AT38671B - Maschine zur selbsttätigen Herstellung von Verkaufsblockbüchern und dergl. - Google Patents

Maschine zur selbsttätigen Herstellung von Verkaufsblockbüchern und dergl.

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AT38671B
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Edward Milton Wildey
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Edward Milton Wildey
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Description


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  Maschine zur selbsttätigen Herstellung von Verkaufsblockbüchern und dergl. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf jene Maschinen zur selbsttätigen Herstellung von   Verkaufsblockbüchern   und dergl.. bei denen das Papier auf beiden   Seiten bedruckt, nummeriert   und in bestimmten Abständen gelocht wird. Die Erfindung besteht nun darin, dass unter Zusammenwirken zweier Faltvorrichtungen eine gewisse Anzahl reihenweise zusammenhängender Blätter nach entgegengesetzten Richtungen derart gefaltet wird, dass sie abwechselnd nach der einen oder anderen Seite zu liegen kommen, um alsdann durch Querfaltung   in Buchform gebracht   zu werden. Die besondere Ausführung beziehungsweise Anordnung der Faltvorrichtung bildet weiter den Gegenstand der Erfindung. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. 1 ist eine Ansicht der linken Maschinenseite, Fig. S eine Ansicht von rechts, Fig. 3 und 4 sind Aufsicht und Schnitt durch die Nummeriervorrichtung, Fig. 5 ist eine Aufsicht auf die Schneidmesser, wobei das umlaufende Messer aus seiner eigentlichen Stellung nach unten gerückt ist, um die Darstellung   deutlich zu machen. Fig. ss ist eine Seitenansicht auf eines   der Messer und den Mechanismus   7.   seiner Zurückbewegung und Freigebung. Fig. 7 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 6 und zeigt 
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   Die Form-und Druckzylinder sind mit Getrieben   k   versehen und werden von der Hauptwelle der Maschine wie folgt angetrieben : Auf der Hauptwelle   !,   die von irgend einer Kraftquelle ans angetrieben wird, sitzt ein Trieb   w,   der durch ein Zwischengetriebe den Trieb k auf dem Zylinder b antreibt. Da die Triebe k von a und b mit einander in Eingriff stehen, so wird der Zylinder a ebenfalls in Drehung versetzt. Durch Zwischengetriebe o und p, die mit den Trieben der Zylinder b und c in Eingriff stehen, wird der Zylinder c angetrieben und überträgt seine Bewegung auf den Antrieb des Zylinders d, so dass auch dieser gedreht wird. Die Drehrichtung des   Triebes in liegt im Sinne der Uhrzeigerdrehung wie durch Pfeil angedeutet. Auch die Drehrichtungeh der Zylinder der Druckvorrichtung sind durch Pfeile angegeben.

   Die entsprechenden   Zylinder jedes Satzes laufen in der gleichen Richtung um. 

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 gelangt in die mit u bezeichnete Lochvorrichtung. Diese besteht aus gezahnten Rädern, die zwischen glatten Scheiben in bekannter Weise laufen. Die Wellen der Lochräder werden von 
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 gegebenen Richtungen herbeiführt. Natürlich kann jede Art von Lochvorrichtungen Verwendung finden. 



   Von der Durchlochvorrichtung wandert das längsgelochte Papier (siehe Fig. 12) zu einer Nummeriervorrichtung, die aus zwei Abteilungen 7 und 8 (siehe Fig. 1) besteht. Die beiden Abteilungen sind auf der einen oder anderen Seiten des Papiers angeordnet und jede ist in der Hauptsache wie folgt zusammengesetzt : Wie aus den Figuren 3 und 4 insbesondere hervorgeht, liegt im   Maschinenrahmen a   in Lagern 9 drehbar eine Welle 10, die auf beiden Enden eine Scheibe 11 bezw. 158 trägt. Um diese   Scheiben 11 und 158   befinden sich in   gleichen Abständen Lagpr/,   in denen fünf kleine Wellen 13, die später als ,,Nummerierradwellen" bezwichnet werden sollen, gelagert sind.

   Diese Nummerierradwellen 13 tragen einstellbar eine Reihe von Rädern 14 und auf Vorsprüngen oder Zähnen im gleichen Abstande der Ränder dieser Räder sind Nummern eingeschnitten. Die Zahlenräder jeder Nummeriervorrichtung weisen insgesamt die Zahlen von 1 bis 50 auf. Jedes Rad hat 5 Zahlen und liefert periodisch, wie später auseinandergesetzt werden soll, einen Abdruck. Bei der oberen Nummeriervorrichtung sind der   Mittelsatz   der   Nummerierrii. der und   der Satz nächst der Scheibe 11 in gleicher Weise mit Zahlen versehen, da diese Sätze die Zahlen sowohl auf den Rand und das Duplikat abwechselnder Blätter drucken. 



   Auf ihrem einen Ende tragen die Nummerierradwellen Zahnräder   15,   die mit einem Rade 16 auf der mittleren, Scheiben tragenden Welle 10 in Eingriff stehen. Die   Bewegungsübertragung   
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 sitzt, die in der Scheibe 158 gelagert ist. Auf dem äusseren Ende der Welle 18 sitzt ein zweck-   mässig   mit fünfstrahligen Stern versehenes Rad 19 (Fig. 4). Im Wege des Sternrades liegt ein 
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 werden. 



   Die Mittel, um den Stift 20 bei jedem Umdrehungswechsel der Nummeriervorricbtung in den Weg des Sternrades J9 zu bringen, umfassen einen bei 22 an einem Halter 23 am Rahmen a x angelenkten doppclarmigen Hzbel 21, der mit seinem einen Ende das ruckwärtige Ende des   Stiftes 20   ergreift und am anderen Ende mit einem vorspringenden Teil in eine Nut 24 einer 
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 gemacht hat. 



   Die Mittelwelle 20 trägt am einen Ende ein Zahnrad   30,   das durch ein Zahnrad 31 auf dem einen Ende einer Welle 32 angetrieben wird. Diese Welle trägt passende Widerlagsvorrichtungen 33 zur Aufnahme des Druckes der Ziffern, die in bewährter Weise von einer Färbrorrichtung 34 (siehe Fig. 1) mit Farbe versehen werden. Bei jeder Umdrehung der Welle 32 wird ein Abdruck aufgenommen (siehe Fig. 3 und 4). 



   Das Übersetzungsverhältnis zwischen den Rädern 30 und 31 ist   2% : 1, HO dass   bei jeder Umdrehung der Welle 32 die Nummerierradwellen 13 abwechselnd einmal gegenüber den Druckvorrichtungen zu liegen kommen. Da nun fünf Wellen vorhanden sind, so werden-alle Ziffern einen Abdruck geben. 

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   Das Rad 31 der Nummeriervorrichtung 7 wird (siehe Fig. 2) durch   Zwischenübertragungen   3, 4, 35, 36 und 37 angetrieben ; das Rad 31   der Nummeriervorrichtung 8 empfängt   seinen Antrieb von dem Rade 2 aus durch die Zwischenräder 3, 38, 39 und 40. Die Drehrichtungen der einzelnen Räder sind durch Pfeile angegeben. 



   Es wird nunmehr auf die Fig. 12 bezuggenommen, um die Wirkung der Nummeriervorrichtung klar zu machen. Der Papierstreifen kommt bei der Nummeriervorrichtung, mit Aufdruck auf beiden Seiten an, wie durch volle und punktierte Linien dargestellt ist. Es ist deshalb notwendig,   dass   die eine Nummeriervorrichtung die Ziffern auf die eine Seite setzt, während die andere Nummeriervorrichtung die Ziffern auf die andere Seite des Papieres druckt. Es sei angenommen, dass das Blatt 41 in Fig. 12 den Anfang eines Buches von 50 Blättern darstelle. Dies Blatt kommt zwischen die   Nummerierräder   14 der oberen Nummeriervorrichtung 7 und zwischen die Druckwelle 32, wobei der Aufdruck auf dem Blatte   41   der Druckwelle zugewandt ist.

   Es empfiehlt sich, die Nummerierung der Blätter bei   50 zu   beginnen und gegen die Eins hin vor-   zusohreiten.   In diesem Falle haben die Nummerierräder jedes der beiden Sätze in der Nähe der Scheibe 11 insgesamt die geraden Zahlen 50,48 usf. bis zur 2 und die Nummerierräder des Satzes in der Nähe der Scheibe 158 die ungeraden Zahlen 49,   47 usf.   bis zur   1,   wobei die geraden und ungeraden Ziffern sich ausserhalb   einer Drucklinie befinden,   (siehe Fig. 3 und 4).

   Wird mit der Numerierung eines Buches begonnen, so werden bei einer Umdrehung der Druckwelle 32 zwei gleiche gerade Zahlen 50 auf dem Rande und Duplikate des Blattes aufgedruckt und bei der nächsten Umdrehung der Welle 32 wird die ungerade Ziffer 49 auf die gedruckte Seite des nächsten Blattes aufgedruckt, siehe Fig.   12.   Während der nächsten drei Umdrehungen der Druckwelle werden zwei gerade   Zahlen 48, ('ine ungrade   Zahl 47 und zwei gerade Zahlen 46 in gleicher Weise auf die drei nächst folgenden Blätter aufgedruckt.

   Da nun fünf Zahlen auf jedem Nummerierrad stehen und infolge des   Verhältnisses   zwischen den Rädern 30 und   31,   wodurch die Nummerier-   rad wellen 13 abwcrhselnd in zugehörige   Lage zur Druckwelle 32 gebracht werden, würde am Ende der 5tcn Umdrehung der Druckwelle der Fall eintreten, dass die beiden geraden Zahlen 50 und in weiterer Folge die Zahlen 49, 48,47 und 46 noch mal gedruckt würden, wenn nicht die Nummerier-   radwellen durch den Stift 20, wie   oben beschrieben, um   o   Umdrehung gedreht würden, so dal. die Zahl 45 und die darauf folgenden Zahlen nunmehr in Druckstellung gelangen. Die Zahlen auf jedem geraden und ungeraden Rande steigen um 10, z.

   B. tragen die geraden Räder mit den Ziffern 50 auch die Ziffern   40, : O, 20   und 10 und die Räder für die ungeraden Zahlen mit der 
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 geraden Zahlen 49 und 47 zur Abgabe an die Ränder und   Duplikate versehen   sind, und der   Nummerierradsatz nächst der Scheibe 158   so geschnitten ist, dass er die Zahlen 50, 48 u. s. w.   einzeln auf die gedruckten lilätter   abgibt, wie   aus den voll dargestellten Zahlen   in Fig. 12 zu ersehen ist. 



   Nachdem das Papier mit Nummerierung versehen ist, läuft es zwischen einer Spannrolle 43 und einer   Reibungsacheibe 159 hindurch und von   dort zu den Schneidmessern, welche aus zwei einstellbaren nachgiebigen aber fest gelagerten Messern 44 und 45 bestehen, deren Schneiden beim Schneiden in gleicher Vretikalebene liegen, aber mit einander, wie dargestellt, einen Winkel   bi)   den ; dazu   gehilrt ein gerades umlaufendes Messer   46, das gegen die nachgiebigen   Messer 44   und 45 schneidet.

   Eine   zweckmissige Anordnung, um die festen Messer   mit einstellbarer Nach-   giebigkeit   zu versehen, umfasst Rahmen 47, die lose an einem Ende auf einer Querwelle s sitzen 
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Um das Papier mit querlaufenden Teilschnitten zu versehen, so dass die Blätter durch einen fortlaufenden Rand zusammenhängen, wird das Messer 44 auf 49   Umdrehungen   des umlaufenden Messers zurückgezogen gehalten, aber bei der 50. Umdrehung des umlaufenden Messers 46 durch geeignete Mittel selbsttätig vorgerückt, so dass das Papier ganz quer durchgeschnitten wird. Die selbsttätige Zurückziehung und Vorschiebung des Messers 44 geschieht zweckmässig durch folgende Mittel : Auf dem Schafte 54 des umlaufenden Messers sitzt ein Zahnrad 55 mit 49 Zähnen.

   Dieses Rad wird von dem Zahnrade 2 durch Räder 56 und 57 angetrieben, die die Messerwelle 54 mittels   des Rades 76C treiben.   Das Rad 55 auf der Innenseite des Rades 160 treibt ein Zahnrad 58 auf einem Wellenstumpfe   59.   Das Zahnrad 58 besitzt 50 Zähne und ist 

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 mit einem   Vorsprung   60 ausgerüstet. Auf dem Rade 55 sitzt ein Block 61 mit einem unter Federung stehenden Gleitrahmen 62. Dieser Rahmen besitzt an jedem Ende Vorsprünge 63 und   64,   die, wie auch der Vorsprung 60, mit den Köpfen der Zähne ihrer bezüglichen Räder bündig liegen, so dass, wenn die Vorsprünge 60 und 64 in Berührung kommen, der Rahmen 62 um eine Zahntiefe nachgibt. Der Vorsprung 63 indessen liegt nicht im Wege des Vorsprunges 60 und kann daher mit ihm nicht in Berührung kommen.

   Bei der 50. Umdrehung der Welle   M   berührt der Vorsprung 64 den Vorsprung 60 auf dem Rade   68   und unmittelbar nach dieser Berührung kommt der Vorsprung 63 mit einem Vorsprung 65 auf einem am Seitenrahmen   a $ angelenkten Hebel   66   in Eingriff. Dieser Hebel besitzt einen Bogenschlitz 67, durch den ein Stift 68 am Rahmen 47 hindurchgreift. Auf diese Weise wird der Hebel 66 niedergedrückt und infolge der Gestalt des Schlitzes 67 kann der Rahmen des Messers 44 durch eine Feder   61   in die Schneidstellung gerückt werden. Diese Stellung wird durch einen einstellbaren Anschlag 168 geregelt, so dass das umlaufende Messer gegen die beiden Messer 44 und 45 schneidet und so das Papier quer ganz durchschneidet.

   Bevor jedoch das Messer 46 wieder zum Schnitt mit den Messern 44 und 45 gelangen kann, kommt ein Vorsprung 69 (siehe Fig. 7) in den Weg des Hebels 66, hebt diesen und bringt infolgedessen den Rahmen 47 und das Messer 44 aus der Schneidstellung. Das umlaufende Messer ist mit der wagrechten Welle 54 durch eine Reihe von Haltern 70 verbunden, von denen jeder in einem Ausschnitt 71 ruht und einen nach rückwärts vorspringenden Teil 72 trägt, der durch die Welle 54 hindurchtritt und eine Schraube   75   trägt, durch welch letztere das Messer 46 nach vorwärts zu eingestellt werden kann. 



   Nachdem das Papier die Messer verlassen hat, wird es durch Führungen 76 zwischen Rollen 80, 80 auf Wanderbänder geführt, siehe die Figuren 1, 2,8 und 9, erst zwischen die
Bänder 81 und 82, dann zwischen die Bänder 82 und 83 und dann auf die Bänder 83 und 84 nach dem   Ausgabeende   der Maschine zu. Auf einstellbaren Rahmen   87   sitzen Pressräder 86, die auf den Falten des Papiers ruhen, um die Faltung zu vollenden. Die Bänder laufen um Rollen, die durch eine Kette 85 angetrieben werden. Oberhalb der Bänder 82 und 83. 84 sind geeignet   geformte Längsfaltvorrichtungen < M   und 89 angeordnet, die beide auf derselben Seite der Maschine ruhen.

   Jede von diesen Faltvorrichtungen faltet abwechselnd die   gedruckten Blätter nach der     einen Richtung   und die andere Faltvorrichtung nach der entgegengesetzten Richtung, wie es aus den Pfeil-n in Fig. 12 zu ersehen ist. Es sind Mittel vorgesehen, um immer   wechselständige  
Blätter auf den ersten Falter zu heben, der leicht über die Bänder 82 abgehoben wird, um die ungefalteten Blätter, welche von dem nächsten Falter nach der anderen Richtung gefaltet werden sollen, unten durchlaufen zu lassen. Diese Mittel bestehen zweckmässig aus einem Arm 90 auf dem einen Ende einer Welle   91,   die am anderen Ende einen Arm 92 trägt (siehe Fig. 2), der durch ein Glied 93 mit einem Hebel 94 verbunden ist.

   Letzterer wird durch einen Vorsprung 95 auf   dem Kade   96 angehoben, das die nachfolgend beschriebene und die   Blätter   im Zickzack zu- 
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 gefaltet werden, lso ist es klar, dass um die gefalteten Blätter in richtige Lage zu einander zu bringen, es not wendign ist, die gefalteten Blätter auf   einander im Zickzack zusammenzubringen.   



  Wie sich aus den Fig,   10   und 11 ergibt, besitzt die Zusammenlegevorrichtung, von der je eine auf jeder   Seite der Maschine liegt, einen Arm   97 auf jedem Ende einer   Büchse     98,   die an einem   Zahnrade 96 sitzt. Die Büchse   sitzt drehbar auf einer Querwelle 99 und erstreckt sich fast über deren ganze Länge. Die Büchse trägt eine Walze 161, zwischen der und einer Reibrolle   100   die Blätter durchgeführt werden. Das äussere Ende jedes Armes 97 trägt eine hohle Büchse 162 
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 auf dem Kolben und einer Schulter 102 der   Büchse 162 liegt. Der Kolben 163   besitzt nach dem Innern der Maschine zu quervorspringend einen Stift 103.

   Am Rahmen a x sitzt eine Scheibe 104 mit einer Schiene 105 die beim Umlaufen des Armes 97 die Feder 101   zusammendrückt   und ihr den Kolben 163 und seinen Stift 103 zurückzuziehen gestattet. Die Büchse 98 wird mittels der Welle 106 (Fig. 1) wie folgt gedreht : Die Welle 106 wird von der Welle x aus durch Kegelräder 107 und 108 angetrieben und trebt iherseits durch Kegelräder 109 und 110 die Welle   99.   Letztere trägt ein Zahnrad 111, das im Eingriff mit einem Rade 112 auf einem   Stutzen H. 3 eines   einstellbaren Halters 117 ist. Der Halter 117 wird an einem Ende durch einen Bolzen 116 im Rahmen der Maschine gehalten und   anderen   Ende durch einen    Bolzen 165.

   Das : Rad 112 ist   in Verbindung mit einem Rade 114, welches ein Rad 115 treibt, das in Verbindung mit einem Rade 118 steht. Die beiden letzteren Räder werden von dem 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 zu falten, derart, dass diese Blätter auf die oberen Falter (88) gehoben werden, um, über Wanderbänder laufend, dem Papier einen Durchgang zu ermöglichen.
    3. Maschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die von einer Kurvenscheibe aus bewegten Druckfinger (103) das vordere Ende jedes wechselständigen Blattes ergreifen und auf den Ablegetisch führen beziehungsweise niederdrücken.
AT38671D 1907-08-30 1907-08-30 Maschine zur selbsttätigen Herstellung von Verkaufsblockbüchern und dergl. AT38671B (de)

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