutterstück (19) an d»- Haltescheibe (5) befestigt sind, die in diesen Bereichen Langlöcher (20) in Verstellrichtung der Kuttermesser (1) aufweist Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
AT0103186A 1985-05-23 1986-04-18 Messerkopf fuer fleischkutter AT393972B (de)

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