DE820495C - Stahlbetonrippendecke aus Fertigplattenbalken - Google Patents
Stahlbetonrippendecke aus FertigplattenbalkenInfo
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- E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
- E04B5/16—Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
- E04B5/17—Floor structures partly formed in situ
- E04B5/23—Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
- E04B5/26—Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated with filling members between the beams
- E04B5/261—Monolithic filling members
- E04B5/265—Monolithic filling members with one or more hollow cores
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Description
- Stahlbetonrippendecke aus Fertigplattenbalken Gegenstand der Erfindung ist eine Stahlbetonrippendecke aus Fertigplattenbalken, deren kleinstbemessene Schwerbetonrippen in Leicht- oder Schwimmisolierbetonkörper von größerer Breite eingebettet sind, die bei der Herstellung der Fertigplattenbalken gleichzeitig als Schalungsform verwendet werden. Hierbei überragt die Leicht-oder Schwimmisolierbetonkörperform beiderseits die Schwerbetondruckplatte und bildet mit dem dicht daneben verlegten Fertigplattenbalken gleicher Ausführung eine Aussparung größerer "riefe als die Druckplattenhöhe, in welche die Querbewehrungsdrähte der Druckplatte abgebogen werden und mit dem Ausguß an der Baustelle eine statisch und konstruktiv gut wirkende Verbindung der einzelnen Fertigbalken mit der Gesamtwirkung als Rippendecke erzielt wird. Die Erfindung bezweckt die fabrikmäßige Herstellung einer Stahlbetonrippendecke mit ebener Untersicht aus Fertigplattenbalken, bei der Schalungs- und Rüstungsarbeiten an der Baustelle sowie das Ein- und Ausschalen der Fertigbalken bei der Herstellung im Betonwerk erspart werden und deren Fertigbalken bei größtmöglicher Nutzbreite ein geringstmögliches Transportgewicht besitzen, wobei ein Höchstmaß an Schall- und Wärmeisolierfähigkeit erzielt und gleichzeitig ein besonderer Putzträger erspart wird.
- Es sind Rippendecken aus Fertigteilen bekannt, die gleiche oder ähnliche Merkmale aufweisen; jedoch ist der Herstellungsvorgang ein wesentlich anderer und erfordert im Herstellungswerk oder an der Baustelle Trägerformen oder Schalungs-und Rüstungsmaterial und verhältnismäßig hohe Lohn- und Materialkosten hierfür, die bei der Rippendecke der Erfindung erspart werden.
- Die wesentliche Neuheit, durch die eine bedeutende Vereinfachung und Verbilligung in der Herstellung erzielt wird, besteht darin, daß das zur Erreichung einer ebenen Untersicht und einer guten Schall- und Wärmeisolierung benötigte Leicht- oder Schwimmbetonisoliermaterial schon im Betonwerk zu leicht herstellbaren Formsteinen kürzerer Längen in Massenfabrikation verarbeitet wird, die als Schalungsform für die Herstellung der Schwerbetonplattenbalken benutzt werden und nach dem Abbinden derselben mit diesen fest verbunden bleiben. Hierdurch wird nicht nur die Ein-und Ausschalungsarbeit im üblichen Sinne erspart, sondern auch Schalungs- und Rüstungsmaterial.
- Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die bei der allgemein . üblichen Fertigteilenrippendecke entstehende Auflagerfuge der Fertigteilendruckplatte auf dem im unteren Teil fertigen Rippenbalken, die die zulässige Betonspannungen für alle Betongüten auf 4o kg/cm2 begrenzt, bei der Rippendecke der Erfindung nicht vorhanden ist, wodurch die zulässige Betonspannung für den Fertigplattenbalken 9o kg/cm2 und für den an der Baustelle einzubringenden Ausgußbeton 7o kg/cm2 beträgt.
- Für die Aufnahme der Schubkräfte wirkt sich dieser Vorteil gegenüber den allgemein üblichen Fertigteilrippendecken ebenfalls verbilligend aus.
- Daß die Querbewehrung der Rippendeckenplatte schon bei der Herstellung der Fertigbalken mit einbetoniert wird, an' der Baustelle somit keine Stahleinlagen mehr einzubringen sind, ist ein Vorteil, der Fehler bei der Fertigstellung des Ausgusses an der Baustelle ausschließt.
- Nach Abb. 1 wird der erstrebte Zweck dadurch erreicht, daß die Fertigplattenbalken A mit der Rippe oder den Bälkensteg a und der Druckplatte c von der Breite b, (alles aus Schwerbeton) in Leicht- oder Schwimmbetonisolierformsteine B kürzerer Längen und der Gesamtbreite b., die als Schalungsform dienen, im Betonfabrikationswerk ein- bzw. aufgegossen werden, wobei die leichten Schalungsformsteine B mit den Schwerbetonplattenbalken A nach dem Abbinden derselben fest verbunden bleiben.
- Durch die größere Breite b. der Schalungsformsteine B gegenüber der kleineren Breite b, der Druckplatte c des Fertigplattenbalkens A und die obere vertiefte Abschrägung der Formsteine B entsteht bei den dicht nebeneinander verlegten Fertigplattenbalken oben eine Aussparung d von größerer Tiefe als die Höhe der Druckplatte c, in welche die Querbewehrung e der einander benachbarten Fertigbalken abgebogen und durch den nach dem Verlegen der Fertigbalken an der Baustelle vorzunehmenden Ausguß der Aussparung d eine statisch und konstruktiv gut wirkende Verbindung der einander benachbarten Fertigplattenbalken untereinander und damit eine Gesamtwirkung als Rippendecke erzielt wird.
- Abb. 11 zeigt den Fertigplattenbalken der Abb. I im Abstand z vom Nachbarbalken verlegt, für Rippendecken kleinerer Stützweiten. Hierbei ist zur vollen Auslastung der Tragfähigkeit ein Leichtader Schwimmbetonhohlkörper (: zwischen je zwei Fertigbalken angeordnet, der sich auf die Schrägflächen der die Aussparung d bewirkenden Vertiefung auflagert und als Unterlage für den an der Baustelle einzubringenden Ausgußbeton f in der Stärke der Druckplatte c dient. Die bei der Herstellung der Fertigplattenbalken bereits einbetonierte Querbewehrung e der Druckplatte c wird hierbei horizontal abgebogen und bewirkt mit dem Ausgußbeton zusammen die Verbindung der Fertigbalken untereinander und die Gesamtwirkung als Rippendecke.
- Abb. III zeigt den Längenschnitt zu Abb. II. Abb. IV zeigt den Fertigplättenbalken im gleichen Abständ wie bei Abb. 1I verlegt, jedoch mit dem Leicht- oder Schwicninbetonhohlkörper D, der die gleiche Höhe wie der Fertigbalken hat. - Hierbei wird die Verbindung durch die in die schwalbenschwanzförmige Aussparung g an den Kopfenden der Hohlkörper D eingebettete Querbewehrung e, deren Ausguß und den Ausguß der Längsaussparungen h zwischen Fertigbalken und Hohlkörper D gewährleistet.
- Diese Ausführung ist für den Kleinwohnungsbau gedacht, bei dein weder größere Stützweiten noch stärkere Belastungen auftreten.
- Abb. V zeigt die Draufsicht auf die fertige Decke zum Querschnitt der Abb. IV. Hieraus ist zu erkennen, wie durch den Ausguß der schwalbenschwanzförmigen Aussparung g an den Querenden der Hohlkörper D und den Ausguß der Längsaussparung h zwischen dem Fertigplattenbalken A und dem Hohlkörper D derselbe von dem Ausgußbeton vollständig umschlossen ist. Durch die Schwalbenschwanzforin des aus dem Ausguß g in Verbindung mit der Querbewehrung e gebildeten Stahlbetonquerträger stützt sich der Hohlkörper D auf diesen in der Längsrichtung gewölbeartig ab.
- Abb. VI zeigt im Längsschnitt durch den Hohlkörper D die in Abb. IV im Querschnitt gezeigte Deckenausbildung, woraus die Hohlkörper D mit den kürzeren Längen l' und die schwalbenschwanzförmigen, aus dem Ausguß g und der Querbewehrung e gebildeten Stahlbetonquerträger, auf die sich die Hohlkörper D in der Längsrichtung gewölbeartig abstützen, klar erkennbar sind.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Stahlbetonrippendecke aus Fertigplattenbalken, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen bzw. Stege a der Fertigplattenbalken A aus Schwerbeton bei der Herstellung im Betonwerk in Schalungsformsteine B kürzerer Längen aus Leicht- oder Schwimmisolierbeton mit ebener Untersicht von der Breite h" eingegossen werden, die beiderseits über die Druckplatte c von der Breite b" des Fertigplattenbalkens A vorstehen und durch die entsprechende abgeschrägte Vertiefung gemeinsam mit der Druckplatte c bei dichter Verlegung der Fertigbalken eine Aussparung d bilden, in welche die bei der Herstellung im Werk bereits einbetonierten Ouerbewehrungsstäbe e der einander benachbarten Fertigbalken abgebogen werden und durch den in die Aussparung d an der Baustelle einzubringenden Ausgußbeton die Verbindung der Druckplatten c der Fertigplattenbalken r1, der Formsteine B und aller Teile untereinander erzielt wird.
- 2. Stahlbetonrippendecke aus Fertigplattenbalken nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daB beim Verlegen der Fertigbalken mit dem Abstand z der Zwischenraum durch einen auf den vertieften Abschrägungen der Formsteine B aufgelagerten Leicht- oder Schwimmbetonhohlkörper bis Unterkante der Druckplatte c ausgefüllt und die Verbindung der Fertigbalken untereinander und der Druckplattenergänzung sowie die Gesamtwirkung als Rippendecke durch die im Ausgußbeton f einander überdeckenden Querbewehrungsstäbe e und den AusguBbeton g hergestellt wird.
- 3. Stahlbetonrippendecke nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verlegung der Fertigplattenbalken mit Zwischenraum z derselbe durch einen Leicht- oder Schwimmbetonhohlkörper D von gleicher Höhe wie die Fertigbalken ausgefüllt wird, der durch die in der Aussparung g an den Kopfenden der Hohlkörper D einander überdeckenden Querbewehrungsstäbe e sowie den BetonausguB der Aussparung g und den Aussparungen h zwischen den Fertigbalken und den Hohlkörpern D als Ergänzung bzw. Verbreiterung der Druckplatte c wirkt. Angezogene Druckschriften: Österreichische Patentschriften Nr. 164 136 und 165 i76.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH3209A DE820495C (de) | 1950-06-02 | 1950-06-02 | Stahlbetonrippendecke aus Fertigplattenbalken |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEH3209A DE820495C (de) | 1950-06-02 | 1950-06-02 | Stahlbetonrippendecke aus Fertigplattenbalken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE820495C true DE820495C (de) | 1951-11-12 |
Family
ID=7143479
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH3209A Expired DE820495C (de) | 1950-06-02 | 1950-06-02 | Stahlbetonrippendecke aus Fertigplattenbalken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE820495C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2765253A1 (de) * | 2013-02-12 | 2014-08-13 | Siniat International SAS | Dämmsystem mit Halterungselement |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT165176B (de) * | ||||
| AT164136B (de) * | 1947-08-07 | 1949-10-10 | Heinrich Till | Verfahren zur Herstellung von Eisenbetonbalkendecken |
-
1950
- 1950-06-02 DE DEH3209A patent/DE820495C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT165176B (de) * | ||||
| AT164136B (de) * | 1947-08-07 | 1949-10-10 | Heinrich Till | Verfahren zur Herstellung von Eisenbetonbalkendecken |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP2765253A1 (de) * | 2013-02-12 | 2014-08-13 | Siniat International SAS | Dämmsystem mit Halterungselement |
| FR3001986A1 (fr) * | 2013-02-12 | 2014-08-15 | Siniat Int Sas | Systeme isolant avec element de maintien |
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