AT334269B - Verfahren zur herstellung eines hohlbausteines - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines hohlbausteines

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AT334269B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/36Linings or coatings, e.g. removable, absorbent linings, permanent anti-stick coatings; Linings becoming a non-permanent layer of the moulded article
    • B28B7/362Linings or coatings, e.g. removable, absorbent linings, permanent anti-stick coatings; Linings becoming a non-permanent layer of the moulded article specially for making moulded articles from concrete with exposed aggregate
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Hohlbausteines, der zur Erstellung von Wänden,
Pfeilern, Säulen od. dgl. mit Beton ausgegossen wird, wobei zumindest eine Sichtfläche des Steines mit
Struktureffekten ausgeführt ist und vorzugsweise der oder die Hohlräume einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, wobei zuerst nur der Formboden, der die den Struktureffekt aufweisende Steinfläche formt, mit
Beton bedeckt wird, anschliessend der oder die mit seiner oder ihrer Achse in einer horizontalen Ebene liegende
Kern oder Kerne in die Form eingebracht werden, worauf die Form mit Beton ausgefüllt wird, sodann der
Forminhalt verdichtet und die obenliegende Rückseite des Steines abgezogen wird, danach der bzw.

   die Kerne aus der Form entfernt werden, worauf die Form um   900 gekippt   wird und schliesslich der Hohlbaustein aus der
Form entnommen wird. 



   In der letzten Zeit wird immer mehr dazu übergegangen, die Mauern von Bauwerken nicht mehr zu schalen, sondern aus Hohlbausteinen, die mit Beton ausgegossen werden, herzustellen. Dabei ergibt sich das
Problem, dass der über das Erdreich hinausragende Teil dieser Wände, Säulen und Pfeiler verputzt werden muss. 



   Dieser Verputz ist jedoch auf Grund der ungünstigen Bedingungen in diesem Bereich nicht sehr dauerhaft. 



   Zur Lösung dieses Problems wurde schon vorgeschlagen, den Sichtteil der Wände, Säulen und Pfeiler mit
Platten aus Waschbeton od. dgl. bzw. mit Fliesen zu verkleiden. Nachteilig ist bei dieser Lösung der separate
Arbeitsaufwand für die Anbringung der Platten. 



   Weiters sind auch schon Hohlbausteine mit Sichtflächen aus Struktureffekten bekannt, die bei der
Verarbeitung zu Wänden, Säulen und Pfeilern od. dgl. keiner weiteren Bearbeitung bedürfen. Diese Steine haben sich aber aus den verschiedensten Gründen nicht durchgesetzt, was insbesondere auf die Art der Struktureffekte   zurückzuführen   sein dürfte. So war es bisher nicht möglich, Hohlbausteine mit einer Sichtfläche in Waschbeton mit einer für den Verkauf erforderlichen Oberflächenqualität herzustellen. 



   Die Herstellung von Hohlbausteinen erfolgte in stehenden Formen, d. h. die Achsen der Kerne sind vertikal angeordnet. Versucht man bei dieser Herstellungsart einen Baustein herzustellen, dessen Struktureffektfläche in
Waschbeton ausgeführt ist, so ergeben sich folgende Probleme. Das Papier mit dem Abbindeverzögerer muss an einer vertikalen Fläche der Form befestigt werden, was nur mittels aufwendiger Haltevorrichtung erreichbar ist. 



   Beim Verdichten des Forminhaltes mittels Stempeln, wobei die Form um zirka 50% höher als die Steinhöhe ist, kommt es durch die Setzbewegung desselben zu grossen Spannungen im Papier, die dazu führen, dass das Papier entweder aus den Haltevorrichtungen gezogen und dann im unteren Bereich der Form zusammengeschoben wird oder zerreisst. Dadurch entsteht jedoch eine ungleichmässige Struktur des Waschbetons, so dass der Baustein infolge mangelnder Oberflächenqualität unverkäuflich ist. 



   Ein weiterer Grund, warum bei der stehenden Steinherstellung die Oberflächenqualität nicht den gewünschten Grad erreicht, besteht darin, dass es zu keiner intensiven Verbindung zwischen dem Papier und dem
Forminhalt kommt, so dass, auch wenn das Papier beim Einformen des Steines keinen Schaden nimmt, die durch den im Papier enthaltenen Abbindeverzögerer an der Strukturfläche bewirkte Abbindeverzögerung zu ungleichmässig ist. Die mangelnde Verbindung zwischen Waschbetonpapier und Forminhalt zeigte sich auch dadurch, dass das Papier nach dem Ausformen des Rohlings sich von diesem löste. 



   Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Herstellen von Hohlbausteinen zu schaffen, bei dem es möglich ist, die Struktureffektfläche in Waschbeton mit ausgezeichneter Oberflächenqualität herzustellen. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zum Herstellen von Hohlbausteinen mit einem Waschbetonstruktureffekt vor dem Einbringen der ersten Betonmenge, der Formboden mit Waschbetonpapier ausgelegt wird und die Verdichtung des Forminhaltes vor dem Abziehen der Rückseite durch Rütteln erfolgt. 



   Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, dass bei der liegenden Herstellung eines Bausteines ein intensiver Kontakt zwischen dem am Boden der Form eingelegten Verzögerungspapier und dem Beton erzielbar ist, wobei die normalerweise bei der liegenden Herstellung von Steinen auftretende Inhomogenität desselben dadurch vermieden wird, dass der Forminhalt nicht von oben her normal zur Längserstreckung der Kerne durch Pressen verdichtet wird, sondern, dass die Form auf einen Rüttler angeordnet ist und der Forminhalt durch Rütteln verdichtet wird. Wird dabei ein etwa kreisförmiger Kernquerschnitt gewählt, so lassen sich Inhomogenitäten im Baustein praktisch vollständig ausschliessen. 



   Dass es beim erfindungsgemässen Herstellungsverfahren tatsächlich zu einem intensiven Kontakt zwischen dem Waschbetonpapier und dem Rohling kommt, zeigt auch die Tatsache, dass das Papier nach dem Ausformen des Rohlings und dessen stehender Lagerung sich nicht von diesem löst. 



   Da, wie schon oben ausgeführt, zweifellos Bedarf nach Hohlbausteinen mit Struktureffektflächen in Waschbeton bestand, anderseits alle Versuche zur Herstellung solcher Steine auf dem oben aufgezeigten orthodoxen Weg zu keinem befriedigenden Ergebnis geführt haben, muss wohl angenommen werden, dass gegen die   erfindungsgemässe   Arbeitsweise in der Fachwelt ein Vorurteil bestand. 



   Vorteilhafterweise wird zur Herstellung eines an den zwei einander gegenüberliegenden Längsseiten einen Struktureffekt aufweisenden Bausteines, nach dem Abziehen der Form auf die Rückseite gleichfalls ein Waschbetonpapier aufgelegt und das Waschbetonpapier mittels einer Deckplatte auf die Rückseite des Steines gepresst, wobei der Forminhalt nochmals verdichtet wird. Die so hergestellten Hohlbausteine eignen sich durch die beidseitig vorhandenen Struktureffektflächen auch für die Wände, Säulen, Pfeiler od. dgl. von Zäunen bzw. für Zaunsäulen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 einen mit dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Hohlbaustein, dessen Sichtfläche in Waschbeton ausgeführt ist, Fig. 2 eine Seitenansicht, teilweise geschnitten, einer an sich bekannten Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Herstellung des Hohlbausteines nach   Fig. 1, Fig. 3   eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 2, Fig. 4 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 2 und Fig. 5 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 4, jedoch mit gekippter und auseinandergeklappter Form. 



   Der mit dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte   Hohlbaustein--l--besitzt   eine Vorderseite --2a--, die in Waschbeton ausgeführt ist. Die   Seitenfläche --3-- und   die   Rückseite --2b-- sowie   die 
 EMI2.1 
 der Kerne ermöglicht wird. 



   Die in den Fig. 2 bis 5 dargestellte bekannte Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens besteht aus einem Gestell--6--, auf dem eine mit einem   Rüttler --7-- versehene   Grundplatte 
 EMI2.2 
    oder--3-- sowie   die Grundfläche --4a-- und die   Deckfläche--4b--.   Der   Hohlbaustein--l--wird   liegend, d. h. auf seiner   Vorderseite --2a--,   die als Sichtfläche   z. B.   in Waschbeton ausgeführt wird, stehend eingeformt. Die   Form--9--besteht   aus den   Formflächen--14,   15,16 und 17--, wobei die Formfläche --14-- den Formboden und die   Formflächen--15,   16 und 17-- die Formseitenwände bilden.

   Die Formflächen --15 und   17--sowie   die Tragplatte--11--besitzen Ausnehmungen--18--, deren Abmessungen jenen der Hohlräume --5-- des Hohlbausteines --1-- entsprechen und durch die die auf der Platte--8--mit ihren Achsen --19-- parallel zu dieser angeordneten Kerne--20--in die Form --9-- einbringbar sind. 



   Die die   Formflächen--17--aufweisende   Formwand ist als senkrecht auf der Grundplatte--8-stehendes Blech ausgebildet und dient gleichzeitig auch als vordere Führung der Kerne--20--. Der die Formfläche --14-- bildende Formboden ist mit der die Formfläche --15-- aufweisenden und die Tragplatte   - 11--abstützenden   Seitenwand der   Form--l--starr   verbunden. Diese Einheit ist um die Achse--13-- 
 EMI2.3 
 kippbar,- steht. Die die   Formseitenflächen--16--bildenden   Formwände sind um zu der Formfläche --15--paralleleAchsen--21--abklappbar. 



   Zum leichteren Abtransport des geformten, aber noch nicht ausgehärteten Hohlbausteines wird eine 
 EMI2.4 
 der   Form--9--entnehmbar   ist. 



   Die Herstellung des Hohlbausteines nach Fig. 1 mit dem erfindungsgemässen Verfahren wird nun an Hand der bekannten Vorrichtung näher erläutert. Dabei sei davon ausgegangen, dass die Vorrichtung die in Fig. 5 dargestellte Lage einnimmt. 



   Zuerst wird die aufgeklappte Form um 900 nach hinten gekippt, so dass die   Formfläche --14-- den   Formboden bildet, der dicht an die   Formfläche--17--anschliesst.   Nun wird die   Tragplatte--11--in   die   Form--9--eingebracht   und an die Formfläche --15-- angelegt, worauf die die   Formflächen--16--   
 EMI2.5 
 
Der Raum zwischen den   Kernen--20--und   den   Formflächen--16--sowie   den beiden Kernen - kann entweder mit Hinterfüllmaterial oder gleichfalls mit Vorsatzbeton ausgefüllt werden. Nachdem durch Einschalten des Rüttlers --7-- der Forminhalt entsprechend verdichtet wurde, wird die   Form--l--   abgezogen und verrieben. 



   Soll dagegen der   Hohlbaustein--l--an   den zwei einander gegenüberliegenden Längsseiten einen Struktureffekt aufweisen, wird als letzte Schicht eine Schicht Vorsatzbeton in die Form eingebracht. Sodann wird der Forminhalt durch Einschalten des   Rüttlers --7-- verdichtet   und danach die   Form--9--   abgezogen. Nun wird ein Waschbetonpapier auf die abgezogene Fläche gelegt und eine nicht dargestellte Platte, die gleichfalls mit einem Rüttler versehen ist, auf die abgezogene Fläche gepresst, wodurch die nötige Haftung des Waschbetonpapiers auf der abgezogenen Fläche erzielt wird. 
 EMI2.6 
 nach vorne gekippt.

   Der geformte Hohlbaustein ist nun an allen vier Seitenflächen frei und steht auf der   Tragplatte --11-- und   kann mit dieser von der Form--9--zum Aushärten und Nachbehandeln weggetragen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung eines Hohlbausteines, der zur Erstellung von Wänden, Pfeilern, Säulen od. dgl. mit Beton ausgegossen wird, wobei zumindest eine Sichtfläche des Steines mit Struktureffekten ausgeführt ist und vorzugsweise der oder die Hohlräume einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, wobei zuerst nur der Formboden, der die den Struktureffekt aufweisende Steinfläche formt, mit Beton bedeckt wird, anschliessend der oder die mit seiner oder ihrer Achse in einer horizontalen Ebene liegende Kern oder Kerne in die Form eingebracht werden, worauf die Form mit Beton ausgefüllt wird, sodann der Forminhalt verdichtet und die obenliegende Rückseite des Steines abgezogen wird, danach der bzw.
    die Kerne aus der Form entfernt werden, worauf die Form um 90 gekippt wird und schliesslich der Hohlbaustein aus der Form entnommen wird, EMI3.1 zwei einander gegenüberliegenden Längsseiten einen Struktureffekt aufweisenden Bausteines, nach dem Abziehen der Form auf die Rückseite gleichfalls ein Waschbetonpapier aufgelegt wird und das Waschbetonpapier mittels einer Deckplatte auf die Rückseite des Steines gepresst wird, wobei der Forminhalt nochmals verdichtet wird.
AT346574A 1974-04-26 1974-04-26 Verfahren zur herstellung eines hohlbausteines AT334269B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT380198B (de) * 1984-06-25 1986-04-25 Haeusler Raimund Ing Verfahren zur herstellung eines hohlbausteines mit zumindest zwei gegenueberliegenden sichtflaechen mit waschbetonstruktureffekt und vorrichtung hiefuer
AT388003B (de) * 1985-09-06 1989-04-25 Katzenberger Helmut Verfahren zur herstellung eines betonrandsteines

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT380198B (de) * 1984-06-25 1986-04-25 Haeusler Raimund Ing Verfahren zur herstellung eines hohlbausteines mit zumindest zwei gegenueberliegenden sichtflaechen mit waschbetonstruktureffekt und vorrichtung hiefuer
AT388003B (de) * 1985-09-06 1989-04-25 Katzenberger Helmut Verfahren zur herstellung eines betonrandsteines

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ATA346574A (de) 1976-04-15

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