AT318302B - Insektizide und akarizide Mittel - Google Patents

Insektizide und akarizide Mittel

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AT318302B AT871372A AT871372A AT318302B AT 318302 B AT318302 B AT 318302B AT 871372 A AT871372 A AT 871372A AT 871372 A AT871372 A AT 871372A AT 318302 B AT318302 B AT 318302B
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  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   :genüber Vorrats- und Haushaltsschädlingen, und eine für die Anwendung geeignetere Toxizität auf. Die Wirkung der in den erfindungsgemässen Mitteln eingesetzten Verbindungen erstreckt sich daneben auch auf alle Entwicklungsstadien, wie Eier, Larven, Nymphen, Puppen und Adulte von Insekten der Familien :

   Teltigonidae, Gryllidae, Gryllotalpidae, Blattidae, Peduviidae, Phyrrohocoriae, Cimicidae, Delphacidae, Aphididae, i Diaspididae, pseudococcidae, Scarabaeidae, Dermestidae, Coccinellidae, Tenebrionidae, Chrysomelidae, Bruchidae, Tineidae, Noctindae, Lymatriidae, Pyralidae, Gulicidae, Tipulidae, Stomoxydae, Trypetidae, Muscidae, Calliphoridae und Pulicidae sowie Akariden der Familien Ixodidae, Argasidae, Tetranychidae und Dermanyssidae. 



  Die insektizide und/oder akarizide Wirkung lässt sich durch Zusatz von andern Insektiziden und/oder Aka- ) riziden wesentlich verbreitern und an gegebene Umstände anpassen. 



  Die Verbindungen der Formel (1) werden zusammen mit geeigneten Trägern und/oder Zuschlagstoffen eingesetzt. Geeignete Träger und Zuschlagstoffe können fest oder flüssig sein und entsprechen den in der Formulierungstechnik üblichen Stoffen, wie z. B. natürlichen oder regenerierten Stoffen, Lösungs-, Dispergier-, Netz-, Haft-, Verdickungs-, Binde-und/oder Düngemitteln. 



  Zur Applikation können die Verbindungen der Formel (1) zu Stäubemitteln, Emulsionskonzentraten, Granulaten, Dispersionen, Sprays, zu Lösungen oder Aufschlämmungen in üblicher Formulierung, die in der Applikationstechnik zum Allgemeinwissen gehört, verarbeitet werden. Ferner sind Viehbäder und Sprühgänge, in denen wässerige Zubereitungen verwendet werden, zu erwähnen. 



  Die Herstellung erfindungsgemässer Mittel erfolgt in an sich bekannter Weise durch inniges Vermischen und/odervermahlen von Wirkstoffen der Formel (I) mit den geeigneten Trägerstoffen, gegebenenfalls unter Zusatz von gegenüber den Wirkstoffen inerten Dispergier-oder Lösungsmitteln. Die Wirkstoffe können in den folgenden Aufarbeitungsformen vorliegen und angewendet werden : feste Aufarbeitungsformen : Stäubemittel, Streumittel, Granulate, Umhüllungsgranulate, Imprägnierungsgranulate und Homogengranulate ; flüssige Aufarbeitungsformen : a) in Wasser dispergierbare Wirkstoffkonzentrate : Spritzpulver, Pasten, Emulsionen ; b) Lösungen. 



  Zur Herstellung fester Aufarbeitungsformen (Stäubemittel, Streumittel) werden die Wirkstoffe mit festen Trägerstoffen vermischt. Als Trägerstoffe kommen z. B. Kaolin, Talkum, Bolus, Löss, Kreide, Kalkstein, Kalkgries, Attapulgit, Dolomit, Diatomeenerde, gefällte Kieselsäure, Erdalkalisilikate, Natrium- und Kaliumaluminiumsilikate (Feldspäte und Glimmer), Calcium- und Magnesiumsulfate, Magnesiumoxyd, gemahlene Kunststoffe, Düngemittel, wie Ammoniumsulfat, Ammoniumphosphat, Ammoniumnitrat, Harnstoff, gemahlene pflanzliche Produkte, wie Getreidemehl, Baumrindenmehl, Holzmehl, Nussschalenmehl, Cellulosepulver, Rückstände von Pflanzenextrakten, Aktivkohle usw., je für sich oder als Mischungen untereinander, in Frage. 



  Granulate lassen sich sehr einfach herstellen, indem man einen Wirkstoff der Formel (1) in einem organischen Lösungsmittel löst und die so erhaltene Lösung auf ein granuliertes Mineral, z. B. Attapulgit, SiO, Gra- nicalcium, Bentonis usw., aufbringt und dann das organische Lösungsmittel wieder verdampft. 



  Es können auch Polymerengranulate dadurch hergestellt werden, dass die Wirkstoffe der Formel (I) mit polymerisierbaren Verbindungen vermischt werden (Harnstoff/Formaldehyd ; Dicyandiamid/Forma1dehyd ; Melamin/Formaldehyd oder andere), worauf eine schonende Polymerisation durchgeführt wird, von der die Aktiv-   
 EMI3.1 
 



  Günstiger ist es, fertige, poröse Polymerengranulate (Harnstoff-Formaldehyd, Polyacrylnitril, Polyester   u.     a.)   mit bestimmter Oberfläche und günstigem voraus bestimmbarem   Adsorptions-/Desorptionsverhä1tnis   mit den Wirkstoffen z. B. in Form ihrer Lösungen (in einem niedrig siedenden Lösungsmittel) zu imprägnieren und das Lösungsmittel zu entfernen. Derartige Polymerengranulate können in Form von Mikrogranulaten mit Schüttgewichten von vorzugsweise 300 bis 600   g/l   auch mit Hilfe von Zerstäubern ausgebracht werden. Das Zerstäuben kann über ausgedehnte Flächen von Nutzpflanzenkulturen mit Hilfe von Flugzeugen durchgeführt werden. 



   Granulate sind auch durch Kompaktieren des Trägermaterials mit den   Wirk- und   Zusatzstoffen und anschliessendes Zerkleinern erhältlich. 



   Diesen Gemischen können ferner den Wirkstoff stabilisierende Zusätze und/oder nichtionogene, anionaktive und kationaktive Stoffe zugegeben werden, die beispielsweise die Haftfestigkeit der Wirkstoffe auf Pflanzen und Pflanzenteilen verbessern (Haft-und Klebemittel) und/oder eine bessere Benetzbarkeit (Netzmittel) sowie Dispergierbarkeit (Dispergatoren) gewährleisten. 



   Beispielsweise kommen folgende Stoffe in Frage :
Olein/Kalk-Mischung, Cellulosederivate (Methylcellulose, Carboxymethylcellulose), Hydroxyäthylenglykoläther von Mono- und Dialkylphenolen mit 5 bis 15 Äthylenoxydresten pro Molekül und 8 bis 9 Kohlenstoffatomen im   Alkylrest, Ligninsulfonsäure,   deren Alkali- und Erdalkalisalze, Polyäthylenglykoläther (Carbowachs), Fettalkoholpolyglykoläther mit 5 bis   20 Äthylenoxydresten pro Molekül   und 8 bis 18 Kohlenstoffatomen im Fettalkoholteil, Kondensationsprodukte von Äthylenoxyd, Propylenoxyd, Polyvinylpyrrolidone, Polyvinylalkohole, Kondensationsprodukte von Hamstoff/Formaldehyd sowie Latex-Produkte. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   In Wasser dispergierbare Wirkstoffkonzentrate, d. h. Spritzpulver, Pasten und Emulsionskonzentrate, stellen
Mittel dar, die mit Wasser auf jede gewünschte Konzentration verdünnt werden können. Sie bestehen aus Wirk- stoff, Trägerstoff, gegebenenfalls den Wirkstoff stabilisierenden Zusätzen, oberflächenaktiven Substanzen und
Antischaummitteln und gegebenenfalls Lösungsmitteln. 



   Die Spritzpulver und Pasten werden erhalten, indem man die Wirkstoffe mit Dispergiermitteln und pulver- förmigen Trägerstoffen in geeigneten Vorrichtungen bis zur Homogenität vermischt und vermahlt. Als Träger- stoffe kommen beispielsweise die vorstehend für die festen Aufarbeitungsformen erwähnten in Frage. In man- chen Fällen ist es vorteilhaft, Mischungen verschiedener Trägerstoffe zu verwenden.

   Als Dispergatoren können beispielsweise verwendet werden : Kondensationsprodukte von   sulfoniertemNaphthalin   und   sulfoniertenNaphtha-   linderivaten mit Formaldehyd, Kondensationsprodukte des Naphthalins bzw. der Naphthalinsulfonsäuren mit Phenol und Formaldehyd sowie Alkali-, Ammonium- und Erdalkalisalze von Ligninsulfonsäure, weiter Alkylarylsulfonate, Alkali- und Erdalkalimetallsalze der Dibutylnaphthalinsulfonsäure, Fettalkoholsulfate, wie Salze sulfatierter Hexadecanole, Heptadecanole, Octadecanole und Salze von sulfatierten   Fettalkoholglykoläthern,   das Natriumsalz von Oleylmethyltaurid, ditertiäre Äthylenglykole, Dialkyldilaurylammoniumchlorid und fettsaure Alkali-und Erdalkalisalze. 



   Als Antischaummittel kommen z. B. Siliconöle in Frage. 



   Die Wirkstoffe werden mit den oben aufgeführten Zusätzen so vermischt, vermahlen, gesiebt und passiert, dass bei den Spritzpulvern der feste Anteil eine Korngrösse von 0,02 bis 0,04 und bei den Pasten von 0, 03 mm nicht überschreitet. Zur Herstellung von Emulsionskonzentraten und Pasten werden Dispergiermittel, wie sie in den vorangehenden Abschnitten   aufgeführt   wurden, organische Lösungsmittel und Wasser verwendet. Als Lö-   sungsmittel   kommen beispielsweise Alkohole, Benzol, Xylole, Toluol, Dimethylsulfoxyd und im Bereich von 120 bis 3500C siedende Mineralölfraktionen in Frage. Die Lösungsmittel müssen praktisch geruchlos, nicht phytotoxisch und den Wirkstoffen gegenüber inert sein. 



   Ferner können die erfindungsgemässen Mittel in Form von Lösungen angewendet werden. Hiezu wird der Wirkstoff bzw. werden mehrere Wirkstoffe der allgemeinen Formel (I) in geeigneten organischen Lösungsmitteln, Lösungsmittelgemischen oder Wasser gelöst. Als organische Lösungsmittel können aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe, deren chlorierte Derivate, Alkylnaphthaline, Mineralöle allein oder als Mischung untereinander verwendet werden. 



   Der Gehalt an Wirkstoff in den oben beschriebenen Mitteln liegt zwischen 0, 1 bis   95%,   dabei ist zu erw ähnen, dass bei der Applikation aus dem Flugzeug oder mittels anderer geeigneter Applikationsgeräte noch höhere Konzentrationen angewendet werden können. 



   Die Wirkstoffe der Formel   (I)   können beispielsweise wie folgt formuliert werden :
Stäubemittel : Zur Herstellung eines a)   5o ; oigen   und b)   Zeigen   Stäubemittels werden die folgenden Stoffe verwendet : 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> a) <SEP> 5 <SEP> Teile <SEP> Wirkstoff,
<tb> 95 <SEP> Teile <SEP> Talkum <SEP> ; <SEP> 
<tb> b) <SEP> 2 <SEP> Teile <SEP> Wirkstoff,
<tb> 1 <SEP> Teil <SEP> hochdisperse <SEP> Kieselsäure,
<tb> 97 <SEP> Teile <SEP> Talkum.
<tb> 
 
 EMI4.2 
 
 EMI4.3 
 
<tb> 
<tb> 5 <SEP> Teile <SEP> Wirkstoff,
<tb> 0,25 <SEP> Teile <SEP> Epichlorhydrin,
<tb> 0, <SEP> 25 <SEP> Teile <SEP> Cetylpolyglykoläther,
<tb> 3,50 <SEP> Teile <SEP> Polyäthylenglykol,
<tb> 91 <SEP> Teile <SEP> Kaolin <SEP> (Korngrösse <SEP> 0,3 <SEP> bis <SEP> 0,8 <SEP> mm).
<tb> 
 



   Die Aktivsubstanz wird mit Epichlorhydrin vermischt und mit 6 Teilen Aceton gelöst, hierauf wird Poly- äthylenglykol und Cetylpolyglykoläther zugesetzt. Die so erhaltene Lösung wird auf Kaolin aufgesprüht und anschliessend das Aceton im Vakuum verdampft. 



   Spritzpulver : Zur Herstellung eines a)   401eigen,   b) und c) 25%igen, d)   l Öligen   Spritzpulvers werden folgende Bestandteile verwendet : 
 EMI4.4 
 
<tb> 
<tb> a) <SEP> 40 <SEP> Teile <SEP> Wirkstoff,
<tb> 5 <SEP> Teile <SEP> Ligninsulfonsäure-Natriumsalz,
<tb> 1 <SEP> Teil <SEP> Dibutylnaphthalinsulfonsäure-Natriumsalz,
<tb> 54 <SEP> Teile <SEP> Kieselsäure <SEP> ; <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> b) <SEP> 25 <SEP> Teile <SEP> Wirkstoff,
<tb> 4,5 <SEP> Teile <SEP> Calcium-Ligninsulfonat,
<tb> 1, <SEP> 9 <SEP> Teile <SEP> Champagne-Kreide/Hydroxyäthylcellulose-Gemisch <SEP> (1 <SEP> :

   <SEP> 1), <SEP> 
<tb> 1, <SEP> 5 <SEP> Teile <SEP> Natrium-dibutyl-naphthalinsulfonat,
<tb> 19,5 <SEP> Teile <SEP> Kieselsäure,
<tb> 19,5 <SEP> Teile <SEP> Champagne-Kreide,
<tb> 28, <SEP> 1 <SEP> Teile <SEP> Kaolin <SEP> ; <SEP> 
<tb> c) <SEP> 25 <SEP> Teile <SEP> Wirkstoff,
<tb> 2,5 <SEP> Teile <SEP> Isooctylphenoxy-polyoxyäthylen-äthanol,
<tb> 1, <SEP> 7 <SEP> Teile <SEP> Champagne-Kreide/Hydroxyäthylcellulose-Gemisch <SEP> (l <SEP> : <SEP> l), <SEP> 
<tb> 8,3 <SEP> Teile <SEP> Natriumaluminiumsilikat,
<tb> 16,5 <SEP> Teile <SEP> Kieselgur,
<tb> 46 <SEP> Teile <SEP> Kaolin <SEP> ;

   <SEP> 
<tb> d) <SEP> 10 <SEP> Teile <SEP> Wirkstoff,
<tb> 3 <SEP> Teile <SEP> Gemisch <SEP> der <SEP> Natriumsalze <SEP> von <SEP> gesättigten <SEP> Fettalkoholsulfaten,
<tb> 5 <SEP> Teile <SEP> Naphtha <SEP> linsu1fonsäure-Forma1dehyd- <SEP> 
<tb> Kondensat,
<tb> 82 <SEP> Teile <SEP> Kaolin.
<tb> 
 
 EMI5.2 
 
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> a) <SEP> 10 <SEP> Teile <SEP> Wirkstoff,
<tb> 3,4 <SEP> Teile <SEP> epoxydiertes <SEP> Pflanzenöl,
<tb> 13,4 <SEP> Teile <SEP> eines <SEP> Kombinationsemulgators, <SEP> bestehend
<tb> aus <SEP> Fettalkoholpolyglykoläther <SEP> und
<tb> A <SEP> lkylarylsulfona <SEP> t- <SEP> C <SEP> a1cium- <SEP> Salz, <SEP> 
<tb> 40 <SEP> Teile <SEP> Dimethylformamid,
<tb> 43, <SEP> 2 <SEP> Teile <SEP> Xylol <SEP> ;

   <SEP> 
<tb> b) <SEP> 25 <SEP> Teile <SEP> Wirkstoff,
<tb> 2,5 <SEP> Teile <SEP> epoxydiertes <SEP> Pflanzenöl,
<tb> 10 <SEP> Teile <SEP> eines <SEP> Alkylarylsulfonat/Fettalkoholpolyglykoläther-Gemisches,
<tb> 5 <SEP> Teile <SEP> Dimethylformamid,
<tb> 57,5 <SEP> Teile <SEP> Xylol.
<tb> 
 



   Aus solchen Konzentraten können durch Verdünnen mit Wasser Emulsionen jeder gewünschten Konzentration hergestellt werden. 



     Sprühmittel :   Zur Herstellung eines   51eigen   Sprühmittels werden die folgenden Bestandteile verwendet : 
 EMI5.4 
 
<tb> 
<tb> 5 <SEP> Teile <SEP> Wirkstoff, <SEP> 
<tb> 1 <SEP> Teil <SEP> Epichlorhydrin,
<tb> 94 <SEP> Teile <SEP> Benzin <SEP> (Siedegrenzen <SEP> 160 <SEP> bis <SEP> 190 C).
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 



  Vorschrift zur Herstellung der Wirkstoffe : a) Herstellung der Verbindung der Formel 
 EMI6.1 
 
42 g 0, O-Diäthyl-O-(4-brom-2-chlorphenyl)-thiophosphat werden in 100 ml Acetonitril gelöst und w äh- ; rend 24 h mit 12, 8 g Triäthylendiamin verrührt. Anschliessend gibt man 28 g Propylbromid zu und erhitzt die
Mischung während 4 h auf   70 C.   Man nutscht die Salze ab, verdünnt das Filtrat mit Chloroform und wäscht die
Lösung zweimal mit je 100 ml Wasser und zweimal mit je 40 ml in Natronlauge aus.

   Nach dem Verdampfen des Lösungsmittels im Vakuum erhält man als Rückstand den oben beschriebenen Phosphorsäureester als gelbe 
 EMI6.2 
 b) Herstellung der Verbindung der Formel 
 EMI6.3 
 
 EMI6.4 
 
 EMI6.5 
 
 EMI6.6 
 
Tabakstauden wurden mit einer 0,05%igen wässerigen Wirkstoffemulsion (erhalten aus einem   l Öligen   emulgierbaren Konzentrat) besprüht. 



   Nach dem Antrocknen des Belages wurden die Tabakpflanzen mit Raupen von Spodoptera littoralis und Heliothis virescens besetzt. Der Versuch wird bei   240C   und 60% relativer Luftfeuchtigkeit durchgeführt. 
 EMI6.7 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 
 EMI7.2 
 
 EMI7.3 
 
 EMI7.4 
 
 EMI7.5 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 
 EMI8.2 
 
 EMI8.3 
 
 EMI8.4 
 
 EMI8.5 


Claims (1)

  1. HeliothisPATENTANSPRUCH : Insektizide und akarizide Mittel, welche als Wirkstoff eine Verbindung der allgemeinen Formel EMI9.1 worin X Wasserstoff und Y Chlor oder X Chlor und Y Brom bedeuten und geeignete Träger und/oder andere Zuschlagstoffe enthalten.
AT871372A 1972-10-11 1972-10-11 Insektizide und akarizide Mittel AT318302B (de)

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CH1485572A CH548160A (it) 1971-11-18 1972-10-11 Impastatrice per pressa da paste alimentari con almeno una vasca ed albero a palette.

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