AT38901B - Lenkbarer Ballon. - Google Patents

Lenkbarer Ballon.

Info

Publication number
AT38901B
AT38901B AT38901DA AT38901B AT 38901 B AT38901 B AT 38901B AT 38901D A AT38901D A AT 38901DA AT 38901 B AT38901 B AT 38901B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
balloon
tube
bag
balloons
air
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Mario Schiavone
Original Assignee
Mario Schiavone
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mario Schiavone filed Critical Mario Schiavone
Application granted granted Critical
Publication of AT38901B publication Critical patent/AT38901B/de

Links

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Lenkbarer Ballon. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft ein lenkbares   Luftschiff   aus zwei oder mehreren starr miteinander verbundenen Ballons mit starrer Metallhülle. Die Erfindung besteht insbesondere in der Schaffung zweier Kammern in den Ballonspitzen von veränderlichem Volumen, sowie in der Ausgestaltung der starren Ballonhülle und dei Einrichtung zum Austreiben der atmosphärischen Luft und zu deren Ersatz durch ein spezifisch leichteres Gas, z. B. Wasserstoff, nach dem bekannten Verfahren, welches darin besteht, dass zuerst ein Sack oder Schlauch im Ballon aufgeblasen und hiedurch die Luft aus dem Ballon ausgetrieben wird, wonach unter gleichzeitiger Entleerung und eventueller Entfernung des Sackes oder Schlauches das Gas in den Ballon eingeleitet wird. 



   Auf der Zeichnung ist das Luftschiff in einer   Ausführungsform   als Doppelballon dargestellt. 



   Fig. 1 ist eine Draufsicht, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 eine Draufsicht auf den mittleren Teil der beiden gekuppelten Ballons, in vergrössertem Massstabe, nebst Plattform und ihren Verbindungsteilen mit den Ballons, Fig. 4 ist ein Schnitt nach Linie   A-A von   Fig. 3, Fig. 5 ein Schnitt nach Linie B-B von Fig. 3, Fig. 6 ein Schnitt nach Linie C-C von Fig. 1, Fig. 7 ist eine Draufsicht auf eine der Endplattformen und ihrer Verbindung mit den   Ballonkörpern,   Fig. 8 ist ein senkrechter Schmtt nach Linie D-D.

   Die Fig. 9 und 10 sind seitliche Ansichten der Enden der beiden Ballons, Fig. 11 ist eine Stirnansicht, Fig. 12 eine Oberansicht und Fig. 13 eine Unteransicht eines abnehmbaren   Luftverdrängungsbeutels   in der Ruhelage ; Fig. 14 ist eine Unteransicht desselben, Fig. 15 ist ein Querschnitt durch eine der starren   Ballonhüllen   in vergrössertem Massstabe, woraus gleichzeitig der Vorgang der Verdrängung der atmosphärischen Luft ersichtlich ist. Fig. 16 zeigt im   Schnitt eine AustrittsöSnung   nebst Verschluss an der Unterseite des Ballonkörpers, Fig. 17 ist ein senkrechter Schnitt durch das zugespitzte Ende eines der beiden Ballons. Die Fig. 18 und 19 sind Querschnitte entsprechend Linien E-E und F-F von Fig. 17.

   Fig. 20 ist ein senkrechter Schnitt durch das vordere Ende des Diaphragmas mit Vorrichtung zum Eintritt des Wasserstoffes in den Ballon. Fig. 21 ist ein senkrechter Schnitt durch das Heck oder das Hinterteil des Ballons und zeigt den   Luftverdrängungsbeutel   in aufgeblasenem 
 EMI1.1 
 



   Verschiedene von den dargestellten Einzelheiten können auch bei anderen ärostatischen   Luftschifien   Anwendung finden, sodass die Erfindung diesbezüglich nicht auf deren Verwendung bei solchen mit zwei oder mehreren Ballons beschränkt ist. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der dargestellte Appamt besteht aus zwei Ballons gleicher Ausgestaltung   (Fig. l und   2), welche starr miteinander verbunden sind. Zwischen beiden   sil d   drei Plattformen angebracht zur Aufnahme der Betriebsvorrichtungen und der Personen. Jeder der beiden Ballons besteht aus einer starren Hülle 2 aus dünnem Metallblech, z. B. Aluminium, welches sich wegen seines geringen spezifischen Gewichtes am besten eignet.   Die Hülle Lt   im wesentlichen die bekannte Zigarrenform, einen zylindrischen Körper mit beiderseits   bogenförmig   in eine Spitze auslaufenden Enden. Der zylindrische Körper der Ballons 2 ist aus einer Reihe von Ringsegmenten 3 zusammengesetzt, die nach aussen konvex sind.

   Dieselben besitzen, wie aus Fig. 29 ersichtlich ist, nach innen umgebogene Kanten oder Flansche 4, mittelst deren je zwei aufeinanderfolgende Segmente 3 vereinigt werden. Die Ballonhülle ist daher an der Oberfläche gerippt, wodurch der Ballon einen möglichst grossen Widerstand gegenüber äusserem Druck erhält. Die spitz zulaufenden   geschweiften   Enden 5 des Ballons entstehen durch   Segmentstiicke   abnehmenden Durchmessers, die sich an den zylindrischen Körper des Ballons anschliessen und durch eine abnehmbare konische Haube 6 mit glatter Oberfläche. Die äussere Kante der letzten Ringsegmente 7 (Fig. 25) ist nicht nach innen umgebogen, sondern verläuft gestreckt. Auf dieselbe legt sich dicht ein äusserer   Flansch 8 ; auch auf der inneren Kante jedes konischen abnehmbaren Teile 6 sitzt eine Flanschen platte 9.

   Diese Flanschen 8 und 9 werden unter Zwischenfügung einer Kautschukpackung. 10   miteinander verbolzt, zum Zwecke einer absoluten Luftabdichtung. In der Spitze oder dem Schnabel der abnehmbaren Haube 6 ist ein konischer Flansch 11 (Fig. 17) dicht eingesetzt. Dieser Flansch bildet einen Teil von 12, welcher mit einer Verlängerung 13 durch die abnehmbare Haube 6 hindurch tritt. Auf das äussere Ende dieser Verlängerung 13 ist eine Kappe 14 fest aufgesetzt. Das Verlängerungsstück 13 ist hohl und bildet eine innere Kammer   15,   die am äusseren Ende geschlossen, jedoch innerhalb der abnehmbaren Haube 6 offen ist und in eine zeitliche Ausbuchtung 16 mündet, an welche die Leitungsröhren 17 für Pressluft angeschlossen sind.

   Das   Ansatzstück 73   trägt in der Nähe seines Endes einen umlaufenden Flansch 18 mit halbkreisförmigen Ausschnitten 19 (Fig. 18), in welchen die Enden der   Längslippen   20 des Ballongerüstes 21 befestigt werden, indem sie durch ein Metallband 22 gehalten werden, welches auf deren enden und auf das Endstück 12 aufgeschraubt wird, wie aus den Fig. 17,18 ersichtlich ist. Auf die Enden der Läugsrippen 20 des Rahmens 21 sind ausserdem mittelst Schrauben 23 die Abschluss-   hauben 74 aufgesetzt, welche   die darunterliegenden Teile verdecken, dem Ganzen zum Abschlusse   dienen   und den Luftwiderstand herabzusetzen bezwecken. 



   An der Unterseite jeder metallischen   Ballonhülle   2 und ungefähr in der Mitte derselben ist eine   Oitnung 24 angebracht (Fig.   15 und 16),   welche gewöhnlich   durch einen   ScLraubendeckel   geschlossen gehalten wird ; an der Oberseite sind eine Reihe schmaler Luken 26 in der Längsrichtung vorgesehen, die ebenfalls durch Scharnierdeckel   dicht,   abgeschlossen werden. 
 EMI2.1 
   Alumilliurn,   die unter sich die parallelen Reifen des Ballongerippes bilden. Diese Metallreifen   umschliessen   die Ballonhülle und legen sich dicht in eine der Vertiefungen zwischen je zwei zusammenstossenden Segmenten 3 des gerippten Teiles der   Metullhülle   2.

   Als   Verbindungsmittci   für die   Meridian-wnd Parallelrohre dienen auf   den   Zeichnungen   nicht dargestellte Platten. Beide   Rohr-oder Rippensysteme zusammen bilden   in ihrer festen Vereinigung   das eigentliche Ske] ett   oder Gerippe des Ballons. Die Röhren sind mit der starren   Metallhülle   des Ballons fest verbunden 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 vollkommene Stabilität entsteht. Wenn demmach die Längsachsen der beiden Ballons in derselben Horizontalebene liegen, wird der Schwerpunkt in dieselbe Ebene fallen, jedoch unterhalb der erwähnten   Widerstandslängsachse.

   Es ist   dies eine wesentliche Bedingung für die Stabilität des   Apparates ohne Rücksicht   auf die jeweilige Stellung desselben und ohne Rücksicht darauf, ob er im Auf-oder Abtrieb sich befindet oder wagrecht sich fortbewegt. In der Mitte zwischen den Enden der beiden Ballons und der Propeller ist eine Plattform 35 angebracht zur Aufnahme der Personen, der Maschinen und Instrumente und dgl. Auch diese Plattform ist in geeigneter Weise am Skelettrahmen der beiden Ballons befestigt. Obschon von leichtem Bau, muss die Platt- form doch genügend Festigkeit besitzen, um den Krafterzeuger, den Luftkompressor 36 und den   Druckluftsammler   37 aufzunehmen. Letzterer versorgt die Rohre 17 (Fig. 3) mit Druckluft.

   Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind in jedes der vier Rohre 17 Ventile 39 eingesetzt, die nach Bedarf   Kompressionsluft   in die Endkammern der Ballonkörper ein-oder austreten lassen. Man kann Dreiweghähne anwenden, um jede Endkammer entweder mit dem Kompressionluftbehälter oder mit der atmosphärischen Luft in Verbindung zu bringen oder aber gegen beide abzuschliessen. Die Ventile können einzeln oder sämtlich gleichzeitig von Hand oder mechanisch gesteuert werden. 



   In der Nähe der Enden jedes Ballons 2 ist im Innern eine Diaphragmamembran 40 befestigt, 
 EMI3.1 
 Pressluft zwischen dieser und der inneren Oberfläche des   Ballonendes   ist, dicht an diese anschmiegt. 



  Dieses Futter oder Diaphragma ist beutelförmig gestaltet, der Rand des Beutels, d. h. sein breiterer Teil, der durch einen Ring oder dgl. versteift ist, ist luftdicht mit der Wandung des 
 EMI3.2 
 baren Kammer ist, den im Mittelteil des Ballens   eingeschlossenen Wasserstoff zurückzudrängen   und ihn zu verdichten und gleichzeitig an dem einen Ende des Ballons im Bedarfsfalle einen Pressluftraum zu schaffen. 



   Wenn die Endkammer mit Pressluft gefüllt wird, bewegt sich das Diaphragma nach dem Inneren des Ballonraumes aus und presst das darin befindliche Hubmedium zusammen. Als Stoss zu den   Beuteln 40   nimmt man übereinander gelegte Seide mit dazwischen gebetteter Kautschukschicht oder dgl., um grösstmögliche Festigkeit mit Biegsamkeit, Dichtheit und Leichtigkeit zu vereinigen. Die dauernde Verbindung des Randes des Beutels 40 mit der Ballonhülle kann 
 EMI3.3 
 ein Beispiel hierfür dargestellt. Es geschieht hier in der Weise, dass der Rand des Diaphragma umgefaltet wird, in die Falte ein   Drahtring 43   aus Aluminium eingelegt   wird und zwischen zwei   
 EMI3.4 
 



     Eines der Diaphragmen   (Fig. 19 und 20) z-. B. das vordere, ist mit einer mittleren   Scheihe 48 ans Leder   oder dgl. ausgestattet, in welche eine Röhre 49 eingesetzt ist, die gewöhnlich durch eine   tx'.lhraubellkappe verschlossen   ist. Beide Diaphragmen, das hintere und vordere, bestehen aus zwei Teilen   (Fig. 28),   das eine dauernd mit der   Ballonwandung   verbundene setzt 
 EMI3.5 
 
 EMI3.6 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 aus   gefimistet   Seide oder einem anderen   undurchlässigen   Material befestigt, die in Gestalt und Grösse der Ringplatte 59 des abgestumpften Endes des Schlauches 57 entspricht. 



   Das Füllen des Ballons erfolgt in nachstehender weise. Man nimmt die Endhauben der Ballonhülle mit den zugehörigen Rahmenteil ab, löst desgleichen die Haube 50 von dem ab- 
 EMI4.2 
 nun das abgestumpfte Ende 59 des Beutels 57 und die Abschlussscheibe 63 an dem abgestumpften Ende des hinteren Diaphragma anstelle der   Haube   befestigt, wodurch der Beutel allseitig geschlossen ist bis auf das Röhrchen   65,   welches an dem Presslufteinführungsrohr 66 befestigt wird. 



   Ein biegsames   Metallkabel 67   oder Kette wird durch eine der Luken 26 am Ende der Ballonhülle hindurchgeführt und über den leeren Beutel durch dessen Ösen   68   (Fig. 12) gezogen. Diese Ösen liegen in einer mittleren Längsreihe des Beutels 57. Das Ende des Kabels wird endlich durch eine Luke 26 am anderen Ballonende wieder herausgezogen. Durch das Rohr 66 wild nun Druckluft in den Beutel eingeleitet, der sich infolgedessen füllt, hierbei lastet das Kabel 67 auf der Mitte des Beutelrückens und bewirkt ein beiderseitig symetrisches gleichmässiges Dehnen des Schlauches, wie dies durch die gestrichelten Linien in Fig. 15 anzudeuten versucht wurde. Der Schlauch verteilt sich gleichmässig und legt sich dicht an die innere Oberfläche des Ballons an, ohne dass Falten entstehen können.

   Hierdurch wird vermieden, dass ein   ungleichmässiges   Anlegen des Schlauches an den Ballon stattfindet und dass Luft   zurückbleibt   ; letztere entweicht vielmehr vollständig durch die Luken   26.   Wenn das Aufblasen nahezu beendet ist, wird das Kabel 67 durch die Luken herausgezogen und entfernt und sobald die Füllung mit Pressluft eine voll- 
 EMI4.3 
 Oberfläche fest angelegt hat, wird das biegsame Röhrchen geschlossen oder abgebunden und in das Metallrohr 24 zurückgeschoben und dieses mit dem Schraubendeckel 25 verschlossen. 



  Man schliesst dann ebenfalls die oberen Luken 26 und befestigt die Haube   50   auf dem vorderen Diaphragma. Man öffnet das Rohr 49 der   Lederscheibe   des vorderen Diaphragma   40   und schraubt das Rohr 69 in den Rohrstutzen 49, wodurch die Verbindung mit dem Wasserstoff oder einem anderen Hubmittel hergestellt ist. Nun wird die Scheibe   63,   welche das abgestumpfte Ende des Schlauches abschliesst, aufgeschlitzt und das freie Ende des Kabels 60 wird durch die Öffnung hindurchgezogen und an einer Winde oder dgl. befestigt, mittelst welcher der Schlauch 57 in sich selbst umgestülpt wird.

   Demnach wird der Hülfsschlauch langsam und mit Gewalt durch das abgestumpfte Ende des hinteren Diaphragma herausgezogen, wodurch die Luft, die sich inzwischen entspannt hat, infolge des Aufschneidens der Scheibe 63 mit entfernt wird, während gleichzeitig Wasserstoff oder ein anderes leichtes Gas durch das Rohr 69 in das Balloninnere übertritt und den von dem Schlauch und der Luft befreiten Ballon anfüllt. 



   Wenn der Schlauch 57 vollständig aus dem   Ballongehäuse   entfernt und von dem Ende des hinteren Diaphragma abgenommen ist, so ist letzteres durch das   Drosselband   58, welches in der in Fig. 27 dargestellten Weise geknüpft ist, luftdicht verschlossen und sämtliche Verbindungen zwischen dem Innern des Ballons und dem Schlauch 57 sind unterbunden. Infolgedessen kann der Schlauch ohne Gefahr von dem abgestumpften Ende des Diaphragma abgenommen werden, worauf die Haube 50 des letzteren aufgesetzt, die Drosselungsschnur gelöst und das Drosselband abgenommen wird. 



   Das Rohr 69 (Fig. 20) wird von dem Ansatzstutzen 49 des vorderen Diaphragma abgeschraubt und durch den zugehörigen Schraubendeckel ersetzt ; dann werden die abnehmbaren Teile des   Ballongehäuses und   des Rahmens wieder aufgesetzt und auf beiden Enden der Ballonhülle befestigt. 



   Die in den hohlen Ansatz 12 an den beiden Enden des Ballons einmündenden Druckluftleitungen 17 (Fig. 17) können, wenn sie aus biegsamen Material hergestellt sind, ohne weiteres 
 EMI4.4 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 
 EMI5.3 


AT38901D 1907-07-29 1907-07-29 Lenkbarer Ballon. AT38901B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT38901T 1907-07-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT38901B true AT38901B (de) 1909-09-25

Family

ID=3556811

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT38901D AT38901B (de) 1907-07-29 1907-07-29 Lenkbarer Ballon.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT38901B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102010020472A1 (de) Externes Druckbeaufschlagungssystem für Leichter-als-Luft-Fahrzeuge
DE102004012636A1 (de) Behälter der Tabak verarbeitenden Industrie
DE445639C (de) Prallsegel fuer Segelfahrzeuge mit Einrichtungen zur Herstellung einer zweckmaessigen Querschnittsform
AT38901B (de) Lenkbarer Ballon.
DE1503377C3 (de)
DE231986C (de)
AT412116B (de) Gasspeicher
DE98193C (de)
DE2411229A1 (de) Aufblasbare schwimmkoerper, die in den tragschlaeuchen verschliessbare oeffnungen enthalten
DE516006C (de) Luftventil fuer aufblasbare Hohlkoerper
DE1111950B (de) Fallschirm
DE821530C (de) Geraet fuer kuenstliche Atmung
DE365143C (de) Fussball-, Faustball- usw. Blasenverschluss
DE118834C (de)
DE1498724C3 (de) Vorrichtung zum Sammeln und Analysieren von aus den Alveolen der Lungen ausgeatmeter Luft
AT366346B (de) Liegender behaelter zum lagern und konservieren landwirtschaftlicher futtermittel, insbesondere anwelkgras, gruengras, gruenmais od.dgl.
AT293941B (de) Zusammenlegbarer Behälter zum Aufbewahren und für den Transport von Schüttgut
DE19752499C2 (de) Rettungssystem für Schiffe
DE457267C (de) Atmungsgeraet mit geschlossenem Kreislauf
DE705261C (de) Austragschleuse fuer staub- und feinkoernige Schuettgueter aus unter Unterdruck stehenden Behaeltern
DE2909737A1 (de) Spruehbehaelter fuer ein luftfahrzeug
DE3245876A1 (de) Fallschirm
AT366350B (de) Behaelter zum lagern und konservieren landwirtschaftlicher futtermittel
DE1781204C (de) Behalter fur em aufblasbares Rettungsfloß
DE1041812B (de) Druckluftbetaetigte Hubvorrichtung zum Kippen von Fahrzeugpritschen