AT34595B - Mikroskop mit Präparatenscheibe. - Google Patents

Mikroskop mit Präparatenscheibe.

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AT34595B
AT34595B AT34595DA AT34595B AT 34595 B AT34595 B AT 34595B AT 34595D A AT34595D A AT 34595DA AT 34595 B AT34595 B AT 34595B
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disc
plate
slider
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Hector Dr Lebrun
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Hector Dr Lebrun
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 dem eine längs des Randes des Schlitzes 1 angebrachte Skala entspricht,   trägt.   Der Rand der Scheibe c ist ebenfalls mit einer (in der Zeichnung weggelassenen) Skala   au gestattet und   ihr entspricht der Noniusbogen 3, welcher (in der Fig. 4 nicht eingezeichnet) in der Mitte geteilt ist. Diese beiden Halbbögen sind mittels eines gemeinsamen Zapfens mit einem Gleitstück, welches an einer beliebigen Stelle des Schlitzes 4 festgeklemmt werden kann, fest verbunden. Der   Noniusbogen   kann durch Drehung der Bogenteile um den gemeinsamen Zapfen, den Scheiben c von verschiedenem Durchmesser mit genügender Genauigkeit angepasst werden.

   Bei dieser Anordnung geschieht die Drehung der Scheibe c von Hand aus, oder aber in der in Fig. 6 gezeichneten Art ; der Umfang der Scheibe c kann mit einer Verzahnung ausgestattet sein, in welche ein in einem Fortsatz des Gleitstückes x gelagertes Zahnrad eingreift. 



   Fig. 6 zeigt eine andere Anordnung,
Fig. 7 einen Schnitt nach E-F in Fig. 6,
Fig. 8 denselben Schnitt bei einer Anordnung für kleine   Präparatenscheiben.   



   Fig. 9 ist ein Schnitt nach G-H in Fig. 6. 



   Bei der Anordnung in Fig. 6 wird die Längsbewegung hier statt durch Gewindespindel, durch Zahnrad 10 und Stange 9 bewirkt. Der Teller mit dem aufgebogenen Rand 5 und das die Verzahnung und die Skala tragende Gleitstück 7, bestehen aus einem Stück. Der Teller trägt hier einen Schlitz von der Breite der Beleuchtungslinse, welcher sich parallel der Richtung der Zahnstange von Rand zu Rand hinzieht. Die Drehung kann auch hier entweder von Hand oder, wie gezeichnet, mittels Zahnrad   13n} und   Zahnkranz   13'erfolgen.   In diesen Teller kommt erst der   ringförmige   Rahmen 13 mit der Scheibe c. 



   Für Scheiben c von kleinerem Durchmesser oder nicht kreisrunder Form kann die in Fig. 8 dargestellte Anordnung getroffen sein, dass nämlich auf dem inneren Rand   15   (Fig. 7) des Rahmens nach Art der Herdringe zunächst ein Einsatz 16 aufgelegt wird, auf welchem dann erst die Scheibe c zu liegen kommt. 



   In den Fig. 10,11, 12 und 13 ist gezeigt, wie diese Ausführungsart sich gestaltet, wenn
Scheiben ohne Durchbohrung in der Mitte zur Verwendung kommen sollen. Hiebei ist 
 EMI2.2 
 und Beleuchtungslinse sind   nu Schnitt   sichtbar ; 
Fig. ist ein Querschnitt durch die Mittelebene des Gleitstückes x nach Linie K-L der Fig. 10. 



   Fig. 13 ein Querschnitt durch die Mittelebene der Beleuchtungslinse nach Linie M-N   der, Fig. 10.   



   Fig. 14 zeigt die früher besprochene Befestigung von in der Mitte durchbohrten Scheiben. 
 EMI2.3 
 dreieckigem oder   ähnlichem   Querschnitt auf, in welches ein Dorn   21,   des mit   aufgebogenem   Rande 5   versehenen Tellers 22 eingepasst   ist. Der Dorn ist exzentrisch am Teller angebracht und der Teller besitzt oberhalb der Beleuchtungslinse einen grossen Ausschnitt   23.   Er ist selbst nicht drehbar ; auf seine Ränder ist ein   ringförmiger   Rahmen 13 aufgelegt,, in welchen die, die Präparate tragende Scheibe c eingelegt ist.

   Der Rahmen mit der Scheibe kann entweder von Hand gedreht 
 EMI2.4 
 des   Gleitstücks. r   zu lagern ist. t'm die Zeichnung zu vereinfachen, ist hier die Längsskala mit dem zugehörigen   Nonius   nicht zur Darstellung gebracht. Dieselbe kann entweder nach Art der Fig. 4 oder nach Art der   Fig. 6 angeordnet sein.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :   i.   Mikroskop mit Präparatenscheibe, dadurch   gekennzeichnet,   dass das Mikroskop auf dem Objekttisch (b) in zwei senkrechten Richtungen mittels Gewindespindeln bzw. Zahnstange und Rad parallel verschoben werden kann, so dass jede Stelle des Präparates durch Ablesen an zwei entsprechend angeordneten Skalen und Nonien festgelegt, werden kann, wobei die Präparatenscheibe (e) in einem zweckmässig   T-förmigen   Schlitz (m) des Objekttisches verschiebbar und drehbar gelagert ist. 
 EMI2.5 


Claims (1)

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    3. Objekttisch für Mikroskope, dadurch gekennzeichnet, dass das Mikroskop feststeht und eine in einem Gleitstück (x) drehbar gelagerte Präparatenscheibe (c) mittels Gewindespindol (y) oder Zahnstange und Rad (9, 10) geradlinig bewegt und von Hand oder mittels Zahnrad und Zahnkranz , 13") gedreht werden kann, wobei das Wiederauffinden eines jeden Punktes der EMI3.1 umfang aufgetragenen Skala und einem auf zwei kleinen Bogen aufgetragenen Nonius (3), welche letztere, auf dem Objekttisch mittels eines Zapfens drehbar und verschiebbar befestigt, zum Zwecke des Ablesens gegen die Scheibe (c) geschoben und durch Drehung um den Zapfen in eine solche Lage gebracht werden, dass sie sich dem Umfang der Scheibe (c) anschmiegen.
    4. Objekttisch für Mikroskope nach Anspruch 3 mit einem Teller (22), der mittels eines kantigen Dornes (21) in das Gleitstück (x) eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Teller einen aufgebogenen Rand (5) besitzt, auf welchem ein zur Aufnahme der Präparatenscheibe (c) dienender ringförmiger Rahmen (13) drehbar aufgelegt ist.
    5. Objekttisch nach Anspruch 3, 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Teller (22) mit dem Gleitstück (x) aus einem Stück besteht.
    6. Objekttisch nach Anspruch 2 und 3 für kleine Präparatenscheiben, dadurch gekennzeichnet. dass in dem Rahmen (13) ein Ring (16) oder mehrere Ringe eingelegt werden. in welche luie Präparatenscheibe (c) zu liegen kommt.
AT34595D 1906-02-05 1906-02-05 Mikroskop mit Präparatenscheibe. AT34595B (de)

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AT34595B true AT34595B (de) 1908-09-25

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