AT384930B - Verfahren und vorrichtung zur verhuetung des waldsterbens - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur verhuetung des waldsterbens

Info

Publication number
AT384930B
AT384930B AT185985A AT185985A AT384930B AT 384930 B AT384930 B AT 384930B AT 185985 A AT185985 A AT 185985A AT 185985 A AT185985 A AT 185985A AT 384930 B AT384930 B AT 384930B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
alkaline earth
earth metal
solution
appropriate
carbonate
Prior art date
Application number
AT185985A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA185985A (de
Inventor
Rudolf Otto Dipl Ing Kauders
Original Assignee
Rudolf Otto Dipl Ing Kauders
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudolf Otto Dipl Ing Kauders filed Critical Rudolf Otto Dipl Ing Kauders
Priority to AT185985A priority Critical patent/AT384930B/de
Publication of ATA185985A publication Critical patent/ATA185985A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT384930B publication Critical patent/AT384930B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N59/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing elements or inorganic compounds
    • A01N59/06Aluminium; Calcium; Magnesium; Compounds thereof

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizers (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



  Beispiele für die Reaktionen :   CaCOg   +   HzO   + CO2   = Ca (HCOs) 2   Erzeugung der Bicarbonatlösung   Ca (HCO3) 2 CaCO3   + H20 + CO2 Rückbildung des gelösten Bicarbonats zum unlöslichen festen Carbonat   Ca (HCOah + H2SO4   =   CaSO   + 2C02 +   2H20   Neutralisation der Schwefelsäure und
Abgabe von Kohlendioxyd 
 EMI2.1 
 
Immobilisierung des löslichen schäd- lichen Schwermetallsulfats, Bildung von Gips und Abgabe von Kohlendi- oxyd ;

   das Schwermetall liegt dann in einer schwer bzw. unlöslichen, un- schädlichen Verbindung vor   Ca (HC03) 2 + K2COs = CaCO3   + 2KHCO3   K2C03   + H20 + CO2
Gezielte rasche Rückführung des was- serlöslichen Calciumcarbonats durch anschliessende Zufuhr von wässeriger
Lösung von Kaliumcarbonat ; dabei ent- steht Kaliumbicarbonat, das allmählich unter Abgabe von Kohlendioxyd in das ursprüngliche Kaliumcarbonat übergeht ; es wirkt neutralisierend gegen Säuren und saure Salze und ist eine Dünge- mittelsubstanz. Diese Verfestigungs- wirkung ist anwendbar im Boden, auf der Rinde und auf den Blättern. 
 EMI2.2 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 und/oder der Baumoberfläche reak- tionsfördernd. 



   Analog übt der Schutzfilm eine neutralisierende Wirkung gegen sauren Nebel und sauren Re- gen aus :   H : SO,   + CaC03 =   Case 4   + H20 + CO2 
Wenn die Schutzschicht zu dünn war, um   z. B.   die gesamte schädliche Säure zu neutralisie- ren, so übt der entstehende Film von ziemlich unlöslichem Gips zumindest eine mechanische Schutz- wirkung vor weiteren schädlichen Einwirkungen aus. Dasselbe gilt analog für die trockene saure
Einwirkung. 



   Wegen der geringen Löslichkeit von Erdalkalisulfat löst sich dieser Schutzfilm allmählich durch die Einwirkung von Niederschlägen auf, was in manchen Fällen durchaus erwünscht ist. 



   Durch Abspritzen mit Wasser kann diese Ablösung von bereits ragiertem Erdalkali beschleunigt werden. Nach der Reinigung kann auf die saubere Baumoberfläche erneut der Schutzfilm von Erd- alkalibicarbonat durch Aufspritzen oder Aufsprühen aufgebracht werden. Es ist aber auch mög- lich, auf eine vorhandene, bereits aus Reaktionsprodukten bestehende alte Schicht   (z. B.   Erdalkali- sulfat) einen neuen Überzug von Erdalkalicarbonat durch die erfindungsgemässe Besprühung mit   Erdalkalibicarbonatlösung aufzubringen.    



   Da der Schutzfilm auf den Blättern oder Nadeln sehr dünn gehalten werden kann, ist die
Gefahr der Atmungsbehinderung, der Behinderung des Lichtdurchganges, der Lichtreflexion, der
Lichtabsorption, der Aufwärmung der Blattoberfläche, der Unterkühlung durch Isolierwirkung usw. nicht, oder nur unmerklich und unwesentlich vorhanden. 



   Wenn eine dickere Schicht gewünscht wird, kann man dies durch mehrere Methoden erreichen, wie   z. B. :  
Zusatz von Verdickungsmitteln zum Wasser, wodurch das Abfliessen der Erdalkalibicarbonat- lösung eingeschränkt wird ; anschliessende Wiederholung des Vorganges, nachdem sich schon der erste Überzug von Erd- alkalicarbonat gebildet hat ; wie unmittelbar vorher angegeben, aber nach Beschleunigung der Filmbildung durch Aufsprü- hen von Kaliumcarbonatlösung (oder Ammoniumcarbonat, auch Natriumcarbonat möglich) ;
Zusatz von Calciumcarbonatmehl zur Erdalkalibicarbonatlösung, so dass eine Aufschlämmung, ein Brei, sogar eine Paste erzeugt werden kann   (z.

   B.   für die Rinde oder für die Wipfel von   Jungpflanzen) - das   Carbonat reagiert nicht mit dem Bicarbonat, wenn es sich in beiden
Fällen um Erdalkaliverbindungen handelt ; wenn eine porösere Schicht gewünscht wird, kann dies durch entsprechende wasserlösliche
Zusätze zum Erdalkalibicarbonat bewirkt werden. 



   Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens ist die Abgabe von Kohlendioxyd, wie vorher erläutert wurde. Kohlendioxyd ist bekanntlich für die Pflanzenassimilation lebensnotwendig. 



  Nicht nur die Blätter bzw. Nadeln, sondern auch die Wurzeln nehmen Kohlendioxyd auf. Ausserdem bewirkt das Entweichen von Kohlendioxydgas aus dem Boden eine gewisse Auflockerung durch den Gasdruck, was erwünscht und günstig ist. Das Ausströmen von Kohlendioxyd an der Stammoberfläche und im Rindenbereich kann dazu beitragen, bestimmte Schädlinge zu vertreiben. 



   Diese Methode lässt sich in vielen Fällen mit herkömmlichen Pflanzenschutzmitteln koordinieren. So kann entweder die Bicarbonatlösung einfach auf die bereits gespritzten Blätter aufgesprüht werden, oder umgekehrt : auf die bereits trockene Carbonatschicht wird das Pflanzenschutzmittel gespritzt ; schliesslich kann das Pflanzenschutzmittel in der Bicarbonatlösung aufgelöst, aufgeschlämmt, emulgiert bzw. suspendiert werden. Man wendet zweckmässigerweise die optimal wirksamste Kombination an, je nach Art des jeweiligen Pflanzenschutzmittels und dessen Form der Wirksamkeit. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Um diese erfindungsgemässe Methode anzuwenden, sind folgende Vorrichtungen notwendig :
Ein entsprechend grosser Behälter,   z. B.   der Tank eines besonders ausgeführten Tankwagens oder Flugzeuges, der gasdicht verschliessbar ist und der innen gegen Kohlensäure widerstandsfähig ist. Dieser Behälter muss einem gewissen Überdruck von Kohlensäuregas und/oder Luft standhalten können. 



   Dieser Behälter ist ferner mit einer Einfüllöffnung für Kalksteinbrocken oder gekörnten Kalk- stein, oder Dolomit, sowie mit einer Ablassöffnung für Flüssigkeit, Schlamm und unaufgelöste Ge- steinsreste auszustatten. Ausserdem ist eine Einfüllöffnung für Wasser anzubringen. Ferner ist eine
Zuleitung für Kohlendioxydgas vorzusehen. Alle diese Einfüllöffnungen müssen gasdicht absperrbar sein. 



   Zusätzlich zu diesem Reaktionsbehälter, in dem sich Wasser, Erdalkalibicarbonat, Kohlendioxydgas und eventuell überschüssiges Erdalkalicarbonat befindet, benötigt man einen Vorratsbehälter für Kohlendioxydgas,   z. B.   eine herkömmliche Kohlendioxyd-Druckgasflasche aus Stahl. Auf dieser befindet sich eine Zuleitung, die in den Reaktionsbehälter mündet. 



   Am Reaktionsbehälter befindet sich mindestens eine absperrbare Auslassöffnung, an der ein Schlauch und/oder eine Rohrleitung angebracht ist. Am Ende dieses Schlauches oder Rohres ist gegebenenfalls eine verstellbare Düse angebracht. Diese Spritzvorrichtung dient zum Versprühen bzw. zum Begiessen
Gegebenenfalls sind zusätzliche Armaturen, wie Manometer, Füllstandsanzeiger (Niveaustandsanzeiger), Thermometer, Schauglas, Siebe zum Zurückhalten von unaufgelösten Gesteinsteilen ; ferner eine Pumpe zum Fördern der Bicarbonatlösung, falls der Überdruck des Kohlendioxydgases nicht ausreicht, anzubringen. Ein Zusatztank für wässerige Kaliumcarbonatlösung ist bei Bedarf vorzusehen. 



   Ein Überdruckventil und ein Gas-Auslassventil sind gegebenenfalls vorzusehen. 



   Wenn man den Überdruck mittels Luftpumpe erzeugt, ist eine solche, mit Schlauch und/oder Rohranschluss, vorzusehen. Der Überdruck bewirkt erstens, dass sich mehr Kohlendioxydgas in Wasser löst, so dass die Umwandlung von Carbonat in Bicarbonat rascher vor sich geht. Zweitens kann der Überdruck benutzt werden, um die Bicarbonatlösung nach Art eines Sodawassersyphons herauszudrücken. Eine weitere Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist ein Zusatztank mit den nötigen Einrichtungen und Armaturen, der am oder beim Reaktionsbehälter angebracht ist und in dem sich   z. B.   die Kaliumcarbonatlösung befindet.

   In diesem Fall darf kein Kohlendioxydgas zugeleitet werden, weil sich sonst Kaliumbicarbonat bilden würde, so dass der eventuell gewünschte Überdruck mittels Druckluftflasche oder Luftdruckpumpe bewirkt werden muss, oder eine Pumpe dient zur Förderung der Kaliumcarbonatlösung durch die Spritzdüse. Auch für andere Zusatzmittel sind solche Zusatztanks bzw. Vorratsbehälter möglich. 



   Beschreibung der Zeichnung 
 EMI4.1 
 ;ordnet ; IIb Zusatzbehälter wie IIa, jedoch im Inneren des Reaktionsbehälters, als zusammenpress- barer Sack ausgeführt, wobei die darin enthaltene Flüssigkeit durch den Überdruck im Reaktionsbehälter herausgedrückt wird ; III Pressluftflasche zur Erzeugung eines Überdruckes im Reaktionsbehälter und/oder in IIb und/oder IIa ; an Stelle des Druckluftbehälters ist auch eine manuelle oder mechanische
Druckluftpumpe möglich ;   l Kohlendioxyd-Druckbehälter (Vorratsbehälter)   
2 dazugehöriges Absperrventil
3 weiteres Absperrventil
4 Gasleitung zu 2 in I
5 Verteilungsrohr mit Löchern zum Ausströmen des CO2 
 EMI4.2 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

    B.7 versperrbare   Einfüllöffnung für Wasser aus Hydranten, Oberflächengewässern,   z.

   B.   zum
Eingiessen oder Einschütten
8 Anschluss-Stutzen für Wasserzufuhr mittels Schlauches, mit Absperrventil
9 Manometer
10 Füllstandsanzeiger
11 Gasablassöffnung
12 Überdruckventil
13 Schauglas
14 Grobsieb
15 Feinsieb
16 Abflussrohr für die wässerige Bicarbonatlösung
17 Absperrventil
18 Wasserpumpe für die Bicarbonatlösung, falls diese Art von Förderung gewünscht wird
19 Ausflussrohr mit
20 Schlauchanschluss
21 Spritzschlauch
22 Spritzdüse
23 Absperrventil auf III, wenn diese Art der Flüssigkeitsförderung gewünscht wird
24 Absperrventil vor der Einleitung in den Reaktionstank (Luftdruckleitung)
25 Absperrventil vor der Einleitung in IIb, falls diese Art des Zusatzbehälters gewünscht wird (Druckluftleitung)
26 Ausflussrohr für IIb,   z.

   B.   für Kaliumcarbonatlösung
27 dazugehöriges Absperrventil
28 Schlauchanschluss
29 Schlauch
30 Spritzdüse,   z. B.   für Kaliumcarbonatlösung
31 absperrbare Wasserzufuhr für IIa
32 dazugehöriges Absperrventil
33 Einfüllöffung, gasdicht absperrbar
34 wie 33, für feste Materialien, z. B. für Kaliumcarbonat
35 Pumpe zur Förderung des flüssigen Inhaltes von IIa, z. B.

   Kaliumcarbonatlösung
36 Sieb
37 Absperrventil für das Spritzrohr von IIa
38 Spritzrohr
39 Schlauchanschluss
40 Schlauch
41 Spritzdüse
42 eventuell erwünschte Bodenplatte
43 Rührer zur Durchmischung der Bicarbonatlösung in I, zusätzlich oder alternativ zu 5
44 Rührvorrichtung in IIa
45 Reinigungsöffnung zum Abschlammen
46 Reinigungsöffnung unter dem Sieb
47 Absperrventil unter dem Abschlammstutzen, gasdicht versperrbar 
Anmerkung : Einige dieser Einrichtungen sind alternativ möglich, z. B. IIa statt IIb. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Verhütung des Waldsterbens, dadurch gekennzeichnet, dass eine wässerige Erdalkalibicarbonatlösung, die gegebenenfalls Netzmittel und/oder Verdünnungsmittel oder Verdickungsmittel und/oder ein übliches Pflanzenschutzmittel und/oder einen grünen Farbstoff enthält, auf den Erdboden und/oder auf die Kronen und/oder auf die Stämme von Bäumen, Sträuchern und 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
Nutzpflanzen gesprüht oder gespritzt wird und gegebenenfalls anschliessend eine Behandlung mit
Kalium- und/oder Ammoniumcarbonatlösung erfolgt, und diese Vorgangsweise gewünschtenfalls wieder- holt wird. 



   2. Verfahren nach Anspruch   1,   dadurch gekennzeichnet, dass als Verdickungsmittel Carboxy- methylcellulose verwendet wird. 



   3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch   1,   dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Behälter (I), Zeichnung, besteht, der als Druckbehälter für einen geringen bis mässigen Überdruck,   z. B.   1/2 bar, ausgeführt ist und folgende Teile aufweist :

   mindestens eine gasdicht versperrbare Einfüllöffnung (7) zur Befüllung mit Wasser, einem Anschluss-Stutzen für
Wasserzufuhr mittels Schlauches, mit Absperrventil (8), mindestens eine gasdicht absperrbare Ein- füllöffnung für Erdalkalicarbonat und gegebenenfalls für Zusatzstoffe (6) sowie mindestens ein
Kohlendioxyd-Druckbehälter   (1),   ein dazugehöriges Absperrventil (2), ein weiteres Absperrven- til (3), eine Gasleitung (4), ein Verteilungsrohr (5), ein Manometer (9), einen Füllstandsanzei- ger (10), eine Gasablassöffnung (11), ein Überdruckventil (12), gegebenenfalls ein Schauglas (13), ein Grob- und ein Feinsieb, am Boden des Behälters oder seitlich unten angebracht, zum Zurück- halten von unaufgelösten festen Teilen   (14,   15), ein Ausflussrohr für die wässerige Bicarbonatlö- sung (16),

   ein dazugehöriges Absperrventil (17), gegebenenfalls eine Pumpe zur Förderung der
Bicarbonatlösung (18), ein Ausflussrohr (19), mit Schlauchanschluss (20) und Spritzschlauch (21) mit Spritzdüse (22) ; ferner gegebenenfalls einen im Inneren des Behälters befindlichen gasdichten
Sack (IIb) mit der dazugehörigen Pressluftflasche (III), sowie dem Ventil (23) auf (III), dem Ventil (25) auf dem Druckluft-Zuleitungsrohr, gegebenenfalls dem Ventil (24) für die direkte Einleitung der Druckluft in den Behälter (I), dem Ausflussrohr für (IIb) für die Carbonatlösung (26) mit dem dazugehörigen Ventil (27), dem Schlauchanschluss (28), dem Schlauch (29) und der Spritzdüse (30), für Carbonatlösung   (z. B. Kaliumcarbonatlösung) ;   ausserdem gegebenenfalls ein Zusatzbehälter,   z.

   B.   für wässerige Kaliumcarbonatlösung (IIa), der mit den notwendigen Armaturen und Zusatzeinrichtungen (31 bis 41), gegebenenfalls auf der Bodenplatte (42) montiert, und mit dem Rührer (44) ausgestattet ist ; ferner gegebenenfalls eine Reinigungsöffnung auf dem Behälter (I), am Boden oder seitlich unten angebracht, zum Abschlammen (45) mit einem Absperrventil   (47) ;   gegebenenfalls eine versperrbare Reinigungsöffnung (46) unter dem Sieb (14), am Boden des Behälters (I) oder seitlich unten angebracht ; gegebenenfalls ein Rührer (43) zur besseren Auflösung des Erdalkalicarbonats und des eingeleiteten Kohlendioxydgases in dem im Tank   (I)   befindlichen Wasser. 



   4. Mittel zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch   1,   dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer wässerigen Lösung eines Erdalkalicarbonats oder einer Mischung von Erdalkalibicarbonaten besteht, die gegebenenfalls einen Überschuss von gelöstem Kohlendioxydgas sowie gegebenenfalls eine Aufschlämmung von Erdalkalicarbonat (en) und/oder einen Farbstoff und/oder Netzmittel und/oder Verdünnungsmittel oder Verdickungsmittel und/oder ein übliches Pflanzenschutzmittel enthält. 



   5. Verfahren zur Herstellung eines Mittels nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Erdalkalicarbonat in Form von feinem Pulver oder Mehl im Wasser im Überschuss verrührt wird und dabei Kohlendioxydgas eingeleitet wird und gegebenenfalls Zusatzstoffe zugeführt werden.

AT185985A 1985-06-21 1985-06-21 Verfahren und vorrichtung zur verhuetung des waldsterbens AT384930B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT185985A AT384930B (de) 1985-06-21 1985-06-21 Verfahren und vorrichtung zur verhuetung des waldsterbens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT185985A AT384930B (de) 1985-06-21 1985-06-21 Verfahren und vorrichtung zur verhuetung des waldsterbens

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA185985A ATA185985A (de) 1987-07-15
AT384930B true AT384930B (de) 1988-01-25

Family

ID=3522548

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT185985A AT384930B (de) 1985-06-21 1985-06-21 Verfahren und vorrichtung zur verhuetung des waldsterbens

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT384930B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3308183A1 (de) * 1983-03-08 1984-09-13 Franz Xaver 8230 Bad Reichenhall Wenger Mittel zur bekaempfung des waldsterbens

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3308183A1 (de) * 1983-03-08 1984-09-13 Franz Xaver 8230 Bad Reichenhall Wenger Mittel zur bekaempfung des waldsterbens

Also Published As

Publication number Publication date
ATA185985A (de) 1987-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69015326T2 (de) Verfahren zum Fixieren von Kohlendioxyd und Vorrichtung zum Behandeln von Kohlendioxyd.
AT384930B (de) Verfahren und vorrichtung zur verhuetung des waldsterbens
DE202014006565U1 (de) Halbautomatisches Topf- und Containerdüngegerät für die Injektion von Dünger und Bodenhilfsstoffen bei Topf- und Containerpflanzen
AT406768B (de) Verfahren zur verminderung des algenwachstums in gewässern
EP0125680A2 (de) Verfahren zum Abdichten einer unter der Bodenoberfläche liegenden Bodenschicht aus Sand oder Kiessand mit Klärschlamm
DE8401805U1 (de) Duengemittelkorn
AT126185B (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Schaum, insbesondere für Feuerlöschzwecke.
DE132292C (de)
DE102006028082B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bodenpufferung
DE34010C (de) Verfahren zur Darstellung von saurem bezwv neutralem Calciumphospbat aus Phosphoriten oder Knochen durch Behandlung derselben mit stark kohlensäurehaltigem Wasser unter Druck
DE511503C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Feuerloeschschaum
DE116725C (de)
DE41113C (de) Reblausmittel, bestehend aus Gerbstofflösung, schwefelsaurem Ammoniak und kieselsaurem Kali
DE157655C (de)
DE344126C (de)
WO2006048197A2 (de) Verfahren zur erzeugung von gasclathraten
DE1534170C3 (de) Verfahren zur Unschädlichmachung von ausgelaufenem Mineralöl und Strahl werfer zur Durchführung des Verfahrens
DE898371C (de) Breitverteiler fuer Jauchefaesser
DE614624C (de) Schaumerzeuger fuer Feuerloeschzwecke
DE94738C (de)
DE504375C (de) Schaumerzeugungsvorrichtung fuer Feuerloeschzwecke
DE19547271A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Immobilisierung von Schadstoffen, insbesondere Schwermetallen und dabei insbesondere Quecksilber in entsprechend belasteten Böden oder anderen bodenähnlichen Materialien
EP0257284A2 (de) Verfahren zum Anreichern von Abwässern mit geruchs- und/oder korrosionshindernden Zusatzstoffen
DE336333C (de) Vorrichtung zur elektroosmotischen Entwaesserung
DE102005015928A1 (de) Düngemittel sowie Verfahren zur Herstellung desselben

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee