AT39024B - Spannstab für Drahtzäune aus einem im Querschnitt Z-förmig gebogenem Blechstreifen mit Einführungsgängen und Lagern für die Zaundrähte. - Google Patents

Spannstab für Drahtzäune aus einem im Querschnitt Z-förmig gebogenem Blechstreifen mit Einführungsgängen und Lagern für die Zaundrähte.

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AT39024B
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George Edward Bunning
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George Edward Bunning
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    Spannstab für Drahtzäune aus einem im Querschnitt Z-förmig gebogenem Blechstreifen mit Einführungsgängen und Lagern für die Zaundrähte.   



   Die Erfindung betrifft einen Spannstab für Drahtzäune, der aus einem im Querschnitt in bekannter Weise Z-förmig gebogenen Blechstreifen gebildet ist und   Einführungsgänge   und Lager für die Zaundrähte besitzt. Das Wesen der Erfindung besteht darin. dass die durch die inneren Enden der Einführungsgänge gebildeten Drahtlager im Mittelteil des Z-förmig gebogenen Blechstreifens in anderer Höhe und in anderer   Fenkrechter   Entfernung von den Seitenrändern des Blec. hstreifens liegen als die Drahtlager in den beiden Seitenschenkeln. Dies hat zur Folge, dass bei der Befestigung dieser   Spannstäbe an   den Drahtzäunen die einzelnen Drähte wiederholt geknickt oder ausgebogen werden   müssen   und zwar nach verschiedenen Richtungen.

   Hierdurch wird ein vollkommenes unverrückbares Festhalten jedes Spannstabes mit Hilfe eines einzigen Drahtes erreicht und im Falle des Bruches eines Drahtes an irgend einer Stelle findet infolgedessen kein Schlaff werden des ganzen Drahtes statt, vielmehr wird der gerissene Draht von dem nächstliegenden Spannstabe ab durchaus straff und   unverrückbar gehalten. Würde man   hingegen statt des zweimal in der Längsrichtung gebogenen Streifens einen nut einmal d. h. V-förmig gebogenen Spannstab verwenden, so liesse sich auch bei verschiedener Hohe und Stellung der Drahtlager ein unverrückbares Festhalten der Spannstäbe nur durch zwei übereinanderliegende
Drähte erreichen, und es wäre ein Schlaffwerden der Drähte bei deren Bruch nicht mit gleicher
Sicherheit ausgeschlossen. 



   Bei den bereits bekannten Z-förmig im Querschnitt gebogenen Spannstaben für Draht- zäune ist die Anordnung   nicht ! : o   getroffen, dass sie durch die Zaundrähte   selbst unverrückbar   festgehalten werden, vielmehr sind diese an ihnen durch besondere   Hilfsdrähte befestigt   oder sind die   Zaundrähte zum Zwecke   ihrer Befestigung in Schleifen gebogen oder   gründen.   in der Zeichnung ist als beispielsweise Ausführungsform eine derart ausgebildete Stütze in Fig. 1 im Querschnitt nach der Linie 6 der Fig. 2 dargestellt ;

   Fig. 2 zeigt in Vorderansicht den Ober-, Mittel-und Unterteil der Strebe mit den   einzuführenden Drähten.   In   Ftg.     ;     it-t der   zur Herstellung dieser drei Teile notwendige ausgestanzte Metallstreifen dargestellt, während Fig. 4 den Pfosten samt festzulegendem Draht in Oberansicht zeigt. 
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 und c im Teil bl bilden einen   zusammenhängenden Schlitz.   



   Die oberen Enden der   Einführungsgänge   b, e und h befinden sich nicht in gleicher Höhe, sondern es liegt bei der dargestellten   Ausführungsform   das obere Ende des Ganges e etwas niedriger als die oberen Enden der Gänge   b l. nd h, Da   nun die inneren Enden dieser Gänge   b,   e i nd   h   als Lager für den betreffenden Zaundraht b3 dienen, so wird der in die Gänge eingeführte   Draht b3 im   Lager e ein wenig nach unten   gebcgen werden, so   dass er von diesem Lager aus nach beiden Seiten, d. h. nach den Lagern in den Gängen b und h hin ein wenig ansteigt, um als dann bis zum nächstfogenden Spannstab wagrecht zu verlaufen. 

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   Um den Spannstab weiterhin in seiner Stellung am Drahtzaun zu sichern und die Drähte dauernd gespannt zu erhalten, sind ferner die als Lager dienenden oberen Enden der Einführungsgänge b, c und h in verschiedener senkrechter Entfernung von den ihnen zunächst liegenden, einander entsprechenden Kanten 7 und 10 angeordnet. Hiedurch wird bewirkt, dass bei Befestigung des Spannstabes an einem Drahte b3 dieser auch in wagrechter Ebene ausgebogen wird,   sodass   er nicht nur in der Seitenansicht, sondern auch in der Aufsicht gebogen erscheint. Durch diese Biegung des Drahtes in zwei verschiedenen Ebenen wird eine Verrückung des Spannstabes an dem Drahte verhindert und dieser vollkommen gespannt erhalten, auch wenn er an irgend einer Stelle seitlich von dem betreffenden Spannstabe reisst. 



   Entsprechende Ungleichmässigkeiten sind auch bei den Lagern in den Teilen D und F vorhanden. 



   Die Länge eines solchen Spannstabes und die Zahl der an ihm vorgesehenen Abschnitte E ist beliebig.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Spannstab für Drahtzäune aus einem im Querschnitt Z-förmig gebogenen Blechstreifen mit Einführungsgängen und Lagern für die Zaundrähte, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die inneren Enden der Einführung. gänge gebildeten Drahtlager im Mittelteil (B) des Z-förmig gebogenen Blechstreifens in anderer Höhe und anderer senkrechter Entfernung von dem Seitenrande (7, 10) des Blechstreifens liegen als die Drahtlager in den beiden Seitenschenkeln (A, C). EMI2.1
AT39024D 1907-04-05 1907-04-05 Spannstab für Drahtzäune aus einem im Querschnitt Z-förmig gebogenem Blechstreifen mit Einführungsgängen und Lagern für die Zaundrähte. AT39024B (de)

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AT39024D AT39024B (de) 1907-04-05 1907-04-05 Spannstab für Drahtzäune aus einem im Querschnitt Z-förmig gebogenem Blechstreifen mit Einführungsgängen und Lagern für die Zaundrähte.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2485090A (en) * 1946-07-01 1949-10-18 Famco Inc Channel clip

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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