AT33421B - Federnder Radreifen. - Google Patents

Federnder Radreifen.

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Gustave Emile Noe Isidor Subra
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Gustave Emile Noe Isidor Subra
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Federnder Radreifen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen ans einzelnen quer   zur Radebene nebeneinander     angeordneten   Federn bestehenden Radreifen und besteht darin, die Federn ans Lamellen nach Art der Wagenfedern auszubilden und so die am meisten der Durchbiegung ausgesetzte Stelle der Federn zu   verstärken, forner   darin ein leichtes Aufbringen bzw. Abnehmen   der oinzelnen Federbündel bei   Bruch derselben zu ermöglichen. 



   In der Zeichnung ist die Anordnung des Radreifens an einem   Ausführungsbeispiele   
 EMI1.1 
 ihrer Gestalt und Anordnung den Lamellenfedern ähnlich sind, welche den Rahmen von   Fahrzeugen tragen. Die Federngruppen sind rings   um die Stahlfeder c dicht aneinander- 
 EMI1.2 
 metallischen Felge hergestellt ist, so dass die Federn sich frei bewegen können, ohne von der Felge abzufallen. Die Anordnung hat ferner den Vorteil, dass selbst auf einer Fahrt ein leichter Ersatz eines Federnbündels möglich ist, wenn ein solches bricht oder aus 
 EMI1.3 
 dieselben mit entsprechenden Aussparungen f versehen, wie in Fig. 2 dargestellt ist. so   dass   die einzelnen Federbündel dicht nebeneinander liegen können. 



   Es können nun   die   einzelnen nebeneinanderliegenden Laufblöcke auch durch einen einzigen Laufreifen ersetzt sein, welcher das Rad   rings umgibt. Man erhält auf   diese Weise   einen Radreifen, welcher aus tauter   einzelnen elastischen Elementen besteht, die voneinander 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 bewegen kann, während die benachbarten in Ruhe sind. Die starke Durchbiegung der Federn r bei plötzlichen Stössen kann durch Anschläge d verhindert werden, welche an der metallischen Felge c sitzen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Federnder Radreifen, dadurch gekennzeichnet, dass jede der quer zur Radebene nebeneinander angeordneten Federn aus Lamellen (r) nach Art der Wagenfedorn ausgebildet ist, so dass deren stärkste Stelle in der Mitte zwischen den Felgenrändern liegt, wobei der je ein   Lamellenbundel   zusammenhaltende Bügel (e) zugleich   als Halter für   je einen Laufblock dienen kann.

Claims (1)

  1. 2. Federnder Radreifen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die halbrund gebogenen Enden (r'r") der Federnbündel die Felgenränder (c'c") umklammern, zum Zwecke, ein leichtes Aufbringen bzw. Abnehmen der einzelnen Federnbündel durch Umbiegen bzw. Aufbiegen nur eines Federnendes zu ermöglichen. EMI2.1
AT33421D 1906-10-23 1906-10-23 Federnder Radreifen. AT33421B (de)

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AT33421B true AT33421B (de) 1908-06-25

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ID=3549075

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