AT391657B - Verschlusselement - Google Patents
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- B42F13/20—Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges
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Description
Nr. 391 657
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschlußmechanik für eine Halteeinrichtung für gelochte lose Blätter mit auf einer Grundplatte befestigten festen Domen und an der Grundplatte schwenkbar gehaltenen und mit einander verbundenen, beweglichen und eine Krümmung aufweisenden Domen, die an den festen Domen zur Anlage bringbar sind, wobei die beweglichen Dome über eine Lagerplatte miteinander verbunden sind, die in der Grundplatte mittels aus dies» ausgebogener und Durchbrüche der Lagerplatte mit geringem Spiel durchsetzender Lappen, die um eine gemeinsame, parallel zur Verbindungslinie der Befestigungspunkte der beweglichen Dome an der Lageiplatte verlaufende Achse aufgebogen sind, schwenkbar gelagert ist
Eine solche Verschlußmechanik wurde z. B. durch die DE-PS 816 689 bekannt Bei dieser ist eine, abgesehen von einem ausgebogenen Lappen zur Aufnahme der Lagerung eines Betätigungshebels der Verschlußmechanik und zweier kleiner Lappen zur Halterung der Lagerplatte, glatte Grundplatte vorgesehen. Dabei sind die beweglichen Dome in einer ebenfalls im wesentlichen glatten Lageiplatte gehalten, die mit zwei Schlitzen versehen ist die von den beiden kleinen Lappen der Grundplatte durchsetzt sind. Zur Sicherang der Verbindung der Lageiplatte mit der Grundplatte, sind die die Lageiplatte durchsetzenden Lappen oberhalb derselben abgebogen.
Dadurch ergibt sich aber eine nur relativ geringe Sicherheit gegen ein Lösen dieser Verbindung. Außerdem behindern die abgebogenen Lappen die Schwenkbarkeit der Lagerplatte, insbesondere, wenn diese zur Erhöhung der Sicherheit der Veibindung der Lageiplatte mit der Grundplatte um einen Winkel in der Größenordnung von 90° abgebogen sind und nur ein geringes Spiel zwischen der Lageiplatte und der Innenseite der abgebogenen Lappen verbleibt Es »gibt sich daher, daß die Sicherheit der Verbindung der beiden Platten mit einer Einschränkung deren gegenseitiger Beweglichkeit erkauft werden muß, was dazu führt, daß bei der Fertigung sehr enge Toleranzen vorgesehen werden müssen, die nur schwer eingehalten werden können. Dabei ist auch noch zu berücksichtigen, daß in den Lappen, die ja aus der Grundplatte vorher ausgestanzt und aus dieser herausgebogen worden sind, aufgrund dieser Bearbeitungen Spannungen auftreten können, die die Einhaltung dieser engen Toleranzen weit» erschweren.
Ziel der Erfindung ist es diese Nachteile zu vermeiden und eine Verschlußmechanik der eingangs erwähnten Art voizuschlagen, bei der trotz einem hohen Maß an Sicherheit der Verbindung der beiden Platten gegeneinand» unbeabsichtigtes Lösen ein hohes Maß an Beweglichheit der beiden Platten gegeneinander gegeben ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Grundplatte eine Versteifungsrippe aufweist, die parallel zur Biegeachse der aus der Grundplatte aufgebogenen Lappen verläuft und die Lagerplatte an ihrer der Versteifungsrippe der Bodenplatte zugekehrten Stirnseite aus dieser vorragende Vorsprünge aufweist, die in Durchbrechungen mit geringem Spiel eingreifen, die in der der Stirnseite der Lageiplatte zugekehrten Seitenwand der Versteifungsrippe angeordnet sind.
Auf diese Weise läßt sich mit sehr einfachen Mitteln eine leicht schwenkbare Halterung der Lag»platte an der Grundplatte bei einer sehr sicheren Verbindung der beiden Platten erzielen. Dabei läßt sich diese Halterung durch einfaches Ausstanzen der Lappen aus der Grundplatte h»stellen, wobei dies in einem gemeinsamen Arbeitsgang mit dem Ausstanzen der Grundplatte selbst erfolgen kann. Dabei sorgen die Lappen in Verbindung mit den Vorsprüngen gleichzeitig für eine entsprechende Festlegung d» Position d» Lagerplatte sowohl in Richtung der Kippachse der Lageiplatte wie auch senkrecht zu dieser, wodurch auch das Aufeinandertreffen der Stirnseiten der beweglichen Dome mit jenen der feststehenden Dome sichergestellt wird. Durch die einander kreuzenden Lappen und Vorsprünge und die Ausbildung der Verstärkungsrippe an der Grundplatte ergibt sich eine sehr sichere Festlegung der Lagerplatte an der Grundplatte, wobei die Verschiebbarkeit der Lagerplatte in Richtung quer zur durch die aus der Grundplatte ausgebogenen Lappen bestimmten Schwenkachse der Lagerplatte aufgrund der V»stärkungsrippe sehr klein gehalten werden kann. Dies ermöglicht es auch, die aus der Grundplatte aufragenden Lappen oberhalb der Lagerplatte nur wenig abzubiegen, wobei auch durchaus größere Toleranzen zugelassen werden können, und trotzdem ein sehr hohes Maß an Sicherheit gegen ein unabsichtliches Lösen der V»bindung zwischen d» Grund- und der Lagerplatte zu erzielen.
Außerdem erlaubt auch die Anordnung einer Versteifungsrippe die Verwendung dünnerer Bleche, ohne daß dadurch die Festigkeit und Steifigkeit der Verschlußmechanik leidet Gleichzeitig wird durch die Versteifungsrippe auch ein entsprechender Anschlag für die Lagerplatte geschaffen, wodurch mit der sehr einfach gestalteten Lagerung das Auslangen gefunden werden kann.
Durch die erfindunsgemäß vorgesehene Ausbildung der Lagerung der Lageiplatte wild durch die Anordnung d» Lappen eine Art Verzahnung der Lagerplatte mit der Grundplatte erreicht, durch die ein Verrutschen der Lageiplatte beim Abbiegen der Lappen nach dem Aufsetzen der Lag»platte auf diese sicher verhindert wird, wodurch ein nennenswerter Ausschußanfall auch bei einer vollautomatischen Montage der Verschlußmechanik mit konventionellen Einrichtungen verhindert wird.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Lageiplatte in ihrem Mittelbereich eine in deren Ebene liegende, vorzugsweise trapezförmige Ausformung aufweist und die sich im wesentlichen in Richtung der Verbindungslinie der Befestigungspunkte der beweglichen Dome verlaufenden Kanten zweier quer zu dieser aneinander gereihter Lagerplatten gegengleich verlaufen.
Dies ermöglicht es bei d» Herstellung der Grundplatten den Anfall von Abfall beim Ausstanzen praktisch vollständig zu vermeiden. Gleichzeitig wird durch die Ausformung d» Lageiplatte auch erreicht daß diese relativ schmal gehalten werden kann und trotzdem ein ausreichender Hebelarm für eine an dieser Ausformung angreifenden, die beweglichen Dome im Sinne des Öffnens der Verschlußmechanik beaufschlagenden Feder -2-
Claims (4)
- Nr. 391 657 geschaffen wird. Weiters kann vorgesehen sein, daß die Lagerplatte eine im Querschnitt im wesentlichen trapezförmige Versteifungsrippe aufweist in deren Steg die beweglichen Dome eingesetzt sind. Auf diese Weise wird durch die Versteifungsrippe, die eine Verminderung der Materialstärke der Lagerplatte ermöglicht, gleichzeitig Platz für die Vernietung der beweglichen Dome mit der Lagerplatte geschaffen. Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert Dabei zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Verschlußmechanik, wobei die Dome geschnitten dargestellt sind und Fig. 2 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht dieser Verschlußmechanik. Die Verschlußmechanik weist eine Bodenplatte (1) auf, in der die festen Dome (2) gehalten sind. Weiters ist auf der Bodenplatte (1) eine Lagerplatte (3) schwenkbar gehalten, in der die beweglichen Dome (4) gehalten sind. Die Bodenplatte (1) ist mit einer Versteifungsrippe (5) versehen, die sich über den größten Teil der Bodenplatte erstreckt, ater den Bereich der Bohrungen (6'), die zur Aufnahme von Befestigungselementen, wie z. B. Nieten vorgesehen sind, und den Bereich der Lagerplatte (3) freiläßt Datei ist die Lagerplatte (3) zwischen der Versteifungsrippe (5) und einer weiteren entlang der Kante der Bodenplatte verlaufenden weiteren Versteifungsrippe (5') eingebettet Wie insbesondere aus der Fig. 2 zu ersehen ist, weist die Lagerplatte (3) an ihrer der Versteifungsrippe (5') zugekehrten Stirnseite Vorsprünge (6) auf, die an der der Lagerplatte (3) zugekehrten Stirnwand der Versteifungsrippe (5') angeordnete Durchbrüche (7) durchsetzen und den Steg der Versteifungsrippe (5') untergreifen. Dabei sind die Abmessungen der Vorsprünge einerseits und der Durchbrüche (7) anderseits so bemessen, daß sich nur ein geringes Spiel zwischen diesen Teilen ergibt Für die Lagerung der Lagerplatte (3) sind aus der Bodenplatte (1) Lappen (8) ausgestanzt und nach oben aufgebogen. Diese Lappen (8) durchsetzen Durchbrüche (9) der Lagerplatte (3), wobei der Überstand der Lappen (8) nach dem Aufsetzen der Lagerplatte (3) in Richtung zur Versteifungsrippe (5') hin abgebogen wird, wodurch ein späteres Abheben der Lagerplatte (3) verhindert und eine einwandfreie Lagerung der Lagerplatte (3) sichergestellt wird. Die Lagerplatte (3) weist gleichfalls eine Versteifungsrippe (10) auf deren Stegbereich von den beweglichen Domen (4) durchsetzt sind. Durch diese Maßnahme wird neben einer Aussteifung der Lageiplatte (3) auch Platz für die Ausbildung der Nietköpfe der Dome (4) an der Unterseite der Lagerplatte (3) geschaffen. Gleiches gilt auch bezüglich der festen Dome (2) die ebenfalls im Bereich der Versteifungsrippe (5) in der Bodenplatte gehalten und mittels einer Nietung mit dieser verbunden sind. Aus der Bodenplatte (1) ist in üblicher Weise ein Haltelappen (11) ausgestanzt und aufgebogen, der zur Aufnahne der Lagerung des Schließhebels (12) dient, der mit seiner Rolle (13) an der erhabenen Versteifungsrippe (10) der Lagerplatte (3) anliegt und diese in der Schließstellung der Verschlußmechanik entgegen der Kraft der in der Bodenplatte (1) gehaltenen und an der Unterseite der Lagerplatte (3) anliegenden Feder (14) geschlossen hält. Dabei ergeben sich für die Feder (14) aufgrund der trapezförmigen Ausformung (15), in deren Bereich die Feder an der Lagerplatte (3) angreift, ein relativ gute Hebelverhältnisse, obwohl die Lagerplatte (3) relativ schmal ist. Um beim Ausstanzen der Lagerplatte (3) einen Verschnitt zu vermeiden verlaufen die Kanten der Lagerplatte (3) zu beiden Seiten der durch die Durchbrüche (9) bestimmten Lagerachse gegengleich. So entsprechen die Ausnehmungen (16) an der einen Kante genau den Vorsprüngen (6) an der anderen Kante. Desgleichen sind die Längen der beiden parallel zu der einen Kante der Bodenplatte verlaufenden Kanten der Lagerplatte (3) im Bereich deren Ausformung (15) gleich lang, wie überhaupt die Längen der einzelnen Abschnitte der zu beiden Seiten der Versteifungsrippe (10) verlaufenden Kanten der Lagerplatte (3) gleich lang sind, sodaß die Lagerplatten (3) Stoß auf Stoß in deren Ebene aneinandergereiht werden können, ohne, daß sich dabei freie Stellen ergeben. Dies ermöglicht eine besonders gute Ausnutzung des eingesetzten Rohmaterials. PATENTANSPRÜCHE 1. Verschlußmechanik für eine Halteeinrichtung für gelochte lose Blätter mit auf einer Grundplatte befestigten festen Domen und an der Grundplatte schwenkbar gehaltenen und mit einander verbundenen beweglichen und eine Krümmung aufweisenden Domen, die an den festen Domen zur Anlage bringbar sind, wobei die beweglichen Dome über eine Lagerplatte miteinander verbunden sind, die in der Grundplatte mittels aus dieser ausgebogener und Durchbrüche der Lagerplatte mit geringem Spiel durchsetzender Lappen, die um eine gemeinsame, parallel zur Verbindungslinie der Befestigungspunkte der beweglichen Dorne an der Lagerplatte verlaufende Achse -3- Nr. 391 657 aufgebogen sind, schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1) eine Versteifungsrippe (5‘) aufweist, die parallel zur Biegeachse der aus der Grundplatte (1) aufgebogenen Lappen (8) verläuft und die Lagerplatte (3) an ihrer der Versteifungsrippe (5') der Grundplatte (1) zugekehrten Stirnseite aus dieser vorragende Vorsprünge (6) aufweist, die in Durchbrechungen (7) mit geringem Spiel eingreifen, die in der der Stirnseite der Lagerplatte (3) zugekehrten Seitenwand der Versteifungsrippe (5') angeordnet sind.
- 2. Verschlußmechanik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Grundplatte (1) auf ragenden Lappen (8) oberhalb der Lageiplatte (3) gegen die aufragende Versteifungsrippe (5') der Grundplatte (1) zu abgebogen sind.
- 3. Verschlußmechanik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageiplatte (3) in ihrem Mittelbereich eine in deren Ebene liegende, vorzugsweise trapezförmige Ausformung (15) aufweist und die im wesentlichen in Richtung der Verbindungslinie der Befestigungspunkte der beweglichen Dome (4) verlaufenden Kanten zweier quer zu diesen aneinander gereihter Lageiplatten gegengleich verlaufen.
- 4. Verschlußmechanik nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageiplatte (3) eine im Querschnitt im wesentlichen trapezförmige Versteifungsrippe (10) aufweist, in deren Steg die beweglichen Dome (4) eingesetzt sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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