AT304356B - Anlage zum Sortieren der Wäsche in Wäschereien - Google Patents

Anlage zum Sortieren der Wäsche in Wäschereien

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Publication number
AT304356B
AT304356B AT1094269A AT1094269A AT304356B AT 304356 B AT304356 B AT 304356B AT 1094269 A AT1094269 A AT 1094269A AT 1094269 A AT1094269 A AT 1094269A AT 304356 B AT304356 B AT 304356B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
laundry
lever
bunker
laundries
sorting
Prior art date
Application number
AT1094269A
Other languages
English (en)
Inventor
Grigory Avramovich Radutsky
Rafail Efimovich Kheifets
Original Assignee
V Pk I Svarochnogo Proizv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/94Devices for flexing or tilting travelling structures; Throw-off carriages
    • B65G47/96Devices for tilting links or platform
    • B65G47/967Devices for tilting links or platform tilting about an axis perpendicular to the conveying direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zum Sortieren der Wäsche in Wäschereien, mit einem Aufnahmebunker, der mit Fächern und Regalen versehen ist, und mit einer Transportvorrichtung aus miteinander gelenkig verbundenen Wagen, die längs einer horizontalen, geschlossenen Bahn an dem Bunker vorbeigeführt sind und Wäscheträger aufweisen, von denen die Wäsche mittels einer Steuervorrichtung in die Fächer des Bunkers abgebbar ist. 



   Es wurde eine Sortieranlage bekannt, bei welcher die Wäsche in Säcken längs einer horizontalen, geschlossenen Bahn geführt ist. Ein Numerierungssystem und den Wäschesäcken zugeordnete Codeplatten erleichtern das Sortieren der Wäschestücke nach Eigentümer bzw. nach Wäschesorte, doch ist bei dieser nicht automatisch arbeitenden Anlage ein umfangreiches Bedienungspersonal erforderlich. 



   Bei andern bekannten Anlagen zur Wäschesortierung wird die Wäsche längs einer vertikalen, geschlossenen Kettenbahn auf Wäscheträgern geführt. Von diesen Trägern kann die Wäsche durch die Stosseinwirkung drehbarer, von einer Steuereinrichtung gesteuerter Kämme in Bunkerfächer abgegeben werden. Der Hauptnachteil dieser Anlage liegt im zweistöckigen Aufbau des Bunkers, der durch die vertikale Ausführung der Kettenbahn bedingt ist und Schwierigkeiten im Aufbau und der Bedienung der Anlage mit sich bringt. Ausserdem werden bei dieser Anlage die Wäschestücke unter der Stosseinwirkung der Kämme verformt und zerknittert. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet nunmehr eine Anlage zum Sortieren der Wäsche, bei welcher die oben angeführten Mängel dadurch behoben sind, dass erfindungsgemäss die Wäscheträger kammförmig ausgebildet sind, jeder Träger mit einer am Gestell eines Wagens drehbar gelagerten und von diesem im wesentlichen normal abstehenden Schwenkwelle drehfest verbunden, diese zum Abgeben der Wäsche in ein Bunkerfach von einem mittels der Steuereinrichtung einstellbaren, ortsfesten Steuerorgan betätigbar, jedem der nebeneinanderliegenden Bunkerfächer ein mit dem Träger zusammenwirkender ortsfester Abstreifer, das höhenverstellbar ausgeführte Regal sowie eine Wäscheablage zugeordnet und die Verstellung des Regals von einem Wäschefüllstandgeber abgeleitet ist. 



   Eine Anlage nach der Erfindung ermöglicht bei einfachem Aufbau und bequemer Bedienung eine zuverlässige, automatische Wäschesortierung. 



   Zweckmässig ist es, wenn zur Höhenverstellung des Regals ein Ratschengetriebe und ein mittels einer Nocke des Wagens einer Rolle und eines Zahnradpaares betätigbarer und mit einer Schiebeklinke des Getriebes gelenkig verbundener Hebel vorgesehen und die Lage der Schiebeklinke in bezug auf den Hebel mittels einer, mit dem als Tasthebel ausgebildeten Wäschefüllstandgeber verbundenen Schablone änderbar und so die Sperre des Getriebes vorübergehend aufhebbar ist. 



   Diese Lösung gestattet eine sichere Auslösung der Senkbewegung der Regale. 



   Die Erfindung ist im folgenden an Hand beispielsweiser Ausführungsformen näher erläutert, die in den Zeichnungen veranschaulicht sind. Es zeigen Fig. l ein Schaubild eine Gesamtansicht einer erfindungsgemässen Anlage, Fig. 2 und 2a ebenso eine Teilansicht bei abgenommener Verkleidung, Fig. 3 im Schaubild einen Füllstandgeber für die erfindungsgemässe Anlage, Fig. 4 im Schaubild eine Programmeinrichtung der Anlage, Fig. 5 einen Adresseneinsteller im Schnitt und   Fig. 6   schematisch einen Teil der Programmeinrichtung. 



   Wie der Fig. l entnehmbar, enthält die erfindungsgemässe Anlage einen horizontalen Umlaufförderer - zum Transportieren der Wäsche, einen   Aufnahmebunker-2-mit Bunkerflächen-3-,     Wäscheablagen--3a--und Regalen--4--.    



   Der Förderer besitzt eine horizontale, geschlossene Zugkette aus gelenkig miteinander verbundenen Wagen   --5-- (Fig. 2).   Jeder Wagen trägt einen Nocken--6--, der an einem   Hebel--7--befestigt   ist, der wieder auf einer Schwenkwelle--8--sitzt. 
 EMI1.1 
    --7-- trägtAnschlag --12-- begrenzt.   Die   Wagen --5-- laufen   auf   Rollen --13-- auf   einer von einem Rohr --14-- gebildeten Führung. Die Vertikalführung der Kettenglieder wird von   Rollen--15--die   gegen eine   Flachschiene--16--abstützbar   sind, gewährleistet. 



   Die   Fächer--3--des Bunkers--2--liegen   hintereinander längs des   Umlaufförderers-l--und   sind mit ortsfesten Abstreifern--17--versehen, die mit den kammförmigen   Trägern-9--bei   deren Verdrehung 
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 wenn ein gewisser Wäschestand erreicht ist. Der Tasthebel--18-- (Fig. 3) steht mit dem   Nocken --6-- eines   Wagens--5--in der nachstehend beschriebenen Weise in Verbindung. 



   Das Signal zum Senken der   Regale --4-- wird   vom   Tasthebel --18-- über   ein System von Hebeln   - 19   und 20--weitergeleitet, die durch eine   Torsionsfeder --21-- miteinander   verbunden sind. Auf dem 
 EMI1.3 
 Die Klinke ist über einen   Anschlag --25-- und   eine Zugstange--26-- (Fig. 2) mit einem Ratschengetriebe --27-- verbunden, welches das   Regal--4-des   Bunkers senkt. Der   Hebel--19--ist   mittels der Nocke 

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 --6-- des Wagens --5--, einer Rolle --31-- und eines Zahnradpaares --63,69-- betätigbar.

   Der Hebel --20-- (Fig.3) ist mit dem   Tasthebel --18-- starr   verbunden und trägt eine Schablone--28--, an die 
 EMI2.1 
 ist auch eine   Schablone --41-- befestigt,   die über   Hebel-42, 43-eine Trommel-44- (Fig. 4)   der Programmeinrichtung schrittweise dreht. Die gesamte Anlage wird von dieser Programmeinrichtung gesteuert die aus einem Speichersystem, einem Adresseneinsteller und Ableseelementen besteht. 
 EMI2.2 
 befestigte Mitnehmer--50--. Bei einer Vorwärtsbewegung der Wagen--5--um zwei Stationen führt der   Förderer-51-einen   vollen Umlauf aus. Die beiden   Mitnehmer --50-- sind   derart angeordnet, dass sich der eine Mitnehmer auf dem ziehenden Trum des   Förderers   der andere aber auf dem gezogenen Trum befindet.

   Der Mitnehmer --50-- verschiebt das Gleitstück --46-- in Arbeitsstellung mittels eines Hebels --52-- (Fig. 5), der über Kegelradpaar --53-- mit einem Hebel --54-- verbunden ist, und einer Schablone   - -55--,   die den Bolzen--48--der Taste--47--in seine Ausgangslage zurückbringt. 



   An den Enden des ziehenden Trums --56-- und des gezogenen   Trums--57--des Förderers--51--   sind jeweilige unbewegliche Anschläge --58,59-- angeordnet. Mittels des Anschlages --58-- kann der Mitnehmer --50-- ausser Eingriff mit dem Gletistück --46-- gebracht werden, wenn die Adresse nicht vorgegeben ist ; der   Anschlag --59-- aber   dient zur Einstellung des Gleitstückes --46-- in seine Ausgangslage. Die Bewegung des   Förderers--51-- (Fig. 4)   erfolgt über ein Getriebe--38-- (Fig. 2) und eine Welle--60--. 



   Ableseelemente--61-- (Fig. 5) sind im Gehäuse --62-- der Programmeinrichtung konzentrisch zu den Längsstäben des Käfigs --44-- befestigt und so angeordnet, dass jedes von ihnen zu einer Zeit nur mit einem einzigen zugeordneten Gleitstück -- 46-- zusammenwirken und ausgelöst werden kann. Die Arbeitsweise der Anlage wird im folgenden beschrieben. 



   Jedes Wäschestück, das ein besonderes Zeichen mit der Ordnungszahl des Kunden trägt, wird auf einen Wäscheträger --9-- des Förderers --11-- gelegt. Die Bedienungsperson, die sich am Steuerpult befindet, liest 
 EMI2.3 
 Achse und verschwenkt mit Hilfe des Kegelradpaares --53-- den Hebel --54--, der so aus dem Eingriff mit dem   Gleitstück--46--kommt.   Danach bringt die Schablone--55--, die sich hinter dem Mitnehmer   --50-- befindet,   den vorgeschobenen Bolzen und die Taste in ihre Ausgangslage zurück. Die Adresse ist somit vorgegeben.

   Nähert sich ein   Wäscheträger--9--an   das vorgeschriebene Fach--3--des Bunkers--2--, so wird von dem   Ableseelement--61-der   Programmeinrichtung das Steuerorgan --10-- ausgelöst, der Hebel   --7--   läuft mit der Rolle --11-- auf dieses auf und der   Wäscheträger--9--schwenkt   herunter. Das 
 EMI2.4 
 



   Der Wäschefüllstand des Regals wird von dem Tasthebel --18-- kontrolliert. Mit fortschreitendem Ansammeln der Wäsche stemmt sich der Hebel --18-- gegen das oberste auf dem beweglichen   Regal--4--   liegende Wäschestück, wodurch eine gegenseitige Versetzung der Hebel --19 und 20--erfolgt, der Finger --23-- vom Vorsprung der   Schablone --28-- abgleitet   und die   Schiebeklinke --22-- von   der Feder 
 EMI2.5 
 Gewicht um einen Schritt. Das Senken der beweglichen Regale--4--in den andern Fächern --3-- des Bunkers--2--bei fortschreitenden Ansammeln der Wäsche erfolgt analog. 



   Da gewöhnlich die Anzahl der Wäschestücke jedes Kunden verschieden ist, bleibt nach dem Aussortieren einer Wäschepartie jedes Fach in verschiedener Höhe. Nun wird ein Befehl zum Senken aller Regale in ihre unterste Stellung gegeben, um die Wäsche abschliessend verladen und weiterleiten zu können. 



   Danach wird der Elektromotor --32-- eingeschaltet, der über das   Getriebe--33--, die Kegelräder     --34, 35--und   die Kettenübertragung --36-- die Regale --4-- in ihre obere Ausgangsstellung hebt, dabei 

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 ist das Ratschengetriebe--27--am Sternrad--37--wegen der Freilaufkupplung abgeschaltet und die Anlage ist zum Aussortieren der nächsten Wäschepartie bereit. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Anlage zum Sortieren der Wäsche in Wäschereien, mit einem Aufnahmebunker, der mit Fächern und Regalen versehen ist, und mit einer Transportvorrichtung aus miteinander gelenkig verbundenen Wagen, die längs einer horizontalen, geschlossenen Bahn an dem Bunker vorbeigeführt sind und Wäscheträger aufweisen, von denen die Wäsche mittels einer Steuervorrichtung in die Fächer des Bunkers abgebbar ist, 
 EMI3.1 
 mit einer am Gestell eines Wagens (5) drehbar gelagerten und von diesem im wesentlichen normal abstehenden Schwenkwelle (8) drehfest verbunden, diese zum Abgeben der Wäsche in ein Bunkerfach von einem mittels der Steuereinrichtung einstellbaren, ortsfesten Steuerorgan (10) betätigbar, jedem der nebeneinanderliegenden Bunkerfächer ein mit dem Träger (9) zusammenwirkender, ortsfester Abstreifer (17), das höhenverstellbar ausgeführte Regal (4)

   sowie eine Wäscheablage (3a) zugeordnet und die Verstellung des Regals von einem Wäschefüllstandgeber abgeleitet ist. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. (4) ein Ratschengetriebe (27) und ein mittels einer Nocke (6) des Wagens (5), einer Rolle (31) und eines Zahnradpaares (63,64) betätigbarer und mit einer Schiebeklinke (22) des Getriebes (27) gelenkig verbundener Hebel (19) vorgesehen und die Lage der Schiebeklinke in bezug auf den Hebel (19) mittels einer, mit dem als Tasthebel (18) ausgebildeten Wäschefüllstandsgeber verbundenen Schablone (28) änderbar und so die Sperre des Getriebes vorübergehend aufhebbar ist.
AT1094269A 1969-11-24 1969-11-24 Anlage zum Sortieren der Wäsche in Wäschereien AT304356B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL9001116A (nl) * 1990-05-10 1991-12-02 Catharina Afien Geerts Geb Vee Sorteerinrichting voor goederen.

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