AT393938B - Skischuh - Google Patents
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Description
AT 393 938 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen Skischuh mit einem für den Einstieg von hinten abbieg- oder abklappbaren Heckteil, mit einer aus Kunststoff bestehenden Unterschale und einem relativ zur Unterschale schwenkbaren Schaftteil bzw. einer Manschette.
Bei derartigen Skischuhen ist es bereits bekannt, den Schaftteil bzw. die Manschette um eine zur Sohlenebene im wesentlichen parallele Achse in Richtung einer Vorlage und in Richtung einer Rücklage verschwenkbar auszubilden, wie dies beispielsweise der AT-PS 367 278 entnommen werden kann.
Aus der DE-OS 31 16 839 ist ein Skischuh bekanntgeworden, bei welchem der Schaft zur Einstellung seiner Biegsamkeit seitlich im Bereich seiner Oberkante einen Längsschlitz aufweist. Die AT-PS 345 125 zeigt und beschreibt einen Skischuh mit Führungseinrichtungen zwischen Schale und Manschette, um ein seitliches Verschwenken dieser Teile gegeneinander zu verhindern. Die AT-PS 368 846 beschreibt einen Bundteil zur wahlweisen Befestigung in unterschiedlichen Positionen am Schaftteil eines Skischuhes, um derart die Steifigkeit und den Neigungswinkel des Schaftes zu regulieren. Die DE-OS 3120 955 erlaubt durch einen aus mehreren Einzelteilen aufgebauten Schaft eine Veränderung der Biegsamkeit desselben.
Die DE-OS 25 11 604 zeigt und beschreibt einen Skischuh, bei welchem ein Einstieg von hinten vorgesehen ist. Bei dieser Ausgestaltung sind Teile vorgesehen, mit welchen die Vorwärtsneigung, d. h. die Neigung des Schaftes in Richtung einer Vorlage, verstellt werden kann. Eine Verstellbarkeit aus der Längsmittelebene heraus in seitlicher Richtung ist nicht vorgesehen.
Die US-PS 4 258 482 bezieht sich auf einen Skischuh für den Einstieg von hinten. Im vorderen Bereich ist ein flexibles Band angeordnet, wobei mit diesem Band die Vorlage verändert werden kann. Dieses Band läßt sich in verschiedenen Positionen festlegen, wobei die Festlegung in verschiedenen Positionen so erfolgt, daß sie lediglich einen Einfluß auf die Vorlage hat.
Es ist weiters bereits bekannt, die Anlenkstellen des Schaftteiles bzw. der Manschette an der Unterschale höhenverstellbar auszubilden, um auf diese Weise eine Neigung des Schaftes relativ zur auf die Sohle normalen Längsmittelebene des Schuhes zu erzielen. Eine derartige Verstellung der Neigung aus der Längsmittelebene nach beiden Seiten ist jedoch mit dem Nachteil verbunden, daß sich das Dämpfungsverhalten bei einer Schwenkung des Schuhes in Richtung zur Vorlage grundlegend ändert. Während bei einer Normallage der Schwenkachse für die Verschwenkung des Schaftteiles in die Vorlage bzw. in die Rücklage ein definierter Reibwiderstand des unteren Endes des Schaftteiles an der Oberkante der Unterschale und in der Regel auch ein definierter Anschlag für die maximale Verschwenkbarkeit in Richtung zur Vorlage vorgegeben ist, ändert sich sowohl der Abstand bis zum Auftreffen auf dem Anschlag als auch das Reibungsverhalten bei einer Verstellung der Manschette aus dieser Grundeinstellung der Anlenkachse.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine Anpassung des Schaftteiles an unterschiedliche Bein- bzw. Wadenformen zu ermöglichen und insbesondere eine seitliche Neigbarkeit der Manschette bzw. des Schaftteiles relativ zur Unterschale zu erzielen, ohne daß hiebei das Dämpfungsverhalten bzw. das Schwenkverhalten in die Vorlage und aus der Vorlage heraus beeinträchtigt bzw. beeinflußt wird. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung im wesentlichen darin, daß der Schaft bzw. die Manschette in dem der Schuhspitze zugewandten Bereich einen sich quer zur Längsmittelebene des Schuhs erstreckenden Schlitz und einen der Schuhspitze zugewandten, den Schlitz abdeckenden Lappen aufweist, wobei der Lappen in Richtung des Schlitzes zum Heckteil spannbar und an seinem freien Endbereich in Höhenrichtung verschieblich gegen den Schaft oder die Manschette spannbar angeordnet ist. Durch diese Ausbildung, wobei der Lappen einstückig mit der Manschette bzw. dem Schaftteil oder als gesonderter Lappen ausgebildet sein kann, wird eine Einstellung für die Verschwenkung in eine Vorlage- oder eine Rücklagestellung durch die Festlegung des freien Endbereiches an der Seite des Skischuhes möglich. Dadurch, daß diese Festlegung in Höhenlage verschieblich ermöglicht wird, ergibt sich eine Anpassung an verschiedene Beinformen bzw. Wadenformen und auch eine Einstellbarkeit der Achse des Schaftteiles relativ zur Längsmittelebene des Skischuhes, ohne daß hiebei die Schwenkbarkeit in Richtung einer Vorlage- oder eine Rücklagestellung beeinflußt bzw. beeinträchtigt wird.
Um einen dichtenden Abschluß des Schlitzes sicherzustellen, soll der Lappen in der Schließlage den Schlitz abdecken bzw. übergreifen. Dies kann in einfacher Weise und ohne komplizierte Entformung dadurch gewährleistet werden, daß der Lappen als vom Schaftteil bzw. von der Manschette gesonderter Lappen ausgebildet ist. Im Falle eines derartigen gesonderten Lappens läßt sich die Ausbildung bei größtmöglicher Verstellbarkeit in einfacher Weise dadurch verbessern, daß der Schaftteil bzw. die Manschette im Bereich des Lappens eine Ausnehmung aufweist, welche vom Lappen in der Schließlage Übergriffen ist, wodurch eine dichtende Abdeckung über den gesamten Umfang des Lappens sichergestellt ist Der Lappen kann hiebei an der Innenseite die gleiche Auskleidung bzw. Polsterung aufweisen, wie der übrige Schaftteil und trotz gesonderter Ausbildung einen integrierenden Bestandteil des Schaftteiles mit unmittelbar in den übrigen Schaftteil übergehender Polsterung bilden. Der Schuh kann aber auch mit einem gesonderten Innenschuh ausgebildet sein, in welchem Fall es nicht zuletzt aus optischen Gründen vorteilhaft »scheint, die Ausbildung so zu treffen, daß der Schaftteil bzw. die Manschette im Bereich des Lappens auf geringere Wandstärke abgesetzt ausgebildet ist, daß die Innenkontur des auf geringere Wandstärke abgesetzten Bereiches im wesentlichen der Außenkontur des Lappens entspricht und daß die Ausnehmung im auf geringere Wandstärke abgesetzten Bereich kleiner ist als der auf geringere Wandstärke abge-setzte Bereich und vom Lappen in der Schließlage Übergriffen ist. Auf diese Weise wird eine im wesentlichen stufenfreie Außenkontur des Skischuhes bei guter Dichtheit sichergestellt. -2-
AT 393 938 B Für die Festlegung des freien Endbereiches des Lappens in verschiedenen Höhenlagen im seitlichen Bereich des Schuhes, insbesondere der Manschette selbst, ist die Ausbildung in besonders vorteilhafter Weise so getroffen, daß der Schaftteil bzw. die Manschette ein in Richtung zur Sohle sich erstreckendes Langloch aufweist, in welchem ein Beschlag für die Festlegung des Lappens verschieblich und festlegbar geführt ist Auf diese Weise wird eine exakte Höhenführung gewährleistet, wobei sich diese Ausbildung für einen Skischuh eignet, bei welchem der hintere Teil als Heckldappe abklappbar ist, um einen Einstieg von hinten zu ermöglichen. Die Festlegung des Lappens über einen in einem Langloch geführten Beschlag ergibt hiebei den Vorteil, daß lediglich die Achse des Schaftes, nicht aber der Innenumfang da1 Manschette, vasteilt wird, so daß unangenehme Druckstellen mit Sicherheit vermieden werden. In besonders einfacher Weise kann hiebei der Beschlagteil als das Langloch hintergreifender, im Langloch unverdrehbarer Bauteil ausgebildet sein, mit welchem ein den Lappen durchsetzendes Verriegelungsglied kraftschlüssig kuppelbar ist. Der Eingriff kann hiebei beispielsweise durch ein Innengewinde im unverdrehbaren Bauteil und ein Bolzengewinde des Verriegelungsgliedes oder aber durch andere bekannte klemmende Verschlüsse, wie beispielsweise einen Hebel mit exzentrischer Preßfläche, welcher im im Langloch geführten Bauteil verankert ist, sichergestellt sein.
Zur weiteren Erhöhung da Sicherheit der Variegelung da einmal gewählten Höhenlage kann die Ausbildung in vorteilhafter Weise so getroffen sein, daß da das Langloch hintergreifende Bauteil an seiner die Innenseite des Schaftteiles bzw. der Manschette hintergreifenden Fläche mit reibungserhöhenden Mitteln, insbesondere einer quer zur Längsachse des Langloches valaufenden Zahnung, ausgebildet ist.
In besonders vorteilhafter Weise ist das Langloch im Schaftteil bzw. da Manschette oberhalb der Schwenkachse des Schaftteiles bzw. der Manschette angeordnet, wobei sich vorzugsweise die Unterkante des Lappens bis nahe zur Unterkante des Schaftteiles bzw. der Manschette, vorzugsweise bis zum Übergang in den Ristbereich, erstreckt. Bei einer derartigen Ausbildung läßt sich bei relativ geringer Länge des Langloches eine weitgehende Verstellung der Achse des Schaftes ohne nennenswerte Verstellung des Innenumfanges des Schaftteiles erzielen. Die Verstellbarkeit läßt sich auch bei relativ hartem Kunststoff als Mataial des Schaftteiles bzw. der Manschette sicherstellen, wobei vorzugsweise der Lappen sich über einen Zentriwinkel von 90°-180° des Schaftteiles bzw. der Manschette erstreckt, um sicherzustellen, daß der Lappen in seiner Wurzel nicht überbelastet wird und zu Rißbildung neigt Um eine derartige Überbelastung an der Wurzel des Lappens, wie sie bei einer einstückigen Ausbildung des Lappens mit da Manschette bzw. dem Schaftteil auftretai könnte, mit Sichaheit auszuschließen, ist die Ausbildung vorzugsweise so getroffen, daß da Lappen als gesonderter Bauteil ansgebildet ist und der der höhenverstellbaren Festlegung abgewandte Endbaeich des Lappens um eine die Achse des Schaftteiles bzw. der Manschette schneidende oder kreuzende Achse schwenkbar am Schaftteil bzw. an der Manschette festgelegt ist.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In dieser zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Skischuhes, Fig. 2 eine Ansicht dieses Schuhes von vorne, Fig. 3 eine abgewandelte Ausbildung des Schaftteiles bzw. da Manschette bei abgenommenem vorderen Lappen in perspektivischer Ansicht von vorne seitlich, Fig. 4 eine Ansicht des Schaftteiles nach Fig. 3 von vorne und Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Beschlagteiles zur höhenverstellbaren Festlegung des Lappens.
In Fig. 1 ist ein Skischuh (1) gezeigt, an dessen Unterschale (2) ein Schaftteil (3) um eine Achse (4) schwenkbar festgelegt ist. Der Schaftteil (3) weist einen der Schuhspitze zugewendeten Lappen (5) auf, dessen freies Ende in Richtung des Doppelpfeiles (6) höhenvasteilbar an da Außenseite der Manschette (3) festlegbar ist. In der Dastellung nach Fig. 2 ist die Einrichtung für die Festlegung des Lappais in verschiedenen Höhenlagen mit (7) schematisch angedeutet.
Bei der Ausbildung nach Fig. 3 und 4 ist der größeren Übersichtlichkeit halber der Frontlappen (5) nicht eingezeichnet Bei dieser Ausbildung handelt es sich um eine Manschette, welche nach hinten zu offen ist und auf diese Weise die Ausbildung des Schuhes mit einem abklappbaren Heckteil zuläßt Die Manschette (15) weist in ihrem der Schuhspitze zugewendeten Bereich eine Ausnehmung (16) auf, wobei der Rand diesa Ausnehmung (16) dach einen auf geringere Wandstärke abgesetzten Randbereich (17) gebildet ist Dieser Randbereich (17) wird vom Frontlappen (5) abgedeckt, wobei der freie Endbereich des Frontlappens (5) in höhenverstellbarer Weise entsprechend dem Doppelpfeil (6) durch Verschiebung eines Beschlagteiles im Langloch (18) festlegbar ist. Der Lappen (5) ist in nicht näher dargestellter Weise als vom übrigen Teil da Manschette gesondert ausgebildeter Lappen ausgebildet und um eine Anlenkachse schwenkbar an da Manschette festgelegt Bei entsprechender Elastizität des Materials des Lappens (5) kann eine zweite Festlegung an der dem freien Ende des Lappens abgewandten Seite gleichfalls vorgesehen sein. Durch Festlegung in verschiedena Höhenlage entsprechend dem Doppelpfeil (6) in dem mit (18) bezeichneten Langloch läßt sich die Achse des Schaftes relativ zur Längsmittelebene in verschiedene seitliche Lagen verschieben und eine anatomische Anpassung an die Wadenform bzw. die Beinform erzielen. Verschiedene Lagen der Achse des Schaftes, welche mit da Längsmittelebaie des Schuhes im wesentlichen übereinstimmt bzw. zu dieser parallel ist, sind denkbar. Die Schwaikachse (14) dieses Manschettenteiles (15) ist wiederum in Abstand vom Langloch (18) angeordnet, so daß eine Verstellung des Lappens durch Festlegung desselben in vaschiedena Höhenlage keinen Einfluß auf die Verschwenkung der Manschette um die Achse (14) nimmt. Als Beschlagteil ist innerhalb des Langloches (18) der in Fig. 5 dargestellte Bauteil (19) vorgesehen, welcher mit eina der Innenseite der Manschette (15) zugewandten Schulterfläche (20) das -3-
Claims (11)
- AT 393 938 B Langloch (18) hintergreift, und auf Grund seiner Formgebung mit im wesentlichen der Querabmessung des Langloches (18) entsprechend»- Querabmessung und größerer Länge in Höhenrichtung des Langloches (18) ist dieser Bauteil (19) unverdrehbar im Langloch (18) geführt Die der Innenseite der Manschette zugewandte Schulterfläche (20) kann verzahnt oder mit reibungserhöhenden Mitteln ausgebildet sein, und zur Festlegung des Frontlappens (5) in verschiedenen Höhenlagen ist ein einschraubbarer Bolzen (21) vorgesehen, welch» in das Innengewinde (22) des Bauteiles (19) unter Zwischenschaltung des Frontlappens (5) eingeschraubt wird. Analog kann dieser Schraubbolzen an Stelle eines Kopfes (23) ein Querhaupt tragen, an welchem ein eine exzentrische Preßfläche aufweisend» Hebel od. dgl. angelenkt ist PATENTANSPRÜCHE 1. Skischuh, mit einem für den Einstieg von hinten abbieg- oder abklappbaren Heckteil, mit einer aus Kunststoff bestehenden Unterschale und einem relativ zur Unterschale schwenkbaren Schaftteil bzw. einer Manschette, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft bzw· die Manschette (3) in dem d» Schuhspitze zugewandten Bereich einen sich quer zur Längsmittelebene des Schuhs (1) »streckenden Schlitz und einen der Schuhspitze zugewandten, den Schlitz abdeckenden Lappen (5) aufweist, wobei d» Lappen (5) in Richtung des Schlitzes zum Heckteil spannbar und an seinem freien Endbereich (10) in Höhenrichtung verschieblich gegen den Schaft oder die Manschette (3) spannbar angeordnet ist
- 2. Skischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen (5) als vom Schaftteil bzw. der Manschette (3) gesondert» Lapp»i ausgebildet ist
- 3. Skischuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß d» Schaftteil bzw. die Manschette (3) im Bereich des Lappens (5) eine Ausnehmung (16) aufweist, welche vom Lappen (5) in d» Schließlage Übergriffen ist
- 4. Skischuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaftteil bzw. die Manschette (3) im Bereich des Lappens (5) auf geringere Wandstärke abgesetzt ausgebildet ist daß die Innenkontur des auf geringere Wandstärke abgesetzten Bereiches (17) im wesentlichen der Außenkontur des Lappens (5) entspricht und daß die Ausnehmung im auf geringere Wandstärke abgesetzten B»eich (17) klein» ist als d» auf geringere Wandstärke abgesetzte Bereich (17) und vom Lappen (5) in der Schließlage Übergriffen ist.
- 5. Skischuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaftteil bzw. die Manschette (3) ein in Richtung zur Sohle sich erstreckendes Langloch (18) auf weist in welchem ein Beschlagteil (19) für die Festlegung des Lappens (5) verschieblich und festlegbar geführt ist
- 6. Skischuh nach einem d» Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß d» Beschlagteil (19) als das Langloch (18) hintergreifend» im Langloch unverdrehbar» Bauteil ausgebildet ist, mit welchem ein den Lappen (5) durchsetzendes Verriegelungsglied krafischlüssig kuppelbar ist.
- 7. Skischuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der das Langloch (18) hinter-greifende Bauteil (19) an seiner die Innenseite des Schaftteiles bzw. d» Manschette hintergreifenden Fläche mit reibungserhöhenden Mitteln, insbesondere ein» quer zur Längsachse des Langloches (18) v»laufenden Zahnung, ausgebildet ist
- 8. Skischuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Langloch (18) im Schaftteil bzw. d» Manschette (3) oberhalb d» Schwenkachse (14) des Schaftteiles bzw. der Manschette (3) angeordnet ist.
- 9. Skischuh nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Unterkante des Lappens (5) bis nahe zur Unterkante des Schaftteiles bzw. d» Manschette (3), vorzugsweise bis zum Übergang in den Ristbereich, erstreckt -4- AT 393 938 B
- 10. Skischuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen (5) sich über einen Zentriwinkel von 90 bis 180° des Schaftteiles bzw. der Manschette (3) erstreckt.
- 11. Skischuh nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der der höhenverstellbaren 5 Festlegung abgewandte Endbereich des Lappens (5) um eine die Achse des Schaftteiles bzw. der Manschette (3) schneidende oder kreuzende Achse schwenkbar am Schaftteil bzw. an der Manschette (3) festgelegt ist 10 Hiezu 1 Blatt Zeichnung -5-
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