AT373476B - Verfahren zur vorbereitung eines tragbandstreifens von reissverschluessen - Google Patents

Verfahren zur vorbereitung eines tragbandstreifens von reissverschluessen

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AT373476B
AT373476B AT259082A AT259082A AT373476B AT 373476 B AT373476 B AT 373476B AT 259082 A AT259082 A AT 259082A AT 259082 A AT259082 A AT 259082A AT 373476 B AT373476 B AT 373476B
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H37/00Machines, appliances or methods for setting fastener-elements on garments
    • A41H37/001Methods
    • A41H37/003Methods for attaching slide or glide fasteners to garments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Slide Fasteners (AREA)

Description


  



    PATENTANSPRUCH :    
Verfahren zur Vorbereitung eines Tragbandstreifens von Reissverschlüssen für die Befestigung an Kleidungsstücken od. dgl. unter Verwendung eines auf dem Tragbandstreifen parallel zu den Verschlussgliederreihen befestigten Klebestreifens, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebestreifen bei der Fertigung des Reissverschlusses vor, während oder nach der Anbringung der Verschlussgliederreihen an der Vorderseite auf dem Tragband befestigt und für das spätere Anheften mit einer 

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  Schutzfolie klebefähig gehalten wird, wobei auf der Rückseite des Tragbandstreifens für die spätere darauffolgende Nähbefestigung am Trägermaterial, Kleidungsstück   od. dgl.   eine Markierung angebracht wird, so dass bei der Befestigung des Reissverschlusstragbandes die Schutzfolie lediglich abgezogen werden muss und der Klebestreifen durch Aufreiben am Kleidungsstück od. dgl. angeheftet werden kann.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 1>
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Vorbereitung eines Tragbandstreifens von Reissverschlüssen für die Befestigung an Kleidungsstücken od. dgl. unter Verwendung eines auf dem Tragbandstreifen parallel zu den Verschlussgliederreihen befestigten Klebestreifens.
    Bisher war es üblich, den Reissverschluss zuerst an dem Trägermaterial anzuheften und danach anzunähen. An Stelle des Annähens erfolgte auch ein Ankleben oder die Verwendung von Klebestreifen mit nachfolgender Aktivierung durch Druck und Wärme. Es ist auch bekannt, das Trägermaterial und die Tragbandstreifen aus kompatibel mit einander verschmelzbarem Material herzustellen. Aber auch durch Anfeuchten aktivierbare Klebestreifen finden Verwendung, die danach durch Wärme eine dauerhafte Verklebung ergeben, oder bei denen nach dem Heften ein Nähvorgang erfolgt.
    Zu diesen bekannten Verfahren ist zu sagen, dass insbesonders bei einer Erneuerung des Reissverschlusses bei durch Klebung oder Schweissung hergestellter Befestigung die Herauslösung des Reissverschlusses zu einer Beschädigung des Trägermaterials führt. Es kommt demnach als Befestigung nur ein Nähvorgang in Frage.
    Bei dem eingangs genannten Verfahren wird nun erfindungsgemäss so vorgegangen, dass der Klebestreifen bei der Fertigung des Reissverschlusses vor, während oder nach der Anbringung der Verschlussgliederreihen an der Vorderseite auf dem Tragband befestigt und für das spätere Anheften mit einer Schutzfolie klebefähig gehalten wird, wobei auf der Rückseite des Tragbandstreifens für die spätere darauffolgende Nähbefestigung am Trägermaterial, Kleidungsstück od. dgl. eine Markierung angebracht wird, so dass bei der Befestigung des Reissverschlusstragbandes die Schutzfolie lediglich abgezogen werden muss und der Klebestreifen durch Aufreiben am Kleidungsstück od. dgl. angeheftet werden kann.
    Da der Klebestreifen nicht der Dauerbefestigung dient, kann er mit einer geringen Klebekraft ausgestattet sein. Die Verwendung der Schutzfolie macht wieder das Anfeuchten überflüssig und ermöglicht dadurch ein sauberes Arbeiten. Durch diese Art der Heftung ohne Wasser, Hitze, Verschmelzung des Reissverschlusses mit dem Trägermaterial ist auch die Möglichkeit gegeben, mit heiklen Stoffarten zu arbeiten wie z. B. Seide, Leder, Kunstfaser enthaltende Stoffe usw. um eine Beschädigung wie Wasserflecken beim Anfeuchten oder Verbrennen beim Erhitzen auszuschliessen. Durch die nicht endgültige Verbindung des Reissverschlusses mit dem Trägermaterial ist es möglich, den Reissverschluss so oft als nötig vor dem Nähvorgang zu verändern oder zu korrigieren, ohne dabei das Kleidungsstück od. dgl. zu beschädigen.
    Die übliche Herstellung eines Reissverschlusses wird durch den Arbeitsvorgang der Anbringung des Klebestreifens am Tragbandstreifen z. B. durch Aufbügeln auf der Vorderseite und durch die Anbringung der Markierung auf der Rückseite erweitert.
    Die Vorteile gegenüber der bisherigen Arbeitsweise sind das Ersetzen des Anheftvorganges durch eine saubere Klebung an Stelle der oftmals verrutschenden Heftstiche, die Möglichkeit einer exakteren Naht durch die Markierung oder Leitlinie auf der Rückseite und dadurch eine wesentliche Zeitersparnis und oftmals durch die Reparatur erst die Weiterverwendung des Kleidungsstückes.
    Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Fig. 1 zeigt die Vorderansicht und Fig. 2 die Rückansicht eines Reissverschlusses.
    In Fig. 1 ist mit B die Klebebeschichtung bezeichnet, wobei die Schutzfolie bereits abgezogen ist. Der Reissverschluss befindet sich unmittelbar vor dem Anheften. Die Fig. 2 zeigt die Rückseite mit der Leit- oder Markierungslinie A.
    Selbstverständlich muss die Anbringung des Klebestreifens nicht unmittelbar an die Herstellung erfolgen, er kann auch nachträglich angebracht werden. Im Sinne eines ökonomischen Betriebes ist die unmittelbar darauffolgende Anbringung jedoch von Vorteil. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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