AT37867B - Mohnreibmühle. - Google Patents

Mohnreibmühle.

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AT37867B
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Karl Wagner
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Karl Wagner
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  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

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  Mehnreibmühle. 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Mohnreibmühle mit einem gegenüber einer Reibwalze am Maschinengestell schwingbar gelagerten gewichts-oder federbelasteten   Druckstein.   Behufs Förderung des Mahlgutes zwischen die Reibflächen ist gemäss vorliegender Erfindung die Gosse jan dem Drucksteill befestigt und seitlich mit verstellbaren Anschlagschienen versehen, gegen welche bei Drehung der Reibwalze Ansätze auftreffen, wodurch die Gosse samt dem Druckstein VOR der Reibwalze ein wenig abgehoben wird und so Mahlgut aus der Gosse zwischen die Reibflächen   nchsinken   kann. Die Verstellbarkeit der Anschlagschienen an der Gosse ermöglicht es, die   Grösse   des Anhubes der Gosse und des Drucksteines und damit die Menge des jeweilig zwischen die Reibflächen einzubringenden Mahlgutes zu verändern. 



   In der Zeichnung ist eine solche mohnreihmühle i. einer beispielsweisen Ausführungsform 
 EMI1.1 
 beiden Stirnansichten dargestellt. 



   Auf dem Maschinengestell 1 ist die Reibwalze 2 gelagert, welche aus einem Gemisch von Sand und Zement oder aus Stein hergestellt ist. Der Walze gegenüber ist ein Druckstein 3 angeordnet, der der Form der Reibwalze 2 entsprechend ausgerundet und aus den gleichen Materialien wie die Walze verfertigt   Der   Der Druckstein 3 ist um eine am Maschinengestell parallel zur Walze 2 angeordnete Achse 4 schwingbar gelagert derart, dass der Druckstein beständig an der Walze anliegt. Das Andrücken des Steines J gegen die Walze 2 kann entweder mittels einer Feder oder aber, wie in der Zeichnung, mittelst am Maschinengestell gelagerter gewichtsbelasteter Hebel 5 und Zugstangen 6 erfolgen, die an der den Druckstein aufnehmenden   Falzung   7 angreifen. 



   Durch Verschieben der Gewichte 8 an den Hebeln 5 kann der Druck der Reibflächen gegeneinander geregelt werden. Soll der Stein gereinigt werden, so wird er um die Achse 4 umgelegt. An das Gehäuse 7 des Drucksteines schliesst die Gosse 9 an, in welche das zu verarbeitende Mahlgut   Pingebiachl wird.   An beiden Seitenwänden der Gosse sind Anschlagschienen 10 verstellbar angeordnet, gegen welche beiderseits der Walze 2 auf deren Welle aufgesetzte Arme 11 bei Drehung der Walze auftreffen, wobei durch die   abgeschrägten   freien Enden der Arme 11 die Anschlagschienen 10 und mit diesen die Gosse samt dem Druckstein angehoben werden.

   Dabei gelangt aus der Gosse eine gewisse Menge des Mahlgutes auf die Walze und weiter zwischen die Reibflächen, wo   es,   da mittlerweile bei Weiterdrehung der Walze der Arm 11 auf jeder Seite der Walze von den Anschlagschienen 10 abgeglitten und so der Druckstein wieder in seine normale Lage gebracht ist, zerrieben wird. 



   Durch die Verstellbarkeit der Anschlagschienen 10 an der Gosse, hat man es in der Hand,   die Grosse des Anhubes   der Gosse und des Steines und damit die Menge des jeweilig zwischen die Reibflächen einzubringenden Mahlgutes zu regeln. 



   Zum   Abstreichen des zerriebenen Mohnes   von der Walze 2 dient eine gegen ihre Mitte geneigte schräg nach unten gesteilte Rinne 12, die auf einem Querholz des   I\-1aschinengesteIles   ver-   schtebbar gelagert ist und   durch   Feu. wirkung   an die Walze angedrückt wird. 



   Ober der Gosse 9 ist   eiti Wasserbehälter 73 mit regelbaren Abläufen zur Befeuchtung des   Mahlgutes vorgesehen. 
 EMI1.2 
 auf die Welle der Reibwalze 2. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Mohnreibmühle mit einem gegenüber einer Reibwalze am Maschinengestell   schwingbar   gelagerten   gewichts-oder federbelasteten Druckstein, dadurch gekennzeichnet, dass   die Gosse für das Mahlgut an dem   drucksteg   befestigt un seitlich mit   Anschlägen (Nasen,   Leisten oder dgl.) (10) versehen ist, gegen welche bei Drehung der Reibwalze beiderseits derselben angeordnete Ansätze (Nasen oder dgl.) (11) auftreffen, wodurch die Gosse und der Druckstein von der Reibwalze ein wenig abgehoben werden, so dass Mahlgut aus der Gosse zwischen die Reibflächen nachsinkenkann. 

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Claims (1)

  1. 2. Mohnreibmiihle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagschienen (10) der Gosse bezw. die Ansätze (11) der Reibwalze gegeneinander derart verstellbar sind, dass die Grösse des Anhubes der Gosse und des Drucksteines und dadurch die Menge des den Reibflächen zuzuführenden Mahlgutes geregelt werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT37867D 1907-12-29 1907-12-29 Mohnreibmühle. AT37867B (de)

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