AT316320B - Zusatzschalteinrichtung für Nutzkraftfahrzeuge - Google Patents

Zusatzschalteinrichtung für Nutzkraftfahrzeuge

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AT316320B
AT316320B AT1062171A AT1062171A AT316320B AT 316320 B AT316320 B AT 316320B AT 1062171 A AT1062171 A AT 1062171A AT 1062171 A AT1062171 A AT 1062171A AT 316320 B AT316320 B AT 316320B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
hand lever
linkage
bearing sleeve
gearbox
valve
Prior art date
Application number
AT1062171A
Other languages
English (en)
Inventor
Emmerich Tuksa Ing
Original Assignee
Steyr Daimler Puch Ag
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K23/00Arrangement or mounting of control devices for vehicle transmissions, or parts thereof, not otherwise provided for
    • B60K23/02Arrangement or mounting of control devices for vehicle transmissions, or parts thereof, not otherwise provided for for main transmission clutches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Zusatzschalteinrichtung für Nutzkraftfahrzeuge, die vom Fahrmotor in den üblichen Gängen unmittelbar über ein Schaltgetriebe und in einem extrem niedrigen Kriechgang mittelbar hydrostatisch angetrieben werden, wobei die mit einem handbetätigbaren Mengenregler versehene
Hydraulikanlage auch zum Antrieb von Arbeitsgeräten dient. 



   Unter Nutzkraftfahrzeugen sind beispielsweise Kommunalkraftfahrzeuge zu verstehen, die verschiedene Arbeiten, insbesondere zur Strassenpflege im Sommer und Winter, durchzuführen haben. Ausser dem Fahrantrieb ist daher auch ein Antrieb für Arbeitsgeräte vorgesehen, der vielfach aus einer vom Fahrmotor betriebenen Pumpe und einem von der Pumpe belieferten hydrostatischen Motor besteht, wobei es bereits bekannt ist, den Hydraulikantrieb auch für den Kriechgang heranzuziehen, zumal dadurch der Vorteil einer stufenlosen Regelung erreicht wird. 



   Bisher ist für das Zu- und Abschalten des hydrostatischen Kriechgangmotors bzw. für die Geschwindigkeitsregulierung ein eigener Handhebel erforderlich, was nicht nur den technischen Aufwand erhöht, sondern auch die Bedienung erschwert. Ein weiterer Nachteil bisheriger Ausführungen ist auch darin zu erblicken, dass keine Sicherheit dafür gewährleistet ist, dass der Kriechgang nur in der Leerlaufstellung des normalen Schaltgetriebes eingeschaltet wird. Schliesslich ist es auch nachteilig, wenn der abgeschaltete Kriechgangmotor während der Fahrt in den übrigen Gängen oder aber auch bei antriebslos rollendem Fahrzeug auf geneigter Fahrbahn mitläuft, weil sich dabei eine unerwünschte Erwärmung des hydraulischen Mittels und eine vorzeitige Abnutzung der bewegten Teile ergeben. 



   Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine Zusatzschalteinrichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, bei der mit einem Handhebel bzw. mit dem ohnehin vorhandenen Handhebel für den Mengenregler der Hydraulikanlage auch zum Ein- und Ausschalten bzw. zur Drehzahlregelung des hydrostatischen Motors für den Kriechvorgang das Auslangen gefunden wird und gewährleistet ist, dass das Einschalten dieses hydrostatischen Motors nur in der Leerlaufstellung des Schaltgetriebes erfolgen kann, wobei überdies die Antriebsverbindung zwischen dem hydrostatischen Motor und den Triebrädern bei abgeschaltetem hydrostatischen Motor stets unterbrochen sein soll. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Handhebel des Mengenreglers über je ein Gestänge einerseits mit einem Ventil zum Ein- und Ausschalten des hydrostatischen Motors für den Kriechgang, anderseits mit einer diesem Motor nachgeordneten, gegen Federkraft einrückbaren Schaltkupplung in Verbindung steht und in der Nullstellung des Mengenreglers aus einer ersten Schwenkebene durch Niederdrücken oder Hochziehen und nachfolgendes Querbewegen in wenigstens eine weitere Schwenkebene überführbar ist, wobei dem Niederdrücken bzw. Hochziehen des Handhebels das Einrücken der Schaltkupplung und dem Querbewegen die Ventilverstellung in die Einschaltstellung zugeordnet ist.

   Mit Hilfe des Handhebels des Mengenreglers wird also nicht nur letzterer zur Drehzahlregelung der Arbeitsgeräte verstellt, sondern auch durch entsprechende Ventilbetätigung fallweise der hydrostatische Motor für den Kriechgang ein- bzw. abgeschaltet und vorangehend eine Schaltkupplung zwischen diesem Motor und den Triebrädern ein- bzw. ausgerückt. Durch die Schaltkupplung ist die Antriebsverbindung zwischen den Triebrädern und dem hydrostatischen Motor im allgemeinen unterbrochen, so dass es nicht zu einem ungewollten Antreiben des Motors von den Triebrädern her kommen kann. In der ersten Schwenkebene wird bei der Betätigung des Handhebels lediglich der Mengenregler zur Änderung der Drehzahl für die Arbeitsgänge verstellt.

   Soll nun auf den Kriechgang umgeschaltet werden, so muss zunächst der Handhebel niedergedrückt oder hochgezogen werden, was das Einrücken der Schaltkupplung zur Folge hat. Wird dann der Handhebel quer zu der ersten Schwenkebene bis zur zweiten Schwenkebene weiterbewegt, so ergibt sich die gewünschte Verstellung des Ventils in die Einschaltstellung für den hydrostatischen Motor des Kriechganges. Das Verschwenken des Handhebels in der zweiten Schwenkebene wirkt sich dann wieder auf den Mengenregler aus, so dass die Geschwindigkeit des hydrostatischen Kriechgangmotor stufenlos geregelt werden kann. Die Bedienung ist wesentlich vereinfacht, da der Fahrer nur mehr den Handhebel des Mengenreglers zu betätigen braucht. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung ist eine mit dem Schaltgestänge des Schaltgetriebes verbundene, nur in der Leerlaufstellung des Schaltgetriebes gelöste Sperre für das Niederdrücken bzw. Hochziehen des Mengenreglers-Handhebels vorgesehen. Befindet sich das Schaltgetriebe nicht in der Leerlaufstellung, so kann der Handhebel auch nicht niedergedrückt bzw. hochgezogen und damit wieder die Schaltkupplung eingerückt noch das Ventil in die Einschaltstellung gebracht werden, so dass völlige Sicherheit dafür geboten ist, dass es zu keinen Fehlbetätigungen des Handhebels, d. h. Einrücken bzw. Einschalten des Kriechganges bei eingelegtem sonstigem Getriebegang, kommt. 



   Erfindungsgemäss kann für den Handhebel des Mengenreglers eine durch weitere Querbewegung erreichbare dritte Schwenkebene vorgesehen sein, die der Einschaltstellung des Ventils für den   Rückwärtslauf   des hydrostatischen Kriechgangmotors entspricht, so dass mit geringfügigen Abänderungen eine Vor- und Rückwärtsfahrt im Kriechgang erreichbar ist. 



   Eine besonders zweckmässige Konstruktion der Zusatzschalteinrichtung ergibt sich, wenn in weiterer Ausbildung der Erfindung der, wie an sich bekannt, in einer im wesentlichen   U- oder E-förmigen   Führungskulisse gehaltene Handhebel des Mengenreglers mit zum   U- bzw.   E-Steg paralleler Achse gelenkig unterteilt ist und auf 

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 einem zu den U-Schenkeln bzw. E-Balken parallelen Schwenkzapfen sitzt, dessen Lagerhülse ihrerseits um eine zum U- bzw.

   E-Steg parallele, von der Gelenkachse aber mit Abstand angeordnete Achse schwenkbar ist, wobei das Gestänge zum Mengenregler oberhalb, das Gestänge zum Ventil unterhalb des Gelenkes unmittelbar am
Handhebel und das Gestänge zur Schaltkupplung an einem mit der Lagerhülse starr verbundenen Querarm angreifen und wobei eine Vertikalführung begrenzter Länge für einen am Unterteil des Handhebels angeordneten
Zapfen   od. dgl.   vorgesehen ist. Diese Vertikalführung verhindert die Querbewegung des Handhebels, bevor er durch Niederdrücken oder Hochziehen mit seinem Zapfen die Führung verlassen hat. 



   Die mit dem Gestänge des Schaltgetriebes verbundene Sperre kann in diesem Fall aus einer mit einer
Seitenausnehmung versehenen, längs der Lagerhülse verschiebbaren Platte   od. dgl.   bestehen, und die Lagerhülse kann einen seitlichen, der Ausnehmung angepassten Vorsprung aufweisen, so dass die Lagerhülse nur in jener Schubstellung der Platte auf-und abverschwenkbar ist, in der sich die Seitenausnehmung der Platte und der Vorsprung der Lagerhülse in einer Flucht befinden. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, u. zw. zeigen   Fig. 1   die Gesamtanordnung der Schalteinrichtung auf einem Nutzkraftfahrzezg schematisch in Draufsicht und Fig. 2 das schaubildliche Schema der Handhebellagerung. 



   Von einer über eine Gelenkwelle angetriebenen   Pumpe--l--führt   die Druckleitung über einen Mengenregler--2--und gabelt sich dann einerseits zu einer   Anschlusskupplung-3--für   ein Arbeitsgerät, anderseits zu einem   Ventil--4--.   Die zweite   Anschlusskupplung--5--gehört   zu einer in den Ölsumpf rückführenden Rücklaufleitung, in die auch die Rücklaufleitung vom   Ventil-4-mündet.   Das Ventil--4-ist einem hydrostatischen   Motor--6--vorgeordnet, d. h.   je nach Stellung des Ventils --4-- ist der Motor - 6-- vom Ölkreislauf der Pumpe --1-- abgeschaltet oder diesem Kreislauf in dem einen oder andern Drehsinn zugeschaltet.

   Der Antrieb vom hydrostatischen   Motor-6-zu   den Triebrädern führt über ein Schieberad--7-, das als Schaltkupplung dient und durch eine   Feder-8-in   Ausrückstellung gehalten wird. Mit Hilfe eines   Gestänges-9-kann   das als Schaltkupplung dienende   Schieberad-7-eingerückt   werden. 



   Für den   Mengenregler --2-- ist   ein Handhebel --10-- vorgesehen, der in einer E-förmigen Kulisse -11-- geführt ist. Der   Handhebel --10-- ist   gelenkig unterteilt, wobei die Gelenkachse-a-parallel zum E-Steg verläuft. Der Unterteil des   Handhebels-10--trägt   einen   Zapfen-12-, mit   dem er in eine ortsfeste Vertialführung --13-- eingreift. Ferner sitzt der Handhebelunterteil auf einem zu den E-Balken parallelen Schwenkzapfen--14--. Die   Lagerhülse--15--dieses Schwenkzapfens--14--besitzt   eine zur Achse --a-- parallele Schwenkachse --6-- und trägt einen mit ihr starr verbundenen Querarm-16-, an 
 EMI2.1 
 dem Ventil--4--in gelenkiger Verbindung steht. 



   Die Lagerhülse --15-- besitzt einen seitlichen Vorsprung--20--, der einer Seitenausnehmung 
 EMI2.2 
 Stellung, wenn das Schaltgetriebe die Leerlaufstellung einnimmt. 



   Durch die E-förmige Führungskulisse --1-- werden drei   Schaltebenen--G,   V, R--bestimmt. Wird der Handhebel --10-- aus seiner dargestellten Grundstellung in der ersten   Schaltebene--G--hin-und   herbewegt, so schwenkt lediglich der Oberteil um die Achse--a--, wobei über das   Gestänge--17--nur   der Mengenregler --2-- zur Änderung der Drehzahl der Arbeitsgeräte verstellt wird. Eine Querbewegung des   Handhebels --10-- ist   nicht ohne weiteres möglich, da der Handhebelunterteil mit seinem   Zapfen --12-- in   der Vertikalführung --13-- festgehalten wird.

   Soll nun der hydrostatische   Motor --6-- eingeschaltet   
 EMI2.3 
 --12-- dieNiederdrückbewegung die Vertikalführung --13-- verlassen, so kann der ganze   Handhebel --10-- mit   seinem   Schwenkzapfen --14-- in   der   Lagerhülse --15-- in   Richtung des E-Steges der Kulisse-11verschwenkt werden, was über das   Gestänge --18, 19-- ein   Verstellen des   Ventils --4-- zur   Folge hat. Je nachdem, ob bei der Querbewegung die   Schwenkebene-V oder R-erreicht   wird, ergibt sich eine Ventilverstellung für die   Vorwärts- oder   Rückwärtsfahrt im Kriechgang.

   Das weitere Verschwenken des Handhebels innerhalb der   Schwenkebenen-V   oder   R--führt   über das   Gestänge --17-- wieder   zu einer Verstellung des Mengenreglers. 



   Neben der Vertikalführung --13-- sind an der Unterseite Rasten--26--vorgesehen, die den 
 EMI2.4 
 

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    und R-entsprechen.- -21-- der Sperrplatte --22-- und   der seitliche   Vorsprung --20-- in fluchtender   Stellung befinden, wenn also die   Sperrplatte --22-- bei   in Leerlaufstellung befindlichem   Schaltgetriebe --25-- die   dargestellte Lage einnimmt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Zusatzschalteinrichtung für Nutzkraftfahrzeuge, die vom Fahrmotor in den üblichen Gängen unmittelbar über ein Schaltgetriebe und in einem extrem niedrigen Kriechgang mittelbar hydrostatisch angetrieben werden, wobei die mit einem handbetätigten Mengenregler versehene Hydraulikanlage auch zum Antrieb von 
 EMI3.1 
 je ein Gestänge (18,9) einerseits mit einem Ventil (4) zum Ein- und Ausschalten des hydrostatischen Motors (6) für den Kriechgang, anderseits mit einer diesem Motor nachgeordneten, gegen Federkraft einrückbaren Schaltkupplung (7) in Verbindung steht und in der Nullstellung des Mengenreglers aus einer ersten Schwenkebene (G) durch Niederdrücken oder Hochziehen und nachfolgendes Querbewegen in wenigstens eine weitere Schwenkebene   (V ;   R) überführbar ist, wobei dem Niederdrücken bzw.

   Hochziehen des Handhebels das Einrücken der Schaltkupplung und dem Querbewegen die Ventilverstellung in die Einschaltstellung zugeordnet sind. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. Schaltgestänge (24) des Schaltgetriebes (25) verbundene, nur in der Leerlaufstellung des Schaltgetriebes gelöste Sperre (21,22) für das Niederdrücken bzw. Hochziehen des Mengenregler-Handhebels (10) vorgesehen ist. EMI3.3 Handhebel (10) des Mengenreglers (2) eine durch weitere Querbewegung erreichbare dritte Schwenkebene (R) vorgesehen ist, die der Einschaltstellung des Ventils (4) für den Rückwärtslauf des hydrostatischen Getriebegangmotors (6) entspricht. EMI3.4 der, wie an sich bekannt, in einer im wesentlichen U- oder E-förmigen Führungskulisse (11) gehaltene Handhebel (10) des Mengenreglers (2) mit zum U-bzw. E-Steg paralleler Achse (a) gelenkig unterteilt ist und auf einem zu den U-Schenkeln bzw.
    E-Balken parallelen Schwenkzapfen (14) sitzt, dessen Lagerhülse (15) ihrerseits um eine zum U- bzw. E-Steg parallele, von der Gelenkachse aber mit Abstand angeordnete Achse (b) schwenkbar ist, wobei das Gestänge (17) zum Mengenregler (2) oberhalb, das Gestänge (18) zum Ventil unterhalb des Gelenkes unmittelbar am Handhebel und das Gestänge (9) zur Schaltkupplung (7) an einem mit der Lagerhülse starr verbundenen Querarm (16) angreifen und wobei eine Vertikalführung (13) begrenzter Länge für einen am EMI3.5 mit dem Gestänge (24) des Schaltgetriebes (25) verbundenen Sperre aus einer mit einer seitlichen Ausnehmung (21) versehenen, längs der Lagerhülse (15) verschiebbaren Platte (22) od. dgl. besteht und die Lagerhülse einen seitlichen, der Ausnehmung angepassten Vorsprung (20) aufweist.
AT1062171A 1971-12-10 1971-12-10 Zusatzschalteinrichtung für Nutzkraftfahrzeuge AT316320B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2455199A1 (de) * 1974-11-21 1976-08-12 Kibo Kommunalmasch Gmbh & Co Strassenreinigungsmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2455199A1 (de) * 1974-11-21 1976-08-12 Kibo Kommunalmasch Gmbh & Co Strassenreinigungsmaschine

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