AT386250B - Rollo - Google Patents

Rollo

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AT386250B
AT386250B AT246282A AT246282A AT386250B AT 386250 B AT386250 B AT 386250B AT 246282 A AT246282 A AT 246282A AT 246282 A AT246282 A AT 246282A AT 386250 B AT386250 B AT 386250B
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Kinson Dev A G
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/58Guiding devices
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    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/17Parts or details of roller shutters, e.g. suspension devices, shutter boxes, wicket doors, ventilation openings
    • E06B9/17007Shutter boxes; Details or component parts thereof
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/40Roller blinds
    • E06B9/42Parts or details of roller blinds, e.g. suspension devices, blind boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Rollo, mit vorzugsweise in einem Kasten angeordneter Aufnahmewalze, einem Aufrollmechanis- mus und Lagerblechen, sowie einer, ein Fenster oder eine Türe abdeckenden Materialbahn, die in einem oberen Abschluss, in vertikalen Führungsschienen und einer unteren, horizontalen Abschluss- schiene allseitig lichtdicht geführt bzw. gehalten ist. 



   Die bisher bekannten Rollos haben vor allem die Aufgabe, ob innen oder aussen montiert, einen wirksamen Sonnenschutz zu bilden. So ist aus der AT-PS Nr. 343334 eine Vorrichtung bekannt, deren Aufgabe es ist, seitliche Führungsprofile so auszubilden, dass kein Zerreissen der Stoffrolladen und ein damit verbundenes, übermässiges Eindringen von Staub und unerwünschte Raumeinblicke gegeben sind. Diese Aufgabe wird durch seitlich in geschlitzten Kastenprofilen angeordnete Füh- rungsstäbe aus einem reibungsarmen Kunststoff und in den Rohren zur Federwalze hin angeordne- ten, flexiblen Stabteilen gelöst. 



   Eine Dichtheit gegen die Umgebungsluft ist bei diesem Rollo nicht gegeben, da weder eine obere noch eine untere Abdichtung vorgesehen ist. Ausserdem zeigt sich von der Konstruktion der seitlichen Führungen her, dass auch hier keine Luftdichtheit, nicht einmal eine relative, zustande kommt. 



   Die AT-PS Nr. 327496 zeigt ebenfalls seitliche Führungen für ein Rollo. Sie hat jedoch die Aufgabe, eine möglichst wirtschaftliche und einfache Lösung zur Herstellung, Montage und
Lagerung der Vorrichtungsteile zu erreichen. 



   Es sind bei dieser AT-PS vorwiegend zwei Stoffbahnen, eine zur Verdunklung, sowie die andere als Sonnenschutz vorgesehen. 



   Die Konstruktion ist durch diese Doppelführung aufwendig und teuer und, da sie auf dem
Markt zum Selbsteinbau in wenigen Längenabstufungen zum Verkauf angeboten wird, äusserst materialaufwendig, da der verbleibende Rest der Führungsschienen kaum mehr einer Wiederverwer- tung zugeführt wird. Ausserdem zeigt weder die obere Abdeckung noch die untere, Z-förmige
Abdeckschiene irgendeine Dichtungscharakteristik. 



   Die AT-PS Nr. 338487 zeigt eine Vorrichtung mit seitlichen, teils aufklappbaren Führungsschie- nen, deren Aufgabe es ist, dass das zum Hochziehen bzw. Herablassen des Behanges (Rolladen, Jalousien) erforderliche, seitliche Spiel zwischen den beiden Schienenteilen in der herabgelassenen
Lage des Behanges ohne manuellen Eingriff aufgehoben wird. Es wird weiters versucht, ein Klappern des herabgelassenen Behanges durch Windeinfluss vollständig zu vermeiden. Auch diese sehr aufwendige Konstruktion zeigt keine Vorrichtung, die die Dichtheit des zwischen z. B. Fenster und Behang bestehenden Raumes gegenüber der Umgebungsluft gewährleisten könnte. 



   Die Aufgabe der Erfindung ist es, Rollos der eingangs angeführten Art so auszubilden, dass ein dichter Luftpolster zwischen dem Fenster und der dem Rollo entsteht. 



   Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass die seitlichen, vertikalen Führungsschienen von der durch das geschlossene Fenster oder der geschlossenen Türe gebildeten Front, in der normal zu dieser Front stehenden Ebene gewölbt angeordnet sind, dass der höchste Punkt der Wölbung zwischen dem von einer oder mehreren Führungswalze (n) oder zumindest einer Dichtleiste und der Abschlussschiene angeordnet ist, dass die Materialbahn vorzugsweise auf der Aufnahmewalze und/oder Führungswalze von zumindest einer zumindest über die ganze Breite der Materialbahn reichenden Dichtklappe oder Dichtleiste beaufschlagt ist, und dass die Materialbahn an ihrem unteren Ende im ausgezogenen Zustand in der horizontalen Abschlussschiene über ihre ganze Breite dichtend fixierbar ist,

   so dass durch die Aufrollspannung und/oder magnetische Kräfte eine allseitige Dichtheit der Materialbahn gegenüber der Umgebungsluft hergestellt ist. 



   Weiters besteht die Erfindung auch darin, dass die vertikalen Führungsschienen magnetisch sind und dass die Materialbahn zumindest an deren geführten Rändern mit metallischem Material versehen ist, das in Form von Bändern, Fäden oder Partikeln auf oder in dieser angeordnet, und dass die Abschlussschiene magnetisch ist. 



   Ein Fixieren der Materialbahn kann beispielsweise auch durch die Haftreibung der Führungsschienen bzw. Dichtklappe und/oder Führungswalzen und/oder Dichtleiste erfolgen, aber auch durch eine in den Aufrollmechanismus integrierte Sperre oder Bremse. 



   Erfindungsgemäss ist es jedoch auch möglich, dass die Abschlussschiene über die ganze Länge hakenförmig ausgebildet ist, so dass die Materialbahn in diese in ihrer ganzen Breite dichtend einhängbar ist. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die seitliche Abdichtung einer Dichtklappe ist durch enge Luftspalte und durch die seitliche
Anbringung einer Bürstenfläche möglich. Die Dichtklappe liegt durch Schwerkraft bzw. durch
Federdruck an. Um den Oberflächenverschleiss der Materialbahn zu reduzieren, kann die Dichtklap- pe in dem Bereich, in dem sie auf der Materialbahn aufliegt, mit einem samtartigen Material versehen sein. 



   Durch diese Konstruktion bildet sich ein stabiler Luftpolster, der nicht ständig der ihn umgebenden Luftzirkulation ausgesetzt ist und so mit der Materialbahn in hohem Masse wärmedäm- mend und-speichernd wirkt, weiters aber noch einen äusserst wirksamen Schutz gegen Lärm und Staub bildet. Die Materialbahn kann aus einer durchgehenden Kunststoffbahn gebildet sein. 



   Die Entlastung der erfindungsgemässen Rollos von der Zugspannung ist von der Art der Abdichtung abhängig. 



   Eine durchsichtige bzw. lichtdurchlässige Materialbahn ermöglicht es beispielsweise, das erfindungsgemässe Rolle auch tagsüber geschlossen zu halten. 



   Weiters besteht die Möglichkeit, den Erfindungsgegenstand vor, zwischen oder hinter dem
Fenster oder der Tür eingebaut zu montieren. 



   Die Erfindung ist in den Zeichnungen an Hand von Ausführungsbeispielen näher veranschau- licht. Es zeigen Fig. 1 eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Schnittdarstellung entlang der Linie I-I in der Fig. 1 des Erfindungsgegenstandes. In der Fig. 3 ist ein Schnitt durch den erfindungsge- mässen Gegenstand entlang der Linie III-III in der Fig. 1 dargestellt. Fig. 4 zeigt einen seitlichen
Schnitt durch einen Rollokasten mit zwei Führungswalzen und einer Dichtleiste, die Fig. 5 zeigt einen seitlichen Schnitt mit einer Führungswalze und einer Dichtklappe und Fig. 6 zeigt einen
Schnitt ohne Rollokasten durch den erfindungsgemässen Gegenstand. 



   Aus der Fig. 2 ist zu ersehen, dass der Erfindungsgegenstand aus einer   Aufnahmewalze-l-   für die Materialbahn --2--, der   Führungswalze --5--,   den vertikalen   Führungs- und   Dichtungs- schienen --3--, sowie der unteren   Abschlussschiene --4-- besteht.   



   Die Materialbahn --2-- wird händisch oder motorisch von der Aufnahmewalze --1-- durch die   Führungswalze --5-- in   die vertikalen, gewölbten   Führungsschienen --3-- hineingezogen.  
Diese   Führungsschienen --3-- bestehen   beispielsweise aus Magnetbändern, an welchen die Material- bahn --2-- haftet. 



   Nach einer andern Ausbildungsart kann die Materialbahn --2-- zwischen zwei Führungswalzen   --5, 6-- geführt   werden, wobei sich über der   Führungswalze --6-- eine Dichtleiste --7--   befindet und die gesamte Konstruktion in einem Rollokasten --10-- eingeschlosssen ist, wobei die Aufnahmewalze-l--über ihre Lagerzapfen --11-- in den Lagern --9-- gehalten ist. 



   In einer weiteren Ausbildungsart (gemäss Fig. 5) wird die Dichtleiste --7-- durch eine Dichtklappe --12-- ersetzt, wobei die seitliche Abdichtung der Dichklappe --12-- durch die seitliche Anbringung einer gemäss Fig. 6 dargestellten   Bürstenfläche --8-- ermöglicht   ist. 



   Die untere Fixierung und Abdichtung der Materialbahn --2-- erfolgt über eine als Magnetband ausgebildete   Abschlussschiene --4--,   gemäss Fig. 2. 



   Nach einer andern, nicht dargestellten Ausbildung kann die Abschlussschiene als hakenförmiges Band ausgebildet sein, welches unter die ganze Breite des unteren Endes der Materialbahn --2-- in dieses einhängbar ist. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Rollo, mit vorzugsweise in einem Kasten angeordneter Aufnahmewalze, einem Aufrollmechanismus und Lagerblechen, sowie einer, ein Fenster oder eine Türe abdeckenden Materialbahn, die in einem oberen Abschluss in vertikalen Führungsschienen und einer unteren horizontalen Abschlussschiene allseitig lichtdicht geführt bzw.
    gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen, vertikalen Führungsschienen (3) von der durch das geschlossene Fenster oder der geschlossenen Tür gebildeten Front in der normal zu dieser Front stehenden Ebene gewölbt angeordnet sind, dass der höchste Punkt der Wölbung zwischen dem von einer oder mehreren Führungswalzen (5, 6) oder zumindest einer Dichtleiste (7) gebildeten oberen Abschluss und <Desc/Clms Page number 3> der Abschlussschiene (4) angeordnet ist, dass die Materialbahn (2) vorzugsweise auf der Aufnahmewalze (1) und/oder der Führungswalze (5,6) von zumindest einer zumindest über die ganze Breite der Materialbahn (2) reichenden Dichtklappe (12) oder Dichtleiste (7) beaufschlagt ist, und dass die Materialbahn (2) an ihrem unteren Ende im ausgezogenen Zustand in der horizontalen Abschlussschiene (4)
    über ihre ganze Breite dichtend fixierbar ist, so dass durch die Aufrollspannung und/oder durch magnetische Kräfte eine allseitige Dichtheit der Materialbahn (2) gegenüber der Umgebungsluft hergestellt ist.
    2. Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Führungsschienen (3) magnetisch sind und dass die Materialbahn (2) zumindest an deren geführten Rändern mit metallischem Material versehen ist, das in Form von Bändern, Fäden oder Partikeln auf oder in dieser angeordnet ist.
    3. Rollo nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussschiene (4) magnetisch ist.
    4. Rollo nach Anspruch ,, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussschiene (4) über die ganze Länge hakenförmig ausgebildet ist, so dass die Materialbahn (2) in diese in ihrer ganzen Breite dichtend einhängbar ist.
AT246282A 1982-06-24 1982-06-24 Rollo AT386250B (de)

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DE102017111640A1 (de) 2017-05-29 2018-11-29 Windhager Handelsgesmbh Rollo ohne Führungsschiene

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