AT371648B - An fernsprechleitungen angeschlossene fernschalteinrichtung - Google Patents

An fernsprechleitungen angeschlossene fernschalteinrichtung

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AT371648B
AT371648B AT0717179A AT717179A AT371648B AT 371648 B AT371648 B AT 371648B AT 0717179 A AT0717179 A AT 0717179A AT 717179 A AT717179 A AT 717179A AT 371648 B AT371648 B AT 371648B
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pulse
remote control
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AT0717179A
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Inventor
Edwin Dipl Ing Machacek
Richard Ing Makovec
Original Assignee
Siemens Ag Oesterreich
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/007Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with remote control systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine an Fernsprechleitungen angeschlossene Fernschaltein- richtung mit einem auf sprunghafte Änderungen entweder des über die Leitungsschleife fliessenden
Stromes oder der zwischen den Leitungen liegenden Spannungsdifferenz ansprechenden Empfänger, in Anwendung bei Fernsprechsystemen mit die Weitergabe von Gleichstrom-Wählimpulsen bei fehlen- der galvanischer Durchschaltung unterbindenden Einrichtungen. 



   Es ist bekannt, über das Fernsprechnetz Schalteinrichtungen auszuwählen und mittels wei- terer Wählimpulse fernzubetätigen. Diese Schalteinrichtungen können entweder wie die üblichen
Fernsprechanschlüsse, etwa in Serie mit einem solchen Fernsprechanschluss, in die Sprechadern- schleife geschaltet sein und auf sprunghafte Änderungen des über die Schleife fliessenden Stromes ansprechen oder an die beiden Sprechadern angeschlossen sein, ohne den Verbindungsweg durch- zuschalten und demgemäss auf sprunghafte Änderungen der zwischen den Sprechadern liegenden
Spannungsdifferenz ansprechen. Wenn an Stelle einer normalen Fernsprechteilnehmerstelle eine auf
Strom- oder Spannungsänderungen ansprechende Fernschalteinrichtung angeschlossen ist, kann in der Vermittlungseinrichtung auf galvanische Durchschaltung verzichtet werden.

   Anderseits gibt es
Vermittlungseinrichtungen, die diese Form der Fernbetätigung nicht gestatten, weil diese ein Im- pulsfolgerelais enthalten, das die weiterführenden Sprechadern während der Impulsserien öffnet und dadurch die Übertragung von Strom- oder Spannungsimpulsen nach Empfang des ersten
Impulses überhaupt verhindern. Nur der Beginn und die Beendigung der Impulsserie wird auf den weiterführenden Sprechadern durch je eine sprunghafte Strom- oder Spannungsänderung erkannt werden, so dass an einem nachgeschalteten Empfänger bloss die Dauer der ganzen Impulsserie er- mittelbar ist. 



   Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, aus den an einer Fernschaltstelle eintreffenden Signalen eine Information über die teilweise unterdrückte Impulsserie zu erhalten und erzielt dies durch einen die Anzahl der jeweils gegebenen Impulse einer Impulsserie als Verhältnis der Dauer der gesamten Impulsserie zur Dauer eines Einzelimpulses ermittelnde Anordnung, der ein die Dauer eines Einzelimpulses charakterisierendes Analog- oder Digitalsignal entweder von einem die Dauer eines Test-Einzelimpulses oder einer aus einer vorgegebenen Anzahl von Impulsen bestehenden Test- - Impulsserie messenden Zeitnehmer oder von einem ein der Dauer eines Einzelimpulses entsprechendes Signal enthaltenden Speicherelement geliefert wird. 



   Die prinzipielle Anordnung der Empfänger von an Fernsprechleitungen angeschlossenen Fernschalteinrichtungen ist in den Fig. l und 2 dargestellt. Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. 



   Bei der Anordnung nach Fig. l ist der   Empfänger --E-- in   die Schleife der zu einer Fern-   sprechteilnehmerstelle-TN-- führenden Sprechadern-a, b-- geschaltet,   während bei der Anordnung nach Fig. 2 dieser   Empfänger --E-- zwischen   die Sprechadern --a, b-- geschaltet ist. In beiden Fällen spricht der   Empfänger --E-- auf   Änderungen der Zustandsgrössen (Strom bei Fig. l, Spannung bei Fig. 2) an und liefert demgemäss bei einem Strom- bzw. Spannungsimpuls bei dessen Anstiegs- und Abstiegsflanken Nadelimpulse entgegengesetzter Vorzeichen. 



   Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel ist unabhängig vom Typ des Empfängers --E-, an dessen Ausgang eine Korrekturstufe --K-- angeschlossen ist, die unter anderem der Störimpulsunterdrückung dient. An diese ist eine der Ermittlung der Dauer eines Einzelimpulses (einschliesslich der für die Impulspausen erforderlichen Korrekturzeit) dienende Zeitnehmerstufe --ZN-angeschlossen. Hiebei muss der wählende Teilnehmer vor Abgabe der eigentlichen Wahlinformation einen Test-Einzelimpuls oder eine Test-Impulsserie abgeben, auf Grund derer die Zeitnehmerstufe - ein entsprechendes Analog- oder Digitalsignal liefert, das über einen   Umschaltekontakt --u--   oder eine der Signalart entsprechende Umschaltevorrichtung je einem von zwei Eingängen einer   Auswerteschaltung-AS-zugeführt   wird.

   Bei der Wahl des Test-Einzelimpulses oder der Test- - Impulsserie mit fest vorgegebener Impulszahl, aus der die Dauer eines Einzelimpulses ermittelbar ist, liefert der Zeitnehmer-ZN-- ein die Dauer des Einzelimpulses charakterisierendes Signal an den linken Eingang der Auswerteschaltung --AS--, das dort gespeichert wird. Danach wird von der Auswertevorrichtung-AS-, wie durch eine punktierte Linie symbolisiert, der Umschaltekon-   takt-u-bzw.   die Umschaltevorrichtung umgestellt, wonach das nach der darauffolgenden Impulsserie zustande kommende Signal dem zweiten Eingang der   Auswerteschaltung --AS-- zugeführt   und dort 

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 EMI2.1 


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