AT336572B - Verfahren zur herstellung von neuen alkylsulfonylaminoglycinen sowie deren salzen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von neuen alkylsulfonylaminoglycinen sowie deren salzen

Info

Publication number
AT336572B
AT336572B AT986475A AT986475A AT336572B AT 336572 B AT336572 B AT 336572B AT 986475 A AT986475 A AT 986475A AT 986475 A AT986475 A AT 986475A AT 336572 B AT336572 B AT 336572B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
general formula
given above
formula
hydrogen
salts
Prior art date
Application number
AT986475A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA986475A (de
Inventor
Takashi Kamiya
Kunihiko Tanaka
Yoshiharu Nakai
Original Assignee
Fujisawa Pharmaceutical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT555274A external-priority patent/AT337667B/de
Application filed by Fujisawa Pharmaceutical Co filed Critical Fujisawa Pharmaceutical Co
Priority to AT986475A priority Critical patent/AT336572B/de
Publication of ATA986475A publication Critical patent/ATA986475A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT336572B publication Critical patent/AT336572B/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C311/00Amides of sulfonic acids, i.e. compounds having singly-bound oxygen atoms of sulfo groups replaced by nitrogen atoms, not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C311/01Sulfonamides having sulfur atoms of sulfonamide groups bound to acyclic carbon atoms
    • C07C311/02Sulfonamides having sulfur atoms of sulfonamide groups bound to acyclic carbon atoms of an acyclic saturated carbon skeleton

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cephalosporin Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen Alkylsulfonylaminoglycinen und deren Salzen, insbesondere von solchen, die sich für die Bildung von Seitenketten in der 7-Stellung von Cephalosporinverbindungen eignen. 



   Es ist bereits eine grosse Anzahl von Cephalosporinverbindungen hergestellt worden. Darunter werden jedoch nur einige wenige praktisch verwendet und es besteht ein unaufhörlicher Bedarf nach neuen Cephalosporinantibiotica, die praktisch verwendbar sind. 



   Nach umfangreichen Untersuchungen wurde nun gefunden, dass Cephalosporinverbindungen, die in der 7-Stellung eine Acylaminogruppe der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 aufweisen, worin R1 Wasserstoff oder Hydroxyl, R2 nied. Alkyl (z. B. Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, Pentyl) und   Rg   Wasserstoff oder nied. Alkansulfonyl   (z. B.   Methansulfonyl, Äthansulfonyl) bedeuten, eine starke antimikrobielle Aktivität (Wirksamkeit) gegenüber den verschiedensten Mikroorganismen einschliesslich grampositiver und gramnegativer Bakterien aufweisen. Es ist insbesondere bemerkenswert, dass ihre antimikrobielle Wirksamkeit gegenüber einigen Arten von pathogenen Mikroorganismen höher ist als diejenige von Cephalexin, einem bekannten Cephalosporinantibioticum.

   Es ist auch bemerkenswert, dass bei oraler Verabreichung an Säugetiere ihre antibiotische Wirksamkeit für einen langen Zeitraum auf einem hohen Niveau beibehalten wird. Sie eignen sich daher als oral verabreichbare, langwirkende Antibiotica. 



   Unter dem hier   verwendetenAusdruck"nied."ist   ein solcher Rest zu verstehen, der 1 bis 8 Kohlenstoffatome, vorzugsweise 1 bis 5 Kohlenstoffatome enthält. 



     DieAlkylsulfonylaminoglycine   der nachfolgend angegebenen allgemeinen Formel (I), die zur Bildung der Acylaminogruppe der Formel (A) in der 7-Stellung des Cephalosporinkerns verwendet werden, können im Prinzip durch die allgemeine Formel 
 EMI1.2 
 worin   1\,   R2 und   R3   die oben angegebenen Bedeutungen haben, dargestellt werden.

   Wenn der Rest   Rg   eine 
 EMI1.3 
 den, dass man a) einen Benzaldehyd der allgemeinen Formel 
 EMI1.4 
 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 worin Z ein Halogen bedeutet und   R2   die oben angegebene Bedeutung hat, umsetzt, b) den erhaltenen Alkylsulfonylaminobenzaldehyd der allgemeinen Formel 
 EMI2.1 
 worin   Rl,   R2 und   Rg   die oben angegebenen Bedeutungen haben, mit Cyanwasserstoff   in Gegenwart von Ammo-   niak umsetzt und c) das erhaltene Nitril der allgemeinen Formel 
 EMI2.2 
 worin   R, R   und R3 die oben angegebenen Bedeutungen haben, sauer hydrolysiert und gewünschtenfalls aus einem erhaltenen Salz die Aminosäure freisetzt oder die erhaltene Aminosäure in ein Salz   überführt.   



   Die Umsetzung (a) kann leicht durchgeführt werden durch Behandeln der Verbindung der Formel   (n)   mit dem Acylierungsmittel der Formel   (EU)   in einem inerten Lösungsmittel   (z. B.   Wasser, Dioxan, Tetrahydrofuran, Äther), erforderlichenfalls in Gegenwart einer Base   (z. B.   Pyridin, Triäthylamin, Dimethylanilin). Die Ausgangsverbindung der Formel (II) ist manchmal in polymerisierter Form im Handel erhältlich und sie kann als solche auf die gleiche Weise wie bei Verwendung ihrer monomeren Form der Umsetzung unterworfen werden. 



   Bei der Umsetzung (b) handelt es sich um die   sogenannte"Strecker-Aminosäuresynthese"und   sie kann in bekannter Weise durchgeführt werden. Sie kann beispielsweise durchgeführt werden durch Behandeln der Verbindung der Formel (IV) mit einem Alkalimetalleyanid   (z. B. Natriumcyanid, Kaliumcyanid)   und einem Ammoniumhalogenid   (z. B. Ammoniumchlorid, Ammoniumbromid)   in wässerigem Ammoniak. 



   Die Hydrolyse   (c)   kann ebenfalls in bekannter Weise durchgeführt werden, beispielsweise durch Behandeln der Verbindung der Formel (V) mit einer Säure   (z. B.   Chlorwasserstoffsäure, Salpetersäure, Schwefelsäure) in einem wässerigen Medium. Wenn die Behandlung unter verhältnismässig strengen Bedingungen, beispielsweise unter Verwendung einer höheren Konzentration der Säure und/oder bei einer höheren Temperatur, durchgeführt wird, wird die Cyanogruppe in einer einzigen Stufe zu einer Carboxylgruppe hydrolysiert.

   Wenn anderseits die Behandlung unter verhältnismässig milden Bedingungen, beispielsweise unter Verwendung einer niedrigeren Konzentration der Säure und/oder bei einer niedrigeren Temperatur durchgeführt wird, wird die Cyanogruppe nur bis zu einer Carbamoylgruppe hydrolysiert, wobei als Hauptprodukt eine Verbindung der folgenden allgemeinen Formel erhalten wird 
 EMI2.3 
 worin   R., R,   und R3 die oben angegebenen Bedeutungen haben. Im letzteren Falle kann die Carbamoylgruppe durch Behandlung unter verhältnismässig strengen Bedingungen, wie oben angegeben, leicht zu einer Carboxylgruppe hydrolysiert werden. Dabei wird die Hydrolyse in zwei Stufen durchgeführt. 



   Die Verbindung der Formel   (1)   kann in Form des D-Isomeren oder des L-Isomeren oder in Form einer racemischen Mischung vorliegen. Wenn sie in der racemischen Form erhalten wird, kann sie in jeder Stufe der Herstellung einer racemischen Auftrennung unterworfen werden. Bei der erfindungsgemässen Herstel- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 lung der Verbindung der Formel (I), d. h. der Umsetzung (a), der Umsetzung (b) und die Hydrolyse (c), wird das Endprodukt in der Regel in Form einer racemischen Mischung erhalten und die Aufspaltung der racemischenMischung in die   optischenAntipoden   kann in der Stufe nach der Umsetzung (b)   (d. h.   mit der Verbindung der Formel (V)) oder in der Stufe nach der Hydrolyse (c) (d. h. mit der Verbindung der Formel (I)) durchge- 
 EMI3.1 
 günstig, weil dabei bessere Ergebnisse erhalten werden.

   



     Zur Herstellung der Cephalosporinverbindung   mit der Acylaminogruppe (A) in der 7-Stellung durch Verwendung der oben hergestellten Aminosäure der Formel (I) kann eine   7-Amino-3-substituierte-3-cephem-4-     carbonsäure   der allgemeinen Formel 
 EMI3.2 
 worin R Wasserstoff, eine   nied. A1kanoyloxy-   oder eine heterocyclische Thiogruppe bedeutet, wobei die heterocyclische Gruppe durch   nied.

   Alkyl   substituiert sein kann, oder ihr Derivat an der Aminogruppe und/oder der Carboxylgruppe mit der Verbindung der Formel   (t)   oder ihrem reaktionsfähigen Derivat an der Carboxylgruppe nach   einembekanntenKupplungsverfahren,   wie es zur Herstellung einer Amidbrückenbindung angewendet wird, umgesetzt werden unter Bildung einer Cephalosporinverbindung der allgemeinen Formel 
 EMI3.3 
 worin   Ri,     R, Rg   und   R (die   oben angegebenen Bedeutungen haben, oder eines Derivates davon. 



   Die Erfindung wird durch das folgende Beispiel näher erläutert, ohne jedoch hierauf beschränkt zu sein. 



     Beispiel l : 5, 16   g 3-Aminobenzaldehyd (polymerisierte Form ; Wassergehalt 3 Gew.-%) und 3, 3 ml Wasser wurden zu 80 ml Tetrahydrofuran zugegeben und die erhaltene Mischung wurde auf 5 bis   10 C   abge- 
 EMI3.4 
 tur innerhalb von 15 min zugetropft und das Rühren wurde 3 1/2 h lang bei Raumtemperatur fortgesetzt. Die Reaktionsmischung wurde unter vermindertem Druck eingeengt, es wurden 120 ml einer 5%igen Chlorwasserstoffsäure, 60 ml Äthylacetat und Natriumchlorid zugegeben und der Niederschlag wurde durch Filtrie- 
 EMI3.5 
 Form von   Kristallen ; Fp.   142 bis   1440C.   



   Die Äthylacetatschicht wurde abgetrennt, mit einer wässerigen gesättigten Natriumchloridlösung gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck eingeengt. Der Rückstand wurde aus Äthylacetat umkristallisiert und man erhielt das gleiche Produkt wie oben (4, 36 g). Aus der Äthylacetatmutterlauge wurden weitere 0, 83 g des oben erhaltenen gleichen Produkts erhalten ; Gesamtaus- 
 EMI3.6 
 
99 g ; IR (Nujol) ycm1 :aktionsmischung bei   150C   unter vermindertem Druck wurde der Rückstand mit konzentrierter Chlorwasserstoffsäure auf PH 7 eingestellt und fünfmal mit 30 ml Äthylacetat extrahiert.

   Der Extrakt wurde mit 30 ml einer wässerigen gesättigten Natriumchloridlösung gewaschen, überwasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingeengt unter Bildung von   4,19 g DL-&alpha;-Amino-&alpha;-(3-mesylaminophenyl)-acetonitril in Form eines     Öls ; IR (Film) Y cm' :   3270,1608, 1595,1477, 1400,1327, 1148,972, 890,795, 768, 697; NMR (DMSO-d6) 6   TpM ; 3, 00   (3H, s), 5,01 (1H, s),   7, 0   bis 7,7 (4H, m). 



   Beispiel 3 : Zu   2,     10 g DL-&alpha;-Amino-&alpha;-(3-mesylaminophenyl)acetonitril   wurden 7 ml Eisessig und   1, 56   g feinpulverisierte L(+)-Weinsäure zugegeben. Zu der erhaltenen Lösung wurde unter Rühren 4, 7 ml 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Äthylacetat portionsweise zugegeben und das Rühren wurde über Nacht bei Raumtemperatur fortgesetzt. Die ausgefallenen Kristalle wurden durch Filtrieren gesammelt, mit einer Mischung aus Äthylacetat und Essig- 
 EMI4.1 
 



   Beispiel 4 : Eine Lösung von 434   mgD- -Amino- - (3-mesylaminophenyl) acetonitril-L (+) -tartrat   (mit 1 Molekül Essigsäure) in   1, 9 m1 23, 2%iger   Chlorwasserstoffsäure wurde 4 h lang unter   Rückfluss   er-   hitzt.   Nach der Entfernung der Chlorwasserstoffsäure unter vermindertem Druck wurden etwa 5 ml Methanol zu dem Rückstand zugegeben. Die erhaltene Lösung wurde mit methanolischem Ammoniak auf PH 6 eingestellt und über Nacht in einem Kühlschrank stehengelassen. Die ausgefallenen Kristalle wurden durch Filtrieren gesammelt, die gesammelten Kristalle (132 mg) wurden im heissen Zustand in 0, 5 ml Wasser gelöst, es wurden 2 ml Methanol zugegeben und die erhaltene Mischung wurde über Nacht in einem Kühlschrank stehengelassen.

   Die ausgefallenen Kristalle wurden durch Filtrieren gesammelt und mit Methanol gewaschen unter Bildung von 54,   3 mgD-a ;- (3-Mesylaminophenyl) glycin, Fp. 193 bis 194 C   (Zers. ), IR (Nujol)   'Y cm-1 :   3230,2720, 2550,1610, 1508,1400, 1330,1310, 1260,1145, 985,783, 695,   662j   NMR   (D2o-HCI)     6TpM : 3, 20   (3H,   s),   6, 38 (1H, s), 7, 3 bis 7,7 (4H,   m) ; [o-JD =-100  (1N HCl,   C = 1). 



   Beispiel 5: Zu einer Lösung   von 1, 08 g Natriumcyanid (Reinheit 90%) und 1, 18 g Ammoniumehlo-   
 EMI4.2 
 de mit 10%iger Chlorwasserstoffsäure auf PH 7 eingestellt und mit 15 ml Äthylacetat viermal extrahiert. Der Extrakt wurde mit einer wässerigen gesättigten Natriumchloridlösung gewaschen und unter vermindertem Druck auf etwa 10 ml eingeengt. 



   Die eingeengte Lösung wurde mit 5 ml einer 10%igen Chlorwasserstoffsäure viermal extrabiert. Der Extrakt wurde mit 5 ml Äthylacetat gewaschen, mit 8, 6 ml 35%iger Chlorwasserstoffsäure gemischt und 3 h

Claims (1)

  1. EMI4.3 EMI4.4 worin Ri Wasserstoff oder Hydroxyl, R nied. Alkyl und R3 Wasserstoff oder nied. Alkansulfonyl bedeuten, sowie deren Salzen, dadurch gekennzeichnet, dass man a) einen Benzaldehyd der allgemeinen Formel <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 worin R1 die oben angegebene Bedeutung hat, mit einem Sulfonsäurehalogenid der allgemeinen Formel R2-SO2-Z, (III) worin Z ein Halogenbedeutet und R2 die oben angegebene Bedeutung hat, umsetzt.
    b) den erhaltenen Alkylsulfonylaminobenzaldehyd der allgemeinen Formel EMI5.2 worin R,, R, und R, die oben angegebenen Bedeutungen haben, mit Cyanwasserstoff in Gegenwart von Ammoniak umsetzt und c) das erhaltene Nitril der allgemeinen Formel EMI5.3 worin R. R2 und R3 die oben angegebenen Bedeutungen haben, sauer hydrolysiert und gewünschtenfalls aus einem erhaltenen Salz die Aminosäure freisetzt oder die erhaltene Aminosäure in ein Salz überführt.
AT986475A 1974-07-05 1975-12-29 Verfahren zur herstellung von neuen alkylsulfonylaminoglycinen sowie deren salzen AT336572B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT986475A AT336572B (de) 1974-07-05 1975-12-29 Verfahren zur herstellung von neuen alkylsulfonylaminoglycinen sowie deren salzen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT555274A AT337667B (de) 1973-08-13 1974-07-05 Verfahren zur herstellung von neuen sulfonylaminophenylglycinen sowie deren metallsalzen, estern, amiden, schiff'schen basen und/oder alfa-acylamino- oder alfa-alkoxycarbonylalkenylaminoderivaten
AT986475A AT336572B (de) 1974-07-05 1975-12-29 Verfahren zur herstellung von neuen alkylsulfonylaminoglycinen sowie deren salzen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA986475A ATA986475A (de) 1976-09-15
AT336572B true AT336572B (de) 1977-05-10

Family

ID=25602287

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT986475A AT336572B (de) 1974-07-05 1975-12-29 Verfahren zur herstellung von neuen alkylsulfonylaminoglycinen sowie deren salzen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT336572B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA986475A (de) 1976-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2760156C2 (de)
DE819093C (de) Verfahren zur Herstellung von Thyroxin und seinen Derivaten
CH570989A5 (de)
CH634567A5 (de) Verfahren zur herstellung von uracilderivaten.
CH622523A5 (de)
DE2449840A1 (de) Adamantylamidine und verfahren zu ihrer herstellung
DE2446254C2 (de) 5-Substituierte Niedrigalkyl-1,3,4-thiadiazol-2-thiol-Verbindungen und Verfahren zu ihrer Herstellung
AT336572B (de) Verfahren zur herstellung von neuen alkylsulfonylaminoglycinen sowie deren salzen
AT328085B (de) Verfahren zur herstellung neuer penicilline
DE2921467A1 (de) Kontrastmittel fuer roentgenaufnahmen
DE2857816C2 (de) 7ß-(substituierte-Isothiazol)thioacetamido-7-methoxy(alkylsubstituierte-tetraz olyl)thiomethyl-&amp;Delta;&amp;uarr;3&amp;uarr;-cephem-4-carbonsäuren, Verfahren zu ihrer Herstellung und deren Verwendung
AT337159B (de) Verfahren zur herstellung von neuen sulfonylaminophenylglycinen sowie deren estern, amiden und saureadditionssalzen
AT337667B (de) Verfahren zur herstellung von neuen sulfonylaminophenylglycinen sowie deren metallsalzen, estern, amiden, schiff&#39;schen basen und/oder alfa-acylamino- oder alfa-alkoxycarbonylalkenylaminoderivaten
CH621124A5 (de)
DE862602C (de) Verfahren zur Herstellung von Halogendiamidinen und ihren Salzen
DE1670143C3 (de)
CH535787A (de) Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher Salze von a-Aminobenzylpenicillin
AT338768B (de) Verfahren zur herstellung von neuen phenoxyalkansaureamiden
AT220626B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Benzolsulfonylharnstoffe
DE3013545A1 (de) Heterocyclische thiomethylierung in der 3-position von 7-aminocephalosporansaeuren
AT232196B (de) Verfahren zur Herstellung von Penicillinen
AT360007B (de) Verfahren zur herstellung von 2-(phenylamino)- imidazolin-(2)derivaten und deren salzen
DE1900948C (de) Cis- und trans-2-Methyl-5-(3, 4, S-trimethoxybenzamidoJ-decahydroisochinolin
DE2628042B2 (de) 3-Amino-tricyclo [53.1.0.3A1 -undecan, dessen Säureadditionssalze und Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen
DE2759395B1 (de) 4-Pyridylformimidoylglycyl-D-phenylglycin

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee