AT345241B - Siebdruckmaschine mit grosser arbeitsbreite - Google Patents

Siebdruckmaschine mit grosser arbeitsbreite

Info

Publication number
AT345241B
AT345241B AT7974A AT7974A AT345241B AT 345241 B AT345241 B AT 345241B AT 7974 A AT7974 A AT 7974A AT 7974 A AT7974 A AT 7974A AT 345241 B AT345241 B AT 345241B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
roller
screen printing
bearing
rollers
printing machine
Prior art date
Application number
AT7974A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA7974A (de
Original Assignee
Mitter & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitter & Co filed Critical Mitter & Co
Priority to AT7974A priority Critical patent/AT345241B/de
Priority to AT666175A priority patent/AT350994B/de
Publication of ATA7974A publication Critical patent/ATA7974A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT345241B publication Critical patent/AT345241B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/0831Machines for printing webs
    • B41F15/0836Machines for printing webs by means of cylindrical screens or screens in the form of endless belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Siebdruckmaschine mit grosser Arbeitsbreite zum Bedrucken von Teppichen od. dgl., bestehend aus einem Maschinengestell und mindestens einem Druckwerk, das seinerseits aus zwei Endlagerköpfen und einem zwischen diesen auf zwei in der Arbeitsebene liegenden Rollenwalzen geführten Siebdruckschablonenband sowie einer Rakeleinrichtung besteht, wobei den beiden Rollenwalzen eine das Siebdruckschablonenband beeinflussende Spann- und Regelwalze zugeordnet ist. 



   In der FR-PS Nr.   1. 230. 051   ist bereits eine Siebdruckmaschine dargestellt und beschrieben, bei der auf der Arbeitsebene Rollenwalzen angeordnet sind, über die ein Siebdruckschablonenband geführt ist, wobei oberhalb der auf der Arbeitsebene liegenden Rollenwalze eine Spannwalze angeordnet ist, die zum Spannen des Siebdruckschablonenbandes dient.

   Der Nachteil bei diesen Siebdruckmaschinen besteht darin, dass alle Walzen, über die das Siebdruckschablonenband geführt wird, nicht immer genau parallel zueinander stehen, da durch die Spannung des Siebdruckschablonenbandes die Walzen die Tendenz haben durchzubiegen, wodurch das Siebdruckschablonenband die Tendenz zeigt, beispielsweise mittig zusammenzulaufen, abgesehen davon, dass bei grossen Arbeitsbreiten nicht immer gewährleistet ist, dass das untere Trum des Siebdruckschablonenbandes ständig genau auf der Ware aufliegt. 



   Die Erfindung besteht somit darin, dass bei Siebdruckmaschinen mit grosser Arbeitsbreite alle Walzen ausser der Lagerung ihrer Wellenenden in den Endlagerköpfen auf ihrer Länge mindestens mit einem Zwischenlager bzw. einem Zwischenträger versehen sind. Dadurch ist erzielt, dass ein Durchbiegen der Walzen durch das Zwischenlager bzw. den Zwischenträger wirksam verhindert wird. so dass der Lauf des Schablonenbandes gleichmässig erfolgt. 



   Ein weiterer Gedanke der Erfindung besteht darin, dass die drei Walzen auf ihrer Gesamtlänge vorzugsweise mit zwei Unterstützungsstellen versehen sind, wobei die Rollenwalzen mit Zwischenlagern versehen sind und eine Spann- und Regelwalze durch verstellbare Zwischenträger abgestützt ist. Durch Anordnung von zwei Unterstützungsstellen auf der Gesamtbreite zwischen den Druckköpfen besteht die Möglichkeit, etwa eine 5 m Breite zu überspannen, so dass   z. B.   auch 5 m breite Teppiche bedruckt werden können. 



   Weitere Merkmale und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, in der die Erfindung in Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen näher erläutert wird. Es zeigen : Fig. l das Druckwerk einer erfindungsgemässen Siebdruckmaschine in einer Prinzipskizze in Vorderansicht, Fig. 2 ein 
 EMI1.1 
 einen Zwischenträger in Vorderansicht, teilweise geschnitten, Fig. 5 ein Zwischenlager der Rollenwalzen, teilweise geschnitten. 



   Die erfindungsgemässe Siebdruckmaschine weist zunächst in an sich bekannter Weise ein Maschinen-   gestell --1-- auf,   das unterschiedlich ausgebildet sein kann. Auf diesem Maschinengestell --1-- ruht, jeweils auf vier   Stützen --2-- gelagert,   mindestens ein Druckwerk--3--, wobei bei Mehrfarbendruck mehrere derartige Druckwerke hintereinander angeordnet sein können. Jedes der   Druckwerke --3-- weist   ein an sich bekanntes Siebdruckschablonenband --30-- auf. 



   Dieses   Siebdruckschablonenband --30-- wird   über zwei angetriebene   Walzen --4-- geführt.   die als Rollenwalzen bezeichnet werden können. Diese Rollenwalzen --4-- ruhen auf der Arbeitsebene, so dass der Teil des Siebdruckschablonenbandes --30-- zwischen den Rollenwalzen --4-- in Arbeitsstellung der Maschine auf der Arbeitsebene genau aufliegt. 



   Im oberen Bereich wird das Siebdruckschablonenband --30-- über eine mittig zu den Rollenwalzen   angeordnete Spann-und Regelwalze--5--geführt,   die in vertikaler Ebene gleichmässig verfahrbar und bei diesem Ausführungsbeispiel in horizontaler Ebene verschwenkbar gelagert ist. Durch das Aufund Abwärtsfahren der Spann- und Regelwalze --5-- ist ein Spannen des Siebdruckschablonenbandes -   -30-- möglich. Durch   die Verschwenkung in horizontaler Ebene ist die Regelung des exakten Laufes des Siebdruckschablonenbandes gewährleistet. 



   Jedes Druckwerk --3-- weist zwei einander gegenüberliegende Endlagerköpfe --31 und 32-- auf. 



   Die Spann- und Regelwalze --5-- kann beidseitig gleichmässig angehoben werden. Der Hebemechanismus besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer antreibbaren Welle-70-, die im Bereich eines jeden Endlagerkopfes eine   Schnecke --71-- trägt.   Die antreibbare   Welle --70-- läuft   über die gesamte Breite des Druckwerks
Da die erfindungsgemässe Siebdruckmaschine mit grosser Arbeitsbreite arbeiten soll, weist sie zwischen den Endlagerköpfen   --31, 32-- Zwischenträger --9-- gemäss Fig. 3   und 4 auf, die sich einerseits auf den 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 angetriebenen Rollenwalzen --4-- abstützen, u.zw. auf Zwischenlagern --10-- gemäss Fig.5.

   Die antreibbare   Welle --70-- hat   somit im Bereich dieser   Zwischenträger --9-- ebenfalls   eine Schnecke --71--. 
 EMI2.1 
 hochgehoben werden, wobei die jeweils an den Enden der Spann- und Regelwalze --5-- befindlichen Lagerkästen --77-- in den   Endlagerköpfen --31, 32-- angeordnet   sind. Die Wellenenden der Achse --55-der Spann-und Regelwalze--5--sind in den Lagerkästen --77-- noch zusätzlich verstellbar gelagert. Die auf den   Zwischenträgern --9-- angeordneten Lagerkästen --77'-- greifen   die Spann- und Regelwalze --5-direkt an,   u. zw.   über horizontal liegende Rollenpaare --78--. 



   Die Horizontalverstellung der Spann-und Regelwalze--5--ist nicht näher beschrieben. Die Achse 
 EMI2.2 
 verfahrbaren Lagers --56-- angegriffen. 



   Wird nun die Spann- und Regelwalze --5-- durch Hochfahren ihrer Lagerkästen --77-- über den beschriebenen Hebemechanismus angehoben, so erfolgt ein Zug auf der Gesamtlänge sämtlicher Walzen --4, 4,5--, der von den   Zwischenträgern --9-- und Zwischenlagern --10-- aufgefangen   werden muss. Zu diesem Zweck sind die Rollenwalzen --4-- auf ihrer Länge geteilt ausgebildet. Nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 erfolgt für diese Walze eine Dreiteilung, wobei die   Zwischenträger --9-- sich   auf feste undrehbare   Zwischenlager     --10-- der Walzen --4-- abstützen.   Diese Zwischenlager --10-- sind in Fig. 5 dargestellt. Die relativ kurzen verbleibenden Rollen --4'-- sind in bezug auf ihre Durchbiegung und ihr Arbeitsverhalten technisch beherrschbar. 



   Jedes der Zwischenlager --10-- besteht aus einem feststehenden Lagerkörper --11--, der an seiner Aussenmantelfläche glatt geschliffen ist und mindestens im Umschlingungsbereich des Siebdruckschablonenbandes --30-- der Form der drehbaren Teile der Rollenwalze --4-- entsprechne muss, und ferner aus einem Rollenlager --12-- mit Einstellring --13--. Der Einstellring --13-- nimmt die als Kugelabschnitt ausgebildete Oberfläche des   Rollenlagerringes --112-- formschlüssig   auf, so dass das Rollenlager --12-selbst genau justiert arbeiten kann. Auf dem Lagerkörper --11-- des Zwischenlagers --10-- stützt sich der   Zwischenträger --9-- ab,   der abnehmbar auf dem Zwischenlager --10-- befestigt ist.

   Ein formschlüssig in das Zwischenlager --10-- eingreifender, auswechselbarer Zapfen --90-- gibt für den   Zwischenträger --9-- die   Justierung im Zwischenlager --10--. 



   Das Zwischenlager --10-- lagert somit in seinem Inneren die Achse --44-- der jeweiligen Rollenwalze --4--, die durchgehend ausgebildet ist, wobei Abdichtungen und Simmerringe, deren genaue Konstruktion durchaus variabel ist, das Eindringen von Farbflotte in das Innere des Zwischenlagers --10-- verhindern. 



  Zu diesem Zweck sind die umlaufenden Teile durch Dichtungen zu den feststehenden Teilen des Zwischenlagers --10-- getrennt. Die Hauptdichtungen sind   mit --14   und 15-- in den Zeichnungen gezeichnet. 



   In Fig. 4 ist die konkrete Ausbildung eines Ausführungsbeispieles eines Zwischenträgers dargestellt. 



  Der   Basisteil --99-- des Zwischenträgers --9-- trägt   mittig die Hülse --73--, die Muttergewinde aufweist und an der an der Aussenmantelfläche das Schneckenrad --72-- befestigt ist, das mit der Schnecke --71--, die auf der Welle --70-- aufsitzt, zusammenarbeitet. Die   Hülse --73-- ist   im Basisteil des   Zwischenträgers --9-- drehbar   gelagert, und am oberen Ende der auf-und abbewegbaren Spindel --74-ruht der Lagerkasten --77'--, der bei diesem Ausführungsbeispiel aus zwei Teilen besteht,   u. zw.   dem unteren Teile --177'-- und dem oberen Teil --77'--. Der Teil --177'-- greift von oben über den Basisteil - und lässt sich im Verhältnis zu diesem Basisteil --99-- des Zwischenträgers teleskopartig im Bereich a (Fig. 4) verschieben.

   Auch der   Teil --77'-- lässt   sich teleskopartig verschieben, dadurch, dass die Formgebung des Teiles --77'-- ein Übergreifen des   Lagerteiles --177'-- ermöglicht.   Der   Teil --77'-- ist   
 EMI2.3 
 ist die Auswechselbarkeit des unteren Teiles --177'--, falls die Rapportgrösse sich ändert und damit die Länge des Siebdruckschablonenbandes --30--. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Der obere   Teil --77'-- trägt   einerseits das Schiebelager --56'-- auf Rollen oder Kugellagern --57'-bzw. auf einem Kunststoffgleitlager. Somit besteht der   Zwischenträger --9-- bei   diesem Ausführungsbeispiel aus drei Teilen,   u. zw.   dem   Basisteil --99--,   dem auswechselbaren   Teil --177'-- und   dem oberen Lagerkasten --77'--, der bei diesem Ausführungsbeispiel sich nicht im wesentlichen nach obenhin öffnet, sondern nach unten deckelartig den unteren Teil --177'-- übergreift. 



   Selbstverständlich ist der Gedanke der Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, so lässt sich dieser vielfach variieren. Wesentlich ist, dass bei einer Siebdruckmaschine grosser Breite Zwischenlager und Zwischenträger die obere Spann- und Regelwalze derart abstützen, dass die Stellung der Walzen im Verhältnis zueinander auf der Gesamtbreite der Maschine gewährleistet ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Siebdruckmaschine mit grosser Arbeitsbreite zum Bedrucken von Teppichen od. dgl., bestehend aus einem Maschinengestell und mindestens einem Druckwerk, das seinerseits aus zwei Endlagerköpfen und einem zwischen diesen auf zwei in der Arbeitsebene liegenden Rollenwalzen geführten Siebdruckschablonenband sowie einer Rakeleinrichtung besteht, wobei den beiden Rollenwalzen eine das Siebdruckschablonenband beeinflussende Spann- und Regelwalze zugeordnet ist,   d a d u r c h g e k e n n -     zeichnet,   dass alle Walzen (4,4, 5) ausser der Lagerung ihrer Wellenden in den Endlagerköpfen (31, 32) auf ihrer Länge mindestens mit einem Zwischenlager (10) bzw. einem Zwischenträger (9) versehen sind. 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. Walzen (4,4, 5) auf ihrer Gesamtlänge vorzugsweise mit zwei Unterstützungsstellen versehen sind, wobei die Rollenwalzen (4) mit Zwischenlagern (10) versehen sind und die Spann- und Regelwalze (5) durch verstellbare Zwischenträger (9) abgestützt ist.
    3. Siebdruckmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Zwischenlager (10) einen feststehenden Lagerkörper (11) aufweist, der die Rollen (4') der Rollenwalze (4) unterbricht, wobei jeder Lagerkörper (11) mindestens im Umschlingungsbereich des Siebdrucksehablonenbandes (30) sich der Formgebung der Aussenmantelfläche der Rollenwalze (4) anpasst.
    4. Siebdruckmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenträger (9) auf den Lagerkörpern (11) der Zwischenlager (10) zwischen den Rollen (4') der Rollenwalzen (4), welch letztere auf der Arbeitsebene aufliegen, abgestützt sind.
    5. Siebdruckmaschine nach den Ansprüchen l und 4, d gekennzeichnet, dass jeder Zwischenträger (9) auf ein Zwischenlager (10) der in der Arbeitsebene liegenden Rollenwalzen (4) abgestützt ist (Fig. 3 und 5).
    6. Siebdruckmaschine nach den Ansprüchen l und 5, d gekennzeichnet, dass jeder Zwischenträger (9) über einen auswechselbaren Zapfen (90) auf dem Lagerkörper (11) des Zwischenlagers (10) zentriert und lagegesichert ist.
    7. Siebdruckmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 6, d gekennzeich- n e t, dass jede Rollenwalze (4) eine durchgehende Achse (44) aufweist, die im Bereich des bzw. der Zwischenlager (10) mit einem Rollenlager (12) versehen ist, dessen Rollenlagerring (112) eine Kugelabschnittsfläche aufweist und mit einem formschlüssig ihn übergreifenden Einstellring (13) zusammenarbeitet, wobei der Einstellring (13) im feststehenden Lagerkörper (11) gelagert ist.
AT7974A 1974-01-07 1974-01-07 Siebdruckmaschine mit grosser arbeitsbreite AT345241B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT7974A AT345241B (de) 1974-01-07 1974-01-07 Siebdruckmaschine mit grosser arbeitsbreite
AT666175A AT350994B (de) 1974-01-07 1974-01-07 Siebdruckmaschine mit grosser arbeitsbreite

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT7974A AT345241B (de) 1974-01-07 1974-01-07 Siebdruckmaschine mit grosser arbeitsbreite

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA7974A ATA7974A (de) 1978-01-15
AT345241B true AT345241B (de) 1978-09-11

Family

ID=3480965

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT7974A AT345241B (de) 1974-01-07 1974-01-07 Siebdruckmaschine mit grosser arbeitsbreite

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT345241B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA7974A (de) 1978-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2207935A1 (de) Einstellbare Halterung für eine Abstreichklinge im Inneren einer drehbaren Schablone einer Druckmaschine für Streifenmaterial
DE2167111C2 (de) Heuwerbungsmaschine
AT345241B (de) Siebdruckmaschine mit grosser arbeitsbreite
DE19701415C1 (de) Vorrichtung zum Breithalten und Quetschen von Schlauch-Wirkware
DE2628402C3 (de) Webmaschine mit Eintrag des Schußfadens von ortsfesten Spulen
DE2934154C2 (de) Fahrbare Maschine zum Beladen und Fördern losen Materials
DE4123477C2 (de) Verfahren zur Vermeidung von Bugmarkierungen in Schlauch-Wirkware und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1611778A1 (de) Druckwalzenbalken in einem Laengsschneider fuer Papier
DE3828094C2 (de)
DE963648C (de) Furnierschaelmaschine
AT348970B (de) Siebdruckmaschine
AT350994B (de) Siebdruckmaschine mit grosser arbeitsbreite
DE2258893C3 (de) Vorrichtung zum Bedrucken von Warenbahnen, wie Teppichen o.dgl. großer Breite mittels eines Siebdruckschablonenbandes
DE2620772C3 (de) Breitstreckvorrichtung zur Behandlung von biegsamen Materialbahnen
CH571949A5 (en) Wide screen printing machine - has tension roller acting on pattern strip between printing head rollers
DE3146255C2 (de) Vorrichtung zum Lagern und Spannen von Rundschablonen oder Siebzylindern
DE629950C (de) Vorrichtung zum Spannen oder Entspannen der Oberwalzenaufhaengevorrichtung
DE1113357B (de) Kalander zur Behandlung von durchlaufenden Materialbahnen, insbesondere aus Papier
AT226417B (de) Kabelkran
DE2015787A1 (en) Applying thin dyestuff solutions
DE666961C (de) Breitstreckvorrichtung fuer Gewebebahnen
AT215462B (de) Sieb- und Mischmaschine zur Aufbereitung und Verladung von bituminösem Mischgut
EP0046951A1 (de) Auftragswerk mit zylindrischer Schablone od.dgl. und einer in dieser liegenden Auftragswalze
AT138986B (de) Breitstreckvorrichtung für Gewebe.
AT363441B (de) Siebdruckmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
REN Ceased due to non-payment of the annual fee