AT392325B - Stossverbindung eines kaempferprofils mit einem rahmen- oder pfostenprofil fuer fenster, tueren, fassaden od. dgl. - Google Patents
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- E06B3/96—Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
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Description
AT 392 325 B
Die Erfindung betrifft eine Stoßverbindung eines Kämpferprofils mit einem Rahmen- oder Sprossenprofil für Fenster, Türen, Fassaden od. dgl. unter Verwendung eines das Kämpfeiprofil (2) füllenden Verbindungsstückes (5), das sich mit mindestens einem Bolzen (8) in einer Bohrung (10) des Rahmen- oder Pfostenprofils (1) abstützt und das an dem Kämpferprofil (2) durch ein Befestigungselement (11) festgelegt ist. Bei Stoßverbindungen der genannten Art (etwa nach der DE-OS 3.419.294) besteht die Möglichkeit, nachträglich Kämpferprofile zwischen bereits vorhandene Rahmen- od»* Pfostenprofile zu montieren. Bei der Stoßverbindung der genannten Art stehen allerdings die Befestigungsbolzen der Verbindungsstücke jeweils unter der Wirkung einer Feder. Dies bringt nicht nur Probleme beim Einsetzen der Kämpferprofile zwischen die Rahmen- oder Pfostenprofile hinsichtlich des Zurückfedems der Befestigungsbolzen, sondern auch bei der Montage des Verbindungsstückes mit sich, da unter Umständen schon ein verblieben«: Grat an ein«* Bohrung genügt, um das Einschnappen des Bolzens in die Bohrung zu verhindern. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Stoßverbindung der genannten Art so auszubilden, daß ein problemloses Einsetzen der Kämpferprofile und eine problemlose Montage des Verbindungsstückes gewährleistet ist. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Verbindungsstück einen schräg zur Längsrichtung des Kämpferprofils verlaufenden, seitlich offenen Schubkanal aufweist, an dessen Schrägfläche steh ein als Fixierstift ausgebildetes Befestigungselement abstützt, das im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung des Kämpferprofils verläuft
Das Einsetzen der Kämpferprofile ist bei der erfindungsgemäßen Stoßverbindung problemlos, da die Verbindungsstücke bei diesem Vorgang völlig im Kämpferprofil verschwinden. Die Montage des Verbindungsstückes ist ebenfalls problemlos, da die Bolzen des Verbindungsstückes unter der kräftigen Wirkung des Fixierstiftes sicher in die entsprechenden Bohrungen des Rahmen- oder Pfostenprofils geschoben werden. Für die Montage der Stoßverbindung ist es vorteilhaft wenn der Schubkanal und der Fixierstift zur Außenseite des Fensters, der Tür, der Fassade od. dgl. weisen. Um eine einwandfreie Schubbewegung des Verbindungsstückes zu erhalten, beträgt nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung der Neigungswinkel (a) der Schrägfläche des Schubkanals etwa 20 bis 40°. Um ein Durchtreten des Fixierstiftes durch die rückwärtige Profilwandung des Kämpferprofils zu vermeiden, weist der Schubkanal vorzugsweise endseitig einen Anschlagsteg für den Fixierstift auf. Der Fixierstift selbst wird auf einfache Weise in einer Bohrung des Kämpferprofils gehalten. Der Grundkörper des Verbindungsstücks läßt sich in vorteilhafter Weise aus einem Strangpreßprofil herstellen. Für Fenster, Türen, Fassaden od. dgl. in wärmegedämmter Ausführung empfiehlt es sich, daß das Verbindungsstück im Innenprofil des Kämpferprofils angeordnet ist und daß sich der Bolzen am Innenprofil des Rahmen- oder Pfostenprofils abstützt.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt Fig. la eine Stoßverbindung bei einer Fassade mit einem Verbindungsstück vor der Montage,
Fig. lb das Kämpferprofil der Fassade im Querschnitt,
Fig. 2 die Stoßverbindung nach der Montage des Verbindungsstückes,
Fig. 3 ein Verbindungsstück im Schrägriß,
Fig. 4 ein Verbindungsstück in der Seitenansicht,
Fig. 5 einen Querschnitt durch ein Strangpreßprofil und Fig. 6 den Grundköiper eines Verbindungsstückes im Schrägriß.
In den Fig. 1/2 ist mit (1) ein wärmegedämmtes Pfostenprofil, mit (2) ein ebenfalls wärmegedämmtes Kämpferprofil einer Fassade bezeichnet. Sowohl Pfostenprofil (1) als auch Kämpferprofil (2) bestehen aus einem hohlkammerartigen Innenprofil (1') bzw. (2') und jeweils äußeren Deckprofilen (1") bzw. (2"), die über zwischengeschaltete Dämmprofile (3) bzw. (4) mit den Innenprofilen (1') bzw. (2') verschraubt sind.
Im folgenden wird davon ausgegangen, daß die Innenprofile (1') der Pfostenprofile (1) schon installiert sind und daß die Innenprofile (2') der Kämpferprofile (2) nachträglich eingesetzt und verbunden werden sollen. Hierzu werden Verbindungsstücke (5) nach Figur 3/4 stimseitig in die Innenprofile (2') der Kämpferprofile (2) eingesetzt, wobei der Querschnitt der Verbindungsstücke (5) dem Querschnitt der Innenprofile (2') nach Figur lb angepaßt ist. Die Verbindungsstücke (5) selbst bestehen aus einem Grundkörper (6), der einen schrägverlaufenden, seitlich offenen Schubkanal (7) aufweist sowie mit 2 Rundbolzen (8) versehen ist. Die Verbindungsstücke (5) werden derart in die Innenprofile (2') eingesetzt, daß der Schubkanal (7) zur Außenseite der Fassade weist. Für den Transport sind sie provisorisch mittels Schrauben (9) gesichert Vor dem Einsetzen der Innenpofile (2') sind bereits mit Hilfe einer Bohrschablone seitlich in das Innenprofil (1') des Pfostenprofils (I) Bohrungen (10) vorgenommen worden, welche die Rundbolzen (8) aufhehmen sollen.
Nach dem frontalen Einsetzen des Innenprofils (2') (vgl. Fig. la) werden die Sicherungsschrauben (9) gelöst, und es wird von der Außenseite der Fassade ein Fixierstift (11) in Richtung des eingezeichneten Pfeils durch eine Bohrung (12) im Innenprofil (2*) in den Schubkanal (7) eingeschoben. Der Fixierstift (11) gleitet dabei an der Schrägfläche (7') des Schubkanals (7) - mit dem Neigungswinkel (a) - entlang und verschiebt gleichzeitig das Verbindungsstück (5) in Richtung des eingezeichneten Pfeils auf das Innenprofil (1') zu. Wenn der Fixierstift (II) den Anschlagsteg (13) des Schraubkanals (7) «reicht hat, ist die Schubbewegung beendet und die Rundbolzen (8) greifen in die Bohrungen (10) ein (vgl. den Endzustand nach Fig. 2). Im vorliegenden Fall ist der Fixierstift (11) so lang gewählt, daß er gleichzeitig das Dämmprofil (4) trägt. Der Dehnungsspalt (14) zwischen Innenprofilen (Γ, 2') kann bei Bedarf mit Dichtungsmasse abgedichtet werden. Zur endgültigen -2-
Claims (6)
- AT392 325 B Fertigstellung der Fassade sind dann nur noch Isolierglasscheiben (15) und die äußeren Deckprofile (1", 2") (nicht dargestellt) zu montieren. In den Fig. 5/6 ist ergänzend dargestellt, daß der Grundkörper (6) des Verbindungsstückes (5) aus einem Strangpießprofil herstellbar ist In den Profilrohling (16) nach Fig. 5 sind lediglich der schräge Schubkanal (7) und die Ausübungen (17) gemäß Fig. 6 zur Anpassung an den Profilquerschnitt des Innenprofils (2') nach Fig. lb einzubringen, um den Grundkörper (6) nach Fig. 3 zu erhalten. Die Hohlkehle (18) dient dazu, eventuell benötigte Dichtungsmasse aufzunehmen. Nach der Montage der Bolzen (8) am Grundkörper (6) ist das Verbindungsstück (5) fertiggestellt. PATENTANSPRÜCHE 1. Stoßverbindung eines Kämpferprofils mit einem Rahmen- oder Pfostenprofil für Fenster, Türen, Fassaden od. dgl. unter Verwendung eines das Kämpferprofil füllenden Verbindungsstückes, das sich mit mindestens einem Bolzen in einer Bohrung des Rahmen- oder Pfostenprofils abstützt und das an dem Kämpfeiprofil durch ein Befestigungselement festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (5) einen schräg zur Längsrichtung des Kämpferprofils (2) verlaufenden, seitlich offenen Schubkanal (7) aufweist, an dessen Schrägfläche (7') sich ein als Fixierstift ausgebildetes Befestigungselement (11) abstützt, das im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung des Kämpferprofils (2) verläuft.
- 2. Stoßverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schubkanal (7) und der Fixierstifit (11) zur Außenseite des Fensters, der Tür, der Fassade od. dgl. weisen.
- 3. Stoßverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel (a) der Schrägfläche (7') etwa 20 bis 40° beträgt
- 4. Stoßverbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schubkanal (7) endseitig einen Anschlagsteg (14) für den Fixierstift (11) aufweist
- 5. Stoßverbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fixierstift (11) in einer Bohrung (12) des Kämpferprofils (2) gehalten ist.
- 6. Stoßverbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (6) des Verbindungsstückes (5) aus einem Strangpießprofil herstellbar ist Hiezu 5 Blatt Zeichnungen -3-
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