AT344334B - Verfahren zum abtrennen von flavonoidaglykonen und -glykosiden - Google Patents

Verfahren zum abtrennen von flavonoidaglykonen und -glykosiden

Info

Publication number
AT344334B
AT344334B AT811875A AT811875A AT344334B AT 344334 B AT344334 B AT 344334B AT 811875 A AT811875 A AT 811875A AT 811875 A AT811875 A AT 811875A AT 344334 B AT344334 B AT 344334B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
flavonoids
glycosides
flavonoid
elution
mixture
Prior art date
Application number
AT811875A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA811875A (de
Inventor
Theodor Dr Kartnig
Alois Dr Hiermann
Original Assignee
Heilmittelwerke Wien Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heilmittelwerke Wien Gmbh filed Critical Heilmittelwerke Wien Gmbh
Priority to AT811875A priority Critical patent/AT344334B/de
Publication of ATA811875A publication Critical patent/ATA811875A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT344334B publication Critical patent/AT344334B/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D311/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings
    • C07D311/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D311/04Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring
    • C07D311/22Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 4
    • C07D311/26Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 4 with aromatic rings attached in position 2 or 3
    • C07D311/40Separation, e.g. from natural material; Purification
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07HSUGARS; DERIVATIVES THEREOF; NUCLEOSIDES; NUCLEOTIDES; NUCLEIC ACIDS
    • C07H17/00Compounds containing heterocyclic radicals directly attached to hetero atoms of saccharide radicals
    • C07H17/04Heterocyclic radicals containing only oxygen as ring hetero atoms
    • C07H17/06Benzopyran radicals
    • C07H17/065Benzo[b]pyrans
    • C07H17/07Benzo[b]pyran-4-ones

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Abtrennung von Flavonoidaglykonen und-glykosiden aus Drogen-extrakten bereitet in der Regel auf Grund   derBegleitstoffe gewisse Schwierigkeiten. Diese   sind dann besonders gravierend, wenn   veine isolierung   und   gleichzeitigeAuftrennung   der Flavonoide mittels Komplexbildung und Adsorptionschromatographie dieses Komplexes erfolgen soll (s. J. E. Watkin, Chemistry and   Industry, April 2, [1960],   378), da manche Begleitstoffe, insbesondere die Gerbstoffe, sowohl die Komplexbildung als auch die Elution des Komplexes stören. 



   Es ist zwar möglich, aus   flavonoidhältigen   Extrakten in organischen Lösungsmitteln durch Zusatz von Äthylacetat einen Teil dieser Begleitstoffe auszufällen, doch ist der Reinigungseffekt dieser Fällung, vor allem bei hohem Gehalt an Begleitstoffen, oft nicht ausreichend. 



   Es istweiters aus derUS-PS Nr.   2, 681, 907   oder   derFR-PSNr. 1. 532. 553   bekannt, dass sich Flavonoide 
 EMI1.1 
 bildet wird, wobei die aufgegebenen Substanzen in alle Teile des Netzwerkes diffundieren, die ihnen nichtauf Grund   ihrer Grösse   versperrt werden. Bei der Elution werden dann zuerst   die grösseren   und dann erst die kleineren Moleküle im Eluat erhalten. 



   Angewendet wird die Methode der Gelfiltration in erster Linie zur Trennung von Polymeren, wie z. B. 



  Polyolefinen, also chemisch gleichartigen Stoffen, in Fraktionen verschiedenen Molekulargewichtes. 



   Es konnte nun gefunden werden, dass eine Abtrennung störender Begleitstoffe aus   flavonoidhältigendro-   genauszügen oder Konzentraten mittels der Methode der Gelfiltration sehr gut möglich ist, wobei zum Aufbringen und Eluieren bestimmte Lösungsmittel bzw, Lösungsmittelgemische verwendet werden. Dadurch gelingt es, im Gegensatz zu früheren Bemühungen, zunächst einen Grossteil der Begleitstoffe aus dem Drogenextrakt zu entfernen, bevor die Isolierung und Auftrennung der darin enthaltenen Flavonoide in Angriff genommen wird. 



   Diese Art der chromatographischen Trennung auf das vorliegende Problem anzuwenden, lag für den Fachmann nicht auf der Hand, da ihm ja bewusst sein musste, dass die zu reinigenden Flavonoide sehr unterschiedlich Molekulargewichte besitzen und durchaus nicht vorherzusehen war, dass dieser Bulk von Verbindungen unterschiedlichen Molekulargewichtes gewissermassen en bloc auf diese Weise von den Gerbstoffen abzutrennen ist. Massgebend für das Gelingen ist hiebei die Wahl des gesamten Systems, bestehend aus gekörntem Gel, Elutionsmittel und Wahl der Fraktion. 



     FlavonoideimSinne der Erfindung   sind hiebei jene Verbindungen, die gemäss E. Steinegger und R. Hänsel   "Lehrbuch derPharmakognosie", 3. Auflage, Springer Verlag, [1972], nach dem C6-C -C6-Bauprinzip auf-    gebaut und dort als eigentliche Flavonoide charakterisiert sind. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Abtrennen von Flavonoidaglykonen und-glykosiden aus   Drogen undPflanzenauszügen von störendenBegleitstoffen, insbesondere Gerbstoffen, dadurch gekennzeich-    net, dass die Lösung des zu trennenden Stoffgemisches in einem Alkohol mit 1 bis 4   C-Atomen,   einem niederen aliphatischen Keton, einem Niederalkylester, einer niederen aliphatischen Monocarbonsäure oder in Gemischen dieser Alkohole mit den genannten Estern und/oder Ketonen mittels einer Gelfiltration in zwei Fraktionen zerlegt und die flavonoidhältige Fraktion, die durch vorhergehende Ermittlung des Elutionsvolumens der abzutrennenden Flavonoide mittels Vortestung mit einem Gemisch von Testflavonoiden, die den Flavonoiden mit dem höchsten und dem niedrigsten Elutionsvolumen im zu trennenden Gemisch entsprechen, bestimmt wird,

   abgetrennt wird, wobei zur Elution ebenfalls Alkohole mit 1 bis 4 C-Atomen, niedere aliphatische Ketone, Niederalkylester einer niederen aliphatischen Monocarbonsäure oder Gemische derselben als Lösungsmittel dienen. 



   Als Biogel für die Gelfiltration sind in erster Linie gekörnte, vernetzte Cellulosen geeignet, die man in den Lösungsmitteln oder Lösungsmittelgemischen aus der gleichen Gruppe quellen gelassen hat, die der Aufbringung und Elution der Flavonoide dienen. Es sind aber auch quellbare Acrylgele,   Polystyrolgele   oder alkylierte bzw. acylierte Dextrangele geeignet. 



   Dieser Abtrennung können Flavonoidaglykone oder-glykoside unabhängig von ihrer Struktur unterworfen werden. Es sind also sowohl Flavonoide mit 5'-Hydroxy-carbonylgruppterung als auch solche mit 3'-Hydroxy-Chromongruppierung geeignet. 



   Bei Ermittlung des Elutionsvolumens der Flavonoide durch Aufgabe einer Testmischung kann die Registrierung des Erscheinens des kleinsten und des grössten Testflavonoids beispielsweise   durch spektral"   photometrische Kontrolle erfolgen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Ist das Elutionsvermögen somit bestimmt, kann dann mit der Trennungsoperation begonnen werden, wobei entweder das   ermittelte Gesamtelutionsvolumen   aufgefangen wird oder aber Fraktionen, z. B. zu je 50 ml, genommen werden. Die so erhaltenen Flavonoidgemische sind für eine weitere,   z. B. säulenohromatographi-   sche Reinigung geeignet. 
 EMI2.1 
 extrahiert. Der Extrakt wird heiss filtriert und auf ein Volumen von etwa 10 ml eingeengt. Durch Zusatz von 20 ml Äthylacetat wird ein Teil der Gerbstoffe, sowie der andern Begleitstoffe gefällt, worauf der Niederschlag abfiltriert wird.

   Das Filtrat (etwa 30 ml) wird der vorbereiteten   Blogelsäule   aufgegeben und mit 400ml eines   Methanol/Âthylacetatgemisches (1/2)   eluiert, wobei nach einem Vorlauf von 130 ml 250 ml Eluat ge-   sammelt werden. Nach demAbdunsten des Losungsmittels verbleibt einFlavonoidgemisoh als Ruckstand, das    nun der Feinreinigung oder Trennung unterzogen werden kann. Zur Prüfung des Elutionsvolumens wurde 3 mg 
 EMI2.2 
 serbad erschöpfend extrahiert. Der Extrakt wird heiss filtriert und auf ein Volumen von etwa 10 ml eingeengt. 



  Durch Zusatz von 20 ml Ameisensäureäthylester wird ein Teil der Gerbstoffe, sowie der andern Begleitstoffe gefällt, worauf der Niederschlag abfiltriert wird. 



   Das Filtrat (etwa 30 ml) wird der vorbereiteten Biogelsäule aufgegeben und mit400 ml eines   Athanol/Amer"   sensäureäthylestergemisches   (1/1)   eluiert, wobei nach einem Vorlauf von 140 ml 244 ml Eluatgesammelt werden. Nach dem Abdunsten des Lösungsmittels verbleibt ein Flavonoidgemisch als Rückstand, das nun der Feinreinigung oder Trennung unterzogen werden kann. Zur Prüfung des Elutionsvolumens wurde 3 mg Ge- 
 EMI2.3 
 de. Vor der Aufgabe des Drogenextraktes wird die Säule mit   11 Isopropanol/Methyläthylketon (1/2)   durchgewaschen. 10 g Flos Prunus spinosa, fein pulverisiert, werden mit 100 ml Methanol   (99%)   bei   600C   am Wasserbad erschöpfend extrahiert. Der Extrakt wird heiss filtriert und auf ein Volumen von etwa 10 ml eingeengt. 



     DurchZusatz   von 20 ml Methyläthylketon wird ein Teil der Gerbstoffe sowie der andern Begleitstoffe gefällt, worauf der Niederschlag abfiltriert wird. Das Filtrat (etwa 30 ml) wird der vorbereiteten Biogelsäule aufgegeben und mit 450 ml eines Isopropanol/Methyläthylketongemisches (1/2) eluiert, wobei nach einem Vorlauf von 220 ml 210 ml Eluat gesammelt werden. Nach dem Abdunsten des Lösungsmittels verbleibt ein Flavonoidgemisch als Rückstand, das nun der Feinreinigung oder Trennung unterzogen werden kann. 



   Zur Prüfung des Elutionsvolumens wurde 3 mg Gemisch der Flavonoide   Kaempferol-Y-O-o'-L-Rhamno-   furanosid,   Kaempferol-3- Rhamnosido-4'- arabinosid, Dihydrokaempferol und Taxifolin   herangezogen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum Abtrennen von Flavonoidaglykonen und -glykosiden aus Drogen und Pflanzenauszügen von störenden Begleitstoffen, insbesondere Gerbstoffen d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Lösung des zu   trennendenStoffgemisches     in einem Alkohol   mit 1 bis 4C-Atomen, einem niederen aliphatischen Keton, einem Niederalkylester, einer niederen aliphatischen Monocarbonsäure oder in Gemischen dieser Alkohole mit den genannten Estern und/oder Ketonen mittels einer Gelfiltration in zwei Fraktionen zerlegt und die flavonoidhältige Fraktion, die durch vorhergehende Ermittlung des Elutionsvolumens der abzutrennenden 
 EMI2.4 
 und dem niedrigsten Elutionsvolumen im zu trennenden Gemisch entsprechen, bestimmt wird, abgetrennt wird, wobei zur Elution ebenfalls Alkohole mit 1 bis 4 C-Atomen,

   niedere aliphatische Ketone, Niederalkylester einer niederen aliphatischen Monocarbonsäure oder Gemische derselben als Lösungsmittel dienen. 
 EMI2.5 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelfiltration an gekörnten,netzten Cellulosen durchgeführt wird, wobei diese Gele mit Lösungsmitteln aus der gleichen Gruppe vorbehandelt werden, die zur Aufgabe und Elution dienen.
AT811875A 1975-10-24 1975-10-24 Verfahren zum abtrennen von flavonoidaglykonen und -glykosiden AT344334B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT811875A AT344334B (de) 1975-10-24 1975-10-24 Verfahren zum abtrennen von flavonoidaglykonen und -glykosiden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT811875A AT344334B (de) 1975-10-24 1975-10-24 Verfahren zum abtrennen von flavonoidaglykonen und -glykosiden

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA811875A ATA811875A (de) 1977-11-15
AT344334B true AT344334B (de) 1978-07-10

Family

ID=3602705

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT811875A AT344334B (de) 1975-10-24 1975-10-24 Verfahren zum abtrennen von flavonoidaglykonen und -glykosiden

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT344334B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA811875A (de) 1977-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2719912C3 (de) Verfahren zur Isolierung von 0- |4,6-Dideoxy-4- [JJl S-O,4,6/5)-4,5,6-trihydroxy-3-hydroxymethyl-2cyclohexen-1-yl] -amino] - a -D-glucopyranosyl} -(I Pfeil nach rechts 4)-0- a D-glucopyranosyl-(l Pfeil nach rechts 4)-D-glucopyranose aus Kulturbrühen
DE60002952T2 (de) Verfahren zur selektiven Abtrennung und Reinigung von Eicosapentaensäure und Decosohexaensäure und deren Estern
DE3784538T2 (de) Verfahren zur trennung von glycopeptid-antibiotika.
WO1987004704A1 (fr) Procede de separation et de production d&#39;acide chlorogene
AT344334B (de) Verfahren zum abtrennen von flavonoidaglykonen und -glykosiden
DE10085149B4 (de) Verfahren zur Herstellung von Acarbose mit hohem Reinheitsgrad
EP0872556A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Moenomycin A
DE2549688A1 (de) Verfahren zum abtrennen von flavonoidaglykonen und -glykosiden
DE102012105613A1 (de) Raffinationsverfahren
EP0294410B1 (de) Verfahren zur anreicherung und/oder isolierung von herzglykosiden unter verwendung unpolarer adsorberharze
EP0082359B1 (de) Verfahren zur Trennung von Gemischen aus Insulin, Insulinderivaten und gegebenenfalls Verunreinigungen
DE3781913T2 (de) Verfahren zur herstellung von makrolid-verbindungen.
DE2203884A1 (de) Verfahren zur gewinnung von leberwirksamen glykosiden aus picrorrhiza kurroa und diese verbindungen enthaltende arzneimittel
DE835178C (de) Verfahren zur Herstellung von reinen Vitamin-B-Praeparaten mit Hilfe der chromatographischen Methode
DE2407294C2 (de) Verfahren zur Gewinnung von 5,7,3&#39;,4&#39;-Tetrahydroxy-flavan-3,4-diol und seinen Oligomeren
CH647533A5 (de) Cundurango-glycosid-verbindungen, verfahren zu ihrer herstellung sowie diese verbindungen enthaltende tumorbekaempfende mittel.
AT221715B (de) Verfahren zur Auftrennung eines in der Hauptsache 1,4-Di-(p-hydroxyphenyl)-2,3-di-isonitrilobutadien-(1,3) enthaltenden Antribiotikums
DE1966573C3 (de) Verfahren zur Reinigung von Insulin
DE2038110C (de) Verfahren zur Gewinnung von Hellebrin
DE1962624C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von l-lsovaleryl-oxy34&#39;beta-D-glucosido-6,7-dihydroxy-7-methyl-1,4a, 5,6,7,7a-hexahydrocyclopenta (c) pylan
DE3110737A1 (de) Verfahren zum abtrennen und reinigen von wasserloeslichen, nicht-ionischen verbindungen
DE892228C (de) Verfahren zur chromatographischen Reinigung und Fraktionierung von corticoide Hormone enthaltenden Extrakten
DD247684A1 (de) Verfahren zur isolierung von insulinderivaten
AT220291B (de) Verfahren zum Abtrennen von Kanamycin A aus Gemischen
CN100532387C (zh) 一种化合物葛根新苷a及其分离方法

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee