DE2038110C - Verfahren zur Gewinnung von Hellebrin - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Hellebrin

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DE2038110C DE19702038110 DE2038110A DE2038110C DE 2038110 C DE2038110 C DE 2038110C DE 19702038110 DE19702038110 DE 19702038110 DE 2038110 A DE2038110 A DE 2038110A DE 2038110 C DE2038110 C DE 2038110C
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silica gel
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Otto Dr. 6451 Bruchköbel Isaac
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Description

ist es im allgemeinen zweckmäßig, die hydrophile meinen etwa zwischen 15 Minuten und 5 Stunden.
Komponente des Eluierungsgemisches (Alkohol) zu Der zweckmäßigste Temperaturbereich hegt beispiels-
erhöhen bzw., falls vorher beispielsweise mit Halogen- w?ise zwischen 50 und 120°. Hierbei kristallisiert das
kohlenwasserstoffen eluiert wurde, nun eine hydro- Hellebrin spontan aus. Zweckmäßig wird die drei- bis phiie Komponente zuzusetzen. 5 zehnfache Menge Alkohol, bezogen auf das Hellebnn,
Dia Ballaststoffe mit niedrigerem Rf-Wert als Helle- verwendet.
brin verbleiben auf der Säule. Gegebenenfalls aoch anhaftende letzte Fpuren von
Anstatt der Säulenchromatographie sind auch andere Verunreinigungen können durch einfaches Umknstolü-
chromatographische Ausführungsformen, wie z.B. sieren des Hellebrins, beispielsweise aus Alkonolpräparative Schichtchromatographie, möglich. io Wasser-Gemischen, entfernt werden.
Als Eluierungsmittel kommen beispielsweise in Betracht: Aliphatische Halogenkohlenwasserstoffe, Mi- Beispiel schungen aliphatischer Halogenkohlenwasserstoffe mit . aliphatischen Alkoholen, Ester aliphatischer Säuren 100 kg getrocknete Helleborus-Wurzeln *eea mit aliphatischen Alkoholen, Ester-Alkohol-Mischun- 15 pulverisiert und mit Petroläther entfettet. Die entfettete gen Ester-Alkohol-Wasser-Mischungen, Benzol, Ha- Droge wird mit Methanol erschöpfend extrahiert, uer loL-enbetuole, Alkylbenzole, Alkylbenzol Alkohol- Rückstand des methanolischen Extraktes wird in Mi^hungen, rster-Pyndm-Mischungen, Halogen- Wasser gelöst und mit Chloroform-Äthanol (Z: l) lu.hlenwasserstoff-Pyridin-Mischungen, Halogen- ausgezogen. Die Chloroformphase wird bis auf einen kohlenwasserstoff - Alkohol - Pyridin - Mischungen, ao Extraktivstoffgehalt von etwa 50% eingedampft. LJas Ister Pyriüin-Wasser-Misehungen, Mischungen von Konzentrat wird auf eine Säule mit 50 kg K.ieseigei lkn/ol, Halogenbenzolen und Alkylbenzolen mit gegeben (KorngröÜe 0,15 bis 0,30 mm, Siuyuenan I'sridm, aliphatische Ketone, Keton Wasser-Mischun- 95 bis %°/0, Konstitutionswasser etwa 4 J0, «pezitiscne .-'.,ι Keton Benzol-Mischungen. Keton-Bcnzol-Eis- Oberfläche etwa 400 m2/g, Poreiurci?n?^% *.** c-.Mii-Mi-ichungen. Selbstverständlich sind auch andere 21 90 Angstrom, spezifische Wärme 0,22 cal/g/ C, ^ηαιι-M.schungen aus den oben angegebenen Komponenten gewicht 450 bis 500 g/l, wahres spezifisches «Jew.cht AJ. ,ibM'iich Das optimale Mischungsverhältnis der Korn- Benetzungswärme mit Wasser etwa IK cal/g, ™rtn-,.,.ncnten ist data jeweils in einem gesonderten Vor- volumen 0,7 bis 0,8 ml/g). Mit Chloroform/Methanol 'ersuch 7u ermitteln. (90: 10) wird so lange eluiert, bis dünnschichtchroma-Is handelt sich bei den Eluierungsmitteln um die 30 tographisch Hellebnn im Eluat nachweisbar ist. >obekannten llüssigen organischen Mittel, wobei die dann wird die Hauptmenge des Hellebnns mit tnioro-K.-hlenstoffzahl der Halogenkohlenwasserstoffe sowie form/Methanol (85:15) von der Säule gelost, uie cKr einzelnen Alkylreste dieser Mittel vorzugsweise hellebr.nreichen Fraktionen werden vereinigt und zur „,,■drig ist und z. B. zwischen 1 und 6 liegt. Trockne gebracht. Der Rückstand wird einmal aus Das erfindungsgemäß verwendete Kieselgel ist eine 35 Melhanol/Äthylacetat kristallisiert. Der "««*""-,vnthetisch hergestellte, hochnoröse amorphe Kiesel- gehalt des erhaltenen Produkts ist 74,5 /„ (Messung "siiure in Form von harten Körnern mit einer Körnung der Extinktion bei 300 Nanometer). Auskochen mit von 0 15 bis 10 mm. Besonders günstig ist eine Kör- Äthanol: Die vereinigten und zur Trockne gebrachten nung von 0,15 bis 0,30 mm. Der Wassergehalt kann Hellebrinfraktionen werden ohne vorhergehende umbeispielsweise bis zu 10«/0 betragen. Die spezifische 40 kristallisation mit der fünffachen Menge absoluten Oberfläche kann bis 650 m*/g betragen. Im allgemeinen Alkohols unter Rückfluß erhitzt, bis das Hellebnn in liegt sie etwa bei 400 m*/g. Das Schüttgewicht kann bis Form eines feinkristallinen Niederschlags ausfallt. 650 g/l betragen. Günstig ist ein Schüttgewicht von Nach dem Erkalten wird das Rohhellebnn abgenutscht 450 bis 500 g/l und aus Methanol-Wasser umknstalhsiert Messung Die Ermittlung der hellebrin-angereicherten Frak- 45 der Extinktion bei 300 Nanometer zeigt, daß das so tionen erfolgt zweckmäßig dünnschichtchromato- erhaltene Produkt zu 100% aus reinem Hellebnn eranhisch besteht. ,. 8 Eine besonders günstige Ausgestaltung des erfin- Zum Vergleich 7^enacJ α«^"^^ dungsgemäßen Verfahrens besteht in folgendem: Reinheit einer Hellelmnprobebaji-Mnt.^ea^d^m Das Hellebrin-Eluat wird vom Lösungsmittel befreit 50 in Acta Pharm. Jug., 17, S. 29 (1967), beschriebenen und dei Rückstand längere Zeit (z. B. mehrere Stun- Verfahren (Chromatographie an feinkörnigem Kiese den) in Äthanol erhitzt. Die Erhitzungsdauer ist dabei gd und einmalige K™^·«^ abhängig von dem Hellebringehalt und der qualitativen Athylacetat) gewonnen wurde Das ta *nach erhaltene Zusammensetzung der Begleitstoffe; sie liegt im allge- Produkt bestand nur zu 42,5% aus Hellebnn.

Claims (2)

ι 2 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung Patentansprüche: von HcIjebrjn durch Chromatographie von hellebrin-
1. Verfahren zur Gewinnung von Hellebrin durch haltigen Extrakten an Kieselgel und ist dadurch gekennadsorptive Reinigung von helfebrinhaltigen Extrak- zeichnet, daß ein grobkörniges Kiesegel mit emer ten an Kieselgel, d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h- 5 Körnung von 0,15 bis 10 mm verwendet wird
net, daß ein Kieselgel mit einer Körnung von Nach dem erfmdungsgemaßen Verfahren ist, bezo-
0,15 bis 10 mm verwendet wird. gen auf 1 Teil in gleicher Weise vorgereinigten Extrakt,
2. Verfahren nach einem oder mehreren der vor- nur etwa die 5- bis lOfache Menge Kieselgel erforderangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeich- lieh. Außerdem ist das erhaltene Produkt bereits so net, daß der nach Entfernen des Eluierungsmittels 10 rein, daß e.ne zusätzliche dunnschichtchromatograph!- erhaltene Rückstand längere Zeit mit Äthanol er- sehe Reinigung nicht mehr notwendig ist.
hitztwird Diese bessere Trennwirkung von grobkörnigem
Kieselgel bei hellebrinhaltigen Extrakten, ist in hohem
Maße überraschend, denn auf Grund der wesentlich
15 geringeren Oberfläche des grobgekörnten Kieselgels war ein erheblich schlechterer Trenneffekt zu erwa-.*n.
In den Wurzeln von Helleborus-Arten ist das herz- Der te 'misch.· Fortschritt des erfindungsgemäßer,
wirksame Cilykosid Hellebrin enthalten, dem wegen Verfahrens liegt in der Einsparung von Kieselgel um.
seiner Mittelstellung /wischen Strophantins- und der größeren Laufgeschwindigkeit. Weiterhin ist es im
Scillaglykosiden erhöhtes therapeutisches Interesse 20 Gegensat/ /u dem bekannten Verfahren nun .uuh
zukommt. möglich, die Extrakte in konzentrierter oder sntvr
Es ist bekannt, daß man aus Helleborus niger η direkt in fester Form auf die Säule /u geben, ohne d:.!t
digitalisähnlich wirkendes Glykosid gewinnen kann, die Gefahr einer Verstopfung besteht, die Lauf
indem man wäßrige Flelleborus-Aus/üge mit Kohle schwindiekeit nennenswert beeinträchtigt oder Jit
behandelt, das Kohleadsorbat mit organischen Lö- a$ Trennung verschlechtert wird.
sungsmilteln extrahiert und den erhaltenen Extrai.t Das erfindungsgemäße Verfahren bedient sich der
einer weiteren Reinigung unterwirft (deutsche Patent- bekannter, und üblichen adsorptiven Reinigungs- und
schrift 605 073). Der Kohlebehandlung kann auch eine Trennniethoden (/.B. Chromatographie), wobei cm
Bleifällung vorausgehen, wobei das überschüssige Blei Extrakt der Droge eingesetzt wird. Bei dem Extrakt
mit Phosphat (HeIv. Chim. Acta, 26, S. 1353 [1943]) 30 kann es sich um einen Trockenextrakt, einen halK-
oder mit Sulfat (Farmaeia [Bukarest], S. 407 [1959]) festen Extrakt oder u.n einen flüssigen Extrakt handeln,
entfernt wird. Dieses Verfahren ist nicht befriedigend. Für den flüssigen Extrakt kommen als Lösungsmittel
Die Nachteile der Adsorptivfällung sollen sich nach solche in Frage, in denen Hellebrin löslich ist, wie /. Ii.
einem neueren Verfahren vermeiden lassen, wenn äthanolhaltiges Chloroform, Methanol, die üblichen
Helleborus-Extrakte sukzessiv mit verschiedenen 35 Alkohole usw.
Lösungsmitteln behandelt werden, (tschechoslowaki- Die Herstellung des hellebrinhaltigen Extraktes, ins-
sche Patentschrift 101 577). Dieses Verfahren erfordert besondere eines Extraktes aus Helleborus-Arten er-
jedoch nicht nur einen großen Aufwand an Lösungs- folgt in der üblichen und bekannten Weise,
mitteln, sondern die Nacharbeitung hat ergeben, daß Es ist zweckmäßig, wenn der Extrakt wie üblich vor-
das Verfahren in der Regel nicht zu kristallisierbarem 40 gereinigt wird. Eine solche Vorreinigung besteht im
Hellebrin führt. allgemeinen aus folgenden Schritten:
Auch eine chromatographische Reinigung von Helle- _ , , . . -. ,· . .· ■
borus-Extrakten an Aluminiumoxid in Verbindung mit a> D* Entfettung kann erfolgen mit aliphatischen
einer vorhergehenden Bleifällung (Med. prom. SSR, un u d aromatischen Kohlenwasserstoffen al.nhat.-
18, S. 12 [1964]) oder ohne eine solche (Planta med., 45 schen Halogenkohlenwasserstoffen oder A her,
t ™ * » mit Benzo! ™< >™ίοPetrolather
9, S. 64 11961]) sind beschrieben worden. Die Hellet ™ *· »·. mit Benzo!' ™< >™ίο™< Petrolather,
brinausbeute beträgt jedoch nur 0,04°/0. Diathylather. · . c »
Günstigere Ausbeuten lassen sich durch Chrcmato- Es f έ.ϋη5"8· ^ Vorreinigung mit der Entfettung
graphie an Kie:>elgel erzielen (Z. Naturforschg., 20b, *u beginnen. Es ist aber auch nogl.ch, die Ent-
S. 707 [1965]); Acta Pharm. Jug., 17, S. 29 [1967]). Bei 50 fettum3 nacn dcm Schntt b> vorzunehmen,
den bisher verwendeten Kieselgelen handelt es sich b) Extraktion mit Alkoholen oder Alkohol-Wasser-
jedoch um feinkörnige Kieselgele (Korngröße 0,01 bis Gemischen, anschließende Entfernung des alko-
0,04 mm), die nur mäßige Laufgeschwindigkeiten zu- holischen Lösungsmittels und Überführung in die
lassen. Auch ist die Kapazität von Kieselgelsäulen im wäßrige Phase.
allgemeinen nur halb so groß wie die von Aluminium- 55 c) Extraktion des Hellebrins aus der wäßrigen Phase
oxidsaulen gleicher Große. So ist diese Trennmethode u einem ischen Mittel> beispielsweise aro-
bisher nur zur Gewinnung kleiner Hellebnnmengen matischen Kohlenwasserstoffen, Halogenkohlen-
8 „f. ,' . , , r> · · ti. .λ' wasserstoff-Alkohol-Mischungen usw. Dieser Ex-Be dem bekannten Reinigungsverfahren unter Ver- k wifd dann oder teifweise eingedampft. wendung von Kieselgel müssen daher große Mengen 60 B t> ν
Kieselgel eingesetzt werden. Wie sich aus den ange- Zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens führten Literaturstellen ergibt, ist beispielsweise die wird beispielsweise ein in üblicher Weise vorgereinigter 50- bis lOOOfache Menge Kieselgel, bezogen auf I Teil hellebriiihaltiger Extrakt in konzentrierter Form auf vorgereinigtcu Extrakt, erforderlich. Trotzdem ist das eine Säule mit grobkörnigem Kieselgel geg;*.bsn und so erhaltene Hellebrin noch nicht genügend rein, und 65 mit einer Halogenkohlenwasserstoff-Alkohol-Mies muß häufig eine zusätzliche Reinigung durch priipa- schling entwickelt, wobei der größte Teil der Ballastrative Düniischichlchromatographie iiin'.esthlos.en stoffe mit höherem Rf-Wert als Hellebrin eluiert wird. '"■ Für die iinsi hlidfciuic I -'!moning der I Telli*bt inf rsiktion
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