AT392868B - Ruebenerntemaschine mit einer koepfvorrichtung - Google Patents
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Description
AT 392 868 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rübenemtemaschine mit einer Köpfvorrichtung, die von mindestens einem Vorköpfer sowie von mindestens einem von den Rübenkopfhöhen einer jeweiligen Rübenreihe separat höhenbeweglichen Schleiftaster-Nachköpfer mit seidicher Kopfscheiben-Abförderung gebildet ist
Derartige Rübenerntemaschinen sind in der Praxis bereits mehrfach bekannt geworden 5 (vgl. z. B. DE-GM 83 09 317). Bei diesen Rübenemtemaschinen werden die mittels des Nachköpfmessers vom Rübenkörper äbgeschnittenen Blattstengel-Ansätze und/oder Kopfscheiben durch geeignete Leitorgane, die insbesondere hinter dem Messer und dabei oberhalb der Messerebene angeordnet sind, zur Seite abgeleitet und auf dem Boden abgelegt. Insbesondere bei an einen Schlepper angehängter Rübenemtemaschine kann aufgrund der Schlepperspuren, d. h. durch die dabei in den Radseitenbereichen hochgedrückten Erdmassen, zumindest für eine 10 Rübenreihe ein über das Feldniveau (feste Bodenoberfläche vor dem Befahren durch das Zugfahrzeug der Rübenemtemaschine) überstehender Erddamm im Bereich der Rübenkopf-Ablegestelle vorhanden sein, wodurch die durch das Nachköpfmesser abgetrennten Rübenkopfteile in ihrem Bewegungsfluß gehemmt werden und es zu Stauungen sowie nachteiliger haufenweiser (haufenbildender) Ablage kommt. Solche Anhäufungen auf dem abgeemteten Feld haben den Nachteil, daß die Rübenköpfe/Rübenscheiben bei der späteren Bodenbearbeitung IS teilweise nicht bzw. nur unzureichend zerkleinert werden, was bei Nematodenbefall des Bodens sich nachteilig auswirken kann und von den Landwirten nicht akzeptiert wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Rübenemtemaschine mit Schleiftaster-Nachköpfer zu schaffen, bei welcher eine kontinuierliche, staufreie seitliche Ablage der vom Nachköpfmesser abgetrennten Rübenkopfstücke erfolgt und dadurch eine gute Verteilung des Nachköpfgutes auf dem Feld gewährleistet wird. 20 Erflndungsgemäß wird dies dadurch gelöst, daß in der Maschinenfahrtrichtung vor dem Nachköpfmesser, im Bereich von dessen freiem Ende, sowie neben der Rübenreihe eine zur Arbeitsstellung, wie an sich bekannt, in den Boden eindringend absenkbar gehaltene rotierende Räum- und Furchenzieheinrichtung in Form einer an sich bekannten, schräg zur Fahrtrichtung angestellten Sechscheibe angeordnet ist.
Bei einer solchen Rübenemtemaschine wird durch die Sechscheibe der für die Ablage des Nachköpfgutes 25 benötigte Bereich von auf dem Rübenfeldboden liegenden Rübenblatt- und/oder Unkrautteilen freigeräumt und außerdem in den Boden eine Ablagefurche eingearbeitet, in welche die vom Nachköpfmesser seitlich abgleitenden Rübenköpfe bzw. dünne Kopfscheiben ungehindert - und ohne Einwirkung eines zusätzlichen angetriebenen Förderorgans · hineinrutschen (fallen). Die Schleiftaster-Nachköpfeinrichtung, welcher bekanntlich ein angetriebenes Abförderorgan - wie es bei Köpfeinrichtungen mit einem Radtaster durch den Radtaster vorhanden 30 ist - fehlt, arbeitet somit mit kontinuierlicher Abförderung der durch den Nachköpfvorgang von den Zuckerrüben abgeschnittenen Stücke. Eine Stau- oder Verstopfungsgefahr für den Schleiftaster-Nachköpfer besteht nicht. Aufgrund des Freiräumens des dem Rübenbestand abgewandten seitlichen Bereichs neben einer Rübenreihe werden auch im Arbeitsbereich des nachfolgenden Rodeschars liegende Rübenblatt- und Unkrautmassen seitlich verlagert und können sich beim Rodevorgang nicht nachteilig auswirken - d. h. die Gefahr des Rodeschar-Verstopfens wird 35 auch weitgehend gebannt - und außerdem nicht in den Rüben-Förderweg/Rübenbunker gelangen, weshalb letztlich Rüben mit wenig(er) Losblatt an die Zuckerfabrik angeliefert werden können.
Die einzelnen Rübenköpfe bzw. Kopfscheiben liegen in einem seitwärts eng begrenzten Raum (Bodenstreifen) auf dem abgeemteten Rübenacker und innerhalb dieser Reihenflucht in einem ebenfalls nahezu gleichmäßigen Abstand - welcher durch den Rübenabstand vorgegeben ist - hintereinander, so daß das Nachköpfgut auf dem 40 Boden (Feld) gut verteilt ist.
Die in einer Flucht abgelegten Rübenköpfe/Kopfscheiben lassen sich aufgrund ihrer exakten Lage auch durch ein einziges nachfolgendes Trennorgan gut zerteilen, so daß noch kleinere Rüben(kopf)stücke in den Boden eingearbeitet werden. Eine besonders einfache Maschinenausführung ist gegeben, wenn diese Teilung/Zerkleinerung von einer oftmals ohnehin vorhandenen - und in erster Linie der 45 Maschinenlagenstabilisierung zwecks Spurhaltung dienenden - planen Sechscheibe, sog. Hangscheibe, durchgeführt wird.
Aus der DD-PS 9468 ist zwar ein mit angetriebenen Tastradscheiben ausgerüsteter Radtasterköpfer bekannt, bei dem die abgeschnittenen/geköpften Rübenköpfe durch Förderelemente auf nachfolgende Förderbänder weitergeleitet werden. Eine seitliche Ablage der äbgeschnittenen Rübenblätter bzw. Rübenköpfe ist bei dieser 50 Lösung nicht vorgesehen.
Bei mehrreihiger Ausführung sind zwar im Bereich zwischen den einzelnen Tasträdem jeweils angetriebene Krauträumscheiben angeordnet, die dort anfallendes Kraut nach oben auf die Förderbänder leiten sollen, ein seitliches Ableiten von abgeschnittenen Rübenköpfen von einem schrägstehenden Nachköpfmess»’, das dicht über dem Boden entlanggeführt wird, »folgt bei dieser bekannten Köpfvorrichtung jedoch nicht, da die Rübenblätt» 55 und Rüb»tköpfe durch den anschließenden Förderer weitergefördert werden.
Aus der ferner vorbekannten GB-PS 968 541 ist ein weiterer Radtasterköpfer zu entnehmen, dem rechts- und linksseitig jeweils Blatt- bzw. Krauträumscheiben vorgeschaltet sind, die für die nachfolgende Köpfvorrichtung eine weitgehend v»stopfungs- bzw. störungsfreie Arbeit gewährleisten sollen.
Konstruktion und Form dieser bekannten Räumscheiben sind zwar deijenigen gemäß der vorliegenden 60 Erfindung ähnlich, es findet jedoch durch diese Räumscheiben lediglich ein gewisses Freiräumen des Bodens für den nachfolgenden Radtasterköpf» statt. Nachdem dieser Radtasterköpfer mit einem angetriebenen Köpfmess» mit zugeordneten Auswerferpaddeln (flail arms) zusammenwirkt, wobei ein Zwangsabwurf der Rübenblätter -2-
AT 392 868 B erfolgt, können auch hier die bei Schleiftaster-Nachköpfem sich zeigenden Probleme nicht auftreten.
In bevorzugter Ausgestaltung ist die als Räum- und Furchenzieheinrichtung wirkende Sechscheibe von einer bodengetriebenen Hohlscheibe gebildet Ihr Durchmess» kann etwa 250 - 300 mm betragen. Die Schrägstellung ist vorzugsweise so gewählt, daß die Schneidkante der Hohlscheibe mit der Maschinenlängsachse (bzw. Maschinenfahrtrichtung) einen sich nach hinten öffnenden Winkel von etwa 25-45°, insbesondere ca. 35°, einschließt Die Eindringtiefe in den Boden (unter das Niveau der festen, d. h. unzerfahrenen Feldfläche) beträgt etwa 20 mm.
Weitere Merkmale der Erfindung und vorteilhafte Ausgestaltung«! ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der speziellen Beschreibung.
Der Gegenstand der Erfindung erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern auch auf deren Kombination/Teilkombination(en).
Auf der Zeichnung ist in schematischer Draufsicht eine Köpf- und Rodevorrichtung ein» erfindungsgemäßen Rübenemtemaschine dargestellt Die Erfindung wird nachfolgend näh» »läutert
Die »findungsgemäße Rübenemtemaschine läßt sich ein- oder mehrreihig arbeitend ausführen. Dabei können die Köpf- und Rodevorrichtung in derselben Reihe (Rj) arbeitend angebracht od» über zwei benachbarte Reihen (Rj) und (R2) verteilt sein. In besonders bevorzugter Weise ist ein Maschinenaufbau vorhanden, bei welchem auch bei ein- und zweireihig rodender Rübenemtemaschine in derselben Reihe zweiphasig geköpft und gerodet wird. Die Köpfvorrichtung einerseits und die Rodevorrichtung andererseits sind entweder jeweils an einem gesonderten Träger oder aber an einem gemeinsamen bzw. zu einer Bewegungseinheit zusammengekoppelten Träger (nicht dargestellt) angebracht welche(r) gegenüber dem ebenfalls nicht dargestellten Maschinenrahmen zwischen einer angehobenen Aggregate-Außergebrauchsstellung und einer herabgelassenen Aggregate-Arbeitsstellung höhenbewegbar angeordnet sind/ist
Wie aus der Zeichnung zu ersehen, weist die erfindungsgemäße Rübenemtemaschine in der Maschinenfahrtrichtung (F) in derselben Reihe hint»einand» einen angetriebenen Vorköpfer (1), einen von der jeweiligen entblätterten/vorgeköpften Rübe höhengesteuerten, innerhalb bestimmter Grenzen separat höhenbeweglichen Schleiftaster-Nachköpfer (2), einen Rübenputzer (3) und eine Rodeeinrichtung (4) auf. Zwischen dem Vorköpfer (1) und Nachköpfer (2) ist auf der dem Rübenbestand abgewandten Seite eine zur Arbeitsstellung in den Boden eindringend absenkbar gehaltene Räum- und Furchenzieheinrichtung (5) vorgesehen, welche neben der vorgeköpften Rübenreihe eine Furche bzw. Auffangmulde (6) für das vom Nachköpfer (2) ggf. noch abgeschnittene Gut (Rübenkopf mit Blattstengelansätzen bzw. dünne Rübenkopfscheiben) erstellt sowie gleichzeitig ein seitwärtsgerichtetes Forträumen von auf derselben Seite neben den Rüben auf dem Boden liegenden Kraut- und Schmutzmassen bewirkt. Zwischen dem Vorköpfer (1) und Nachköpfer (2) kann symmetrisch zur Reihenmitte ein die Rübe in ihrem seitlichen Standort zwecks Rodeeinrichtungsseitensteuerung sowie ggf. auch die Bodenoberfläche zwecks Maschinen- oder Aggregate-Tiefensteuerung abtastende Tasteinrichtung (7) angeordnet sein, welche als Impulsgeb» für eine Seiten- und/od« Höhensteuerungseinrichtung dient
Bei dem als Schleiftastköpfer ausgebildeten Nachköpfer (2) ist das den Rübenkopf ertastende Element, vorzugsweise Tastkamm, mit (21), das Nachköpfmesser (22), vorzugsweise ein einendig gehaltertes Schrägmess», und eine hinter diesem sowie oberhalb der Schneidebene angeordnete Köpfgut-Leiteinrichtung, wie ein federnder Rost (Doppelzinkenfeder) od. dgl., mit (23) beziffert Die Nachköpfmesser-Halterung kann an einem Schlepphebel (vgl. Zeichng.) od» an einem Lenkerparallelogramm angeordnet sein - in vorteilhafter Weise ist dabei d» Tastkamm (21) möglichst nahe an den/die Tastbügel der Tasteinrichtung (7) herangerückt
In bevorzugter Weise ist die Räum- und Furchenzieheinrichtung (5) von einer Sechscheibe (52), insbesondere als an sich bekannte Hohlscheibe ausgeführt, gebildet Ihre Lagerachse (51) »streckt sich auf der in Maschinen-Fahrtrichtung (F) rückwärtigen, konvexen Seite (Oberfläche) und ist um einen im wesentlichen aufrechtstehenden Holm (53) v»schwenkbar. Der Holm (53) ist in an sich bekannter Weise in der Seiten- und Höhenlage einstellbar und außerdem zwecks Sechscheiben-Winkeleinstellung um seine eigene Längsachse voschwenkbar gehaltert (nicht dargestellt) · wodurch eine individuelle Einstellung der Sechscheibenlage möglich ist Die Sechscheiben-Halterung ist abgefedert Die in an sich bekannter Weise gewölbte Sechscheibe (52) ist bodenangetrieben und erstreckt sich in der Maschinenlängsrichtung etwa im Bereich des Nachköpfer-Tastelements (21). Ihr Durchmesser beträgt etwa 250-300 mm, insbesondere ca. 280 mm. Die Schrägstellung ist vorzugsweise so gewählt daß die Schneidkante mit der Maschinenfahrtrichtung (F) einen sich nach hinten öffnenden Winkel (a) einschließt Der Winkel (a) ist etwa 2545°, bevorzugt ca 35°, groß. Die Sechscheiben-Eindringtiefe in den Boden, d. h. unter das Niveau der unzerfahrenen Feldöberfläche beträgt etwa 2 cm.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der zweiphasigen Köpfvorrichtung mit zwischen den beiden Schneidstationen und seitlich der Rübenflucht eine Furche bzw. Auffangmulde (6) ziehendem Bodenschälwerkzeug erfolgt nicht nur ein Forträumen von Blatt- und Schmutzmassen sowie eine störungsfreie Ablage des Nachköpfgutes (auch wenn der Boden an sich uneben ist und insbesondere starkprofilierte Schlepperspuren aufweist), sond«n auch ein Ablegen d» Rübenköpfe bzw. Rübenkopfscheiben in ein» Flucht Aufgrund dieser exakten (ausgerichteten) Lage des seitwärtsbewegt abgeworfenen Nachköpfgutes kann dasselbe durch ein einziges Trennorgan einfach und gut zerteilt w»den, so daß kleinere Rüben(kopf)stücke in den Boden -3-
Claims (1)
- 5 AT392 868 B eingearbeitet werden können. Eine besonders einfache Maschinenausführung ist gegeben, wenn diese Teilung/ Zerkleinerung von einer oftmals ohnehin vorhandenen - und in erster Linie der Maschinenlagenstabilisierung zwecks Spurhaltung dienenden planen Sechscheibe, sog. Hangscheibe, durchgeführt wird. PATENTANSPRÜCHE 10 1. Rübenemtemaschine mit einer Köpfvorrichtung, die von mindestens einem Vorköpfer sowie von mindestens einem von den Rübenkopf höhen einer jeweiligen Rübenreihe separat höhenbeweglichen Schleiftaster-Nachköpfer 15 mit seitlicher Kopfscheiben-Abförderung gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Maschinenfahrtrichtung (F) vor dem Nachköpfmesser (22) im Bereich von dessen freiem Ende, sowie neben der Rübenreihe (Rj), eine zur Arbeitsstellung, wie an sich bekannt, in den Boden eindringend absenkbar gehaltene rotierende Räum- und Furchenzieheinrichtung (5) in Form einer an sich bekannten, schräg zur Fahrtrichtung (F) angestellten Sechscheibe (52) angeordnet ist 20 2. Rübenemtemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sechscheibe (52) zumindest in der Höhenlage einstellbar, vorzugsweise dreidimensional einstellbar, gehaltert ist 3. Rübenemtemaschine nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Furche 25 bzw. Auffangmulde (6) für das Nachköpfgut ziehende und Blatteile seitwärts räumende Sechscheibe (52) in der Draufsicht neben dem Tastkamm (21) des Nachköpfers (2) angeordnet ist 4. Rübenemtemaschine nach Anspruch 1, bei der der Vorköpfer und der Nachköpfer in derselben Rübenreihe einsetzbar gehalten hintereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen diesen beiden 30 Köpfeinrichtungen (1,2) auf Reihenmitte eine die Rüben seitlich abtastende Tasteinrichtung (7) zum Rüben-Standorterfassen und Impulsgeben für eine Seiten- und/oder Höhensteuereinrichtung sowie auf der dem Rübenbestand abgewandten Seite, neben der Rübenreihe (Rj), eine bodengetriebene, rotierende Räum- und Furchenzieheinrichtung (5) in Form einer Sechscheibe (52), vorzugsweise als an sich bekannte Hohlscheibe ausgeführt, angeordnet sind. 35 5. Rübenemtemaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sechscheibe (52) in der Maschinenfahrtrichtung (F) zwischen der Tasteinrichtung (7) und dem Nachköpfmesser (22) angeordnet ist. 40 Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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