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Vorrichtung zum Reinigen der Düse von Vergasungslampen für flüssige Brennstoffe.
Bei den bekannten Reinigungsvorrichtungen für die Düse von Lampen, die für ver astes Petroleum bestimmt sind, ist die benutzte Reinigungsnadel an einem drahbaren Arm befestigt,
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wesentlich vermindertem Masse auftritt.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt.
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das Gestell 3 und damit auch die Stange 2, dem Arm 1 und die Reinigungsnadel in der Richtung von der Düse weg zu führen.
Wenn eine Reinigung der Gasaustrittsdüse stattfinden soll, verfährt man in folgender Weise :
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bogene Spur bzw. Führung 9 als auch in eine längliche Kulisse des drehbaren Hebel 11, welcher mittels Ziehens an einer Schnur oder in anderer Weise veranlasst wird, sich zu drehen und dadurch
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befestigt, welcher so angeordnet ist, dass er bei der Drehung mit seinem einen Arm den Widerstand der Feder 7 überwindet und den ganzen Teil 2 in der Richtung nach dem Düsellmuudstück zu verschiebt, so dass die Reinigungsnadel gerade vor der Öffnung, welche gereinigt werden soll, zu liegen kommt.
Sobald der Winkelhebel16 den Teil 1 in diese Lage geschoben hat, stösst er gegen einen festen Zapfen 17 des Teiles 1, so dass die Feder 7 von einer eventuell fortgesetzten Einwirkung des Winkelhebels nicht mehr gebogen werden kann. Die Einwirkung auf den Winkelhebel kann mittels einer Kette, Schnur oder dgl. geschehen und der Winkelhebel16 ist am besten so anzuordnen, dass die Einwirkung auf die Schnur in vertikaler Richtung abwärts geschieht. Bei fortgesetztem Ziehen an der Schnur wird dann sowohl der vertikal verschiebbar angeordnete Teil 14, wie auch der Teil 1, in vertikaler Richtung abwärts bewegt, wobei die Reinigungsnadel in das Düsenmundstück eindringt und dasselbe reinigt.
Wenn das Ziehen an der Schnur auf-
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Der Hebel 16 braucht nicht direkt auf die Feder 7 zu wirken, sondern kann auch so angeordnet werden, dass er auf den Teil 1 oder auf einen mit dem Teil 1 beispielsweise fest ver
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von dem Hebel 16 abhängigen Zahnrades bewirkt werden, welches in auf dem Teil 1 angeordnete Zähne eingreift oder auch in irgend einer anderen zweckmässigen Weise.
In der Beschreibung ist die Rede von vertikal und horizontal angeordneten bzw. verschiebbaren Teilen, dies hat indessen zur Voraussetzung, dass der Brenner vertikal angeordnet ist. Andernfalls werden natürlich die verschiedenen Richtungen in entsprechender Weise ge- ändert.
Die Art, wie die Schiebebewegungen bewirkt werden, ist indessen von keiner besonderen Bedeutung für die Erfindung, kann vielmehr in vielfacher Weise von der beschriebenen ahweichen. Das Wesentliche besteht darin, dass die, die Reinigungsnadel tragende Vorrichtung durch Parallelbewegung in solche Lage verschoben wird, dass die Nadel gerade über der Mündung des Brenners zu liegen kommt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Reimgen der Düse von Vergasungslampen für flüssige Brennstoffe.
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