AT36465B - Einrichtung an Bohrratschen für selbsttätigen und Handvorschub. - Google Patents

Einrichtung an Bohrratschen für selbsttätigen und Handvorschub.

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AT36465B
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Josef Kotschy
Felix Kalinowski
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Josef Kotschy
Felix Kalinowski
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 lässt dann die Schnapper 11 durch Heben der Stifte R in die Verzahnung einfallen, dreht den Nasenbolzen   zurück (m die Stellung   der Fig. 1) und kann mit dem Bohren beginnen. 



   Das Bohren findet ununterbrochen in derselben Richtung statt und   kann   man je nach der Stellung des   Nases bolzens   stetig steuern (beim Reinigen oder   Vergrössern-Nachbohren-)   eines Loches (oder zeitweise) beim gewöhnlichen Bohren und schliesslich überhaupt den selbsttätigen Vorschub durch Verdrehung des Nasenbolzens um 90  ausschalten (dies geschieht beim Fräsen oder Ansetzen eines Loches), in welchem Fall der Nasenbolzen aus der Nut der Steuerschraube herausgeschoben wird. Das Vergrössern. oder Verkleinern des Vorschubes wird durch Auswechseln der Steuerscheiben N bewerkstelligt. Sind grössere Löcher mit der Ratsche zu bohren, so kann man auf die Spitzen c der Hülse C einen Ring mit breit auslaufenden Spitzen (je nach Bedarf und 
 EMI2.2 
 



     Nach vollendeter   Arbeit ist derselbe Vorgang emzuschlagen, wie bei Beginn derselben. 



  Da sämtliche Teile des Werkzeuges gehärtet sind, so erleiden dieselben beim Arbeiten keine oder nur geringe Abnutzung. 
 EMI2.3 
 
1. Einrichtung an Bohrratschen für selbsttätigen und Handvorschub, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellung einer in einem hülsenförmigen, mit Muttergewinde versehenen Teil des Bohrfutters angeordneten Vorschubschraube durch einen Nasenbolzen   (0)   erfolgt, der durch eine zum Zweck der Verkleinerung oder Vergrösserung des Vorschubes auswechselbare Steuerscheibe (N) aus den Nuten (d) des Vorschubschraubenkopfes ausgehoben werden kann und den selbsttätigen Vorschub ermöglicht.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anscblagnase (02) des Nasenbolzens (0) aus der Ebene der Steuerscheibe (N) herausgedreht und dadurch der Bolzen (0) aus der Nut des Vorschubschraubenkopfes zurückgezogen werden. kann, zum Zwecke den selbsttätigen Vorschub zeitweise oder dauernd auszuschalten.
    3. Bohrratsche, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des Hebels ein unter Federwirkung stehender Bolzen (S) eingebaut ist, welcher nach in einem Winkelschlitz (a) erfolgender Verstellung eines Stiftes (s) in das Mittelstück (B) einschnappt, zum Zwecke eine Einstellung des Bohrers zu gestatten.
AT36465D 1907-08-26 1907-08-26 Einrichtung an Bohrratschen für selbsttätigen und Handvorschub. AT36465B (de)

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AT36465B true AT36465B (de) 1909-03-10

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