DE8805595U1 - Fenster-, Tür- oder Fassadenkonstruktion - Google Patents

Fenster-, Tür- oder Fassadenkonstruktion

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DE8805595U1
DE8805595U1 DE8805595U DE8805595U DE8805595U1 DE 8805595 U1 DE8805595 U1 DE 8805595U1 DE 8805595 U DE8805595 U DE 8805595U DE 8805595 U DE8805595 U DE 8805595U DE 8805595 U1 DE8805595 U1 DE 8805595U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/964Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces
    • E06B3/9642Butt type joints with at least one frame member cut off square; T-shape joints
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/964Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces
    • E06B3/968Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces characterised by the way the connecting pieces are fixed in or on the frame members
    • E06B3/9684Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces characterised by the way the connecting pieces are fixed in or on the frame members by hooking protrusions on the connecting piece in openings of the frame member, e.g. by snap-locking

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Description

Beschreibung :
Fenster-, Tür- oder Fassadenkonstruktion
Die Erfindung betrifft eine Stoßverbindung eines Kämpferprofils mit ainem Rahmen- oder Pfostenprofils für Fenster, Türen, Fassaden od. dgl. nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Stoßverbindungen der gemannten Art besteht die Möglichkeit, nachträglich Kämpferprofile zwischen bereits vorhandene Rahmenoder Pfostenprofile zu montieren. 3ei einer Stoßverbindung (etwa nach dem WICONA (R) -Verarbeiterordner: "W 32.2 L Fassade" (Ausgabe 12.86, S. 39)) ist das Verbindungsstück im montierten Zustand mit dem Kämpferprofil fest verbunden. Ein Bolzen des Verbindungsstücks kann in einer im Rahmenoder Pfostenprofil eingesetzten Gleitbuchse (geräuscharm) gleiten, um die Dilatation der Aluminiumprofile aufzunehmen. Dabei müssen jedoch Verbindungsstück und Gleitbuchse getrennt bevorratet und montiert werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Montage des Verbindungsstückes zu vereinfachen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die auf dem Bolzen vormontierte Gleitbuchse auf diesem gesichert ist.
Insofern ist jetzt die Gleitbuchse direkt mit dem Bolzen verbunden, und es ist auch nur noch eine Montagebewegung erforderlich. Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung
erfolgt die Sicherung der Gleitbuchse dadurchf daß der Bolzen einen endseitigen Kopf aufweist, dessen Außendurchmesser maximal dem Außendurchmesser der Gleitbuchse entspricht.
Zur Erleichterung der Montage sind der Kopf des Bolzens und/oder die Enden der Gleitbuchse angefast.
Um eine einwandfreie Auflage der Gleitbuchse zu gewährleisten, «ntspric-hi. uie Länye L- der Gieitbüchse mindestens der Dicke D der Profilwandung des Rahmen- oder Pfostenprofils.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Spiel S der Gleitbuchse der zu erwartenden Dilatation von Rahmenoder Pfostenprofil und Kämpferprofil angepaßt. Dabei ist das Spiel S als Differenz aus der Länge L. des Bolzens und der Länge L2 der Gleitbuchse definiert. Um im Extremfall ein direktes Auflegen der Profilwandung auf dem Bolzen zu vermeiden, ist das Spiel S der Gleitbuchse kleiner als die Dicke D der Profilwandung.
Zur Verbesserung der Gleiteigenschaft des Bolzens gegenüber der Gleitbuchse kann auch der Bolzen selbst eine Kunststoffbeschichtung aufweisen. Die Erfindung wird anhand der folgenden Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 a eine Stoßverbindung bei einer Fassade mit einem Verbindungsstück vor der Montage,
Fig. 1 b das Kämpferprofil der Fassade im Querschnitt,
Fig. 2 die Stoßverbindung nach der Montage des Verbindungsstückes ,
Fig. 3 ein Verbindungsstück im Schrägriß und
Fig. 4 einen Vertikalschnitt gemäß Linie A-A in Fig. 2 in vergrößertem Maßstab.
In den Fig. 1/2 ist mit 1 ein wärmegedämmtes Pfostenprofil, mit 2 ein ebenfalls wärmegedämmtes Kämpferprofil einer Fassade bezeichnet. Sowohl Pfostenprofil 1 als auch Kämpferprofil 2 bestehen aus einen1, hohlkainmerartlgen Innenprofil 1' bzw. 21 und jeweils äußeren Deckprofilen 1" bzw. 2", die über zwischengeschaltete Dämmprofile 3 bzw. 4 mit den Innenprofilen 1' bzw. 2' verschraubt sind.
Im folgenden wird davon ausgegangen, daß die Innenprofile der Pfostenprofile 1 schon installiert sind und daß die Innenprofile 21 der Kämpferprofile 2 nachträglich eingesetzt und verbunden werden sollen.
Hierzu werden Verbindungsstücke 5 nach Fig. 3 stirnseitig in die Innenprofile 2' der Kämprcerprof ile 2 eingesetzt, wobei der Querschnitt der Verbindungsstücke 5 dem Querschnitt der Innenprofile 21 nach Fig. 1 b angepaßt Ast. Die Verbindungsstücke 5 selbst bestehen aus einem Grundkörper 6, der einen schrägverlaufenden, seitlich offenen Schubkanal 7 aufweist sowie mit zwei Rundbolzen 8 versehen ist, die eine Kunststoff beschichtung, insbesondere aus PTFE aufweisen.
f Auf den Rundbolzen 8 ist jeweils eine Gleitbuchse 9 (beispielsweise eine PTFE-beschichtete Metallbuchse) vormon-
p tiert, die durch einen endseitigen Kopf 8' der Bolzen 8
&idiagr; gesichert ist. Das Spiel S der Gleitbuchse 9 ergibt sich
si als Differenz aus der Länge L1 der Bolzen 8 und der Länge
; L2 der Gleitbuchse 9. Der Außendurchmesser des Kopfes 8'
> entspricht maximal dem Außendurchmesser der Gleitbuchse 9.
Um die Montage des Verbindungsstückes 5 zu erleichtern, sind der Kopf 8' des Bolzens 8 und die Enden äer Gleitbuchse 9 angefast.
Die Verbindungsstücke 5 werden derart in die Innenprofile 2' eingesetzt, daß der Schubkanal 7 zur Außenseite der Fassade weist. Für den Transport sind sie provisorisch mittels Schrauben 10 gesichert. Vor dem Einsetzen der Innenprofile sind bereits mit Hilfe einer Bohrschablone seitlich in das Innenprofil 1 ' des Pfostenprofils 1 Bohrungen 11. vorgenommen worden, welche die Gleitbuchsen 9 mit den Rundbolzen 8 aufnehmen sollen.
Nach dem frontalen Einsetzen des Innenprofils 2' (vgl. Fig. 1 a) werden die Sicherungsschrauben 10 gelöst, und es wird von der Außenseite der Fassade ein Fixierstift 12 in Ricntung des eingezeichneten Pfeils durch eine Bohrung 13 im Innenprofil 21 in den Schubkanal 7 eingeschoben. Der Fixierstift 12 gleitet dabei an der Schrägfläche 71 des Schubkanals 7 - mit dem Neigungswinkel oO ~ entlang und verschiebt gleichzeitig das Verbindungsstück 5 in Richtung des eingezeichneten Pfeils auf das Innenprofil &Ggr; zu. Wenn der Fixierstift 12 den Anschlagsteg 14 des Schraubkanals 7 erreicht hat, ist die Schubbewegung beendet und die Gleitbuchsen 9 greifen in die Bohrungen 11 ein (vgl. den Endzustand nach Fig. 2). Infolge der Reibung zwischen der Gleitbuchse 9 und der Wandung der Bohrung 11 verbleibt die Gleitbuchse 9 in der Bohrung 11, während dar beschichtete Rundbolzen 8 in der Gleitbuchse 9 gleitet, um die Dilatation der Pfostenprofils 1 und des Kämpferprofils 2 aufzunehmen. Die Verhältnisse sind in Fig. 4 noch einmal in vergrößertem Maßstab dargestellt.-Man erkennt deutlich, daß die Länge T^2 der Gleitbuchse 9 wesentlich größer ist als die Dicke D der Profilwandung 1 a des Innenprofils 1·. Das Spiel S ist üblicherweise det -erwartenden Dilatation der Aluminiumprofile angepaßt. Um im Extremfall ein direktes Aufliegen der Profilwandung 1 a auf dem Bolzen 8 zu vermeiden, muß das Spiel S kleiner sein als die Dicke D der Profilwandung 1 a.
In einem Ausführungsbeispiel betrugen beispielsweise die Dicke D - 3 mm und die Längen L1 = 11 mm und L- = 9 mmf so daß damit das Spiel S = L1 - L2 - 2 mm unterhalb der Dicke D = 3 mm lag.
Im vorliegenden Fall ist der Pixierstift 12 so lang gewählt, daß er gleichzeitig das Dämmprofil 4 trägt. Der Dehnungsspalt 15 zwischen Innenprofilen 1', 2' kann bei Bedarf mit Dichtungsmasse abgedichtet werden.
Zur endgültigen Fertigstellung der Fassade sind dann nur noch Isolierglasscheiben 16 und die äußeren Deckprofile 1", 2" (nicht dargestellt) zu montieren.

Claims (9)

Wieland-Werke AG 7900 Ulm (Donau), 25.4.1988 kh TPT-2746.10 e 4 &eegr; Sprüche :
1. Fenster-, Tür- oder Fassadenkonstruktion, bei der eine Stoßverbindung eines Kämpferprofils (2) mit einem Rahmenoder Pfostenprofil (1) unter Verwendung eines das Kämpferprofil (2) füllenden Verbindungsstückes (5) erfolgt, das sich mit mindestens einem Bolzen (8) in einer Bohrung (11) des Rahmen- oder Pfostenprofils (1) abstützt, indem der Bolzen (8) in einer in die Bohrung (11) eingesetzten Gleitbuchse (9) verschiebbar gelagert ist, und das an dem Kilmpferprofil (2) durch ein Befestigungselement (12) festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem jolzen (8) vormontierte Gleitbuchse (9) auf diesem gesichert ist.
2. Fenster-, Tür- oder Fassadenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bolzen (8) einen endseitigen Kopf (81) aufweist, dessen Außendurchmesser maximal dem Außendurchmesser der Gleitbuchse (9) entspricht.
3. Fenster-, Tür- oder Fassadenkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopf (81) des Bolzen (8) und/oder die Enden der Gleitbuchse (9) angefast sind.
• · · · · % r r t 4
4. Fenster-, Tür- oder Fassadenkonstruktion, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge L2 der Gleitbuchse (9) mindestens der Dicke D der Profilwandung (1 a) des Rahmen- oder Pfostenprofils (1) entspricht.
5. Fenster-, Tür- oder Fassadenkonstruktion, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spiel S der Gleitbuchse (9) der zu erwartenden Dilatation von Rahmen- oder Pfostenprof11 (1) und Kämpferprofil (2) angepaßt ist.
6. Fenster-, Tür- oder Fassadenkonstruktion, nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spiel S der Gleitbuchse (9) kleiner ist als die Dicke D der Profilwandung (1 a) des Rahmen- oder Pfostenprofil (1) (S -4 D).
7. Fenster-, Tür- oder Fassadenkonstruktion, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 L-Ls 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleitbuchse (9) als Kunststoffbuchse ausgebildet ist.
8. Fenster-r Tür- oder Fassadenkonstruktion, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleitbuchse (9) als kunststoffbeschichtete Metallbuchse ausgebildet ist.
9. Fenster-, Tür- oder Fassadenkonstruktion, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bolzen (8) eine Kunststoffbeschichtung aufweist.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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