AT33337B - Vorrichtung zum Einbringen der Glaswaren in den Kühlofen. - Google Patents

Vorrichtung zum Einbringen der Glaswaren in den Kühlofen.

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AT33337B
AT33337B AT33337DA AT33337B AT 33337 B AT33337 B AT 33337B AT 33337D A AT33337D A AT 33337DA AT 33337 B AT33337 B AT 33337B
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transport device
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shaft
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pawl
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Heyl & Patterson
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  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Einbringen der Glaswaren in den Kühlofen. 
 EMI1.1 
   Kühlofen   eingebracht werden können, so dass sie eine sich über die   ganze Ofenlänge erstreckende   Warenreihe bilden, wobei gleichzeitig ein Beschädigen der Gegenstände verhindert und die Vor-   richtung   so vereinfacht ist, dass die Möglichkeit des Versagens derselben auf ein   Mindestmass   verringert wird. 
 EMI1.2 
   mechanismus in Berührung stehen.   Auf den Zeichnungen zeigt Fig. 1 die   Vorrichtung in) Grundriss     x. T. im Schnitt. Fig. 2   ist eine Seitenansicht des Kühlofens mit den darin   enthaltenen     Teilen   im   Schnitt.

   Fig.   3 ist eine Vorderansicht des Ofens, Fig. 4 eine Seitenansicht der   Vorrichtung   
 EMI1.3 
   bewegt sich in einem Führungsrahmcn 72.   



   Die Antriebswelle 13 trägt das Zahnrad 14, welches in den Zahntrieb 15 auf der Welle 16 eingreift, die ihren Antrieb von irgend einer   geeigneten   Kraftquelle erhält. Auf der Welle 16 ist das Schwungrad 77 angeordnet. 
 EMI1.4 
 das grosse Kegelrad auf der Welle 4 eingreift, so dass das die   Kette 6'antreibende Kettenrad J   in   Umdrehung   versetzt wird. 



   Im Inneren des Ofens ist die Welle 23 gelagert, auf der die Kettenräder 24 befestigt sind, ill   die die durch den Ofen laufende Transportkette 2o-greift.   An dem entgegengesetzten (nicht dargestellten) Ofenende läuft   diese Kette 2. 5 über   ähnliche Kettenräder. Auf der Kette   25 sind   die Tafeln 26 befestigt, welche die Waren während ihres Durchganges durch den Kühlofen tragen. 



   Innerhalb des Ofens ist ferner die Transportvorrichtung   : 27 angeordnet,   die aus der   Kette 28   
 EMI1.5 
 

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 Weise gelagert und trägt an ihrem einen Ende das Kegelrad 33, das mit dem das Kettenrad 3] tragenden Kegelrad 35 in Eingriff steht. An dem anderen Ende der Welle 32 ist das Zahnrad 36 angeordnet. Auf der Welle 32 ist das schwingende Segment 37   angeordnet, dessen äusserer   Rand über die Zähne des Zahnrades 36 hinausragt. Ein Arm 38 der Welle 32 ist mit der Stange 39 verhunden, die die Fortschaltklinke 39a trägt, welche in die Zähne des Zahnrades 36 eingreift, wenn das   Segment 37 zurückgezogen   wird.

   An dem anderen Ende ist die Stange 39 mit der Kurbelscheibe 40 der Welle 13 verbunden, so dass der Stange 39 eine hin-und hergehende Bewegung erteilt wird. 



   Auf der Welle 13 ist das Exzenter 41 angeordnet, mit dessen Ring die Stange   42   verbunden ist. Das andere Ende der Stange 42 ist mit dem Arm 43 der Welle 23 verbunden. Eine an der 
 EMI2.1 
   rades 45 ein.   Auf der Welle 23 ist ferner ein schwingendes Segment 46 angeordnet, dessen Rand über die Zähne des Zahnrades 45 ragt, so dass es die Klinke 44 verhindert, in die Zähne des Zahnrades einzugreifen und dasselbe zu bewegen, ausgenommen, wenn das Segment 46 aus dem Bereich 
 EMI2.2 
   zuwirken   geeignet ist. 



   Auf der Welle 23 ist der Arm 52 angeordnet, der die Klinke 53   trägt, welche in   die   Zähne.   des Zahnrades 36 eingreift. Mit dieser Sperrklinke 53 ist eine   Stange 54 verbunden,   die auf dem   Zapfen 55   gelagert ist. Diese Sperrklinke 53 verhindert eine Rückwärtsdrehung des Zahnrades 36'. 
 EMI2.3 
 angeordnet, welche von den Plattformen 9 getragen werden. Der Arm oder die Führung 62 bewirkt das Entfernen der Gegenstände von den Plattformen 9 ; wenn die Ware von den   Plattformen   
 EMI2.4 
 um ihn in den Zwischenraum zwischen den Flügeln des Transportbandes 27 zu leiten. Eine Führung 64 dient dazu, die richtige Einführung der Gegenstände in die Öffnung 62 zu bewirken.

   Genau über der Transportvorrichtung 27 befindet sich der Arm 65, dessen eines Ende sich 
 EMI2.5 
 gesetzt, so dass   die Plattformen   9 nacheinander mit den darauf befindlichen Waren vor die zu der Transportvorrichtung 27 führende Öffnung 63 gebracht werden. Wenn die Flasche oder ein 
 EMI2.6 
 Bewegung erteilt und durch die   Verbindungen 33, 34, 35 dieser   Welle mit dem Kettenrad 31 wird letzteres und dadurch die Transportvorrichtung 27 angetrieben.

   Inzwischen ist die   Flasche   in einen der   Zwischenräume   zwischen den Flügeln   : 28   der Transportvorrichtung 27 gelangt, so   daü   die Flasche, wenn die Transportvorrichtung weiterrückt, über die Öffnung 63 hinaus gelangt   und   ein anderer Zwischenraum in die zur Aufnahme der nächsten Flasche geeignete Stellung kommt. Genau in dem Augenblick, wo die Flasche sich über den Finger 61 hinausbewegt. wird dieser wieder in seine normale Lage bewegt und durch die oben beschriebenen Verbindungen 
 EMI2.7 
 ehe die Gegenstände auf die Tafeln der sich durch den Ofen bewegenden Transportvorrichtung gelangen. 

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   Die Zahl der Zähne des Zahnrades 36 entspricht der Zahl der Gegenstände, welche in einer Reihe von dem einen Ende einer der Tafeln 26 bis zum anderen aufgestellt werden können. Wenn daher eine Warenreihe auf einer der Tafeln 26 fertiggestellt ist,   wobei   die einzelnen Gegenstände noch zwischen den   Flügeln 28   der Transportvorrichtung 27 stehen, so ist es nötig, die Tafeln vorwärts zu bewegen, um eine leere Tafel in die Beschiekungsstellung zu bringen.   Wenn daher   
 EMI3.1 
 um einen Zahn weitergedreht. Hiedurch wird der Welle 23 eine Drehung erteilt, die genügend ist, um die Transportvorrichtung 25 so weit zu bewegen, dass eine leere Tafel in die   Empfang-   stellung gelangt. 



   Die Trommel 73 nimmt in bezug auf die von der Transportvorrichtung 27 auf der Ofentransportvorrichtung angeordneten Waren eine solche Stellung ein, dass der obere Teil der Waren sich gegenüber einer der Rippen der Trommel befindet, so dass eine Verschiebung der (Gegenstände durch irgendwelche Ursache verhindert wird. Ferner ist die Trommel geeignet, sich gleichzeitig bei der   Vorwärtsbewegung   der   Ofentranspurtvorrichtung   zu drehen.

   Diese Drehung der Trommel wird durch die Drehung der Welle/6 bewirkt, welche ihren Antrieb von der Welle 23 
 EMI3.2 
 wird die Trommel zu derselben Zeit gedreht, während welcher der Welle   : ? J   eine Drehbewegung erteilt wird. 
 EMI3.3 
 nachdem eine Flasche eingebracht worden ist, versagt und nunmehr durch die Transportvorrichtung 8 eine andere Flasche in dieselbe bereits besetzte Abteilung gedrückt werden sollte. so wird durch die Einführung der zweiten Flasche diese gegen das äussere Ende des   Arms 6J ne-     drückt,   der somit zurückbewegt wird und den Arm 67 so bewegt, dass er ausser Berührung mit dem Arm   68   kommt.

   Das Gewicht 69 zieht nun den Arm   6'S herunter und bewegt den Hebel   so, dass die   Kupplungshülse 19   ausser Eingriff mit dem Kupplungsteil 18 gebracht wird, wodurch eine weitere   Bewegung   der Kette 7 und ein weiteres Überführen von Waren auf die Ofentransport- 
 EMI3.4 
 zweitenStückesgelangen. 



    I'ATENT-AK SPRUCH E :   1. Vorrichtung zum Einbringen der Glaswaren in den Kühlofen, dadurch gekennzeichnet. 
 EMI3.5 


Claims (1)

  1. ein die Klinke am Eingreifen in die Zähne des Zahnrades hinderndes Segment (37) geschwungen wird, so dass die Klinke (39a) das Zahnrad um einen Zahn weiterschalten kann.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1- : 3, dadurch gekennzeichnet, dass die schrittweise Weiter- schaltung der Antriebswelle (23) der Transportvorrichtung (25) von dem Zahnrade (36) in der EMI3.6 <Desc/Clms Page number 4>
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass über der Übergangsstelle der zu kühlenden Waren von der Transportvorrichtung (27) auf die Transportvorrichtung (25) eine mit Rippen versehene Trommel (73) angeordnet ist, die die Waren in ihrer richtigen Stellung erhalt und mit der Welle (23) gleichzeitig weitergeschaltet wird.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verhütung des Eintretens zweier Gegenstände in ein und dieselbe Abteilung der Transportvorrichtung (27) an der Eintrittsstelle ein Hebel (6. angeordnet ist, der beim Eintreten eines zweiten Gegenstandes zurückgedrückt wird, wobei er einen anderen gewichtsbelasteten Hebel (68) frei gibt, welcher EMI4.1 7.
    Vorrichtung nach Anspruch 1-6. dadurch gekennzeichnet, dass an der Eintrittsstelle der zu kühlenden Waren in die Transportvorrichtung (27) eine Öffnung (80) angeordnet ist, durch welche fehlerhafte Waren, die den Hebel (65) nicht betätigen können, beim Eintreffen eines zweiten Gegenstandes in dieselbe Abteilung der Transportvorrichtung (27) abgeführt werden.
AT33337D 1907-01-18 1907-01-18 Vorrichtung zum Einbringen der Glaswaren in den Kühlofen. AT33337B (de)

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