AT328695B - Leichter bautrager aus dunnem stahlblech - Google Patents

Leichter bautrager aus dunnem stahlblech

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AT328695B AT176774A AT176774A AT328695B AT 328695 B AT328695 B AT 328695B AT 176774 A AT176774 A AT 176774A AT 176774 A AT176774 A AT 176774A AT 328695 B AT328695 B AT 328695B
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/04Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal
    • E04C3/08Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal with apertured web, e.g. with a web consisting of bar-like components; Honeycomb girders
    • E04C3/09Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal with apertured web, e.g. with a web consisting of bar-like components; Honeycomb girders at least partly of bent or otherwise deformed strip- or sheet-like material

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  • Civil Engineering (AREA)
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Description


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   Die Erfindung betrifft einen Bauträger aus dünnem Stahlband, bei welchem der Unter- als auch der
Obergurt je einen Hohlraum aufweisen. Die beiden Gurte werden durch eine verschiebbare Wellenleiste (Strebe) miteinander verbunden, wodurch die Höhe des Trägers verstellbar ist. Die Hohlräume der beiden Gurte werden nach der Verlegung der Träger und der Zwischensteine zusammen beim Beginn der   Fiill.   und Aufbetonvergiessung gleichzeitig mit Beton gefüllt, ohne irgendeine vorherige Betonbearbeitung. Durch diese Ausbildung spart man
Zeit und Mehrarbeit bzw. Mehrkosten. 



   Es ist ein Bauträger aus dünnem Stahlband bekannt, welcher bei seinem Untergurt einen Betonsockel, der unbedingt vorher in einem Betonwerk nach Mass der bestellten Deckenträger hergestellt werden muss, benötigt. 



   Auf diese Weise wird der Träger mit dem Betonwerk fest verbunden. Das heisst, dass der Träger ohne diesen
Betonsockel, der die Aufstandsflächen für die Zwischensteine bildet, völlig unbrauchbar ist. Allerdings ist dieser
Träger weder zum Transport noch zur Deckenkonstruktion geeignet, solange der Betonsockel nicht hart genug ist. Ausserdem entstehen beim Transport wegen des grossen Gewichtes der mit den Trägern fest verbundenen
Betonsockel Mehrkosten. Auf diese Weise darf die Transportstrecke 40 km nicht überschreiten. Wegen dieses bedeutenden Nachteils wird besonders die Erweiterung des Verwendungsbereiches des Trägers verhindert. 



   Es ist noch ein weiterer Bauträger aus dünnem Stahlblech mit wellenförmiger Gestalt bekannt, der jedoch die ganze Decke einnehmen muss. Erst dann wird eine Betonschicht darauf gelegt. Diese Sorte hat auch mehrere
Nachteile, z. B. vielfache Stahlvergeudung für die ganze Deckfläche. Weil die Untersicht der hergestellten Decke wellig ist, ist die Schaffung einer mit grossem Aufwand verbundenen weiteren Decke darunter notwendig. Ohne untere Decke schmilzt der Stahl durchaus bei Brand dahin. 



   Weitere bekannte Bauträger, die man aus Torstahl herstellt, enthalten genau die Nachteile der erstgenannten Sorte. 



   Die Erfindung hat sich zum Ziele gesetzt, einen Bauträger zu schaffen, welcher in wirtschaftlicher Weise einen sicheren, trag- und transportfähigen Bauträger auf den Markt zu bringen gestattet. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass der Träger sich dem heutigen Wohnbaubedarf anpasst und eine rasche
Verwendungsmöglichkeit ohne Betonsockel besitzt. Das heisst, dass, nachdem die Stahlteile im Herstellerwerk zusammengebunden und verschweisst wurden, die Träger direkt an der Baustelle zwecks Deckenbau ohne irgendeine Abhängigkeit vom Betonwerk und ohne Beschädigungsgefahr beim Transport, verwendet werden können. Der Träger kann mit diesen Eigenschaften direkt auf dem Markt und auch zum Export angeboten werden. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen Fig. l eine Vorderansicht des Trägers, Fig. 2 eine Seitenansicht nach   Fig. 1, Fig. 3   eine   Drauf-,   Vorder- und Seitenansicht der Wellenleiste (Strebe) bezeichnend ihre gefrästen Stellen und ihre Verbindung mit den andern Teilen des Trägers, Fig. 4 eine Perspektive des Trägers, Fig. 5 einen Deckenquerschnitt, wobei links zwei Zwischensteine mit einem Träger ohne Füllbeton und rechts die fertiggestellte Decke mit   Full- un   Aufbeton dargestellt sind, Fig. 6 einen Zwischenstein (Hohlkörper) bezeichnend die Gestalt des Steines mit 2 Betonplatten. 



   Es zeigen--A und C--die Ober-und Untergurte,--B--die Wellenleiste (Strebe)   und--h--die   Höhe des Trägers. Die   Gurte--A   und   C--werden   durch Kaltverformung der Stahlbänder vierkantig hergestellt, so dass sie je einen Hohlraum aufweisen und in der Mitte der Oberfläche des Untergurts sowie der Unterfläche des Obergurts ein länglicher   Spalt--F--erzeugt   wird. Diese Spalte werden einerseits zur Verschiebung der Wellenleiste--B--zwecks Verbindung der Teile des Trägers und anderseits zum Vergiessen des Füllbeton in den Hohlräumen der beiden Gurte verwendet. Die Herstellung der Wellenleiste--B--erfolgt durch die Verformung eines schmalen Stahlbandes.

   Sie wird an den Wellenhöhen und-tiefen (die Stellen a, a'-b, b'-c, c'-d, d') beidseitig gleich tief quergefräst, so dass der Rest der Bandbreite gleich wie die Spaltbreite   - F-ist (Fig. l,   3 und 4). 



   Zur Verbindung der Ober-und Untergurte--A und C--ist die   Wellenleiste--B--an   den tiefgefrästen Stellen durch die   Spalte--F--zu   verschieben. Durch diese Ausbildung kann man leicht die   Höhe--h--des   Trägers nach Wunsch fixieren, erst dann werden die Verbindungsstellen verschweisst. 



   Zur Zulagebewehrung kann man ein bis zwei Stäbe   Rippentorstahl--Z--im   Hohlraum des Untergurts verwenden (Fig. 1). 



   Um die Unterfläche des Untergurts vor Rost durch Einfluss von Feuchtigkeit und Schmelzung des Stahls bei Brandgefahr zu schützen, sind erfindungsgemäss die trapez-prismatischen   Betonplatten--K--zu   verwenden (Fig. 5 und 6). Diese Platten können ohne Mehrarbeit zusammen mit den Zwischensteinen (Hohlkörper),   u. zw.   je eine Platte pro Zwischenstein, hergestellt werden. Sie werden nach der Verlegung der Träger und der Zwischensteine reihenweise unter die Träger, dort wo der Stahl sichtbar ist, geschoben (Fig. 5). 



   Damit der Füllbeton den Hohlraum des Obergurts dicht und luftblasenfrei ausfüllt, sind die Löcher --L-- auf der Gurtoberfläche in bestimmten Abständen vorgesehen (Fig. 4).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Leichter Bauträger aus dünnem Stahlband, bei welchem der Unter- als auch der Obergurt je einen EMI2.1 Stahlbänder vierkantig hergestellt und in der Mitte der Oberfläche des Untergurts sowie der Unterfläche des Obergurtes je ein länglicher Spalt (F) vorgesehen wird. EMI2.2 an den wellenhöhen und-tiefen (die Stellen a, a'-b, b'-c, c'-d, d'), beidseitig gleich tief quergefräst werden, so dass der Rest der Bandbreite gleich wie die Spaltbreite (F) ist, und infolge der Verschiebung der Wellenleiste (B) durch die Spalte (F) werden die Teile (A und C) mit dem Teil (B) auf den Stellen (ab-a'b'-cd-c'd') aufeinanderliegen, wo sie nachher verschweisst sind.
    EMI2.3 beiden Gurte (A und C) nach der Verlegung der Träger und der Zwischensteine (S) zusammen beim Beginn der Füll-und Aufbetonvergiessung gleichzeitig mit Beton gefüllt werden. EMI2.4 Unterfläche des Trägers vor Rost durch Einfluss von Feuchtigkeit und Schmelzung des Stahls bei Brandgefahr, die trapez-prismatischen Steinplatten (K) unter die Zwischensteinkanten geschoben sind.
AT176774A 1974-03-04 1974-03-04 Leichter bautrager aus dunnem stahlblech AT328695B (de)

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ATA176774A ATA176774A (de) 1975-06-15
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0577096A1 (de) * 1992-06-30 1994-01-05 MERO-Raumstruktur GmbH & Co. Gitterträger, insbesondere für Raumfachwerke
WO1997006323A1 (en) * 1995-08-08 1997-02-20 Chicago Metallic Continental N.V. A method for making a composed profile and the thus formed profiles

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WO1997006323A1 (en) * 1995-08-08 1997-02-20 Chicago Metallic Continental N.V. A method for making a composed profile and the thus formed profiles

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