DE1781204C - Behalter fur em aufblasbares Rettungsfloß - Google Patents

Behalter fur em aufblasbares Rettungsfloß

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DE1781204C
DE1781204C DE19681781204 DE1781204A DE1781204C DE 1781204 C DE1781204 C DE 1781204C DE 19681781204 DE19681781204 DE 19681781204 DE 1781204 A DE1781204 A DE 1781204A DE 1781204 C DE1781204 C DE 1781204C
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DE
Germany
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container
membrane
vacuum
liferaft
compression spring
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Expired
Application number
DE19681781204
Other languages
English (en)
Other versions
DE1781204A1 (de
Inventor
Stanley Goodall Purley Surrey Williams (Großbritannien)
Original Assignee
Frankenstein Group Ltd, Newton Heath, Manchestershire (Großbritannien)
Filing date
Publication date
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Description

as Überwindung der Kraft der Druckfeder in einer leicht
erkennbaren Stellung hält, während bei Zusammenbruck des Vakuums im Behälter, die Druckfeder die
Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter für Membran in eine von der ersteren leicht unterscheidein aufblasbares Rettungsfloß, der aus zwei starren bare zweite Stellung treibt, die als optische Anzeige Teilen mit übereinandergreifenden Rändern besteht, 30 des Zusammenbruchs des Vakuums nutzbar ist.
die mittels eines dazwischen angeordneten, elasti- In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsschen Dichtstreifens wasserdicht zusammengefügt beispiel der Erfindung dargestellt,
sind. F i g. 1 ist eine Seitenansicht des Behälters für ein
Es ist bei Behältern für Rettungsfloße bekannt, die aufblasbares Rettungsfloß;
Behälterteile miteinander durch Spannvorrichtungen 35 Fig.2 ist ein Schnitt durch die Einrichtung zur
zu verbinden, die ein Lösen der Behälterteile vonein- Vakuumüberwachung.
ander verhindern und die Dichtwirkung der in die Der Behälter für ein aufblasbares Rettungsfloß be-Fuge eingelegten Dichtung erhöhen. Diese Spannvor- steht aus zwei durch Rippen 15 und verdickte Ränder richtungen müssen aber zwei Zwecken dienen, näm- 16 entlang der Trennfuge versteiften Behälterteilen lieh einerseits bei Nichtgebrauch des Rettungsfloßes 40 10, 11. Die Ränder der Behälterteile 10, 11 greifen die beiden Behälterteile zusammenzuhalten und an- übereinander. Als gas- und feuchtigkeitsdichter Abdererseits jederzeit derart einsatzbereit zu sein, daß sie schluß dient ein Dichtstreifen 20.
sich im Gefahrenfall schnell lösen lassen bzw. auto- Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, in diesem matisch lösen, zwei Forderungen die sich nur schwer Behälter ein Vakuum herzustellen und aufrechtzuermiteinander vereinbaren lassen und eine häufige 45 halten, was im Interesse einer einfachen Befestigung Überprüfung der Spannvorrichtungen erforderlich der Behälterteile aneinander von großem Nutzen ist, machen. und das Bestehen dieses Vakuums in bequemer Weise Es ist ferner bekannt, zur Erzeugung einer un- nachzuprüfen. Der Behälter ist daher mit einem (nicht trennbaren Verbindung zwischen einander angepaß- dargestellten) Rückschlagventil ausgestattet, das das ten Hohlkörpern die Wirkung des Luftdrucks heran- 5" Evakuieren des Behälters ermöglicht. Zur laufenden zuziehen, indem der von den Hohlkörperteilen um- Überwachung des Vakuums sinddie in Fig. 2 veranschlossene Raum evakuiert wird. Die Anwendung die- schaulichten Mittel vorgesehen, die im wesentlichen ses Prinzips wurde jedoch bei Behältern der eingangs aus einer durchgehenden Bohrung 29 in einem vergenannten Gattung für Rettungsfloße bisher nicht in stärkten Teil des Gehäuses und aus einem diese ring-Betracht gezogen, was möglicherweise an den Schwie- 55 förmig umgebenden Hohlraum 30 mit einer Aussenrigkeiten scheiterte, die Abdichtung der Trennfuge zu kung am oberen Ende bestehen. In der Aussenkung ist gewährleisten, insbesondere, wenn die Fangleine zu- :ine Membran 32 aus Kautschuk eingefügt und mit gleich als Zugleine für die Auslösevorrichtung der einem Ring 33 abgedichtet und eingespannt. Diese Druckgasflasche zum Aufblasen des Rettungsfloßes Membran 32 steht bei evakuiertem Behälter unter der dienen und durch das Gehäuse oder die Trennfuge des 60 Wirkung des Überdrucks der Atmosphäre, der beBehälters hindurchgeführt werden soll. Auch ist es strebt ist, die Membran, entsprechend dem Grad des schwierig, die Aufrechterhaltung eines solchen Vaku- Vakuums im Innenraum des Behälters, in die Münums zu überwachen. dung der Bohrung 29 hineinzudrücken. Die Membran Indessen sind bereits Mittel vorgeschlagen wor- 32 steht außerdem unter der Belastung einer in dem den, die es ermöglichen, die Durchführung einer sol- 65 Ringraum 30 untergebrachten Druckfeder 31, die bechen Fangleine vollkommen abzudichten. strebt ist, die Membran 32 von der Mündung der Boh-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen rung 29 abzuheben.
Behälter für ein aufblasbares Rettungsfloß, der aus Solange das Vakuum im Inneren des Behälters be-
steht, nimmt die Membran 32 die in Fig.2 gezeigte Stellung ein. Ein etwaiger Zusammenbrach des Vakuums im Behälter hat zur Folge, daß die Druckfeder 31 die Druckdifferenz zwischen dem Atmosphärendruck und dem Druck im Inneren des Behälters überwindet und die Membran nach außen wölbt Die Überwa-
chung des Vakuums kann sich also auf die Beobachtung dieser Membran beschränken.
Vorteilhafterweise kann das Rückschlagventil in dem gleichen verstärkten Wandabschnitt des Behälters wie die Mittel zur Vakuumüberwachung untergebracht sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
zwei starren Teilen mit übereinandergreifenden Rän-
Patentanspruch: dem besteht, die mittels eines dazwischen angeordneten, elastischen Dichtstreifens wasserdicht zusammen-
Behälter für ein aufblasbares Rettungsfloß, der gefügt sind, und bei dem die Durchführung der gleichaus zwei starren Teilen mit übereinandergreifen- 5 zeitig als Zugleine für die Auslösevorrichtung der den Rändern besteht, die mittels eines dazwischen Druckgasflasche zum Aufblasen des Rettungsfloßes angeordneten, elastischen Dichtstreifens wasser- dienenden Fangleine vollkommen abgedichtet ist, so dicht zusammengefügt sind, und bei dem die weiter auszubilden, daß seine Dichtigkeit, bei Eva-Durchführung der gleichzeitig als Zugleine für die kuierung des Behälters, in einfacher Weise laufend Auslösevorrichtung der Druckgasflasche zum io überwacht werden kann.
Aufblasen des Rettungsfloßes dienenden Fang- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch leine vollkommen abgedichtet ist, dadurch gelöst, daß einer der beiden Behälterteile mit einem gekennzeichnet, daß einer der beiden Be- Rückschlagventil für die Luftabsaugung und mit Mithälterteile (10,11) mit einem Rückschlagventil für teln zur Vakuumüberwachung versehen ist, die aus die Luftabsaugung und mit Mitteln zur Vakuum- 15 einer längs ihres Randes in die Wand des Behälterteiüberwachung versehen ist, die aus einer längs ih- les eingespannten, flexiblen Membran und einer diese res Randes in die Wand des Behälterteiles (10) auf der Innenseite gegen den Behälterteil abstützeneingespannten, flexiblen Membran (32) und einer den Druckfeder bestehen, wobei der mittlere Teil der diese auf der Innenseite gegen den Behälterteil ab- Membran über einer in den Innenraum des Behälters stützenden Druckfeder (31) bestehen, wobei der 20 führerden Bohrung liegt, so daß er vom Innendruck mittlere Teil der Membran über einer in den In- beaufschlagt wird.
nenraum des Behälters führenden Bohrung (29) Die Wirkungsweise dieser Mittel zur Vakuumliegt, so daß er vom Innendruck beaufschlagt überwachung besteht darin, daß das im Inneren des wird. Behälters herrschende Vakuum die Membran unter
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DE1781204A1 DE1781204A1 (de) 1970-10-08
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