AT377537B - Vorrichtung zur durchfuehrung eines verfahrens zum herstellen eines garnes - Google Patents

Vorrichtung zur durchfuehrung eines verfahrens zum herstellen eines garnes

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AT377537B
AT377537B AT232681A AT232681A AT377537B AT 377537 B AT377537 B AT 377537B AT 232681 A AT232681 A AT 232681A AT 232681 A AT232681 A AT 232681A AT 377537 B AT377537 B AT 377537B
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/36Cored or coated yarns or threads
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens zum
Herstellen eines Garnes bei dem eine Faserlunte nach einer Verstreckung im Zwickelbereich zweier eng. nebeneinanderliegender, gleichsinnig rotierender Saugtrommeln eingedreht und mit in den
Zwickelbereich eingebrachten Hüllfasern ummantelt wird, wobei die verstreckte Faserlunte vor ihrer Ummantelung mit den Hüllfasern aufgerauht wird, nach Patent Nr.

   373634 bestehend aus zwei eng nebeneinanderliegenden, gleichsinnig rotierenden Saugtrommeln, deren Saugzonen gegen die Garnbildungszone im Zwickelbereich zwischen den Saugtrommeln gerichtet sind, aus einem den Saugtrommeln stirnseitig vorgelagerten Streckwerk für eine durch den Zwickelbereich zwischen den Saugtrommeln gezogene Faserlunte und aus einer Einrichtung zum Einbringen von Hüllfasern unmittelbar in den Zwickelbereich zwischen den Saugtrommeln. 



   Um bei gleichem Hüllfaseranteil die Garnfestigkeit im Vergleich zu bekannten Garnen dieser Art erhöhen bzw. bei gleicher Garnfestigkeit den Hüllfaseranteil und damit den Durchmesser des Garnes verringern zu können, wurde vorgeschlagen, die verstreckte Faserlunte vor ihrer Ummantelung mit den Hüllfasern aufzurauhen. Dieses Aufrauhen der verstreckten Faserlunte bewirkt ein teilweises Herausziehen und Ausbiegen der Faserenden aus dem Luntenverband, was im wesentlichen zwei Effekte mit sich bringt.

   Zum einen werden nämlich die herausgezogenen und von der Faserlunte abstehenden Enden im Zwickelbereich zwischen den   Saugtrommeln   mit einem flacheren, also einem gegenüber einer achsnormalen Ebene kleineren Winkel um die Faserlunte gewunden, womit ein besserer Zusammenhalt der Luntenfasern ohne Hüllfasern erreicht wird, und zum andern die in den Zwickelbereich zwischen den Saugtrommeln eingebrachten Hüllfasern besser im Faserverband der Faserlunte verankert, so dass die Hüllfasern fester um die Faserlunte gedreht werden können. Voraussetzung für eine einwandfreie Garnherstellung ist dabei allerdings, dass die Eindrehung der Faserlunte zwischen dem Streckwerk für die Faserlunte und den Saugtrommeln durch die vorzusehende Aufrauheinrichtung nicht behindert wird. 



   Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Aufrauheinrichtung für eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, bei der trotz eines guten Aufrauheffektes keine oder nur geringe Kräfte wirksam werden, die das gleichmässige Eindrehen der verstreckten Faserlunte behindern könnten. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Saugtrommeln im Bereich des dem Streckwerk für die Faserlunte zugekehrten Endes eine Aufrauheinrichtung aus wenigstens je einem in einer Schabkante auslaufenden Umfangsring aufweisen. 



   Auf Grund der quer zur Faserlunte verlaufenden Schabkanten der Umfangsringe werden die nicht in den Faserverband eingebundenen Faserenden der Lunte von den Schabkanten erfasst und teilweise herausgezogen, so dass diese erfassten Faserenden in der gewünschten Weise bürstenartig von der Faserlunte abstehen. Da sich die Umfangsringe der Aufrauheinrichtung jedoch mit den Saugtrommeln mitdrehen, wird die auch in den Zwickelbereich zwischen den Ringen gezogene Faserlunte nicht in ihrer Eindrehung behindert. Wegen der gegenüber der Eindrehgeschwindigkeit der Faserlunte grösseren Umfangsgeschwindigkeit der Saugtrommeln und deren Umfangsringe wird sogar die Eindrehung der Faserlunte durch die Aufrauheinheit unterstützt, womit alle Voraussetzungen für eine Garnherstellung mit einem vergleichsweise geringen Hüllfaseranteil gegeben sind. 



   Werden, um die Aufrauhung der verstreckten Faserlunte zu erhöhen, mehrere Umfangsringe vorgesehen, so empfiehlt sich deren Versetzung auf Lücke, damit einerseits der Durchzugswiderstand für die Faserlunte nicht zu gross wird und anderseits jeder Umfangsring unbehindert von den andern Ringen wirksam werden kann. 



   Obwohl grundsätzlich unterschiedliche Querschnittsformen für die Umfangsringe der Aufrauheinrichtung möglich sind, da lediglich in axialer Richtung ein gewisser Formschluss zwischen den Faserenden und den Umfangsringen über die Schabkanten sichergestellt werden muss, dürften drei-   eckförmige   Querschnitte am besten entsprechen. Diese dreieckförmigen Querschnitte stellen nämlich nicht nur eine vergleichsweise einfache Fertigung sicher, sondern bieten auch in Durchzugsrichtung der Faserlunte eine sehr kleine Reibungsfläche, was den Durchzugswiderstand beeinflusst. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Herstellen eines Garnes in einer schematischen Seitenansicht, Fig. 2 diese Vorrichtung in einem Querschnitt und Fig. 3 die Aufrauheinrichtung mit den 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsringe (10) einen dreieckförmigen Querschnitt aufweisen.
AT232681A 1981-05-25 1981-05-25 Vorrichtung zur durchfuehrung eines verfahrens zum herstellen eines garnes AT377537B (de)

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ATA232681A ATA232681A (de) 1984-08-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITTO20090752A1 (it) * 2009-10-05 2011-04-06 Ct Sviluppo Brevetti Di Gubbini Massimo Dispositivo di ritenzione di oggetti per ombrelloni e similari.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITTO20090752A1 (it) * 2009-10-05 2011-04-06 Ct Sviluppo Brevetti Di Gubbini Massimo Dispositivo di ritenzione di oggetti per ombrelloni e similari.

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ATA232681A (de) 1984-08-15

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