AT322262B - Klappfenster, insbes. für glashausdächer - Google Patents

Klappfenster, insbes. für glashausdächer

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AT322262B
AT322262B AT1052973A AT1052973A AT322262B AT 322262 B AT322262 B AT 322262B AT 1052973 A AT1052973 A AT 1052973A AT 1052973 A AT1052973 A AT 1052973A AT 322262 B AT322262 B AT 322262B
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Voith Werke
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/24Devices or systems for heating, ventilating, regulating temperature, illuminating, or watering, in greenhouses, forcing-frames, or the like
    • A01G9/241Arrangement of opening or closing systems for windows and ventilation panels
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
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    • Y02A40/25Greenhouse technology, e.g. cooling systems therefor

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Klappfenster, insbesondere für Glashausdächer, mit einem im Bereich seiner Oberkante verlaufenden Winkelprofil, das hakenförmig einen dachfesten, etwa lotrechten Steg von oben übergreift. 



   Bei Glashäusern ist es erwünscht, nur möglichst einfache, dafür aber robuste Bauteile zu verwenden. So werden auch Klappfenster ohne eigene Scharniere gelagert, wobei als Angelstelle lediglich ein einen dachfesten Steg hakenförmig übergreifendes Winkelprofil des Fensters dient. Dieses Profil wird zwar durch Vorsprünge u. dgl. am Dach vor einem Abheben vom Steg gehindert, doch ist allein das Eigengewicht des Klappfensters für die gute und vor allem auch dichte Lagerung massgebend. Der Nachteil der bereits bekannten Klappfenster dieser Art liegt darin, dass der in das Winkelprofil eingreifende Steg zu viel Spielraum besitzt, so dass beim öffnen und Schliessen des Klappfensters ein Hin- und Herrutschen des Profiles bzw. des Fensters quer zum Steg unvermeidbar ist.

   Das Spiel ist jedoch bei den bisherigen Lagerungen von Klappfenstern mittels Steg und hakenförmigem Winkelprofil unbedingt erforderlich, da sonst eine Schwenkbewegung des Fensters um die Oberkante des Steges nicht mehr durchführbar ist. Es kommt also auf jeden Fall bei derartigen Klappfenstern zu einem Hin- und Herrutschen während des öffnens und Schliessens, was nicht nur eine unangenehme Geräuschentwicklung mit sich bringt, sondern auch den Verschleiss dieser Teile wesentlich erhöht und nach einiger Zeit sogar die Funktionstüchtigkeit der Klappfenster in Frage stellt. 



   Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und ein Klappfenster der eingangs geschilderten Art zu schaffen, das trotz seiner einfachen und robusten Bauweise eine gute, leichtgängige und vor allem rutschsichere Schwenklagerung ermöglicht. 



   Die Erfindung löst diese Aufgabe im wesentlichen dadurch, dass das Winkelprofil zwei zueinander parallele Schenkel aufweist, zwischen die vom Steg getragene, zylindrische Lagerkörper, die etwa mit der Stegoberkante fluchten, passend eingreifen. Bei einer Kippbewegung des Fensters bleiben demnach die beiden Schenkel des Winkelprofiles immer in Berührung mit den   Lagerkörpern,   so dass ein Verrutschen quer zum Steg unmöglich ist. 



  Da die Lagerkörper mit der Stegoberkante fluchten, keinesfalls aber darüber vorragen, kann das Fenster trotz der Lagerkörper zwischen den Schenkeln seines Winkelprofiles der ganzen Breite nach am Steg aufliegen, so dass auch die erforderliche, durch das Eigengewicht bedingte Dichtheit der erfindungsgemässen Lagerstelle gewahrt bleibt. Die an der Aussenfläche der Lagerkörper geführten Schenkel gewährleisten eine ruhige und leichtgängige Schwenkbeweglichkeit des Klappfensters, wobei jedes schlagende Geräusch sicher vermieden wird. 



   In einer besonders günstigen Ausgestaltung der Erfindung dienen als Lagerkörper kreisförmige, radial geschlitzte Scheiben, die in Gegenschlitze, des Steges einsteckbar sind, wobei jeweils die Summe der Schlitzlängen von Scheibe und Steg annähernd dem Scheibendurchmesser entspricht, und dass der innere Schenkel des Winkelprofiles nur im Bereich der Scheiben, hingegen der äussere Schenkel über die ganze Fensterbreite durchlaufend vorgesehen ist. Durch die Schlitze sind die Scheiben schnell und einfach auf den Stegen zu montieren, wobei sie nach dem Aufstecken mit dem Steg verschweisst werden. Die Schlitztiefen sind dabei so bemessen, dass die Scheiben nicht über die Stegoberkante hinausragen und das Fenster über die ganze Breite auf der Stegoberkante aufliegen kann.

   Um kein durchgehendes, etwa U-förmiges Profil verwenden zu müssen, genügt es, den inneren Schenkel nur im Bereich der Lagescheiben vorzusehen. Der äussere Schenkel hingegen, mit dem der Steg und auch die Lagerkörper umgriffen werden, muss aus Dichtheitsgründen über die ganze Fensterbreite durchlaufen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgenstand rein schematisch in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. 
 EMI1.1 
 
Klappfenster-2-- aufgesteckt, die in das   Winkelprofil --3-- hineinragen.   Im Bereich der   Lagerkörper --5-- besitzt   das Winkelprofil--3-- einen zum äusseren   Schenkel --6-- parallelen   inneren Schenkel--7-, wobei beide   Schenkel--6, 7--den Lagerkörper--5--an   diametral gegenüberliegenden Stellen berühren. Ausserdem liegt der Steg des Winkelprofiles oben auf der Stegoberkante bzw. auf den damit fluchtenden Lagerkörpern auf. Durch die   Lagerkörper --5-- und   die diese berührenden Winkelschenkel--6, 7-ist erfindungsgemäss auf 
 EMI1.2 
 

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Claims (1)

  1. dgl. amPATENTANSPRÜCHE : 1. Klappfenster, insbesondere für Glashausdächer, mit einem im Bereich seiner Oberkante verlaufenden Winkelprofil, das hakenförmig einen dachfesten, etwa lotrechten Steg von oben übergreift, EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> aufweist, zwischen die vom Steg (4) getragene zylindrische Lagerkörper (5), die etwa mit der Stegoberkante fluchten, passend eingreifen. EMI2.1 radial geschlitzte Scheiben (5) dienen, die in Gegenschlitze des Steges (4) einsteckbar sind, wobei jeweils die Summe der Schlitzlänge von Scheibe und Steg annähernd dem Scheibendurchmesser entspricht und dass der innere Schenkel (7) des Winkelprofiles (3) nur im Bereich der Scheiben (5), hingegen der äussere Schenkel (6) über die ganze Fensterbreite durchlaufend vorgesehen ist.
AT1052973A 1973-12-17 1973-12-17 Klappfenster, insbes. für glashausdächer AT322262B (de)

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