AT249200B - Verfahren zur Herstellung neuer chrom- und kobalthaltiger Monoazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer chrom- und kobalthaltiger Monoazofarbstoffe

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AT249200B
AT249200B AT734464A AT734464A AT249200B AT 249200 B AT249200 B AT 249200B AT 734464 A AT734464 A AT 734464A AT 734464 A AT734464 A AT 734464A AT 249200 B AT249200 B AT 249200B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur   Herstellung neuer chrom-und kobalthaltiger  
Monoazofarbstoffe 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung neuer   Chrom-und KobaltKomplexver-   bindungen von Monoazofarbstoffen der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 worin R den in Nachbarstellung zur Hydroxylgruppe an die Azobrücke gebundenen Rest einer   1-Hydroxy-     naphthalin-3-sulfonsäure   bedeutet, der gegebenenfalls eine weitere Sulfonsäuregruppe trägt und an die   - NH-Brücke   in 5-, 6-, 7- oder vorzugsweise n 8-Stellung gebunden ist, während X den Resteines niedrigmolekularen, mindestens 2 Kohlenstoffatome aufweisenden, durch das Stickstoffatom gebundenen, gegebenenfalls verätherten   Hydroxyalkylamins   ist, dadurch gekennzeichnet,

   dass man Chrom-oder Kobaltkomplexverbindungen eines Monoazofarbstoffes der allgemeinen Formel 
 EMI1.2 
 worin R die angegebene Bedeutung hat, mit einem 2,4, 6-Triazin der allgemeinen Formel 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 hat, wogegen im Falle der   Dichlor- oder Dibrom riazinfarbstoffe  
1. ein Chloratom des Dichlortriazinrestes durch eine primäre Aminogruppe ersetzt und
2. das zweiteChloratom durch den Rest X, der die oben angegebene Bedeutung hat, wobei die Verfahrensschritte 1. und 2. auch in umgekehrter Reihenfolge erfolgen können, in wässeriger Lösung in Gegenwart säurebindender Mittel, wie Natriumacetat, Natriumhydroxyd oder Natriumcarbonat ersetzt. 



   Monohalogentriazine der Formel (3)   können nach   an sich bekannten Methoden aus Cyanurbromid oder Cyanurchlorid hergestellt werden, indem man z. B. 1 Mol Cyanurchlorid mit einem Mol Ammoniak und mit einem Mol eines   niedrigmolekularenHydroxyalkylamins, z. B.   einem Mol eines höchstens sekundären Hydroxyalkylmonoamins umsetzt. Als solche Amine kommen z. B. hiebei in Betracht : gegebenenfalls verätherte Propanolamin und Äthanolamine, wie das Di-und vor allem das   Monoäthanolamin.   



   Die metallhaltigen Ausgangsfarbstoffe können nach an sich bekannten Methoden hergestellt werden, indem man z. B. Monoazofarbstoffe der Formel   (2)   mit kupfer-und vor allem mit chrom-oder kobaltabgebenden Mitteln umsetzt. 



    ZurHerstellung solcher metallisierbarer Monoazofarbstoffe kann man die diazoti & rte 6-Nitro-l-amino-      - 2-hydroxynaphthalin-4-sulfonsäure   in alkalischem, z. B. in Natrium-, CÅalcium-, Magnesium- oder Kaliumhydroxyd enthaltendem Medium mit   l-Hydroxynaphthalin-3-sulfonsäuren kuppeln,   die in Nachbarstellung zu einer Hydroxylgruppe kuppeln und die eine acylierbare Aminogruppe enthalten. Als Beispiele solcher Kupplungskomponenten seien   z. B. erwähnt : die 2-Amino-5-hydroxynaphthalin-7-sulfon-   säure und insbesondere die Azokomponenten der allgemeinen Formel 
 EMI2.5 
 worin ein X ein Wasserstoffatom und das andere X eine Sulfonsäuregruppe bedeutet. 



   Die Überführung der aus diesen Komponenten erhaltenen Farbstoffe in die beim vorliegenden Verfahren als Ausgangsstoffe verwendbaren komplexen Schwermetallverbindungen kann mit Farbstoffen geschehen, wie sie im Kupplungsgemisch vorliegeh. 



   Als metallabgebende Mittel kommen Kobalt und Chrom abgebende   Mittel, wiez. B. Chromsrlfate,   Kobaltacetat oder Kobaltsulfat, in Betracht. In manchen Fällen ist die Verwendung komplexer Metallverbindungen von Vorteil,   z. B.   in Form von Verbindungen, welche eines der genannten Metalle im Anion komplex gebunden enthalten,   z. B.   komplexer Chromverbindungen organischer Hydroxycarbonsäuren, wie Salicylsäure oder komplexe Kobaltverbindungen der Alkalisalze aliphatischer Aminocarbon- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 säuren oder Hydroxycarbonsäuren wie des Glykokolls, der Milchsäure und vor allem der Weinsäure, wie Natriumkupfertartrat. 



   Die erfindungsgemässe Kondensation dieser komplexen Metallverbindungen von Monoazofarbstoffen mit den erwähnten Halogentriazinverbindungen führt man zweckmässig in Gegenwart säurebindender Mittel wie Natriumacetat, Natriumhydroxyd oder-carbonat in wässerigem Medium durch. 



   Die nach dem angegebenen Verfahren erhaltenen Farbstoffe sind neu. Sie sind wertvolle Farbstoffe, die sich zum Färben und Bedrucken der verschiedensten Materialien faseriger Struktur, wie Wolle, Leder, Seide, vor   allem-iber   zum gleichzeitigen Färben und Ausrüsten von Baumwolle   z. B.   zum Färben in Gegenwart von Harzbildnern, wie Harzvorkondensate, und sauren Katalysatoren eignen. Nach solchen   , Verfahren werden die Farbstoffe   auf die zu   färbende Ware   zusammen mitdemHarzbildner und dem sauren Katalysator aufgebracht und nachfolgend durch Härtung bei höherer Temperatur fixiert. 



   Die mit den neuen Farbstoffen nach diesen Methoden auf cellulosehaltigen Fasern erhältlichen Färbungen zeichnen sich in der Regel durch eine gute Lichtechtheit und vor allem durch hervorragende Waschechtheit aus. 



   In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. 



   Beispiel 1 : 83, 5 Teile   (0, 05 Mol)   Hexanatriumsalz des   l : 2-Chromkomplexes   des Farbstoffes der Formel 
 EMI3.1 
 (erhalten durch Kuppeln von   6-Nitro-2-hydroxy-l-diazonaphthalin-4-sulfonsäure mit der 1-Amino-8-hy-     droxynaphLhalin-3, 6-disu1fonsäure,   Überführen in den   l : 2-Chromkomplex,   Kondensation des letzteren mit Cyanurchlorid und Ersetzen eines Chloratoms im erhaltenen Dichlortriazinderivat durch eine Aminogruppe) werden in 500 Teilen Wasser gelöst und mit 12 Teilen Äthanolamin versetzt. Die Lösung wird auf 900 erhitzt, 3 h bei dieser Temperatur gehalten und anschliessend im Vakuum zur Trockne eingedampft. Der so erhaltene Farbstoff färbt Baumwolle in grüngrauen Tönen. 



   Der entsprechende 1 : 2 Kobaltkomplex färbt Baumwolle in schwärzlichgrauen Tönen. 



   Verwendet man an Stelle von ss-Hydroxyäthylamin entsprechende Mengen Methoxypropylamin, n-Propanolamin, Diäthanolamin, Äthoxyäthylamin oder Isopropanolamin, so erhält man Farbstoffe mit ähnlichen Eigenschaften. 



   Man erhält praktisch den gleichen Farbstoff, wenn man in diesem Beispiel zuerst Äthanolamin kondensiert und das letzte Chloratom mittels Ammoniak durch eine   NH-Gruppe   ersetzt. 



     Beispiel 2 : Gemäss den Angaben des Beispiels l werden 0, 05 Mol des 1 : 2-Chromkomplexes   des Farbstoffes der Formel 
 EMI3.2 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 plex färbt Baumwolle in grauvioletten Tönen. 



   Beispiel 3 : Man   erwärmt   eine wässerige Lösung von 0,05 Mol des 1 : 2-Chromkomplexes des Farbstoffes der Formel 
 EMI4.2 
 mit 20 Teilen   2-Chlor-4-amino-6-ss-hydroxyäthylarcino-l, 3, 5-triazin 8-10   h zum Sieden unter Rückfluss und unter ständigem Zusatz von   Natriumearbonatltjsung   um das Reaktionsgemisch neutral zu halten, filtriert und dampft das Filtrat im Vakuum zur Trockne ein. Man erhält einen Farbstoff der mit demjenigen aus dem Beispiel 2 weitgehend identisch ist. 



   Ähnlich gute Resultate werden bei Verwendung vor 25 Teilen 2-Brom-4-amino-6-ss-hydroxyäthyl-   amino -1, 3, 5 -triazin   an Stelle der angegebenen 20 Teile 2-Chlor-4-amino-6-ss-hydroxyäthylamino- - 1, 3, 5-triazin erhalten. 



   Färbevorschrift A : Ein mercerisiertes Baumwollgewebe wird am Foulard mit einer Lösung behandelt, die in 1000 Teilen Wasser 10 Teile des gemäss obigen Angaben erhaltenen Chromkomplexes, 60 Teile eines wasserlöslichen Methyläthers eines Harnstofformaldehydkondensationsproduktes, das pro Mol Harnstoff mehr als 2 Mol Formaldehyd einkondensiert enthält, und'3 Teile Ammoniumchlorid enthält. Vor   der Zugabe des Ammoniumchlorides wird die Lösung durch Zusatz von Natriumhydroxyd   auf einen pH-Wert von 7, 5 bis 8 eingestellt. Das   Gewebe wird abgepresst,   so dass seine Gewichtszunahme noch 70% beträgt. 



  Hierauf wird es bei 800 getrocknet und anschliessend bei 1500 während 5 min gehärtet. Hierauf wird es kalt gespült, zur Entfernung von nicht fixiertem Farbstoff während 15 min zwischen 90 und 1000 in einer Lösung abgeseift, die im Liter Wasser 5 g Seife und 2 g wasserfreies Natriumcarbonat enthält, dann mit heissem und mit kaltem Wasser gespült und wieder getrocknet. 



   Färbevorschrift B : Ein mercerisiertes Baumwollgeweoe wird am Foulard mit einer Lösung behandelt, die in   1000 Teilen Wasser   10 Teile des gemäss obigen Angaben erhaltenen Chromkomplexes, 135 Teile einer   75%gen   wässerigen Lösung von hochmethyliertem Hexamethylolmelamin und 4 Teile Ammoniumchlorid   enthält.   Das Gewebe wird abgepresst, so dass seine Gewichtszunahme noch   651o   beträgt. Hierauf wird es bei Zimmertemperatur    an.   der Luft getrocknet und anschliessend bei   1500   während 6 min gehärtet.

   Nun wird das Gewebe während 5 min bei 500 in einer Lösung nachgewaschen, die im Liter Wasser 2 g eines Anlagerungsproduktes von 9 Mol Äthylenoxyd an 1 Mol Nonylphenol und 2 g wasserfreies Natriumcarbonat enthält. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung neuer chrom-und kobalthaltiger Monoazofarbctoffe, die im unmetallisierten Zustand der allgemeinen Formel <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 entsprechen, worin R den in Nachbarstellung zur Hydroxylgruppe an die Azobrücke gebundenen Rest einer 1-Hydroxynaphthalin-3-sulfonsäure bedeutet, der gegebenenfalls eine weitere Sulfonsäuregruppe trägt und an die-NH-Brücke in 5-, 6-, 7-oder vorzugsweise in 8-Stellung gebunden ist, während X den Rest eines niedrigmolekularen, mindestens 2 Kohlenstoffatome aufweisenden, durch das Stickstoffatom gebundenen, gegebenenfalls verätherten Hydroxyalkylamins ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass man Chrom-oder Kobaltkomplexverbindungen eines Monoazofarbstoffes der allgemeinen Formel EMI5.2 EMI5.3 EMI5.4 EMI5.5 EMI5.6 oder mit Cyanurchlorid oder Cyanurbromid umsetzt und im Falle, dass Monohalogentriazinfarbstoffe entstehen, das letzte Halogenatom durch Ammoniak bzw. den Rest X, der die oben angegebene Bedeutung hat, wogegen im Falle der Dichlor- oder Dibromtriazinfarbstoffe 1. ein Chloratom des Dichlortriazinrestes durch eine primäre Aminogruppe ersetzt und 2. das zweite Chloratom durch den Rest X, der die oben angegebene Bedeutung hat, wobei die Verfahrensschritte 1. und 2. auch in umgekehrter Reihenfolge erfolgen können, in wässeriger Lösung in Gegenwart säurebindender Mittel, wie Natriumacetat, Natriumhydroxyd oder Natriumcarbonat, ersetzt. <Desc/Clms Page number 6>
    2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass man ein 2,4, 6 -Triazin der allgemeinen Formel EMI6.1 worin X eine-NH- (CH-)-OH Gruppe bedeutet, wobei n eine ganze Zahl im Werte von 2 bis 4darstellt, mit einer komplexen l : 2 Chrom- oder Kobaltverbindung eines Monoazofarbstoffes der allgemeinen Formel EMI6.2 kondensiert, worin R einen in Nachbarstellung zur Hydroxylgruppe an die Azogruppe gebundenen Rest einer l-Hydroxynaphthalin -3 -sulfonsäure bedeutet, die die Aminogruppe in 6-oder vorzugsweise in 8-Stellung und in diesem zuletztgenannten Falle noch eine Sulfonsäuregruppe in 6-Stellung aufweist.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass man Chrom- oder Kobaltverbindungen des Monoazofarbstoffes der Formel EMI6.3 mit Äthanolamin kondensiert.
AT734464A 1963-08-26 1964-08-25 Verfahren zur Herstellung neuer chrom- und kobalthaltiger Monoazofarbstoffe AT249200B (de)

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