AT390508B - Kippzuender fuer landminen - Google Patents
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Description
Nr. 390 508
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kippzünder für Landminen, der zur Auslösung zweier zeitlich aufeinanderfolgender Detonationen auf elektrischem Weg befähigt ist.
Bei der Verlegung von Landminen ist es häufig erwünscht, diese Minen durch Erde abzudecken und so möglichst unkenntlich zu machen. Das bringt den Nachteil mit sich, daß das überdeckende Erdmaterial die Sprengwirkung dieser Minen dämpft. Besonders gravierend wirkt sich dies bei Hohlladungsminen aus, da diese den bekannten Durchdringungseffekt von Panzerplatten überhaupt nur dann entfalten, wenn sich zum Zeitpunkt der Detonation dieser Hohlladung über dem Kupfeikegel kein Material also auch keine Erdabdeckung befindet, das die Ausbildung des Hohlladungsstachels behindert
Um solche Minen vergraben zu können wurde bereits vorgeschlagen, diese mit zwei Sprengsätzen zu versehen, von denen einer, der zuerst gezündet wird, vorzugsweise an der Minenoberfläche angebracht ist und dazu dient, das überdeckende Erdmaterial wegzuräumen. Dadurch kann sich dann die kurz darauf detonierende Hohlladung ungehindert entfalten.
Voraussetzung für eine solche Mine ist ein Zündsystem, das eine sichere Auslösung der beiden in bzw. an der Mine befindlichen Sprengladungen in bestimmter Reihenfolge und in einem definierten zeitlichen Abstand gewährleistet
Es ist ferner üblich, Landminen nicht nur mit Sensoren zu versehen, die auf Druck ansprechen, also dann die Mine zur Detonation zu bringen, wenn der Sensor überfahren wird, sondern diese auch mit sog. Kippzündem auszustatten. Darunter versteht man Zündsysteme, die dadurch ausgelöst werden, daß eine von der Mine in die Höhe stehende Kippstange von einem Fahrzeug erfaßt und zur Seite gedrückt wird. Diese Kippzünder sprechen dann an, wenn die Mine unter dem Fahrzeug selbst zu liegen kommt, der Fahrzeugboden also einen gewissen Abstand vom Erdboden und damit auch von der Mine hat Gerade in solchen Fällen ist es besonders wichtig, daß die Sprengladung ihre Wirkung voll entfalten kann, da sie nur dann auf Distanz wirksam wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Kippzünder für Landminen zu schaffen, der eine zeitlich aufeinanderfolgende Zündung auf elektrischem Wege gewährleistet und eine gleichzeitige Detonation beider Sprengladungen unmöglich macht.
Diese Aufgabe konnte dadurch gelöst werden, daß ein nach allen Seiten frei drehbarer Kipphebel auf der in Bezug auf den Drehpunkt gegenüberliegenden Seite mit einem den elektrischen Kontakt herstellenden Abnehmerstift ausgestattet ist, der beim Kippen der Kippstange nacheinander durch Einrasten mit zwei ringförmigen Kontakten in Berührung kommt, die als konzentrische Kreise ausgebildet sind, die den beiden Sprengladungen zugeordnet sind, wodurch nacheinander durch Schließung der beiden, den Sprengladungen zugeordneten Stromkreises in definierter zeitlicher Aufeinanderfolge die beiden Detonationen ausgelöst werden.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist demnach ein Kippzünder für Landminen zur Auslösung zweier zeitlich aufeinanderfolgender Detonationen auf elektrischem Weg, gekennzeichnet durch eine in einem Standsockel aus isolierendem Material angebrachte, nach oben offene Ausnehmung mit kreisförmigem Querschnitt, deren Boden mit zwei, voneinander isolierten konzentrisch angeordneten gegenüber dem umgebenden Boden vertieften Kontaktringen versehen ist, von denen je einer mit je einer der zwei zur Auslösung der beiden Detonationen dienenden, mit elektrischen Zündpillen versehenen Sprengkapseln leitend verbunden ist, einen im gemeinsamen Mittelpunkt der Kontaktringe aufruhenden, durch Federspannung angedruckten Abnehmerstift, der mit beiden Sprengkapseln leitend verbunden ist, eine, das obere Ende des Abnehmerstiftes umgebende Gelenkskugel, die in einer, den oberen Rand der oben offenen Ausnehmung bildenden ringförmigen Gelenkskapsel nach allen Richtungen frei drehbar gelagert ist, sowie eine, am oberen Ende der Gelenkskugel angebrachte, zylinderförmige Ausnehmung zur Aufnahme einer Kippstange.
Die Kippstange ist dabei mit dem Abnehmerstift starr verbunden jedoch abnehmbar, sodaß eine ungewollte Zündung durch Kippen nicht möglich ist, solange die Kippstange nicht eingesetzt ist
Wesentlich ist, daß der Abnehmerstift der mit den beiden Sprengkapseln, die über eine elektrische Zündpille die beiden Sprengladungen zünden, über eine elektrische Leitung verbunden ist unter Federdruck steht, damit ein völliges Einrasten in jenen Vertiefungen, in denen die Kontaktringe liegen, Gewährleistet ist und so der jeweilige Stromkreis geschlossen wird. Die Feder kann hierbei am oberen Ende des Abnehmerstiftes in der Öffnung in der Gelenkskugel angeordnet sein, in der der Abnehmerstift steckt wobei der Abnehmerstift in gleitender Verbindung mit dem umgebenden Material der Gelenkskugel steht, die vorzugsweise aus isolierendem Material, z. B. Kunststoff, besteht.
Durch Schließung des jeweiligen Stromkreises wird elektrische Energie, z. B. aus einer Monozelle von 1,5 V an die jeweilige der zwei Sprengkapseln herangeführt, und diese über die darin befindliche elektrische Zündpille ausgelöst.
Da die Kontaktringe in Vertiefungen liegen, muß der Abnehmerstift beim Übergang vom ersten Kontaktring zum zweiten eine Erhöhung überwinden, die für eine exakte zeitliche Aufeinanderfolge der beiden Zündvorgänge sorgt.
Handelt es sich bei den beiden Sprengladungen um eine Hauptladung und eine kleinere Ladung zur Entfernung von Erdreich, muß naturgemäß der innere der beiden konzentrischen Kreise mit jener Sprengkapsel durch eine elektrische Leitung verbunden sein, die der Auslösung jener Ladung dient, die die Erdabdeckung entfernt. Natürlich kann das erfindungsgemäße Zündsystem aber auch für alle anderen Landminen dienen, die aus irgendwelchen anderen Gründen mit zwei Sprengladungen versehen sind, die nacheinander gezündet werden sollen, -2-
Claims (3)
- Nr. 390 508 wobei auch derartige Ausführungsformen miteingeschlossen sind. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Abnehmerstift nicht aus einem einzigen Stück sondern aus zwei teleskopartig ineinandergreifenden Teilen, wobei der Abnehmerstift selbst in eine diesen von oben umfassende, oben geschlossene Kontakthülse schleifend eingreift. Diese Kontakthülse ist dann mit der 5 elektrischen Leitung zu den Sprengkapseln verbunden und vorzugsweise so lange ausgebildet, daß sie sich über die Gelenkskugel hinaus nach unten erstreckt. Dabei ist der Radius der Kontakthülse so zu bemessen, daß er dem Radius eines der beiden Kontaktringe entspricht. Nicht nur die Kontakthülse, sondern auch der obere Teil des Abnehmerstiftes ist hierbei innen hohl, sodaiß darin jene Feder angeordnet werden kann, die den Abnehmerstift auf den Boden der Ausnehmung drückt und 10 für den Kontakt mit den Kontaktringen sorgt. Sie stützt sich am oberen Ende der oben geschlossenen Kontakthülse ab. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß der Zünder nicht nur als Kippzünder, sondern dann, wenn keine Kippstange eingesetzt wird, auch als Druckziinder fungieren kann. Da ein auf Druck ansprechender Zünder nur dann ausgelöst wird, wenn er überfahren wird, ist die Zündung der 15 Abräumladung hier nicht erforderlich. Es genügt also, daß in diesem Fall nur die Hauptladung gezündet wird, d. h. die Kontakthülse bei Druck mit dem äußeren der beiden Kontaktringe in Berührung kommt. Dabei ist es besonders bevorzugt, nicht den Radius der ganzen Kontakthülse und damit des Abnehmerstiftes dem Radius des äußeren der beiden Kontaktringe, der ja der Hauptladung zugeordnet ist, anzupassen, sondern nur den unteren Teil der Kontakthülse entsprechend aufzuweiten. 20 Diese Variante der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der beiliegenden Figur 1 dargestellt. In dieser bedeutet (1) den Standsockel, (2) den inneren Kontaktring, der vorzugsweise einer Abräumladung zugeordnet ist, (3) den äußeren Kontaktring, der der Hauptladung zugeordnet ist, (4) eine Feder in der elektrischen Leitung, die zu der Kontakthülse (5) führt, und dem Ausgleich der Bewegungen der Gelenkskugel (6) dient und (5) die ringförmige Gelenkskapsel, in der die Gelenkskugel (6) frei drehbar gelagert ist. Mit (7) ist jene an der 25 Gelenkskugel (6) angebrachte Ausnehmung bezeichnet, die der Aufnahme der Kippstange dient. Sie ist in dieser Figur über die Gelenkskugel (6) hinausragend ausgebildet, und kann daher, wenn auf eine Kippstange verzichtet wird, als auf Druck ansprechendes Element dienen. (8) ist die Kontakthülse und (9) die Feder, die den Abnehmerstift (10) auf die Fläche innerhalb des Kontaktringes (2) drückt. (11) ist die Sprengkapsel, die der Zündung der Abräumladung dient. Sie ist über eine elektrische Leitung mit dem Kontaktring (2) verbunden, 30 während (12) die zweite Sprengkapsel bezeichnet, die die Hauptladung zündet und mit dem Kontaktring (3) leitend verbunden ist. (13) stellt das erweiterte untere Ende der Kontakthülse (8) dar. Ist der Zünder mit einer Kippstange versehen, die in die Ausnehmung (7) hineingesteckt ist, und wird diese Kippstange ausgelenkt, so wird der Abnehmerstift (10) aus seiner Ruhestellung herausgeschwenkt bis er beim Kontaktring (2) einrastet. Dabei wird für die Sprengkapsel (11) der Stromkreis geschlossen und die 35 Abräumladung gezündet. Der Abnehmerstift (10) setzt aber inzwischen seinen Weg nach außen fort und rastet in Sekundenbruchteilen bei Kontaktring (3) ein, wodurch nunmehr auch die Sprengkapsel (12) gezündet wird und die Hauptsprengladung zur Detonation gebracht wird. Bei Fehlen der Kippstange und Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung als Druckzünder wird bei Überfahren der Vorrichtung die gesamte Gelenkskugel (6) und damit auch die Kontakthülse (8) solange nach 40 unten gedrückt, bis sie den Kontaktring (3) berührt, damit den Stromkreis schließt und die Hauptsprengladung zündet Der zeitliche Abstand zwischen den beiden Zündvoigängen kann bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung durch den Abstand der beiden Kontaktringe und/oder durch die Aufwölbung des dazwischenliegenden isolierenden Materials eingestellt werden. 45 50 PATENTANSPRÜCHE 55 1. Kippzünder für Landminen zur Auslösung zweier, zeitlich aufeinanderfolgender Detonationen auf elektrischem Weg, gekennzeichnet durch eine in einem Standsockel (1) aus isolierendem Material angebrachte, nach oben offene Ausnehmung, mit kreisförmigem Querschnitt, deren Boden mit zwei, voneinander isolierten konzentrisch angeordneten, gegenüber dem umgebenden Boden vertieften Kontaktringen (2,3) versehen ist, von denen je 60 einer mit je einer der zwei zur Auslösung der beiden Detonationen dienenden, mit elektrischen Zündpillen versehenen Sprengkapseln (11,12) leitend verbunden ist, einen im gemeinsamen Mittelpunkt der Kontaktringe (2,3) aufruhenden, durch Federspannung angedrückten Abnehmerstift (10), der mit beiden Sprengkapseln (11, -3- Nr. 390 508 12) leitend verbunden ist, eine, das obere Ende des Abnehmerstiftes (10) umgebende Gelenkskugel (6), die in einer, den oberen Rand der oben offenen Ausnehmung bildenden ringförmigen Gelenkskapsel (5) nach allen Richtungen frei drehbar gelagert ist, sowie eine, am oberen Ende der Gelenkskugel (6) angebrachte, zylinderförmige Ausnehmung (7) zur Aufnahme einer Kippstange. 5
- 2. Kippzander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abnehmerstift aus zwei teleskopartig ineinander gesteckten Teilen besteht und in seinem Inneren eine Feder (9) angeordnet ist, die sich am oberen Abschluß seiner äußeren, oben geschlossenen Kontakthülse (8) abstützt, von welcher die Zuleitungen zu den Sprengkapseln (11,12) wegführen und die sich über die Gelenkskugel (6) hinaus nach unten erstreckt, wobei 10 deren Radius demjenigen einer der Kontaktringe (2,3) entspricht
- 3. Kippzünder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Kontakthülse (8) mit einem im Radius erweiterten unteren Ende (13) versehen ist, dessen Radius jenem des äußeren (13) der konzentrischen Kontaktringe entspricht. 15 Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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