AT38068B - Treibkorbkupplung mit elektrischem Antrieb. - Google Patents

Treibkorbkupplung mit elektrischem Antrieb.

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Siemens Schuckertwerke Wien
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Treibkorbkupplung mit elektrischem Antrieb. 



   Bei   Fördermaschinen,   Förderhaspeln und Aufzügen für zweitrümmige   Förderung   aus verschiedenen Tiefen ist es   notwendiger,   bei Übergang der Förderung von einem Horizont zum ändern, das Förderseil entsprechend der neuen Tiefe zu verlängern oder zu verkürzen. Das Verkürzen wird-oft auch bei Drehung des Seiles erforderlich. Dieses Verlängern oder Verkürzen geschieht durch Auf-oder Abwickeln des Seiles auf der Fördertrommel. Diese   Fördertrommel   besteht aus zwei Teilen, dem festen Treibkorb oder der Treibscheibe, und dem losen Teil, Loskorb oder Losscheibe, welche miteinander gekuppelt sind. Zwecks Auf- oder Abwickelns des Teiles wird die Kupplung der beiden Körbe gelöst und das Seil vom Treibkorb ab-oder auf denselben auflaufen gelassen. Ist das Seil auf die richtige Tiefe, bezw.

   Länge eingestellt, so wird der L) skorb mit der Welle, respektive dem festen Treibkorb wieder gekuppelt und die Förderung setzt ein. 



   Um nun den Loskorb los-und wieder fest zu kuppeln, hat man bisher nur mechanisch betätigte Treibkorbkupplungen benützt, bei denen der Maschinist entweder seinen Standort verlassen musste, oder aber er konnte vom Maschinistenstand aus, durch mehr oder   minder kom-     plizierte Cetricbe, und unter Anwendung   mehrerer Handgriffe auf mechanischem Wege die   Kupplung betätigen. Das zum Lösen oder Schliessender Kupplung nötige Verlassen des Maschinisten-   standes oder die Verwendung komplizierter Einrichtungen hiezu sind Nachteile, die u. a. ganz 
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 trommel teilnimmt. Vom Maschinistenstande aus wird derselbe über Schleifringe oder Kontakte,   vermittels einer der bekannten Schalt-, bezw. Anlassapparate in Bewegung gesetzt. In der Zeichnung   ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. 
 EMI1.2 
 



   Es sind ferner   : s   die Kupplungsspindel (Fig. 2), hier als Schraubenspindel dargestellt, die jedcch auch durch ein anderes mechanisches Getriebe ersetzt werden kann, r die Schleifringe oder Kontakte, und a der Wendeanlasser. 



   Wird nun der Anlasser a in einem gegebenen Sinne betätigt, so wird der in dem   Loskorb     eingebaute Motor e   in Bewegung gesetzt und löst die   Kupplung   zwischen   Loskorb !   und Mitnehmer m   bezw. Welle M\   Ist die Lösung erfolgt, so kann der Motor in bekannter Weise durch 
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 anderen 8inne betätigt, so setzt sich der Motor e nach der anderen Richtung in Bewegung und stellt wieder die Kupplung der Trommel her, worauf die   Stromzuführung zum Motor   unter-   bruches werden   kann. 



   StattaufderlosenTrommellkannderMotoreauchaufdemMitnehmermodereinemanderen mit der Trommelwelle fest verbundenen Teile aufgebaut werden, wobei dann die beweglichen Kupplungsklauen oder Bolzen ebenfalls auf diesem Teile aufgebaut sind. 

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Claims (1)

  1. Treibkorbkupplung mit elektrischem Antrieb, gekennzeichnet durch die Anordnung eines die Kupplung beider Trommeln herstellenden oder sie-lösenden Elektromotors oder Solenoids, die zweckmässig in der Trommel eingebaut sind und vom Führerstand nach beiden Richtungen hin zum Anlaufen bezw. zur Wirkung gebracht werden können. EMI2.2
AT38068D 1908-05-29 1908-05-29 Treibkorbkupplung mit elektrischem Antrieb. AT38068B (de)

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