AT339562B - Firstkappe fur dacheindeckungen - Google Patents

Firstkappe fur dacheindeckungen

Info

Publication number
AT339562B
AT339562B AT947074A AT947074A AT339562B AT 339562 B AT339562 B AT 339562B AT 947074 A AT947074 A AT 947074A AT 947074 A AT947074 A AT 947074A AT 339562 B AT339562 B AT 339562B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
holes
plate parts
ridge
adhesive
roof
Prior art date
Application number
AT947074A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA947074A (de
Inventor
Anton Dipl Ing Kampelmuhler
Anton Dipl Ing Mayr
Original Assignee
Eternit Werke Hatschek L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eternit Werke Hatschek L filed Critical Eternit Werke Hatschek L
Priority to AT947074A priority Critical patent/AT339562B/de
Publication of ATA947074A publication Critical patent/ATA947074A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT339562B publication Critical patent/AT339562B/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/40Slabs or sheets locally modified for auxiliary purposes, e.g. for resting on walls, for serving as guttering; Elements for particular purposes, e.g. ridge elements, specially designed for use in conjunction with slabs or sheets
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/40Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure composed of a number of smaller components rigidly or movably connected together, e.g. interlocking, hingedly connected of particular shape, e.g. not rectangular of variable shape or size, e.g. flexible or telescopic panels
    • E04C2/405Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure composed of a number of smaller components rigidly or movably connected together, e.g. interlocking, hingedly connected of particular shape, e.g. not rectangular of variable shape or size, e.g. flexible or telescopic panels composed of two or more hingedly connected parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Firstkappe für Dacheindeckungen, insbesondere für aus Faser- bzw. 



   Asbestzement bestehende Dacheindeckungen, mit wenigstens zwei mittels eines biegbaren Zwischenstückes miteinander verbundenen, vorzugsweise aus Faserzement bzw. Asbestzement bestehenden Plattenteilen. 



   Für die Dacheindeckung mit Faserzementplatten sind Firstkappen bekannt, die einstückig aus Faserzement geformt und im Querschnitt etwa halbkreisförmig ausgebildet sind. Diese Firstkappen sind funktionsmässig zur
Herstellung von Firsten und Graten, insbesondere bei Rhombus- und Rhombusschablonendächern geeignet, also bei besonders wirtschaftlichen Deckungsarten, wo im wesentlichen rhombusförmige Dachplatten verwendet werden. 



   Die vielfach aus ästhetischen Gründen insbesondere bei Doppeldeckungen aus Rechtecksteinen gewünschten
Nockenfirste und Nockengrate sind mit diesen bekannten Firstkappen nicht herstellbar. In diesen Fällen und in
Fällen, bei denen auch bei   Rhombus-und Rhombusschablonendächern Nockenfirste   und Nockengrate gewünscht werden, müssen diese in teurer und zeitaufwendiger Handarbeit, zumeist mit unterlegten Bleinocken sowie durch
Behauen der Dachplatten, hergestellt werden. Dies setzt hohes handwerkliches Können voraus, was naturgemäss in den Herstellungskosten entsprechend berücksichtigt werden muss. Es versteht sich, dass diese Lösung als sehr arbeitsintensiv angesehen werden muss. 



   Bei einer bekannten Firstkonstruktion der eingangs genannten Art ist eine gewölbte, mit Knickungen versehene Zinkblechhaube vorgesehen, welche die durch Temperaturunterschiede auftretenden Längenänderungen bzw. Dehnungen und die auf andern Ursachen beruhenden Senkungen von Gebäude oder Konstruktionsteilen aufnimmt. Die Zinkblechhaube selbst ist hiebei über abgewinkelte Plattenteile an den Maueranschlussstücken befestigt. Die Form der Zinkblechhaube muss daher bei jedem einzelnen Bauobjekt der Form der
Maueranschlussstücke und der vorhandenen Dachneigung entsprechend ausgeführt werden.

   Wenn diese
Zinkblechhaube für einen Dachgiebel von beispielsweise 600 angefertigt wird, so ist es absolut unmöglich, die
Schenkel dieser Zinkblechhaube auf der Baustelle händisch derart zu biegen, dass diese Zinkblechhaube auch zur
Verbindung von beispielsweise in einer Ebene liegenden Platten herangezogen werden kann. Es ist verständlich, dass diese Zinkblechhauben daher für jede Dachschräge und-form in Einzelanfertigung hergestellt werden müssen, was entsprechend teuer kommt. Ausserdem erfordert die Lagerung dieser Hauben relativ viel Lagerraum, weil die Hauben nicht stapelfähig sind (Neufert, Welleternit-Handbuch). 



   Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Firstkappe zur Herstellung von Nockenfirsten und Nockengraten der unterschiedlichsten Form und für unterschiedliche Dachschrägen zu schaffen, die auch von weniger geübten Kräften auf einfache Weise verlegt werden können, so dass hiedurch auch die Herstellung von ästhetisch ansprechenden Nockenfirsten und Nockengraten auf wirtschaftlich günstige Weise ermöglicht wird. 



   Dies wird gemäss der Erfindung bei einer Firstkappe der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass zur Anpassung der Firstkappe an unterschiedliche Dachneigungen das Zwischenstück als ebenes, biegbares, vorzugsweise aus einer Folie   od. dgl.   aus Kunststiff, beispielsweise PVC, bestehendes Band ausgebildet ist, das im ungebogenen Zustand im wesentlichen in der Ebene der eben ausgebildeten Plattenteile verläuft, wobei ein in dieser Ebene liegendes Gelenk gebildet ist, um welches die ebenen Plattenteile frei verschwenkbar sind. 



   Diese Firstkappen können zur Herstellung von beliebigen Nockenfirsten und-graten der unterschiedlichsten Form verwendet werden. Es braucht jeweils nur das biegbare Band unmittelbar an der Baustelle der jeweils vorhandenen Giebel-, First- oder Gratform   bzw. -schräge   angepasst werden. Das Biegen des Bandes und das Befestigen der Firstkappe am Dach ist relativ einfach, so dass das Verlegen dieser Firstkappe auch von weniger geübten Kräften vorgenommen werden kann.

   Die   erfindungsgemässe   Firstkappe kann ausserdem in grossen Stückzahlen industriell vorgefertigt werden, was eine Verringerung der Lagerhaltung und erhebliche Kostenersparnis bedeutet. Überdies ist die erfindungsgemässe Firstkappe im ungebogenen Zustand stapelfähig, so dass deren Lagerung wesentlich weniger Lagerraum erfordert als beispielsweise diejenige der bekannten Zinkblechhauben. 



   In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das biegbare Band mit den ebenen Plattenteilen verklebt ist. Zur besseren Haltbarkeit der Klebeverbindung ist es hiebei zweckmässig, wenn die Plattenteile zwecks Verankerung der Klebmasse mit Löchern versehen sind, die entlang der dem biegbaren Band zugewandten Rändern der Plattenteile im Abstand voneinander verteilt, insbesondere gegeneinander versetzt, angeordnet sind. Hiebei bewirkt der in die Löcher eindringende Kunststoffkleber, der im allgemeinen schnell erhärtet, gewissermassen eine Vernietung. Es ist in diesem Zusammenhang vorteilhaft, wenn die zur Verankerung der Klebemasse vorgesehenen Löcher in den Plattenteilen konisch ausgebildet sind, wobei die den kleineren Querschnitt aufweisenden Enden dieser Löcher auf der von dem biegbaren Band überlappten Oberseite der Plattenteile angeordnet sind. 



   Bei einer andern Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die zur Verankerung der Klebemasse vorgesehenen Löcher als insbesondere zylindrische Durchgangslöcher ausgebildet sind, und dass auf der dem biegbaren Band gegenüberliegenden Seite jedes Plattenteiles wenigstens je ein Streifen bzw. eine Deckschicht, vorzugsweise in Form einer Kunststoffolie oder einer Kunststoffschicht, vorgesehen ist. Auch hier dringt der Klebstoff in die Löcher ein und verbindet sich einerseits mit dem biegbaren Band und anderseits mit den 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Streifen bzw. Deckschichten, wodurch gleichfalls eine Klebeverbindung mit ausreichend grosser mechanischer Beanspruchbarkeit geschaffen wird. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen, in denen Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt sind, näher beschrieben. 



   Es zeigen : Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindusgemässe Firstkappe entlang Linie I-I in   Fig. 2, Fig. 2   eine 
 EMI2.1 
 
1, Fig. 3Firstkappe und Fig. 7 die Vebindung des Zwischenstückes mit den Plattenteilen bei der Firstkappe gemäss Fig. 6 in vergrössertem Massstab. 
 EMI2.2 
    1Zwischenstückes --3-- in   Form eines Bandes aus Kunststoff, insbesondere einer PVC-Folie, beweglich miteinander verbunden sind. Das biegbare   Band --3-- erstreckt   sich hiebei über die gesamte Länge der   platten teile --1, 2--,   wobei es jeden dieser Plattenteile einseitig überlappt.

   In den   Plattenteilen1, 2sind   im Abstand voneinander angeordnete und zueinander versetzte   Durchgangslöcher-4, 5-vorgesehen.   Diese   Löcher-4, 5-sind   als konische Bohrungen ausgebildet, die vorzugsweise durch Stanzen der Plattenteile hergestellt werden, wobei sich das verjüngte Ende dieser Löcher jeweils auf der dem biegbaren   Band-3-   zugewandten Oberseite der   Plattenteile---1, 2--befindet.   Diese Perforation gewährleistet die erforderliche
Haftung des Kunststoffes auf dem Faserzement. Der in die Perforation eindringende, schnell erhärtende
Kunststoff bewirkt gewissermassen eine Vernietung. Auf die so vorbehandelte, zirka 3 cm breite kunststoffbeschichtete Randzone können nun die entsprechenden flexiblen Kunststoffbänder geklebt oder geschweisst werden.

   Die Herstellung der Verbindung erfolgt zweckmässigerweise wie folgt : Zuerst werden in den   plattenteilen --1, 2-- die   Löcher angebracht, die sich von der Plattenoberseite nach der Unterseite konisch vergrössern. Anschliessend wird die Randzone mit einem entsprechenden Klebstoff so bestrichen, dass sich die vorgebohrten oder-gestanzten, konisch verlaufenden Löcher mit Klebstoff füllen und dadurch eine mit der Asbestzement-Grundplatte fest verbundene Kunststoffschicht bildet, auf welche die flexible Folie aufgebracht werden kann (Klebung oder Schweissung). Die die   Löcher--4, 5--ausfüllende   Klebemasse wird hiebei in Fig. 1 und 4 mit--6--bezeichnet. 



   In Fig. 5 ist die Verwendung der Firstkappe gemäss Fig. 1 und 2 zur Herstellung eines Nockenfirstes dargestellt. Die Dacheindeckung ist hiebei als Doppeldeckung mit Rechtecksteinen ausgeführt. Da die Plattenteile im Bereich von praktisch 10 bis 3600 frei gegeneinander verschwenkt werden können, kann die Firstkappe ohne irgendeinen Werkzeugaufwand am Dach selbst den vorhandenen Dachneigungen angepasst werden. 



   Die in Fig. 6 und 7 dargestellte Firstkappe besteht aus zwei im Abstand voneinander angeordneten, ebenen   Plattenteilen-11, 12-,   die mittels eines biegbaren   Zwischenstückes-13-in   Form eines Bandes aus Kunststoffolie, insbesondere PVC-Folie, miteinander verbunden sind. Die Plattenteile-11, 12-sind entlang ihrer firstseitigen Ränder mit durchgehenden zylindrischen Bohrungen-14, 15-versehen und werden einseitig von dem   Band --13-- überlappt.   Auf der dem   Band-13-gegenüberliegenden   Oberfläche jedes   Plattenteiles-11, 12-ist   eine Deckleiste in Form eines Streifens-16, 17-einer PVC-Folie vorgesehen, mittels welchen die Bohrungen--14, 15--abgedeckt werden.

   Die Klebeverbindung erfolgt nun derart, dass die   Klebemasse--18--in   die   Bohrungen--14, 15-eindringt,   diese ausfüllt und sich einerseits mit dem   Zwischenstück --13-- und   anderseits mit den   Streifen--16, 17--verbindet.   An Stelle der Streifen --16, 17--aus PVC-Folie könnte hiebei auch eine Kunststoffschicht aufgebracht werden. 



   Die dargestellten Firstkappen können neben der Herstellung von Nockenfirsten auch zur Herstellung von Nockengraten verwendet werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Firstkappe für Dacheindeckungen, insbesondere für aus Faser- bzw. Asbestzement bestehende Dacheindeckungen, mit wenigstens zwei mittels eines biegbaren Zwischenstückes miteinander verbundenen, 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 Band (3, 13) zugewandten Rändern der Plattenteile (1, 2 ; 11,12) im Abstand voneinander verteilt, insbesondere gegeneinander versetzt, angeordnet sind. EMI3.2 Klebemasse vorgesehenen Löcher (4,5) in den Plattenteilen (1, 2) konisch ausgebildet sind, wobei die den kleineren Querschnitt aufweisenden Enden dieser Löcher (4,5) auf der von dem biegbaren Band (3) überlappten Oberseite der Plattenteile (1, 2) angeordnet sind (Fig. l, 4). EMI3.3 Klebemasse vorgesehenen Löcher (14, 15) als insbesondere zylindrische Durchgangslöcher ausgebildet sind, und dass auf der dem biegbaren Band (13) gegenüberliegenden Seite jedes Plattenteiles (11, 12) wenigstens je ein Streifen bzw.
    eine Deckschicht, vorzugsweise in Form einer Kunststoffolie oder einer Kunststoffschicht, vorgesehen ist (Fig. 6, 7).
AT947074A 1974-11-26 1974-11-26 Firstkappe fur dacheindeckungen AT339562B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT947074A AT339562B (de) 1974-11-26 1974-11-26 Firstkappe fur dacheindeckungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT947074A AT339562B (de) 1974-11-26 1974-11-26 Firstkappe fur dacheindeckungen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA947074A ATA947074A (de) 1977-02-15
AT339562B true AT339562B (de) 1977-10-25

Family

ID=3614427

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT947074A AT339562B (de) 1974-11-26 1974-11-26 Firstkappe fur dacheindeckungen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT339562B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0341343A3 (en) * 1988-05-10 1990-03-07 Braas & Co. Gmbh Water-tight strip for ridge or roof edge coverings
EP0606146A1 (de) * 1993-01-07 1994-07-13 Hunter Douglas Industries B.V. Paneelbauweise und Paneelelement zu diesem Zweck
DE19646034C1 (de) * 1996-11-08 1998-06-04 Axel Fechner Dachpfanne

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0341343A3 (en) * 1988-05-10 1990-03-07 Braas & Co. Gmbh Water-tight strip for ridge or roof edge coverings
EP0606146A1 (de) * 1993-01-07 1994-07-13 Hunter Douglas Industries B.V. Paneelbauweise und Paneelelement zu diesem Zweck
DE19646034C1 (de) * 1996-11-08 1998-06-04 Axel Fechner Dachpfanne

Also Published As

Publication number Publication date
ATA947074A (de) 1977-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2753213C2 (de) Eindeckungsplatte für Dächer oder dergleichen
DE2363185C3 (de) Bausatz aus einem vorgefertigten, eine Sichtblende aufweisenden Dachrinnenteil und aus einem Gesimsverkleidungsteil
DE2018309B2 (de) Dehnfugen-Abdeckung
DE2222208A1 (de) Rohrabdichtung fuer ein durch ein Gebaeudedach hindurchgehendes Rohr
DE2649790B2 (de) Dichtungsstreifen für eine Firstoder Gratabdeckung
AT339562B (de) Firstkappe fur dacheindeckungen
DE1904484B2 (de) Unterdach für mit Dacheindeckungsplatten eingedeckte Dächer
DE8309679U1 (de) Gewellte dachplatte
DE2145628C3 (de)
DE3347339A1 (de) Isolierwand
DE2429416C2 (de) Dach mit einer durchgehenden Schicht aus Wärmedämmplatten
DE1709034C3 (de) Ortgangverkleidung für mit einer biegsamen Dachhaut eingedeckte Flachdächer
DE7009609U (de) Deckenfertigteile.
DE3008744C2 (de)
DE3106023A1 (de) &#34;verfahren zur herstellung von als bauelemente dienenden stegplatten&#34;
EP0002817A2 (de) Firstziegel
DE2250314A1 (de) Metalldachkonstruktion
DE1659280A1 (de) Vorgearbeitetes Dachelement
DE908562C (de) Verfahren zum Verstaerken von Dach- und Isolierpappen oder Isoliergeweben
DE3036108C2 (de) Element zum Halten und Abdecken des äußeren Längsrandes einer am Ortgang eines Dachs verlegten Dacheindeckungsplatte
DE1784161B1 (de) First- oder Gratabdeckung
AT378556B (de) Dichtungsband fuer dacheindeckungen
DE2126003C3 (de) Bauwerksabdeckung aus profilierten, länglichen, freitragenden Abdeckelementen
DE2532615C3 (de) Das Aussehen einer Ziegeldeckung ergebende Dacheindeckungsplatte
DE4014711A1 (de) Dachdeckungselement

Legal Events

Date Code Title Description
EIH Change in the person of patent owner
ELA Expired due to lapse of time