AT393843B - Vorrichtung zum herstellen eines garnes - Google Patents
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Description
AT 393 843 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Hastellen eines Games mit zwei eng nebeneinanderliegenden, gleichsinnig rotierenden Spinntrommeln, die zwischen sich einen besaugten Spinnzwickel bilden, mit einer Faserzufiihreinrichtung und mit einer Abzugseinrichtung für das aus den zugeführten Fasern im Spinnzwickel zusammengedrehte Garn, wobei die Faserzufiihreinrichtung aus einer der in den Spinnzwickel S drehenden Spinntrommel stimseitig vorgelagerten, im Sinne der Gameindrehung antreibbaien Zubringerwalze besteht, die einen bis in den Spinnzwickel führenden, besaugten Umfangsbereich und spinntrommelseitig axial neben diesem besaugten Umfangsbereich eine mit Abstand vor dem Spinnzwickel endende Saugzone aufweist, wobei im axialen Erstreckungsbereich dieser Saugzone oberhalb des Spinnzwickels eine sich im Drehsinn der ^
Zubringerwalze drehende Abwurfwalze vorgesehen ist, die im Anschluß an die Saugzone der Zubringerwalze eine 10 über dem Spinnzwickel endende Saugstrecke und eine der Saugstrecke in Drehrichtung nachgeoidnete, gegen den v
Spinnzwickel gerichtete Blaszone bildet, und wobei zwischen der Zubringerwalze und der Abwurfwalze eine 3 Übertragungswalze angeordnet ist, die sich gegensinnig zu der Zubringerwalze und der Abwurfwalze dreht und im Übertragungsbereich zwischen diesen beiden Walzen besaugt ist, nach Patent 391890.
Durch das axiale Nebeneinanderreihen eines besaugten Umfangsbereiches und einer Saugzone wird bei 15 Vorrichtungen dieser Art die über die Zubringerwalze dem Spinnzwickel zugeführte Faserlunte in zwei Faserstränge geteilt, von denen der eine den späteren Gamkem bildende Faserstrang auf der Zubringerwalze zwangsgeführt in den Spinnzwickel gefördert wird, während der andere Faserstrang am Ende der Saugzone von der Übertragungswalze übernommen und an die Abwurfwalze weitergegeben wird, um mit dieser Abwurfwalze über den Spinnzwickel gefördert und von dort gegen den Spinnzwickel abgeblasen zu werden. Die von der 20 Abwurfwalze abgelösten Fasern werden somit im Spinnzwickel in den Gamverband eingebunden und um den den Gamkem bildenden Faserstrang gewunden, und zwar mit einem von der Eindrehung des Faserstranges unterschiedlichen Steigungswinkel.
Durch die Aufteilung der verstreckten Faserlunte in zwei Faserstränge wird der Vorteil erreicht, daß lediglich von einer einzigen Faserlunte ausgegangen werden muß und daß bei einer üblichen Verstreckung der Faserlunte 25 ein sehr geringer Anteil an Mantelfasem sichergestellt werden kann, weil die Aufteilung der Fasern durch die Teilung der verstreckten Faserlunte auf zwei Faserstränge erfolgt und diese Aufteilung beliebig vorgenommen werden kann.
Die Förderung der Mantelfasem in den Spinnzwickel zunächst über die Übertragungswalze und dann über die Abwurfwalze stellt eine Zwangsführung für die Mantelfasem sicher, die ja jeweils an diese Walzen angesaugt 30 werden, so daß die Mantelfasem von der Abwurfwalze gerichtet abgelöst und weitgehend geradlinig in den Spinnzwickel eingeblasen werden. Für die Einbindung der Fasern in den Gamverband ergibt sich somit die Wirkung freifliegender Fasern mit allen damit zusammenhängenden Vorteilen, ohne auf eine gute Faserausrichtung verzichten zu müssen. Da sich die Übertragungswalze gegensinnig zur Zubringerwalze und zur Abwurfwalze dreht, ergeben sich zwischen den Walzen gleich gerichtete Bewegungen, die einen einfachen, durch 35 die Besaugung der Walzen unterstützten Übergang der Fasern von einer Wälze zur anderen schaffen, und zwar mit einem Minimum an freier Führungslänge.
Trotz der vorteilhaften Ausrichtung da Mantelfasem und deren fliegoider Einbringung in den Spinnzwickel wäre es wünschenswert, die Gamgleichmäßigkeit und -festigkeit weiter zu erhöhen, so daß der Erfindung die Aufgabe zugrundeliegt, die Einbindung der Fasern in den Gamverband und die Umwindung der Kemfasem mit den 40 Mantelfasem noch zu verbessern.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Abwurfwalze mit einer gegenüber der Übertragungswalze größeren Umfangsgeschwindigkeit angetrieben wird.
Da der Steigungswinkel, mit dem die Mantelfasem um die Kemfasem gewunden waden unter anderem von dem Verhältnis der Zuführgeschwindigkeit des Mantelfaserstranges zur Abzugsgeschwindigkeit des Games 45 abhängt, kann bei einer gegebenen Gamabzugsgeschwindigkeit dieser Steigungswinkel und damit die Gamfestigkeit durch eine Änderung der Zuführgeschwindigkeit der Mantelfasan in den Spinnzwickel beeinflußt werden. Wird die Abwurfwalze mit einer gegenüber der Ubertragungswalze größeren Umfangsgeschwindigkeit angetrieben, so erhöht sich die Zuführgeschwindigkeit der Mantelfasem in den Spinnzwickel, was bei gleichbleibendem Zufuhrwinkel und gleichbleibender Gamabzugsgeschwindigkeit zu einer höheren Gamfestigkeit 50 aufgrund des günstigeren Steigungswinkels führt, unter dem die Mantelfasem um die Kemfasem gewunden werden. Dazu kommt noch, daß die höhere Umfangsgeschwindigkeit der Abwurf walze nicht nur die Vereinzelung der in den Spinnzwickel abgeblasenen Mantelfasem mit der Wirkung einer besseren Einbindung in den Gamverband unterstützt, sondern auch die Ausrichtung der Einzelfasem verbessert, so daß neben einer hohen Gamfestigkeit auch eine vorzügliche Gleichmäßigkeit für das Garn erreicht wird. 55 Um den angestrebten Effekt in einem vorteilhaften Ausmaß sicherzustellen, sollte die Abwurfwalze * zumindest mit der doppelten Umfangsgeschwindigkeit der Übotragungswalze angetrieben werden. In den meisten Fällen werden besonders günstige Verhältnisse erzielt waden können, wenn die Umfangsgeschwindigkeit der Abwurfwalze der sechs- bis zehnfachen Umfangsgeschwindigkeit der Übertragungswalze entspricht In dieson v?
Falle werden die einzelnen Mantelfasem mit einer Geschwindigkeit von der Abwurfwalze abgelöst, die 60 größenordnungsmäßig mit der Abwurfgeschwindigkeit von Faserauflösewalzen vergleichbar ist
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungs-gemäße Vorrichtung zum Herstellen eines Games in eina schematischen Draufsicht und Fig. 2 diese Vorrichtung -2-
AT 393 843 B in einem Schnitt nach der Linie (Π-Π) der Fig. 1 in einem größeren Maßstab.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt im wesentlichen zwei eng nebeneinanderliegende, gleichsinnig rotierende, luftdurchlässige Spinntrommeln (1 und 2), die mit Saugeinsätzen (3) versehen sind. Diese Saugeinsätze (3) bilden gegen den Spinnzwickel (4) zwischen den beiden Spinntrommeln (1 und 2) gerichtete, axial verlaufende Saugzonen (5), so daß die in den Spinnzwickel (4) eingebrachten Fasern zwischen den beiden Spinntrommeln (1 und 2) zu einem Garn (6) zusammengedreht werden, das mit Hilfe einer Abzugseinrichtung (7) aus dem Spinnzwickel (4) abgezogen werden kann.
Zum Zuführen von Fasern in den Spinnzwickel (4) ist eine Zubringerwalze (8) vorgesehen, die gemäß dem Ausführungsbeispiel die eine Austrittswalze eines Streckwerkes (9) darstellt, dessen andere Austrittswalze mit (10) bezeichnet ist. Diese Zubringerwalze (8) ist der in den Spinnzwickel (4) drehenden Spinntrommel (1) axial vorgelagert und setzt mit der gegenüber der Spinntrommel (1) verlängerten Spinntrommel (2) den Spinnzwickel (4) zum Teil fort. Diese Zubringerwalze (8) weist ebenfalls einen Saugeinsatz (11) auf, der einen besaugten Umfangsbereich (12) und axial neben diesem Umfangsbereich (12) eine Saugzone (13) bildet, die zum Unterschied vom besaugten Umfangsbereich (12) mit Abstand vor dem Spinnzwickel (4) endet Da sich der besaugte Umfangsbereich (12) der Zubringerwalze (8) mit geringem Abstand neben der Saugzone (13) befindet, wird die im Streckwerk (9) verstreckte Faserlunte (14) zum besaugten Umfangsbereich (12) und zur Saugzone (13) hin auseinandergezogen und in zwei Faserstränge (14a und 14b) geteilt, und zwar in Abhängigkeit von der Lage der Faserlunte (14) gegenüber den beiden Bereichen (12,13). Es kann daher von der verstreckten Faserlunte (14) ein Faserstrang (14b) für die späteren Mantelfasem mit einem vergleichsweise geringen Faseranteil abgetiennt werden, weil die Aufteilung der Faserlunte (14) in zwei Faserstränge (14a und 14b) erst nach ihrer Verstreckung erfolgt
Der Faserstrang (14a) wird über die Länge des besaugten Umfangsbereiches (12) auf der Zubringerwalze (8) zwangsgeführt bis er in den Spinnzwickel (4) in die axiale Gamabzugsrichtung umgelenkt wird. Die Führung des Faserstranges (14a) im Umlenkbereich wird durch eine Andrückwalze (15) unterstützt, die mit ihrem Klemmspalt die Umlenkstelle örtlich festlegt
Der abgespaltene Faserstrang (14b) wird am Ende der Saugzone (13) der Zubringerwalze (8) von einer Übertragungswalze (16) übernommen und an eine oberhalb des Spinnzwickels (4) angeordnete Abwurfwalze (17) weitergegeben, um von dieser Abwurfwalze (17) durch einen Faserleitkanal (18) in den Spinnzwickel (4) abgeblasen zu werden. Damit der Faserstrang (14b) von der Übertragungswalze (16) störungsfrei übernommen werden kann, wird die mit einem Saugeinsatz (19) versehene Übertragungswalze (16) gegensinnig zur Zubringerwalze (8) angetrieben, so daß der Faserstrang (14b) im besaugten Übertragungsbeieich (20) am Mantel der Übertragungswalze (16) festgehalten wird, bis er von der Abwurfwalze (17) übernommen wird, die gleichsinnig mit der Zubringerwalze (8) dreht und einen Saugeinsatz (21) mit einer Saugstrecke (22) aufweist an den sich eine in den Spinnzwickel (4) gerichtete Blaszone (23) anschließt, die über ein Druckluftrohr (24) mit Blasluft versorgt wird. Die mit Hilfe der Abwurfwalze (17) über den Spinnzwickel (4) geförderten Fasern des Faserstranges (14b) werden somit im Bereich der Blaszone (23) von der Abwurfwalze (17) gegen den Spinnzwickel (4) hin durch den Faserleitkanal (18) abgeblasen und geradlinig in den Spinnzwickel (4) eingebracht wo sie mit der Wirkung fieifliegender Fasern in den Gamverband eingebunden werden.
Um eine vorteilhafte Einbindung der Fasern des Faserstranges (14b) in den Gamverband und eine die Gamfestigkeit erhöhende Umwindung der Fasern des Faserstranges (14a) mit den Mantelfasem sicherzustellen, wird die Abwurfwalze (17) mit einer Umfangsgeschwindigkeit angetrieben, die der sechs- bis zehnfachen Umfangsgeschwindigkeit der Übertragungswalze (16) entspricht. Die Umfangsgeschwindigkeit der Übertragungswalze (16) ist an die Umfangsgeschwindigkeit der Zubringerwalze (8) angepaßt und kann um einige Prozent über dieser Umfangsgeschwindigkeit liegen, damit der gerichtete Faserübergang von der einen auf die andere Walze erleichtert wird. Die gegenüber der Übertragungswalze (16) wesentlich höhere Umfangsgeschwindigkeit der Abwurfwalze (17) bedingt neben einem zusätzlichen Richteffekt und einer Unterstützung der Faservereinzelung eine erhöhte Zuführgeschwindigkeit der Fasern in den Spinnzwickel (4), was zu einem gegenüber der Gamachse flacheren Steigungswinkel führt, unter dem der Faserstrang (14a) mit den Mantelfasem umwunden wird. Durch eine entsprechende Wahl der Umfangsgeschwindigkeit der Abwurf walze (17) kann dieser Einfluß gesteuert werden.
Zur Einstellung der Zuführgeschwindigkeit der Faserstränge (14a und 14b) unabhängig von der Umfangsgeschwindigkeit der Spinntrommebi (1 und 2) kann die Zubringerwalze (8) gesondert von den Spinntrommeln (1 und 2) angetrieben werden. Der Antrieb der Spinntrommeln (1 und 2) erfolgt über Riementriebe (25), der Antrieb der Zubringerwalze (8) jedoch über ein Reibrad (26), das in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet ist. Die Übertragungswalze (16) und die Abwurfwalze (17) werden wie die Spinntrommeln (1 und 2) mit Hilfe von Riementrieben (27 bzw. 28) angetrieben.
Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, erweitert sich der Faserleitkanal (18) in Gamabzugsrichtung, um eine größere Aufstreubreite für die von der Abwurfwalze (17) abgeblasenen Fasern sicherzustellen, wodurch Ungleichmäßigkeiten hinsichtlich der Faserverteilung zumindest teilweise ausgeglichen werden können. Damit eine ausreichende Luftmenge für den Förderluftstrom durch den Faserleitkanal (18) sichergestellt werden kann, können in den Begrenzungswänden dieses Faserleitkanales Zuluftöffnungen (18b) vorgesehen sein, die einen zusätzlichen Richteffekt mit sich bringen können. -3-
Claims (3)
- 5 AT 393 843 B Einer vorteilhaften Auffächerung des Faserstranges (14b) kann außerdem die Maßnahme dienen, die Durchtrittslöcher der Abwurfwalze (17) für die Blasluft gegen die Spinntrommel (1) hin zu neigen. PATENTANSPRÜCHE 10 1. Vorrichtung zum Herstellen eines Games mit zwei eng nebeneinanderliegenden, gleichsinnig rotierenden Spinntrommeln, die zwischen sich einen besaugten Spinnzwickel bilden, mit einer Faserzuführeinrichtung und mit einer Abzugseinrichtung für das aus den zugeführten Fasern im Spinnzwickel zusammengedrehte Garn, 15 wobei die Faserzuführeinrichtung aus einer der in den Spinnzwickel drehenden Spinntrommel stimseitig vorgelagerten, im Sinne der Gameindrehung antreibbaren Zubringerwalze besteht, die einen bis in den Spinnzwickel führenden, besaugten Umfangsbereich und spinntrommelseitig axial neben diesem besaugten Umfangsbereich eine mit Abstand vor dem Spinnzwickel endende Saugzone aufweist, wobei im axialen Erstreckungsbereich dieser Saugzone oberhalb des Spinnzwickels eine sich im Drehsinn der Zubringerwalze 20 drehende Abwurfwalze vorgesehen ist, die im Anschluß an die Saugzone der Zubringerwalze eine über dem Spinnzwickel endende Saugstrecke und eine der Saugstrecke in Drehrichtung nachgeordnete, gegen den Spinnzwickel gerichtete Blaszone bildet, und wobei zwischen der Zubringerwalze und der Abwurfwalze eine Übertragungswalze angeordnet ist, die sich gegensinnig zu der Zubringerwalze und der Abwurfwalze dreht und im Übertragungsbereich zwischen diesen beiden Walzen besaugt ist, nach Patent Nr. 391 890, dadurch 25 gekennzeichnet, daß die Abwurfwalze (17) mit einer gegenüber der Übertragungswalze (16) größeren Umfangsgeschwindigkeit antreibbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwurfwalze (17) zumindest mit der doppelten Umfangsgeschwindigkeit der Übertragungswalze (16) antreibbar ist. 30
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwurfwalze (17) mit der sechs- bis zehnfachen Umfangsgeschwindigkeit der Übertragungswalze (16) antreibbar ist. 35 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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