AT356983B - Flanschverbindung zum gegenseitigen verbinden von im querschnitt im wesentlichen rechteckigen kanalteilstuecken aus blech, insbesondere fuer lufttechnische hochdruckanlagen - Google Patents

Flanschverbindung zum gegenseitigen verbinden von im querschnitt im wesentlichen rechteckigen kanalteilstuecken aus blech, insbesondere fuer lufttechnische hochdruckanlagen

Info

Publication number
AT356983B
AT356983B AT557278A AT557278A AT356983B AT 356983 B AT356983 B AT 356983B AT 557278 A AT557278 A AT 557278A AT 557278 A AT557278 A AT 557278A AT 356983 B AT356983 B AT 356983B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
flange
flanges
angle
flange connection
leg
Prior art date
Application number
AT557278A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA557278A (de
Original Assignee
Smitka Guenter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19732313425 external-priority patent/DE2313425C3/de
Application filed by Smitka Guenter filed Critical Smitka Guenter
Priority to AT557278A priority Critical patent/AT356983B/de
Publication of ATA557278A publication Critical patent/ATA557278A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT356983B publication Critical patent/AT356983B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/12Flanged joints specially adapted for particular pipes
    • F16L23/14Flanged joints specially adapted for particular pipes for rectangular pipes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W2540/00Input parameters relating to occupants
    • B60W2540/30Driving style

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine zum gegenseitigen Verbinden von im Querschnitt im wesentlichen rechteckigen Kanalteilstücken aus Blech, insbesondere für lufttechnische Hochdruckanlagen, mit an den Enden der Kanalteilstücke rahmenartig befestigbaren Winkelprofilen mit zur jeweiligen Kanalseitenwand senkrecht und parallel verlaufenden Flanschen zur Aufnahme von in die Flansche einsteckbaren Montagewinkelstücken und zum Einschieben der Enden der Kanalteilstücke. 



   Es ist bekannt, zum gegenseitigen Verbinden von Kanalteilstücken von lufttechnischen Hochdruckanlagen auf die Enden der Kanalteilstücke aus Winkeleisen gefertigte, vorgebohrte Winkelflanschrahmen zu schieben, die an den Kanalteilstücken verpunktet oder vernietet werden. Die Winkelprofilflanschrahmen werden dabei so weit über die Kanalteilstücke geschoben, dass die Enden der Kanalteilstücke 3 bis 4 mm über die Stirnseiten der Winkelprofilflanschrahmen hinausragen. Die jeweils überstehenden Blechstreifen 
 EMI1.1 
 Kanalteilstücke können dann untereinander verschraubt werden. 



   Eine derart hergestellte Verbindung ist zwar verhältnismässig dicht, insbesondere dann, wenn vor dem Zusammenschrauben der Kanalteilstücke eine Dichtung zwischen die Stirnseiten der Flanschrahmen eingelegt wird. Die bekannte Verbindung ist aber recht aufwendig. So müssen die einzelnen Teile der Winkelflanschrahmen auf Gehrung geschnitten und miteinander verschraubt werden. Anschliessend muss die an den Stirnseiten der Winkelflanschrahmen vorhandene Schweissnaht wieder plan geschliffen werden. 



  Danach müssen in den Flanschrahmen die zur Befestigung der einzelnen Kanalteilstücke erforderlichen Bohrungen eingebracht werden, die entweder gebohrt oder aber ausgestanzt werden. Nach dem Aufbringen der Flanschrahmen auf die einzelnen Kanalteilstücke müssen die Flanschrahmen schliesslich noch mit einem geeigneten Oberflächenschutz versehen,   z. B.   mit einer Zinkstaubfarbe gestrichen werden. Erst dann können die einzelnen Kanalteilstücke miteinander verschraubt werden. 



   Durch das DE-GM 6947793 ist bereits eine Flanschverbindung der eingangs genannten Art bekanntgeworden, bei der der dem parallel zur Kanalseitenwand verlaufenden Flansch zugewandte Schenkel des senkrechten Flansches sich nur etwa bis zur halben Höhe erstreckt. Von hier aus geht der Schenkel unter einem Winkel von weniger als   45    in einen schrägen Bereich über, auf den dann ein waagrechter Bereich folgt. Wegen des schrägverlaufenden Schenkelteiles bedingt diese bekannte Flanschverbindung einen erhöhten Herstellungsaufwand, so dass diese Profile verhältnismässig teuer sind. 



  Hinzu kommt, dass die zur Verbindung dienenden, in die Flansche einsteckbaren Montagewinkelstücke diesen Flanschen genau angepasst werden müssen, da andernfalls eine stabile Verbindung nicht zustande kommen kann. Schliesslich müssen diese Montagewinkelstücke im Bereich ihrer in die Flansche eingesteckten Schenkel entgratet werden, da sie andernfalls beim Einführen in die Flanschprofile klemmen, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass die kaltgewalzten Profile im Bereich ihrer Umlenkstellen nicht vermeidbare Innenradien aufweisen, an denen die scharfkantigen Schenkel der Montagewinkelstücke scheuern, mithin ein leichtes Einführen unmöglich machen. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine zum gegenseitigen Verbinden von im Querschnitt im wesentlichen rechteckigen Kanalteilstücken aus Blech, insbesondere für lufttechnische Hochdruckanlagen geeignete Flanschverbindung der einleitend angegebenen Art zu schaffen, die eine allen Anforderungen entsprechende Dichtheit aufweist und insbesondere eine einfache und kostengünstige Ausbildung der Montagewinkelstücke ermöglicht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die aussenund/oder innenliegenden Schenkel der senkrecht zu den Kanalseitenwänden verlaufenden Flansche über ihre Höhe konkav gewölbt ausgebildet sind und dass die in die senkrechtstehenden Flansche einsteckbaren Montagewinkelstücke als nicht zu entgratende Stanzteile ausgebildet sind. 



   Durch die erfindungsgemässe Ausgestaltung der Montagewinkelstücke wird der Herstellungsaufwand erheblich vermindert und der bedeutende Vorteil erreicht, dass am oberen und unteren Ende des gewölbt ausgebildeten Schenkels ein geringer freier Raum vorhanden ist, der die Verwendung der im Bereich ihrer Schenkel nicht entgrateten Montagewinkelstücke ermöglicht, die sich dennoch sehr leicht in die Flansche einschieben lassen, da ein Klemmen wie bei den bisher bekanntgewordenen Flanschverbindungen ausgeschlossen ist. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 eine Teilansicht eines Luftkanals mit einer erfindungsgemäss ausgebildeten Flanschverbindung in perspektivischer Darstellung ; Fig. 2 einen Schnitt durch einen Teil der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Flanschverbindung ; Fig. 3 einen Teil eines Flansches in vergrössertem Massstab ; Fig. 4 einen Querschnitt durch das Flanschprofil im nicht montierten Zustand ; Fig. 5 ein Montagewinkelstück und Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in Fig. 5. 



   In Fig. 1 ist ein   Kanalteilstück --1-- teilweise   dargestellt, das eine obere Kanalseitenwand --2-- und eine seitliche Kanalseitenwand --3-- aufweist. Eine weitere seitliche Kanalwand und eine bodenseitige Kanalwand sind nicht dargestellt. Die aus Blech bestehenden Wände des   Kanalteilstückes-l--können   beliebige Abmessungen haben. 



   Die Verbindung zweier Kanalteilstücke erfolgt über eine in Fig. 2 näher dargestellte Flanschverbindung --4--, die im wesentlichen aus jeweils vier den Wänden des   Kanalteilstückes--l-zugeordneten   Winkelprofilen --5--, von denen in Fig. 1 nur zwei dargestellt sind, und aus vier den Wänden des mit dem   Kanalteilstück-l-zu   verbindenden, andern   Kanalteilstückes --6-- zugeordneten Winkelprofilen --7--   besteht. Die aus kaltgewalztem, verzinktem Blech hergestellten Winkelprofile--5 und   7--können   über in den Fig. 5 und 6 näher dargestellte Montagewinkelstücke --8-- miteinander verbunden werden, so dass man eine vorgefertigte Baueinheit erhält.

   Jede dieser Baueinheiten lässt sich in unten näher beschriebener Weise mit dem zugehörigen   Kanalteilstück --1   bzw. 6--verbinden. Nach der Verbindung können die Winkelprofile --5 und 7--durch nicht dargestellte Schrauben, die in   Öffnungen --9-- der   Montagewinkel-   stücke --8-- eingesteckt   werden, miteinander verbunden werden. 



   Aus Fig. 2 ergibt sich, dass die Winkelprofile --5 und   7-- völlig   identisch ausgebildet sind. Im 
 EMI2.1 
    Winkelprofil-5-- näherKanalseitenwand --2-- verlaufenden   stirnseitigen Schenkel --15-- und einem aussenliegenden, über seine Höhe konkav ausgebildeten Schenkel --16--. Der lichte Abstand zwischen dem stirnseitigen Schenkel   --15-   und dem konkaven Schenkel --16-- des vertikalen Flansches ist so gewählt, dass in den durch sie gebildeten   Hohlraum --17-- das Montagewinkelstück --8-- eingesetzt   werden kann.

   Durch die konkave Wölbung des   Schenkels --16-- ergibt   sich zwischen dem oberen und unteren Bereich des vertikalen Flansches jeweils ein geringer freier Raum, der es ermöglicht, dass das   Montagewinkelstück --8-- ohne   weiteres auch mit Graten an seinen Kanten in den Hohlraum --17-- eingeschoben werden kann. 



   In ähnlicher Weise wie die Schenkel --15 und 16-- des vertikalen Flansches liegen auch die Schenkel   - 12   und 13-- des horizontal verlaufenden Flansches mit Abstand zueinander,   u. zw.   im nicht montierten Zustand in der in Fig. 4 dargestellten Weise. Hieraus ist ersichtlich, dass der aussenliegende Schenkel   --12-   auf den innenliegenden Schenkel --13-- unter einem Winkel zuläuft, wodurch es möglich wird, auf die eingeschobene Kanalseitenwand --2-- eine Vorspannung auszuüben, so dass die Kanalseitenwand mit einem gewissen Klemmeffekt zwischen den beiden Schenkeln --12 und 13-- des Flansches gehalten wird. 



   Um das Einführen der Kanalseitenwand --2-- in den Spalt zwischen den beiden Schenkeln --12 und   13-- zu   erleichtern, ist die   Aussenkante --10-- des aussenliegenden Schenkels --12-- nach   aussen hochgebogen. Erforderlichenfalls kann auch das vordere Ende des innenliegenden Schenkels --13-- etwas umgebogen sein. Wie aus Fig. 2 ferner hervorgeht, liegt das innere Ende der eingeschobenen Kanalseitenwand --2-- unmittelbar am inneren Ende des Schenkels --15-- des vertikalen Flansches. Unmittelbar oberhalb des inneren Endes der Kanalseitenwand --2-- erstreckt sich von dem aussenliegenden Schenkel 
 EMI2.2 
 Dieser Wulstfalz --18-- ist in Fig. 3 näher dargestellt. Hieraus ergibt sich, dass der Wulstfalz --18-- aus einem oberen Schenkel --19-- und einem unteren Schenkel --21-- besteht.

   Die Schenkel --19, 21-- des Wulstfalzes --18-- liegen bündig aufeinander, so dass etwaige Luftverluste vermieden werden. Aus Fig. 3 ist deutlich ersichtlich, dass der Schenkel --21-- in bezug auf den innenliegenden Schenkel --13-- des Flansches unter einem flachen Winkel verläuft. Hiedurch ist es nicht nur möglich, die Kanalseitenwand - bis an oder nahe an den vertikalen Schenkel --15-- des vertikalen Flansches heranzuschieben, sondern durch den geneigten Falzschenkel ergibt sich eine Keildichtwirkung zwischen dem   Wulstfalz-18--   und der Kanalseitenwand --2--. 



   Wie aus Fig. 5 hervorgeht, besitzt das in den Hohlraum --17-- einsteckbare, z.B. aus verzinktem Band ausgestanzte   Montagewinkelstück --8-- zwei   im rechten Winkel zueinander verlaufende Schenkel --22,23--, die zum erleichterten Einstecken in den Hohlraum --17-- der Flansche an ihrem freien Ende eine   Abschrägung --24   bzw. 25-- aufweisen. Die beiden Schenkel --22, 23-- befinden sich im montierten 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Zustand der Flanschverbindung in den   Hohlräumen --17-- der   auf der oberen Kanalseitenwand --2-- und der seitlichen Kanalseitenwand --3-- des Luftkanals liegenden Winkelprofile --5--. Diese Winkel-   montagestücke--8--sind   an allen vier Ecken des Luftkanals vorgesehen.

   Im Bereich ausserhalb der Winkelprofile ist jedes   Montagewinkelstüek-8-abgekropft   ausgebildet (Fig. 6). In diesem abgekröpften 
 EMI3.1 
    --9-- für- -26--,   die vorzugsweise selbstklebend ausgebildet ist. Die maximale Dichtigkeit sowie Festigkeit der Flanschverbindung --4-- wird durch eine Dichtleiste --27-- erreicht, die am oberen Ende der vertikalen Flansche aufgesetzt ist und sich mit ihren bogenförmigen Enden bis in den Bereich der konkav ausgebildeten Schenkel --16-- der vertikalen Flansche erstreckt. 



   Der Zusammenbau bzw. das Verbinden zweier   Kanalteilstücke --1 und 6-- miteinander   durch eine Flanschverbindung --4-- nach der Erfindung erfolgt in der Weise, dass zunächst in die   Hohlräume --17--   der auf entsprechende Länge geschnittenen Winkelprofile die   Montagewinkelstücke --8-- seitlich   mit ihren Schenkeln --22, 23-- eingeschoben werden. Auf diese Weise entstehen zwei Winkelprofilrahmen mit L-förmigem Querschnitt. Die solcherart vorgefertigten Rahmen werden dann auf die stirnseitigen Enden der miteinander zu verbindenden   Kanalteilstücke --1 und 6-- aufgeschoben   und punktgeschweisst oder vernietet.

   Danach wird die Dichtung --26-- angebracht, worauf dann die Winkelprofile über in die   Montagewinkelstücke --8-- einzusetzende   Schrauben zueinander ausgerichtet werden. Die endgültige Verbindung und Abdichtung erfolgt dann durch Aufsetzen der Dichtleisten --27--. Damit ergibt sich eine Konstruktion, die sich durch einen sehr geringen Montageaufwand, eine hohe Stabilität und eine zuverlässige Abdichtung auszeichnet. 



   Es versteht sich, dass beim gezeigten Ausführungsbeispiel die konkave Wölbung auch in die stirnseitigen Schenkel --15-- der vertikalen Flansche verlegt werden könnte oder sogar beide Schenkel   - -15, 16-- konkav   ausgebildet werden könnten. Für letzteren Fall kann es zweckmässig sein, für die Dichtung --26-- eine angepasste Querschnittsform vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Flanschverbindung zum gegenseitigen Verbinden von im Querschnitt im wesentlichen rechteckigen Kanalteilstücken aus Blech, insbesondere für lufttechnische Hochdruckanlagen, mit an den Enden der Kanalteilstücke rahmenartig befestigbaren Winkelprofilen mit zur jeweiligen Kanalseitenwand senkrecht und parallel verlaufenden Flanschen zur Aufnahme von in die Flansche einsteckbaren Montagewinkelstücken EMI3.2 verlaufenden Flansche über ihre Höhe konkav gewölbt ausgebildet sind und dass die in die senkrechtstehenden Flansche einsteckbaren Montagewinkelstücke (8) als nicht zu entgratende Stanzteile ausgebildet sind.
AT557278A 1973-03-17 1978-08-01 Flanschverbindung zum gegenseitigen verbinden von im querschnitt im wesentlichen rechteckigen kanalteilstuecken aus blech, insbesondere fuer lufttechnische hochdruckanlagen AT356983B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT557278A AT356983B (de) 1973-03-17 1978-08-01 Flanschverbindung zum gegenseitigen verbinden von im querschnitt im wesentlichen rechteckigen kanalteilstuecken aus blech, insbesondere fuer lufttechnische hochdruckanlagen

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732313425 DE2313425C3 (de) 1973-03-17 1973-03-17 Flanschverbindung zum gegenseitigen Befestigen von im Querschnitt im wesentlichen rechteckigen Kanalteilstücken aus Blech, insbesondere für lufttechnische Hochdruckanlagen
AT215874A AT337504B (de) 1973-03-17 1974-03-15 Flanschverbindung zum gegenseitigen verbinden von im querschnitt im wesentlichen rechteckigen kanalteilstucken aus blech, insbesondere fur lufttechnische hochdruckanlagen
AT557278A AT356983B (de) 1973-03-17 1978-08-01 Flanschverbindung zum gegenseitigen verbinden von im querschnitt im wesentlichen rechteckigen kanalteilstuecken aus blech, insbesondere fuer lufttechnische hochdruckanlagen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA557278A ATA557278A (de) 1979-10-15
AT356983B true AT356983B (de) 1980-06-10

Family

ID=27148321

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT557278A AT356983B (de) 1973-03-17 1978-08-01 Flanschverbindung zum gegenseitigen verbinden von im querschnitt im wesentlichen rechteckigen kanalteilstuecken aus blech, insbesondere fuer lufttechnische hochdruckanlagen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT356983B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA557278A (de) 1979-10-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69506788T2 (de) Aufsetzbares Eckflanschsystem für Rohrverbindungen
DE2313425C3 (de) Flanschverbindung zum gegenseitigen Befestigen von im Querschnitt im wesentlichen rechteckigen Kanalteilstücken aus Blech, insbesondere für lufttechnische Hochdruckanlagen
EP0332672B1 (de) Deckenverkleidung
DE2434160A1 (de) Ebenwandiger luftkanal oder dergleichen
DE1957380C3 (de) Aufsetzkranz für Dachoberlichte
DE2730307A1 (de) Flanschverbindung zum gegenseitigen befestigen von im querschnitt im wesentlichen rechteckigen kanalteilstuecken aus blech
EP0467066B1 (de) Vorgehängte Fassade in Elementbauweise
DE3025944A1 (de) Gebaeudetuer
DE8601984U1 (de) Torblattglied
DE2758295C2 (de) Flanschverbindung zum gegenseitigen Befestigen von im Querschnitt im wesentlichen rechteckigen Kanalteilstücken aus Blech
DE8411266U1 (de) Dichtprofil aus einem Elastomer, bestehend aus einem einzigen Profilabschnitt
DE3902934A1 (de) Unterdecke
AT356983B (de) Flanschverbindung zum gegenseitigen verbinden von im querschnitt im wesentlichen rechteckigen kanalteilstuecken aus blech, insbesondere fuer lufttechnische hochdruckanlagen
EP0143150B1 (de) Flanschverbindung
DE4224257C2 (de) Eckwinkel für Luftkanalprofile
AT352487B (de) Flanschverbindung zum gegenseitigen verbinden von im querschnitt im wesentlichen rechteckigen kanalteilstuecken aus blech, insbesondere fuer lufttechnische hochdruckanlagen
DE2753446C3 (de) Flanschverbindung für im Querschnitt rechteckförmige Kanalabschnitte aus gebogenem Blech
EP0365773A1 (de) Trennwand
DE2423234A1 (de) Rahmenloses gehaeuse
DE10200527C2 (de) Balkon
CH497107A (de) Schrank, insbesondere Schaltschrank, mit Deckelabdichtung
DE3508581C1 (de) Dachgaube
DE1954745A1 (de) Zerlegbare Tuerzarge
DD291608A5 (de) Stossverbindung
DE4027335A1 (de) Halterungsanordung fuer glasscheiben in toren