AT389816B - Verfahren zur herstellung eines elixiers auf basis von wachteleiern - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines elixiers auf basis von wachteleiern Download PDF

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Description

Nr. 389816
Die Erfindung betrifft die Herstellung eines stabilen, roborierend wirkenden Elixiers auf der Basis von Wachteleiem mit einem mäßigen Alkoholgehalt
Es ist bekannt, daß Wachteleier auf Grund ihrer wertvollen Wirkstoffkomponenten für verschiedene Zwecke verwendet werden können. Aus Wachteleiem werden seit langer Zeit verschiedene Gerichte bereitet. In der letzten Zeit werden Wacliteleier in der kosmetischen Industrie zur Herstellung von bestimmten kosmetischen Präparaten -z. B. Gesichtspackungen - eingesetzt.
Es ist weiterhin bekannt, daß Wachteleierpulver einen hohen Fettgehalt - etwa 48-50 Gew.-% - besitzt. Solche Stoffe mit einem derartigen hohen Fettgehalt sind mit Wasser im allgemeinen außerordentlich schlecht benetzbar und können in wäßrigem Medium nur durch Zugabe von oberflächenaktiven Substanzen (Netzmittel, Dispergierungsmittel) gleichmäßig verteilt werden.
Die roborierend wirkenden Getränke dienen im allgemeinen zur dauerhaften Verzehrung und werden deshalb während einer längeren Zeitdauer dem menschlichen Körper zugeführt. Bei dauerhafter Anwendung können die oberflächenaktiven Substanzen gesundheitsschädlich sein. Aus diesem Grande werden oberflächenaktive Substanzen zur Herstellung von Lebensmitteln oder Getränken zwecks dauerhafter Verzehrung im allgemeinen nicht eingesetzt Wegen des hydrophoben Charakters des einen hohen Fettgehalt aufweisenden Wachteleierpulvers stößt dessen Aufarbeitung im wäßrigen Medium ohne oberflächenaktive Substanzen auf große Schwierigkeiten.
Es wurde erfindungsgemäß gefunden, daß stabile, roborierend wirkende Elixiere auf der Basis von Wachteleiem, mit einem mäßigen Alkoholgehalt ohne Anwendung von oberflächenaktiven Substanzen so hergestellt werden können, daß man einen Zucker mit Wachteleierpulver vermischt; mit Alkohol, welcher gegebenenfalls ein Konservierungsmittel und/oder Antioxidationsmittel enthalten kann, vermischt; das erhaltene Gemisch auf einer mit einer großen Umdrehungszahl funktionierenden Feinmahlanlage zu einer Teilchengröße unter 20 μ mahlt; mit einem Stabilisierungsmittel vermischt; mit destilliertem Wasser auf die gewünschte Konzentration verdünnt und erwünschtenfalls einer Nachhomogenisierung unterwirft
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß, falls man das Gemisch des einer geeigneten Behandlung unterworfenen Zuckers, des Wachteleierpulvers und des gegebenenfalls ein Antioxidationsmittel und/oder Konservierungsmittel enthaltenden Alkohols an einer Mikronisierungseinrichtung oder -Anlage zu einer Teilchengröße unter 20 μ mahlt, ein stabiles System gebildet wird, welches die Herstellung von stabilen, sich nicht in Phasen auftrennenden, dauerhaft lagerfähigen, den ästhetischen Forderungen entsprechenden Kompositionen ermöglicht
Die obige Erkenntnis war auf Grund der dem Fachmann zur Verfügung stehenden Kenntnisse nicht voraüssehbar. Es ist überraschend, daß aus einen hohen Fettgehalt aufweisendem Wachteleierpulver ohne Anwendung von oberflächenaktiven Substanzen ein in wäßrigem Medium gut verarbeitbaies, eine einheitliche Verteilung ermöglichendes Produkt hergestellt werden kann. Es wurde auf Grand unserer Versuche weiterhin gefunden, daß nach den vom erfindungsgemäßen Verfahren verschiedenen oder nur bestimmte Teilelemente des erfindungsgemäßen Verfahrens anwendenden Methoden kein Produkt mit geeigneten Eigenschaften herstellbar ist
Vermischt man Wachteleierpulver mit Wasser, findet überhaupt keine Benetzung des Pulvers statt Wird das Wachteleierpulver in konzentriertem Äthanol suspendiert, erhält man wegen der Koagulation ein unbrauchbares Produkt. Wenn man das Wachteleierpulver in verdünntem wäßrigen Äthanol suspendiert, erhält man eine gelatinöse unaufarbeitbare Substanz. Wenn man eine Mischung von Wachteleierpulver und Methylzelluloseschleim in einer Kolloidmühle oder in einem Ultra-Turrax homogenisiert, kann das zerstörte Schleimsystem seine stabilisierende Rolle nicht mehr spielen und das erhaltene Produkt ist zur Aufarbeitung ungeeignet. Wird eine Mischung von Wachteleierpulver, Methylzellulose und Zuckersirup in einer Kolloidmühle gemahlen, geht das Schleimsystem vollständig zugrunde. Nach einem anderen Versuch wird eine Mischung von Methylzelluloseschleim, Zuckersirup und Wachteleierpulver mit einem Rührer langsamer Umdrehungszahl gerührt (50-100 Umdrehungen pro Minute). Dieser Versuch war jedoch auch erfolglos. Das erhaltene Produkt trennt sich zu mehreren Phasen, und eine Rahmenbindung findet stau. Die obigen Versuche weiden im Beispiel 2 ausführlich beschrieben.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kann als Zuckerkomponente vorteilhaft ein erwärmter, durch Behandlung mit einer Säure teilweise invertierter Saccharosesirup verwendet werden. Die Invertierung kann auf bekannte Weise unter Erwärmen - vorteilhaft bei einer Temperatur von etwa 80 °C - durchgeführt werden. Als Säure können anorganische oder organische Säuren · insbesondere Zitronensäure - dienen.
Der Wirkstoff der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren helgestellten Komposition ist ein aus Wachteleiem hergestelltes Pulver (Pulvis ovi gen. Cetumix).
Der auf die obige Weise hergestellte Zuckersirup wird mit dem Wachteleierpulver unter ständigem Rühren vermischt Das Wachteleierpulver kann dem Zuckersirup in üblichen, mit einem Rührer versehenen Einrichtungen (z. B. Anker-Rührer) zugegeben werden. Die Zugabe des Wachteleierpulvers kann auch in Portionen erfolgen, und die Mischung wird so lange gerührt bis die nicht benetzten Klumpen verschwinden.
Danach wird die, gegebenenfalls ein Antioxidationsmittel und/oder Konservierungsmittel enthaltende, äthanolische Lösung zugegeben. Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren vorteilhaft anwendbaren Antioxidationsmittel und Konservierungsmittel werden nachstehend ausführlich »örtert
Die gebildete Suspension wird mit Hilfe einer mit einer großen Umdrehungszahl funktionierenden Feinmahlanlage auf eine Teilchengröße unter 20 μ gemahlen. Die Einstellung dieser Teilchengröße ist von -2-
Nr. 389816 kritischer Wichtigkeit, weil die physikochemischen Eigenschaften des so hergestellten Systems die Herstellung eines stabilen, sich zu Phasen nicht trennenden Produktes ohne Anwendung von oberflächenaktiven Substanzen ermöglichen. Die untere Grenze dieses Teilchengrößeintervalls ist nicht von kritischer Wichtigkeit und wird durch praktische Gesichtspunkte und Faktoren bestimmt. Zur Erreichung einer bestimmten kleinen Teilchengröße sind S nämlich schon spezielle mikronisierende Mahlanlagen erforderlich und die Kostspieligkeit dieser Anlagen ist mit dem erhaltenen Ergebnis nicht proportional. Die notwendige Zeitdauer der Mahlungsstufe ist auch sehr lang. Die untere Grenze des Teilchengrößenintervalls beträgt im allgemeinen 3-5 μ.
Das Naßmahlen kann in bekannten Mikronisierungseinrichtungen (z. B. Kolloidmühle oder Ultra-Turrax) durchgeführt werden. 10 Das nach der Mikronisierung erhaltene Teilchen mit einer Partikelgröße unter 20 μ enthaltende System wird danach mit einem Stabilisierungsmittel vermischt. Die anwendbaren Stabilisierungsmittel werden nachstehend ausführlich aufgeführt.
Dem System werden Aromastoffe und Farbstoffe zugegeben. Als Aromastoffe können beliebige zugelassene, in der Lebensmittelindustrie anwendbare Aromastoffe (z. B. Bananenaroma) eingesetzt werden. Als Farbstoff 15 können beliebige zugelassene, in der Lebensmittelindustrie anwendbare Farbstoffe Verwendung finden. Nach einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird ein kleiner Teil des Gemisches herausgenommen, mit Aromastoff und Farbstofflösung vermischt, in den Hauptteil des Gemisches zurückgeführt und gründlich gerührt
Die erhaltene Mischung wird mit Wasser zur gewünschten Konzentration verdünnt. Das gebrauchsfertige 20 Elixier kann vorteilhaft 9-12 Gew.-% Alkohol, 12-25 Gew.-% Zucker, 4-15 Gew.-% Wachteleierpulver, 0,01-5,0 Gew.-% Stabilisierungsmittel und 0,01-50 Gew.-% Antioxidationsmittel und/oder Konservierungsmittel enthalten. Nach Verdünnung zur gewünschten Konzentration kann die Mischung einer Nachhomogenisierung unterworfen werden. Die Nachhomogenisierung wird nach an sich bekannten Methoden durchgeführt.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können als Stabilisierungsmittel natürliche makromolekulare Stoffe, 25 halbsynthetische makromolekulare Stoffe, synthetische makromolekulare Stoffe oder anorganische gelbildende Substanzen verwendet werden.
Als natürliches makromolekulares Stabilisierungsmittel kann vorteilhaft Gummi arabicum, Tragacanthgummi, Stärke, Pektin, Alginsäure oder ein Alginat, Carrageen, Agar oder Gelatine eingesetzt werden.
Als natürliches makromolekulares Stabilisierungsmittel kann besonders vorteilhaft 0,01-0,5 Gew.-% -30 vorzugsweise 0,05-0,1 Gew.-% - Agar; 0,05-5,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,1-1,0 Gew.-% - Natriumalginat; 0,01-3,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,1-0,5 Gew.-% - Carrageen; 0,5-2,0 Gew.-% - vorzugsweise 1-1,5 Gew.-% -Gummi arabicum; 0,05-2,5 Gew.-% - vorzugsweise 0,1-1,0 Gew.-% - Pektin; 0,1-5,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,5-1,0 Gew.-% - Traganth; oder 0,01-5,0 Gew.-% - vorzugsweise 0,1-1,0 Gew.-% - Xanthangummi Verwendung finden. 35 Als halbsynthetisches makromolekulares Stabilisierungsmittel kann vorteilhaft Methylzellulose, Äthylzellulose, Carboxymethylzellulose, Carboxymethylzellulosenatrium, Hydroxypropylzellulose oder Alginsäurepropylenglykolester eingesetzt werden.
Als halbsynthetisches makromolekulares Stabilisierungsmittel kann besonders vorteilhaft 0,1-5,0 Gew.-% -vorzugsweise 0,1-2,0 Gew.-% - Methylzellulose; 0,1-5,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,1-2,0 Gew.-% -40 Carboxymethylzellulose; 0,1-5,0 Gew.-% - vorzugsweise 0,1-2,0 Gew.-% - Natriumcarboxymethylzellulose; 0,1-5,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,1-2,0 Gew.-% - Hydroxyäthylzellulose oder 0,01-5,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,1-1,0 Gew.-% - Alginsäurepropylenglykolester verwendet werden.
Als synthetisches makromolekulares Stabilisierungsmittel kann vorteilhaft Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidon oder ein Carboxyvinylpolymer Verwendung finden. 45 Als synthetisches makromolekulares Stabilisierungsmittel kann besonders vorteilhaft 0,01-5,0 Gew.-% -vorteilhaft 0,1-1,5 Gew.-% - Polyvinylalkohol oder 0,01-5,0 Gew.-% - vorzugsweise 0,1-1,0 Gew.-% -Polyvinylpyrrolidon verwendet werden.
Als anorganische gelbildende Substanz kann vorteilhaft Bentonit oder kolloidales Magnesiumaluminiumsilikat eingesetzt werden. Das Bentonit kann vorteilhaft in einer Menge von 50 0,1-5,0 Gew.-% - insbesondere 0,5-1,5 Gew.-% - und das kolloidale Magnesiumaluminiumsilikat in einer
Menge von vorteilhaft 0,1-5 Gew.-% - insbesondere 0,5-1,0 Gew.-% - verwendet werden.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird als Stabilisierungsmittel Methylzellulose verwendet Die Menge der Methylzellulose beträgt im allgemeinen 0,1-5,0 Gew.-%, vorteilhaft 0,1-2,0 Gew.-%, insbesondere 0,5-2,0 Gew.-%. 55 In der pharmazeutischen Industrie wird der als Stabilisierungsmittel verwendete Methylzelluloseschleim im allgemeinen so hergestellt, daß auf das Methylzellulosepulver heißes Wasser gegossen, die Mischung stehengelassen und danach Konservierungsmittel enthaltendes gekühltes Wasser (0-5 °C) zugegeben wird. Der Nachteil dieser Methode besteht darin, daß oft ein klumpiges, zu Sedimentation führendes, nur schwer aufarbeitbares Produkt gebildet wird. 60 Es wurde gefunden, daß ein leicht aufarbeitbarer, klumpenfreier Methylzelluloseschleim hergestellt werden kann, indem man die pulverisierte Methylzellulose in kleinen Portionen dem Wasser zugibt, und die glycerinhaltige wäßrige Lösung der Konservierungsmittel zufügt. Als Konservierungsmittel kann insbesondere -3-
Nr. 389816 p-Hydroxy-benzoesäuremethylester und/oder p-Hydroxy-benzoesäure-propylester eingesetzt werden. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können natürliche oder synthetische Antioxidationsmittel oder Konservierungsmittel verwendet werden.
Als natürliches Antioxidationsmittel kann Tocopherol, Gallussäure, Sesamol, Coniferylbenzoat, Guajaratsäure oder Nordihydroguajaratsäuie Verwendung finden. Als synthetisches Antioxidationsmittel kann vorzugsweise ein Gallussäurealkylester - vorteilhaft Gallussäureäthyl-, -propyl-, octyl-, lauryl- oder -cetylester -oder Butylhydroxytoluol oder Butylhydroxyanisol eingesetzt werden. Man kann besonders vorteilhaft Butylhydroxytoluol - vorzugsweise in einer Menge von 0,005-0,02 Gew.% - insbesondere 0,10 Gew.% -verwenden.
Zu diesem Zweck eignen sich weiterhin Synergisten, vorteilhaft mit höheren aliphatischen Carbonsäuren gebildete Ascorbinsäureester (z. B. Ascoibylpalmitat), Phosphorsäure oder Zitronensäure. Die Ascorbinsäureester können vorteilhaft in einer Menge von 0,01-0,1 Gew.-% und die Phosphorsäure oder Zitronensäure in einer Menge von 0,005-0,20 Gew.-% - insbesondere 0,1 Gew.-% - eingesetzt werden. Die Phosphorsäure und Zitronensäure dienen gleichzeitig zur Einstellung des pH-Wertes.
Als Konservierungsmittel kann vorteilhaft ein p-Hydroxy-benzoesäureester oder ein Gemisch davon -vorzugsweise p-Hydroxy-benzoesäuremethylester, -äthylester und/oder -propylester - oder Glyzerin, Sorbinsäure oder ein Sorbat - vorteilhaft Kaliumsorbat oder Natriumbenzoat oder Äthanol verwendet werden.
Man kann zweckmäßig 0,05-1,25 Gew.-% - vorteilhaft 0,08-0,25 Gew.-% - p-Hydroxy-benzoesäuremethylester und/oder -propylester, 0,5-10 Gew.-% - vorzugsweise 2-5 Gew.-% Glycerin, 0,01-2,0 Gew.-% - vorzugsweise 0,1-1,0 Gew.-% Sorbinsäure oder Sorbat oder 0,01-0,5 Gew.-% - vorzugsweise 0,05-1,0 Gew.-% - Natriumbenzoat verwenden.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Elixiere können nach Krankheiten oder in postoperativen Zuständen, zur Verstärkung der heruntergenommenen Konstitution, Verbesserung des Gesundheitszustandes von bejahrten Leuten, Verbesserung der Kondition von Sporüem und im Falle von starken Diäten oder Abmagerungskuren Verwendung finden. Die erfindungsgemäß hergestellten Kompositionen entsprechen den ästhetischen Forderungen, besitzen auf Grund von organoleptischen Versuchen ausgezeichnete Eigenschaften, haben eine sehr hohe physikalische, chemische und mikrobiologische Stabilität und sind für eine lange Zeitdauer lagerfähig.
Weitere Einzelheiten des erfindungsgemäßen Verfahrens sind den nachstehenden Beispielen zu entnehmen, ohne den Schutzumfang auf diese Beispiele einzuschränken.
Beispiel 1 A’l Herstellung des Methvlzelluloseschleimes
In einen Kolben (Volumen 500 ml) werden 200 ml Wasser, 24 g Glycerin und eine Lösung von 2,16 ml 96 %-igem Äthanol, 0,072 g p-Hydroxy-benzoesäurepropylester und 0,168 g p-Hydroxy-benzoesäuremethylester eingewogen und die Mischung wird unter Kühlen stehengelassen.
In einem anderen Kolben (500 ml) werden in 96 g auf 80 °C erwärmtes Wasser unter ständigem Rühren 6,0 g Methylzellulose hereingestreut, es wird eine halbe Stunde lang stehengelassen und auf 60-65 °C abgekühlt. Danach wird die nach dem vorigen Absatz hergestellte, gekühlte Lösung dem Gemisch von Methylzellulose und Wasser zugegeben.
Bl Herstellung des Zuckersinroes
Einer Mischung von 192 g Zucker und 192 g Wasser wird bei 80 °C eine Lösung von 0,96 g Zitronensäure und 2,53 g Wasser zugegossen. Die Mischung wird nach vollständiger Auflösung des Zuckers eine Minute lang bei 80-85 °C stehengelassen und danach kühlengelassen. CI Herstellung des Elixiers
In einen mit einem Rührer versehenen Kolben (1500 ml) wird der nach Beispiel 1B hergestellte Zuckersirup eingewogen, wonach unter ständigem Rühren in Portionen 48 g Wachteleierpulver zugegeben werden. Das Gemisch wird so lange gerührt, bis die eventuell anwesenden nicht benetzten Klumpen verschwinden (etwa 30 Minuten).
Danach wird eine Lösung von 0,096 g Butylhydroxytoluol, 102 ml Äthanol und 130 ml Wasser zugegeben. Das Gemisch wird einige Minuten lang gerührt. Die Suspension wird durch eine Kolloidmühle (Cadmach CMCM 5 Typ) geführt und nach der kolloidalen Mahlung unter ständigem Rühren dem nach Beispiel 1A) hergestellten, in einen Kolben von 1500 ml eingewogenen Methylzelluloseschleim zugegeben. Das System wird etwa eine Stunde lang gerührt. Danach wird ein Teil (40-50 ml) des Systems herausgenommen, mit 0,68 g Aromastoff und der wäßrigen Lösung der Lebensmittelfarbstoffe vermischt und in den Hauptteil des Systems, in den Kolben, zurückgeführt. Das System wird mit destilliertem Wasser auf ein Volumen von 1020 ml gebracht und eine Stunde lang einer Nachhomogenisierung unterworfen.
Die Zusammensetzung des so erhaltenen Elixiers ist in der Tabelle I angegeben. -4-

Claims (26)

  1. Nr. 389816 Tabelle I Komponente Menge g % Methylzellulose Glycerin p-Hydroxy-benzoesäurepiopylester p-Hydroxy-benzoesäuremethylester Wachteleierpulver Saccharose Zitronensäure Butylhydroxytoluol Äthanol Bananenaroma Farbstoff (Ariavit tartrazine) Farbstoff (Ariavit indigoarmine) Mit Wasser ergänzt auf 1,0 0,5882 4,0 23529 0,012 0,0070 0,028 0,0152 8,0 4,7058 32,0 18,8235 0,16 0,0941 0,016 0,0094 17,36 103117 0,136 0,0800 0,002619 0,0015 0,000081 0,000048 170,00 100,00 Beispiel 2 Vergleichsbeispiel A) 48 g Wachteleierpulver werden mit etwa 200 g Wasser vermischt Das Pulver wird nicht benetzt, Klumpen schwimmen auf der Wasseroberfläche, und das gebildete Gemisch läßt sich in einer Kolloidmühle nicht verarbeiten. B) 48 g Wachteleierpulver werden mit 100 g konzentriertem (96 %-igem) Alkohol vermischt Wegen der Eiweißkoagulation ist die Mischung unverarbeitbar. C) 48 g Wachteleierpulver werden mit 200 g 50%-igem wäßrigem Äthanol vermischt. Es wird eine unverarbeitbare gelatinöse Substanz erhalten. D) 48 g Wachteleierpulver werden mit 350 g, nach dem Beispiel 1A) hergestelltem Methylzelluloseschleim vermischt. Die Mischung wird durch eine Kolloidmühle geführt oder in einem Ultra-Turrax homogenisiert Die verwendete große Scherkraft zerstört das Stabilisatorsystem, und die erhaltene Substanz ist zum Handelsvertrieb ungeeignet, trennt sich in Phasen und ist vollständig inhomogen. E) 48 g Wachteleierpulver werden mit 390 g, nach Beispiel 1B) hergestelltem Zuckersirup und 350 g, nach Beispiel 1A) hergestelltem Methylzelluloseschleim vermischt und in eine Kolloidmühle oder ein Ultra-Turrax geführt Die Eigenschaften des erhaltenen Produktes sind mit denen der nach Beispiel 2D) hergestellten Substanz identisch. F) Die nach Beispiel 2E) hergestellte Mischung wird unter Anwendung eines Rührers mit einer kleinen Umdrehungszahl schonend, aber für eine lange Zeit gerührt (mindestens 2 Stunden, Umdrehungszahl 50-300 Umdrehungen pro Minute). Die Phasen trennen sich, und es wird ein zum Handelsvertrieb ungeeignetes Produkt erhalten. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von stabilen, roborierend wirkenden Elixieren auf der Basis von Wachteleiem, mit einem mäßigen Alkoholgehalt, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Zucker mit Wachteleierpulver vermischt; mit Alkohol, welcher gegebenenfalls ein Konservierungsmittel und/oder Antioxidationsmittel enthalten kann, vermischt; das erhaltene Gemisch auf einer mit einer großen Umdrehungszahl funktionierenden Feinmahlanlage zu einer Teilchengröße unter 20 μ mahlt; mit einem Stabilisierungsmittel vermischt; mit destilliertem Wasser auf die gewünschte Konzentration verdünnt und erwünschtenfalls einer Nachhomogenisierung unterwirft -5- Nr. 389816
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Zucker einen mit einer Säure invertierten und aufgekochten Saccharosesirup verwendet
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man bei der Invertierung als Säure Zitronensäure verwendet
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß man den Zucker, auf das Gesamtgewicht der Komposition berechnet, in einer Menge von 15-25 Gew.-% - vorzugsweise 18-20 Gew.-% -verwendet
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß man als Stabilisierungsmittel einen natürlichen makromolekularen Stoff, einen halbsynthetischen makromolekularen Stoff, einen synthetischen makromolekularen Stoff, oder eine anorganische gelbildende Substanz verwendet
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man als natürliches makromolekulares Stabilisierungsmittel Gummi arabicum, Traganthgummi, Stärke, Pektin, Alginsäure oder ein Alginat, Carrageen, Agar oder Gelatine verwendet
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß man als natürliches makromolekulares Stabilisierungsmittel 0,01-0,5 Gew.-% - vorzugsweise 0,05-0,1 Gew.-% - Agar; 0,05-5,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,1-1,0 Gew.-% - Natriumalginat; 0,01-3,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,1-0,5 Gew.-% - Carrageen; 0,5-2,0 Gew.-% -vorzugsweise 1-1,5 Gew.-% - Gummi arabicum; 0,05-2,5 Gew.-% - vorzugsweise 0,1-1,0 Gew.-% - Pektin; 0,1-5,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,5-1,0 Gew.-% - Traganth; oder 0,01-5,0 Gew.-% - vorzugsweise 0,1-1,0 Gew.-% - Xanthangummi verwendet.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man als halbsynthetisches makromolekulares Stabilisierungsmittel Methylzellulose, Äthylzellulose, Carboxymethylzellulose, Carboxymethylzellulosenatrium, Hydroxypropylzellulose oder Alginsäurepropylenglykolester verwendet
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 5 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß man als halbsynthetisches makromolekulares Stabilisierungsmittel 0,1-5,0 Gew. % - vorzugsweise 0,1-2,0 Gew.-% - Methylzellulose; 0,1-5,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,1-2,0 Gew.-% - Carboxymethylzellulose; 0,1-5,0 Gew.-% - vorzugsweise 0,1-2,0 Gew.-% - Natriumcarboxymethylzellulose; 0,1-5,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,1-2,0 Gew.-% -Hydroxyäthylzellulose oder 0,01-5,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,1-1,0 Gew.-% - Alginsäurepropylenglykolester verwendet
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß man als halbsynthetisches makromolekulares Stabilisierungsmittel Methylzellulose verwendet
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß man die Methylzellulose in einer Menge von 0,1-5,0 Gew.-% - vorzugsweise 0,1-2,0 Gew.-%, insbesondere 0,5 Gew.-% - verwendet
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man als synthetisches makromolekulares Stabilisierungsmittel Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidon oder ein Carboxyvinylpolymer verwendet.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 5 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß man als synthetisches makromolekulares Stabilisierungsmittel 0,01-5,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,1-1,5 Gew.-% - Polyvinylalkohol oder 0,01-5,0 Gew.-% - vorzugsweise 0,1-1,0 Gew.-% - Polyvinylpyrrolidon verwendet
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man als anorganisches gelbildendes Stabilisierungsmittel Bentonit oder kolloidales Magnesiumaluminiumsilikat verwendet
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 5 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß man den Bentonit in einer Menge von 0,1-5,0 Gew.-% - vorteilhaft 0,5-1,5 Gew.-% - oder das kolloidale Magnesiumaluminiumsilikat in einer Menge von 0,1-5,0 Gew.-% - vorzugsweise 0,5-1,0 Gew.-% - verwendet
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein natürliches oder synthetisches Antioxidationsmittel oder Konservierungsmittel verwendet
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß man als natürliches Antioxidationsmittel Tocopherol, Gallussäure, Sesamöl, Coniferylbenzoat, Guajaratsäure oder Nordihydroguajaratsäure verwendet -6- Nr. 389816
  18. 18. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß man als synthetisches Antioxidationsmittel einen GaUussäurealkylester - vorteilhaft Gallussäureäthyl-, -propyl-, octyl-, lauryl- oder -cetylester - oder Butylhydroxytoluol oder Butylhydioxyanisol verwendet 5
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß man als synthetisches Antioxidationsmittel Butylhydroxytoluol verwendet
  20. 20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß man das Butylhydroxytoluol in einer Menge 10 von 0,005-0,02 Gew.-% - vorzugsweise 0,01 Gew.-% - verwendet
  21. 21. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß man als Antioxydationsmittel einen mit einer höheren Carbonsäure gebildeten Ascorbinsäureester - vorzugsweise Ascorb palmitat - oder Phosphorsäure oder Zitronensäure verwendet 15
  22. 22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß man 0,01-0,1 Gew.-% Ascorbinsäureester oder 0,005-0,20 Gew.-% - vorteilhaft 0,1 Gew.-% - Zitronensäure oder Phosphorsäure verwendet.
  23. 23. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß man als Konservierungsmittel einen 20 p-Hydroxy-benzoesäureester oder ein Gemisch davon - vorzugsweise p-Hydroxy-benzoesäuremethylester, -äthylester und/oder -propylester oder Glycerin, Sorbinsäure oder ein Sorbat - vorteilhaft Kaliumsorbat - oder Natriumbenzoat oder Äthanol verwendet
  24. 24. Verfahren nach Anspruch 16 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß man 0,05-1,25 Gew.-% - vorteilhaft 25 0,08-0,25 Gew.-% - p-Hydroxy-benzoesäuremethylester und/oder -propylester, 0,5-10 Gew.-% - vorzugsweise 2-5 Gew.-% - Glycerin, 0,01-2,0 Gew.-% - vorzugsweise 0,1-1,0 Gew.-% - Sorbinsäure oder Sorbat oder 0,01-0,5 Gew.-% - vorzugsweise 0,05-1,0 Gew.-% - Natriumbenzoat verwendet
  25. 25. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-24, dadurch gekennzeichnet, daß man die Wachteleier in einer 30 Menge von 4-15 Gew.-% - vorzugsweise 4,54,7 Gew.-% - verwendet.
  26. 26. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-25, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Gemisch des unter Erwärmen mit einer Säure invertierten Saccharosesirups, des Wachteleierpulvers und des ein Antioxidationsmittel und/oder Konservierungsmittel enthaltenden Alkohols durch Einleitung in eine Kolloidmühle oder ein Ultra- 35 Turrax zu einer Teilchengröße von 3-20 μ mahlt ·» -7- i
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