AT33044B - Absatzaufnagelmaschine. - Google Patents

Absatzaufnagelmaschine.

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AT33044B
AT33044B AT33044DA AT33044B AT 33044 B AT33044 B AT 33044B AT 33044D A AT33044D A AT 33044DA AT 33044 B AT33044 B AT 33044B
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Description


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 EMI1.1 
 
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 in den Absatz einzutreiben.   Der Werkstückträger gleitet   in einer wagerechten Führung 4 des senkrecht auf und ab bewegbaren Kopfes 6. Der   Werkstückträger   wird zwecks Füllens des Nagelblockes vom Arbeiter von der in punktierten Linien gezeichneten Lage in die mit vollen Linien angedeutete Stellung (Fig. 1) gebracht. 



   Der Nagelzuführer 8   überträgt Nägel   vom Ablieferungsmechanismus 10 irgend einer geeigneten Bauart zum Nagelblock 2. Der   Nagelzuführei   ist mittels Feder und Nut auf der senkrechten Spindel 12 bewegbar, welch letztere bei   14   drehbar im Maschinengestell gelagert ist und mittels eines Handgriffs 16 vom Arbeiter hin und her bewegt werden kann. Bewegt sich der Nagel-   zuführer   in die Lage um Nägel aufzunehmen, so wird derselbe durch die Zusammenwirkung 
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   Nageizuführer   8 sind gekuppelt, um sich gemeinsam zu bewegen. Ein Lenker   38   ist an einem Ende durch ein Universalgelenk 40 mit dem Schieber 32 und am anderen Ende ebenfalls durch ein Universalgelenk 42 mit einem Arm des Winkelhebels 44 verbunden.

   Der Winkelhebel 44 ist mit einem Arm 46 drehbar verzapft, welch letzterer starr mit einer Spindel 48 verbunden ist. 



  Das obere Ende der Spindel 12 trägt einen Rahmen 50, auf welchem eine senkrechte   Stange 52   vorgesehen ist. Ein mit dem anderen Arm des Winkelhebels 44 drehbar verbundener Lenker 54 bewegt sich   unabhängig   auf der Stange   52.   Diese Verbindung zwischen dem   Nagelzuiührer und   
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 hewegungen desselben um eine wagerechte Achse. 



   Auf der Welle 30 des Absatzstützenträgers 28 ist ein   dreiarmiger   Hebel 56 aufgekeilt und jeder Arm dieses Hebels ist am Ende mit einer Reibrolle 57 versehen. Wird nun der Schieber 32 durch die Bewegung des Nagelzuführers 8 gegen den Nagelblock einwärts bewegt, so wird eine der Reibrollen 57 mit der Anschlagfläche 62 einer auf dem Schlitten 36 drchbar angebrachten   Platte 6-1   in Berührung gebracht. Der Hebel   56 wird   hiedurch in die in Fig. 3 dargestellte Lage gedreht.

   Während der   Rückbewegung   des   Nagelzuführers   wirkt die Anschlagfläche 58 einer auf dem Schlitten. 36 vorgesehenen Platte   60   auf eine der   Reibrollen 57 und   dreht den Träger weiter, um eine der Absatzstützen mit dem Absatze in jene Lage   zu bringen, in welcher   die Nägel eingetrieben werden. Für gewöhnlich wird die Platte 64 in der in Fig. 3 und 4 dargestellten Lage   gphaltell.   Ein Anschlag 66 begrenzt die Bewegung der Platte 64 in einer Richtung und eine nicht 
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 anderen Ende zu einem Kegelrade 80 ausgebildet ist. Das Rad 30 greift in ein zweites Kegelrad 82 ein, welches auf der Welle 84 aufgekeilt ist. Die Welle   84   lagert im   Schieber. 32 und wird vom   Arbeiter mittels eines handrades betätigt.

   Während der Drehung des Trägers 28 wird die   Welle. S4   durch das rotierende Kegelrad 80 mitgedreht ; da jedoch zwischen den   Klammern und deren     Führungen     genügend Reibungswiderstand vorhanden   ist, um relative Bewegungen derselben zu verhindern, so bleibt deren gegenseitige Lage unverändert. Jede der Hinterklammern 68 trägt   ein   Keilstück 85, welches sich gegen einen Vorsprung 83 der benachbarten Frontklammer 70 stützt. Die Frontklammern 70 sind mit je einer Feder   74   versehen, welche den Vorsprung 83 jeder Frontklammer mit dem   Keilstück 85 zusammenhalten.

   Es   ist klar, dass durch Einstellung 
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 gegen den Fersenteil des Schuhes presst, in die richtige Lage gebracht wird, um einen gleichmässigen Druck auf die ganze Tretfläche des Absatzes ausüben zu können. Vermöge der Einstellung des Schlittens 36 können Nägel normal oder schräg zur Tretfläche des Absatzes eingetrieben werden. Die Führung 88 hat vorteilhaft die Form eines Kreisbogens, dessen Mittelpunkt auf oder nahe der Ebene der Fersenfläche liegt. Die Spindel 48 ist mit einem Schlitz 94 (Fig. 4) versehen und ein Klemmbolzen 96   ermöglicht   die Sicherung des eingestellten Schlittens 36. 



   Die Vorrichtung, welche den vom Arbeiter in seine vorgezogene Stellung (Fig. 3) gebrachten Nagelblock einstellt, um die Treiberführungen in gerade Linie mit den Nagellöchern des Nagelzuführers zu bringen, besteht aus einem bei 100 im Maschinengestell drehbaren zweiarmigen 
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 auf der Spindel 12 vorgesehenen Exzenter 104 betätigt wird. Der Hebel 98 wirkt auf einen Vorsprung 106 am Werkstückträger, so dass durch Bewegung des Nagelzuführers, um Nägel abzuliefern (Fig. 3), der Nagelblock durch den Hebel 98 auswärts bewegt wird, um die Treiberführungen in gerade Linie mit den   Nagellöchern   des Nagelzuführers zu bringen. Ein hier nicht gezeigter zu diesem Zweck geeigneter Anschlag wird angeordnet, um die Auswärtsbewegung des Nagelblocks zu begrenzen. 



   Der Arbeitsgang der Maschine ist kurz folgender : Der Werkstückträger befindet sich nahezu in äusserster Lage, während der gefüllte Nagelzuführer vom Arbeiter gegen den Nagelblock be-   wegt   wird, um Nägel abzuliefern. Während dieser Bewegung wird der Nagelblock mechanisch eingestellt, so dass seine   Treiberführungen   in gerade Linie mit den   Nagellöchern   des Zuführers gelangen. Gleichzeitig wird eine Absatzstütze, in welche der Arbeiter einen Absatz einlegte, um die Welle 30 des   Absatzstützenträgers   gedreht, wodurch sich der Absatz der Lage, in welcher die Nägel eingetrieben werden, nähert.

   Die Feder 24 drückt den Nagelzuführer nachgiebig gegen den Nagelblock herab und sobald die Nägel abgeliefert sind, bringt der Arbeiter den Nagel-   zuführer   in seine ursprüngliche Lage zurück, um wieder Nägel aufzunehmen. Während des Rückganges wird der Zuführer durch den   Daumen     18   gehoben und ganz dicht zur   Nagelablieferungs-   vorrichtung gebracht und gleichzeitig wird auch die Bewegung der Absatzstütze mit dem auf-   zunagelnden   Absatze in die wirksame Stellung vollendet. Nachdem der Arbeiter den Schuh auf den Werkstückträger aufgebracht und diesen in seine   rückwärtige Stellung zurückgeführt   hat, 
 EMI3.3 
 Inzwischen legt der Arbeiter einen Absatz in   die nächste Absatzstütze.

   Es ist ersichtlich, daü   auch eine grössere oder kleinere Anzahl von Absatzstützen als in der   dargestellten Bauart an-   gewendet werden   können.     Die Anordnung   von drei Absatzstützen hat den Vorteil, dass dieselben   von   den Seiten der Maschine leicht zugänglich sind   (Fig.   4). 



   Wird die Grösse des Absatzes verändert, so erscheint es notwendig, die Klammern ein- 
 EMI3.4 
 erfolgt um eine Achse, welche in oder nahe der Ebene des Fersenteiles des Schuhes liegt (Fig.   f {) 0   Hiedurch wird erreicht, dass die Neigung des Absatzes eingestellt werden kann, ohne die Lage des Absatzes längsweise   zum   Schuhe zu   ändern.   
 EMI3.5 
 allein mit derselben befestigt werden. 



    PATER-SPRAT  
1. Absatzaufnaglmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Absatzstützen durch die Be- 
 EMI3.6 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1
    4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Einstellung der Absatz- stützen (68, 70) behufs Aufnahme von Absätzen verschiedener Grösse die Front-und Hinterklammern gleichzeitig in entgegengesetzter Richtung verstellt werden, so dass der Mittelpunkt der Absätze stets dieselbe Lage beibehält.
    5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nagelzuführer während der Bewegung, um Nägel abzuliefern, dicht zum Nagelblock herabgedrückt (24) wird, hingegen während der Bewegung, um Nägel aufzunehmen, gehoben wird , 22).
    6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Arbeiter zwecks Füllung mit Nägeln vorgezogene Nagelblock durch die Bewegung des Nagelzuführers in die Ablieferstellung in die zur Aufnahme der Nägel erforderliche Lage gebracht wird.
    7. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Druckplatte um eine Achse eingestellt werden kann, welche sich in oder in der Nähe der Ebene des Fersenteiles des Schuhes befindet.
    . Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Absatzstützen von der Druckplatte getragen werden, wodurch die Lage der Absatzstützen nach Einstellung der Druckplatte mit Bezug auf letztere unverändert bleibt.
AT33044D 1906-11-22 1906-11-22 Absatzaufnagelmaschine. AT33044B (de)

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AT33044B true AT33044B (de) 1908-05-25

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AT33044D AT33044B (de) 1906-11-22 1906-11-22 Absatzaufnagelmaschine.

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