<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
<Desc/Clms Page number 2>
freien Ende des Rahmens 8 ist eine Klinke 77 angelenkt, welche wenn der Rahmen 8 genügend hoch gehoben wird, sich auf den Tisch 1 aufsetzt, (in Fig. 1 strichpunktiert dargestellt) um die Formenplatte. 1 in ihrer obersten Lage festzuhalten.
Innerhalb der Formen 7 sind Böden 12 angeordnet, welche aus mehreren Teilen zusammen-
EMI2.1
mit der Tischplatte 1 fest verbunden, sodass sie auch bei Verstellung der Formenplatte J und der Messersterne 13 in ihrer Lage verbleiben.
Die oberen Schneiden der Messersterne 7. 3 ragen in der tiefsten Stellung immer noch um ein (Geringes in den Schlitzen der Böden 12 gegen das Innere der Formen 7 vor, so dass sie mit
EMI2.2
Wird der Hebel 18 hierauf freigegeben, so wird er infolge des Gegengewichtes 17 so weit gehoben, bis die Sperrklinke 20, welche infolge eines Anschlages an einem Aufwärtsschwenken gehindert ist, mit dem Einschnitt 21 des Lenkers 19 in Eingriff gelangt, sodass die Pressstempel 4, da sie noch nicht aus den Formen 7 herausgekommen sind, diese gegen oben zu abschliessen.
Wenn nun auch das Zusammenpressen der Teigmasse durch die Stempel 4 bereits seichte Ein-
EMI2.3
Das Heben der messersterne geschieht in folgender Weise : Mit der Platte 6 ist eine Zahn- itane 22 fest verbunden, in die ein an der Tischplatte 1 gelagrtes Zahnrad 23 eingreift, welches durch eine Kurbel 24 angetrieben wird. Durch Drehung der Kurbel im Sinne des Pfeiles werden nun auch die Zahnstange 22 und damit auch die Platte 6, die Bolzen 15 und die Messer sterne 13 gehoben, während die Böden 12 der Formen 7 an Ort und Stelle verbleiben Die zähe Teigmasse wird hiebei anfänglich etwas mitgehoben und zwar solange, bis ihre Oberseite an die als Widerlager dienenden Pressstempel 4 sich anlegt :
das weitere Anheben der Messersterne 7. ? bewirktaberdasEinschneidenderTeigmasse.
EMI2.4
wie breits bemerkt, einerseits verhindert, dass die Teigmasse gänzlich geteilt wird, andererseits die Spitzen 14 beschädigt werden. Als weitere Hubbegrenzung der Platte 6 kann übrigens auch ein etwas höherer Zahn des Zahnrades 23 vorgesehen werden.
Ist das Einschneiden der Teigmasse erfolgt, so werden die Messersterne durch Rückdrehung der Kurbel 24 wieder gesenkt, wobei die Böden 12 das Mitziehen der etwa an den Messersternen haftenden Teigmassen verhindert. Durch Lüften der Sperrklinke 20 wird der Lenker 19 bezw. der Hebel 18 frei gegeben und schnellt infolge des Gegengewichtes 77 in die Höhe, wobei er die Platte 5 und die Pressstempel 4 mitnimmt. Wird hierauf die Klinke 11 vom Tische 1 abgezogen und die Kurmcnplatte J wieder gesenkt, so werden die breits fertig geformten und mit den Einschnitten versehenen Teigmassen auf den feststehenden Böden 12 frei gelegt, so dass sie abgehoben werden können.
Wie leicht einzusehen, können die Teigmengen, die in die Form eingeführt werden, innerhalb gewisser Grenzen verändert werden, ohne dass sich an der Wirkungsweise der Maschine etwas ändern würde. Beim Einschneiden wird die Teigmasse immer durch die Mesaersterne zuerst etwas
EMI2.5
niedergedrückt, wodurch die Teigmassen zusammengepresst und in die richtige Form gebracht werden. Der handhebel 18 wird freigegeben und die Pressstempel 4 infolge des Eingreifens der Sperrklinke 20 in den Ausschnitt 21 derart festgehalten, dass sie nunmehr als Widerlager beim
<Desc/Clms Page number 3>
EMI3.1