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dus Rohr 26 gehoben wird. so werden die keilförmigen Scheiben 7 mit den Haltern 25 in Eingriff gelangen und dadurch den Kern zusammenzuziehen.
Die äussere Hülle der Form besteht aus einem Zylinder 28, der aus zwei oder mehreren Teilen zusammengesetzt ist, um das Herausnehmen des geformten Körpers aus der Form zu erleichtern und der auf der Grundplatte 10 aufruht. Die Grundplatte wird genau konzentrisch gehalten mittels einer gegossenen Scheibe oder eines Ringes 29, welcher den Kern 22 und den Zylinder 28 der Form während des Formens am ganzen Umfange in gleicher Entfernung voneinander hält. Dieser Ring 29 dient gleichzeitig dazu, um den unteren Rand des Rohres zu formen.
Die Verteilung der Formmasse in der Form erfolgt mittels einer Transportschnecke.
Die Stampfvorrichtung ist auf der Plattform 16 gelagert und erhält ihren Antried von einem Elektromotor. Die mittelst Kurbel 41 und Schubstange 42 angetriebene Stösselstange 47 ist in einer hohlen Stange 38 mittelst Gewinde und einer Mutter 48 befestigt. Sie ist ausserden mit ihrem in der Form liegenden Teile in der Hebevorrichtung für das Stampfwerk geführt. Diese gleitet mittelst eines Schuhes auf dem gestampften Mörtel in der Form und hält den Stösselträger stets in der geeigneten Höhe, damit das Stampfen auf den aufeinander gelagerten Schichten des Mörtels unter den günstigsten Bedingungen stattfinden kann ; auf diese Weise sind Ablenkungen oder eine Beschädigung oder Verdrehung des Stössels verhindert.
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verschiebbar ist.
Die Bleche sind an der Plattform 16 befestigt, so dass die Stösselstange beim Stossen in keiner Richtung abweichen kann. Am untersten Ende sind die Bleche mit einem Schuh J2 aus gehärtetem Stahl versehen, der sich in den gestampften Mörtel eindrückt und die ganze
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in der Form zunimmt. Die Bleche 49 sind am unteren Ende entsprechend ausgespart, sodass eine Auf und Niederbewegung des Stösselkopfes 53 ermöglicht ist. Die Kette 20. welche das gestel der Stampfeinrichtung mittelst des Gegengewichtes 7 ausgleicht. greift in eine Ketten-
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ausser Eingriff gebracht werden kann.
Wenn der Stösselträger durch die Hebevorrichtung./9 angehoben ist, so wird die durch das Gegengewicht 21 gedrehte Kettenrolle 54 auch das Sperr-
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längerung des Stösselhubes ein sicheres gleichförmiges Einstampfen an allen Teilen des herzustellendenRohres.
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nun folgende :
Wenn die äussere Formwandung 28 auf der rotierenden Scheibe 70 aufruht und die Welle 1 durch Senkung mit der Scheibe 10 gekuppelt ist, wird die Welle 1 in Drehung versetzt und
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getragen wird. Die Abgleichung der Oberfläche der Fällmasse erfolgt automatisch, wie bereits ausgeführt wurde.
Wenn nun das Rohr fertig ist, wird die Stampfvorrichtung ausgeschaltet und angehoben und da nun die Form weitergedreht wird, so werden die beiden einander gegenüber
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hebt und durch Eingriff dieser Scheiben in die Halter 25 den Kern der Form verengt, worauf derselbe mit Hilfe der Welle 1 aus dem Rohre herausgehoben wird. Darauf wird mit Hilfe einer
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gebracht wird, um den Stösselträger zu senken. Es kann dann wieder vom neuen mit dem Formen eines Rohres begonnen werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zur Herstellung von Zementrohren, bei welcher die zu formende Masse ill einer rotierenden Form mit einem Kern aus Scharnierartig verbundenen, zylindrisch geformten
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befestigt sind, in welche auf der Antriebswelle angeordnete Scheiben mit kegelstumpfartiger Fläche eingreifen. so dass durch deren Bewegung bei achsialer Verschiebung der Well der Kern erweitert bezw. verengt wird.
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