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Zünderstellschlüssel.
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gehörige Oberansicht, teilweise im Schnitte, und Fig. 3 eine zum Teil im Schnitte gehaltene Seitenansicht eines Brennzünders.
Der auf der Zeichnung dargestellte Zünderstellschlüssel unterscheidet sich von dem in dem Patente Nr. 32513 erläuterten Schlüssel im wesentlichen nur hinsichtlich der Anordnung und Ausbildung des Riegels M, der in eingerückter Stellung das Abheben des Schlüssels vom Zünder verhindert. Es ist daher nicht nötig, hier näher auf die Einrichtung des Schlüssels an sich einzugehen.
Der verhältnismässig breite Riegel M ist mit einer Schneide m1 versehen und so im Körper A des Schlüssels gelagert, dass er beim Einstellen des Zünders mit seiner Schneide ml in einer Ringnut kl (Fig. 3) des Zünders zu gleiten vermag. Diese Ringnut wird durch eine Erweiterung der zwischen dem drehbaren Satzstücke E des Zünders und dessen feststehendem Satzstücke K vorhandenen Fuge k2 gebildet. Um den Riegel M in der erwähnten Weise am Schlüsselkörper A anordnen zu können, hat der Schlüsselkörper eine solche Höhe, dass er, wenn der Schlüssel auf den Zünder aufgesetzt ist, nicht nur das drehbare Satzstück E, sondern auch den unteren Teil des feststehenden Satzstückes K umhüllt.
Im übrigen ist die Anordnung des Riegels M wie bei dem Schlüssel des Patentes Nr. 32513 so getroffen, dass er der zum Eingriffe in die Rast e1 des
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und dass er sich in einer zur Achse des Körpers A radialen Richtung verschieben kann. Das zur Aufnahme des Riegels M dienende Lager a2 des Schlüsselkörpers A ist eben offen, es wird durch eine Platte N abgedeckt, die den Riegel in seinem Lager hält. Der Riegel besitzt einen als Griff dienenden Ansatz m2, der durch einen Ausschnitt nl (Fig. 1) der Platte N hindurchragt. Die Wandungen n2 und n3 des Ausschnittes n1 begrenzen die Verschiebung des Riegels.
Am Riegel sitzt ferner ein Zapfen ? , der in eine ebenfalls durch die Platte N abgedeckte Ausnehmung a3
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nächst in seinem Lager zurückgedrängt, und hierauf wird die Schneide m'des Riegels durch die Feder m4 in Eingriff mit der Nut k3 gebracht. Der Stellschlüssel ist dann gegen Abheben vom Zünder gesichert.
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des Zünders verschiebt man unter Vermittlung des Griffes m2 den Rirel so weit nach dem Griffe L hin, bis der Griff m2 gegen die Wandung n3 der in der Platte N vorgesehenen Aussparung nl trifft. Hiedurch wird die Schneide m1 des Riegels M ausser Eingriff mit der Nut kl gebracht, so
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Der beschriebene Stelschlüssel bietet gegenüber dem in dem Patente Nr. 32513 erläuterten den Vorteil, dass er den Wegfall der dort in dem Satzstückc vorgesehenen Rast für den Riegel ermöglicht.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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