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Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Sperren und Freigeben des Verschlusses einer
Dose, insbesondere einer Zigarettendoses, mit einem willkürlichen auf einen Zeitabschnitt mittels eines Uhrwerks einstellbaren Verriegelungsmechanismus für den Dosendeckel unter Verwendung eines von dem Verschlussmechanismus betätigbaren Sperriegels für den Deckelverschluss.
Durch die DE-PS Nr. 439746 wurde eine Zigarettentasche bekannt, welche sich nur während eines Zeitraumes von ungefähr 1/4 h öffnen lässt. Nach Ablauf dieses Zeitraumes verriegelt sich die Zigarettentasche selbsttätig.
Versäumt der Raucher die Zeitspanne, während der die Dose zu öffnen ist, so kann er nach- träglich die eingestellte Zeit nicht mehr ändern. Die Zeitverstellung ist nämlich nur bei offener
Tasche möglich. Es kann daher vorkommen, dass der Raucher zwölf Stunden warten muss, ehe sich die Zigarettentasche öffnen lässt. Gemäss der DE-PS Nr. 439746 ist zwar die Möglichkeit gegeben, die Zigarettentasche durch Herausziehen der Scharnierachse zu öffnen, jedoch kann damit wieder die Zigarettentasche jederzeit geöffnet werden und wird ein Vorprogrammieren des Öffnungszeitpunk- tes dabei praktisch illusorisch.
Die AT-PS Nr. 122036 offenbart eine Zigarettendose, bei der nach Ablauf, d. h. nach einer
Umdrehung des Rades, die Dose geöffnet werden kann. Die Umlaufzeit als solches ist konstant und lediglich die Unruhefeder kann auf schnelleren oder langsameren Ablauf justiert werden. Dadurch ist aber keine wesentliche Änderung der Umlaufzeit möglich.
Die CH-PS Nr. 364650 offenbart eine Zigarettendose, bei der nach dem Füllen mit 20 Zigaretten ein gleichbleibendes Zeitintervall eingestellt werden kann. Dieses Zeitintervall kann erst nach
Entnahme der letzten der 20 Zigaretten geändert werden.
Durch die CH-PS Nr. 199009 und die US-PS Nr. 2, 456, 983 wurde es nun bekannt, den einstellbaren Zeitabschnitt, der bis zum erneuten Öffnen der Dose verstreichen muss, variabel zu gestalten, jedoch weisen diese Geräte den Mangel auf, dass der einmal eingestellte Zeitabschnitt nachträglich nicht mehr verändert werden kann.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art so zu gestalten, dass dem Raucher keine bestimmte Rationierung aufgezwungen wird und ihm auch nicht diktiert wird, wann er rauchen darf. Das Gerät soll vielmehr so gestaltet werden, dass der Raucher aus freiem Willen nach jeder Zigarette von neuem wählen kann, wann er die nächste Zigarette rauchen will.
Damit besteht die Möglichkeit, dass sich der Raucher zwar gewünschtenfalls eine längere Wartezeit auferlegen kann, dies aber nicht tun muss. Trotzdem wird durch das Wählen und Einstellen ein gedankenloses, mechanisches Rauchen ausgeschaltet.
Erreicht wird dies, wenn bei einer Einrichtung der eingangs erwähnten Art auf dem Uhrwerk eine Scheibe mit an ihrem Umfang vorgesehenen Ausnehmungen oder Aussparungen vorgesehen ist, mit welchen ein auf der Scheibe schwenkbar gelagertes, über den Umfang der Scheibe vorstehendes Zahnsegment in Eingriff bringbar ist, das zur Zusammenarbeit mit einem am Riegel angeordneten Zahnsegment bestimmt ist, wobei die Aussparung bzw.
das Zahnsegment nur an einer ihrer radialen Flächen eine Abschrägung besitzt, so dass das Zahnsegment nur in Richtung dieser Abschrägung aus der Aussparung herausbewegbar und mit einer der benachbarten Aussparungen zur Änderung des Öffnungszeitpunktes in Eingriff bringbar ist, und dass gegebenenfalls für das Zahnsegment ein ortsfester Anschlag vorgesehen ist, der ein Aussereingrifftreten der Zahnungen des Segments und des am Riegel befestigten Segments in der Offenstellung verhindert und damit ein Zurückspringen des Riegels in die Sperrstellung nach Öffnen des Riegels ausschliesst.
Durch die erfindungsgemässe Ausgestaltung der Einrichtung zum Sperren und Freigeben des Verschlusses einer Dose wird die Möglichkeit geschaffen, dass nach Entnahme einer Zigarette sich die Dose selbsttätig verschliesst, indem der Benutzer der Dose, also der Raucher, den Zeitabschnitt für das nächste Öffnen, somit für die Entnahme der nächsten Zigarette, wählt und einstellt. Dieser Zeitabschnitt kann beispielsweise von 1/4 h bis zu mehreren Stunden betragen. Wesentlich ist jedoch, dass der einmal eingestellte Zeitabschnitt nachträglich nicht mehr vermindert werden kann, widrigenfalls ja der Zweck, der durch die erfindungsgemässe Zigarettendose erreicht werden soll, verfehlt wäre.
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Will der Raucher nun zum eingestellten Zeitpunkt nicht rauchen, so kann das Öffnen des Gerätes hinausgezögert werden, da eine nachträgliche Verlängerung des einmal eingestellten Zeitab- schnittes ausführbar ist. Bei Verwendung des erfindungsgemässen Gerätes kann somit gedankenloses, mechanisches Rauchen ausgeschaltet werden. Auch der willensschwache Raucher kann gesundheitsschädliches Rauchen somit auf eine unauffällige und bequeme Art allmählich einschränken und von seinem Laster schlussendlich ganz loskommen.
Auf natürliche Weise gelangt solcherart der Raucher zwar langsam, aber desto sicherer zum Endziel ; dies, ohne dass Nikotinentzugserscheinungen auftreten würden, also es zu Konzentrations- schwierigkeiten und Schlafstörungen kommen würde, wie sie bei plötzlichem Einstellen des Rauchens bekanntermassen auftreten.
Die Vorteile des erfindungsgemäss ausgestalteten Gerätes können etwa wie folgt dargestellt werden :
Es gibt Zeiträume, in denen der Raucher die Zigarette unbedingt zu brauchen glaubt, er hat z. B. eine schwierige Gedankenarbeit vor sich und ist überzeugt, dass er ohne Rauchen nicht recht vorankommt. Ohne Zigarette wäre hier der Raucher unruhig, gereizt, nervös und unfähig, sich zu konzentrieren, was sich auf seine Arbeitsleistung nachteilig auswirken würde. Mit dem Gerät kann er, wenn es einmal sein muss, beispielsweise auch vier (oder noch mehr) Zigaretten in 1 h rauchen.
Es kommt allerdings auch vor, dass der Raucher eine Zeitlang kein dringendes Verlangen nach Rauchen hat, aber trotzdem raucht er in der Regel mechanisch weiter. Allzuoft kommt es vor, dass der Raucher eine brennende Zigarette in der Hand hält, ohne zu wissen, wann er sie eigentlich angesteckt hat, ja er kommt erst hinterher darauf, wenn er seine leeren Zigarettenschachtel sieht.
Mit Hilfe des Gerätes kann hier der Raucher eine Pause einlegen und, wenn er will, sich auch eine Einschränkung auferlegen, imdem er einen längeren Zeitabschnitt wählt.
Nimmt sich also der Raucher beispielsweise vor, es 1 h ohne Zigarette auszuhalten, muss er seine Willensstärke nur für den Augenblick aufbringen, in dem er das Gerät einstellt. Dann hat er nur ruhig zu warten und braucht in der Zwischenzeit nicht mit seinem Verlangen nach Rauchen zu kämpfen und auch nicht seine Willensstärke anzustrengen. Er weiss, dass er seine Zigarette nach 1 h bekommt, und dass daran nichts geändert werden kann. Der Zeitabschnitt von 1 h kann nämlich nachträglich nicht etwa z. B. auf 1/2 h herabgesetzt werden. Das ist mit dem Gerät nicht möglich (nur Linksdrehung beim Einstellen). Wäre dies nämlich möglich, dann wäre ja der Zweck, der durch das Gerät erreicht werden soll, verfehlt. Dazu ein Beispiel : a) Ein (starker) Raucher will das Rauchen einschränken und nimmt sich vor, die nächste
Zigarette z.
B. erst nach 1 h zu rauchen.
Der Raucher wird 1 h lang in steigendem Masse mit seinem Verlangen nach Rauchen kämpfen und seine Willenskraft anstrengen müssen. Die Folge : Der Raucher wird zuneh- mend unruhig, reizbar, nervös und unfähig, sich richtig zu konzentrieren, nicht nur, weil ihm die Zigarette fehlt, sondern weil sich ihm immer stärker der Gedanke auf- drängt, diesen unbehaglichen Zustand zu beenden, indem er sich eine Zigarette anzündet.
Es ist allbekannt, dass diese Methode auf die Dauer nur in den seltensten Fällen Aus- sicht auf Erfolg hat. b) Der Raucher will es wieder 1 h ohne Zigarette aushalten und nimmt das Gerät zu Hilfe, welches ihm ermöglichen soll, seinen Vorsatz einzuhalten.
Er muss seine Willensstärke nur für den Augenblick aufbringen, in dem er das Gerät einstellt. In der folgenden Stunde wird er nicht mit seinem Verlangen nach Rauchen kämpfen und keine Willensanstrengungen machen müssen, denn er weiss, dass er seine
Zigarette nach 1 h bekommt und dass daran nichts geändert werden kann. Der Raucher wird zunehmend wohl Verlangen nach Rauchen verspüren, aber doch leichter ertragen, einerseits weil es keinen Ausweg gibt und anderseits die fortschreitende Zeit für ihn arbeitet.
Er sieht den Sieg über sich selbst, der ihm sicher ist, nahen, ein Gefühl der inneren Befriedigung stärkt sein Selbstbewusstsein, denn er sieht, dass die Disziplin, die er sich aus freiem Willen auferlegt hat, zum Ziel führt.
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c) Wäre eine nachträgliche Herabsetzung des eingestellten Zeitraumes möglich und nicht verhindert, dann würde sich die Situation grundlegend ändern, alle im Abschnitt b) angeführten Vorteile werden zum Nachteil des Rauchers zunichte, das Gerät verliert den
Sinn und verfehlt seinen Zweck. Nach dem Einstellen des Gerätes beginnt wieder der
Kampf mit dem Verlangen nach Rauchen, und im Prinzip entsteht derselbe Zustand, wie im Abschnitt a) beschrieben.
Der Raucher wird demnach mit der sich regelrecht anbieten- den Möglichkeit, die Wartezeit zu verkürzen, liebäugeln und sie ausnutzen ; es liegt nahe, dass ein solches Gerät kaum etwas wert ist.
Das erfindungsgemässe Gerät ist demnach ein Hilfsmittel in den Händen des Rauchers, das ihn nicht hindert zu rauchen, wenn er will und die Zigarette zu brauchen glaubt, das ihn aber davor bewahrt, gedankenlos, zerstreut, gewohnheitsmässig und mechanisch zur Zigarette zu greifen.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Zahnsegment am
Ende eines Hebelarmes angeordnet ist, der um die Achse der Scheibe schwenkbar ist und bevorzugt durch eine Feder in Richtung senkrecht zur Ebene der Scheibe belastet ist. Dies stellt eine einfa- che Konstruktion sicher, bei der die gleiche Achse, sowohl als Lagerelement für die Scheibe als auch als Lagerelement für den Hebelarm, eingesetzt werden kann.
Weiters kann vorgesehen werden, dass das am Riegel befestigte Zahnsegment unter dem Einfluss einer Feder steht, die bestrebt ist, das Zahnsegment und den Riegel gegen die Sperrstellung zu bewegen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Mechanik der erfindungsgemässen Einrichtung, Fig. 2 einen Teilschnitt durch die erfindungsgemässe Einrichtung entlang der Linie II-II, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt durch die erfindungsgemässe Dose mit Unterteil und Deckel, wobei die Stelle, an der die Verriegelung angreift, sichtbar ist, und
Fig. 5 eine Seitenansicht auf das Zahnsegment.
Die Scheibe-l-ist am Rande mit mehreren Aussparungen bzw. Ausnehmungen --2-- versehen, die die Umlaufzeit in Zeitabschnitte teilen. In Fig. 1 ist beispielhaft die Umlaufzeit von 3h in zwölf Zeitabschnitte zu 15 min aufgeteilt. Oberhalb der Scheibe befindet sich ein schwenkbarer Hebelarm --3--, der bevorzugt durch eine Feder --4-- in Richtung senkrecht zur Ebene der Schei- be --1-- belastet ist. Am Ende des Hebelarmes --3-- ist ein Zahnsegment --6-- angeordnet, dessen Tragkörper an einer ihrer radialen Flächen eine Abschrägung --5-- besitzt.
Die Aussparungen --2-- in der Scheibe haben ebenfalls eine abgeschrägte Fläche, so dass bei der Einstellung des Öffnungszeitpunktes nur eine Linksdrehung des Hebelarmes --3-- möglich ist. Die Scheibe-l-und der Hebelarm --3-- sind durch ein Glas --7-- in Kreisringform geschützt. Der Hebelarm --3-- wird mit einem Schlüssel --8-- betätigt.
Der untere Teil der Dose --9-- ist an einer Stelle gegen den Deckel --10-- verlängert. An dieser Stelle, an welcher der verlängerte untere Teil und der aufklappbare Deckel --10-- der Dose in der Schliessstellung übereinanderliegen, ist in beiden Teilen der Dose eine Öffnung --11--.
Die Sperrvorrichtung --12-- besteht aus einem Zahnsegment --13--, an dem ein Riegel --14-befestigt ist, der in die Öffnung --11-- der Dose hineinragt und das Öffnen des Deckels-10- verhindert. Das am Riegel --14-- befestigte Zahnsegment --13-- steht unter dem Einfluss einer Feder --15--, die bestrebt ist, die Sperrvorrichtung --12-- gegen die Sperrstellung zu bewegen.
Die Sperrvorrichtung bewegt sich zwischen zwei Leitplatten --16--. Ein ortsfester Anschlag --17-verhindert das Aussereingrifftreten der Zahnungen des Segments --6-- und des am Riegel --14-befestigten Zahnsegments --13--, wodurch ein Zurückspringen des Riegels --14-- in die Schliessstel- lung ausgeschlossen wird.
Die Dose eignet sich für Tabakwaren aller Art und auch für andere Waren ; der Einfachheit halber ist im weiteren nur von Zigaretten die Rede.
Die Einrichtung funktioniert wie folgt :
Nach Ablauf des eingestellten Zeitabschnittes greifen die Zähne des in die Scheibe eingerasteten Segments --6-- in die Zähne des am Riegel angeordneten Segments-13-. Dadurch wird der Riegel --14-- aus der Öffnung --11-- in der Dose herausgezogen und die Dose kann geöffnet wer-
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den. Der Riegel --14-- bleibt in der Offenstellung, obwohl das Uhrwerk und die Scheibe-l- sich weiterbewegen.
Dies ist dadurch erreicht, dass das Zahnsegment --6-- bzw. dessen Tragkörper an dem Anschlag --17-- anliegt und die Scheibe --1-- sich unter dem Tragkörper weiterbewegt, wobei der Tragkörper über die Schrägfläche aus der Aussparung --2-- herausgleitet und gegebenenfalls in die nachfolgende Aussparung --2-- wieder einfällt, aus dieser dann jedoch erneut in gleicher Weise wieder herausgleiten kann.
Nach Entnahme der Zigarette verschliesst sich die Dose selbsttätigt, indem der Raucher den Zeitabschnitt für die Entnahme der nächsten Zigarette wählt und einstellt (von z. B. 1/4 h bis zu mehreren Stunden).
Hervorzuheben ist, dass der einmal eingestellte Zeitabschnitt nachträglich nicht herabgesetzt werden kann. Wäre dies nämlich möglich, dann wäre ja der Zweck, der durch das erfindungsgemä- sse Gerät erreicht werden soll, verfehlt. Das Herausbewegen des Zahnsegments --6-- bei der Einstellung des gewählten Zeitabschnittes ist nämlich nur in einer Richtung, u. zw. entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers, möglich, wogegen das Verschwenken in Richtung des Uhrzeigerdrehsinns ausgeschlossen ist, weil der Tragkörper des Zahnsegments --6-- an einem radial sich erstreckenden Rand der Aussparung --2-- anliegt. Das Drehen des Hebelarmes --3-- bzw. des Tragkörpers gegen die nicht abgeschrägte Seite der Aussparungen --2-- ist nicht möglich.
Wenn man zum eingestellten Zeitpunkt nicht rauchen will, kann bzw. darf, ist es möglich, das Öffnen des Gerätes hinauszuzögern, da eine nachträgliche Verlängerung des einmal eingestellten Zeitabschnittes ausführbar ist.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zum Sperren und Freigeben des Verschlusses einer Dose, insbesondere einer Zigarettendose, mit einem willkürlich auf einen Zeitabschnitt mittels eines Uhrwerks einstellbaren Verriegelungsmechanismus für den Dosendeckel unter Verwendung eines von dem Verschlussmechanismus betätigbaren Sperriegels für den Deckelverschluss, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Uhrwerk eine Scheibe (1) mit an ihrem Umfang vorgesehenen Ausnehmungen oder Aussparungen (2) vorgesehen ist, mit welchen ein auf der Scheibe (1) schwenkbar gelagertes, über den Umfang der Scheibe (1) vorstehendes Zahnsegment (6) in Eingriff bringbar ist, das zur Zusammenarbeit mit einem am Riegel (14) angeordneten Zahnsegment (13) bestimmt ist, wobei die Aussparung (2) bzw.
das Zahnsegment (6) nur an einer ihrer radialen Flächen eine Abschrägung (5) besitzt, so dass das Zahnsegment (6) nur in Richtung dieser Abschrägung aus der Aussparung (2) herausbewegbar und mit einer der benachbarten Aussparungen (2) zur Änderung des Öffnungszeitpunktes in Eingriff bringbar ist, und dass gegebenenfalls für das Zahnsegment (6) ein ortsfester Anschlag (17) vorgesehen ist, der ein Aussereingrifftreten der Zahnungen des Segments (6) und des am Riegel (14) befestigten Segments (13) in der Offenstellung verhindert und damit ein Zurückspringen des Riegels (14) in die Sperrstellung nach Öffnen des Riegels (14) ausschliesst.