AT315651B - Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge

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AT315651B
AT315651B AT467669A AT467669A AT315651B AT 315651 B AT315651 B AT 315651B AT 467669 A AT467669 A AT 467669A AT 467669 A AT467669 A AT 467669A AT 315651 B AT315651 B AT 315651B
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Austria
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dial
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AT467669A
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Hubert Berecz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/10Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles actuating a signalling device
    • B60R25/1003Alarm systems characterised by arm or disarm features

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    : Fig. l- l--angeordnet. Jede   Wahlscheibe ist drehfest mit einer Schaltwelle--4 bzw. 3--verbunden. Die der   Scheibe --1-- zugeordnete Schaltwelle --4-- ist   als Hohlwelle ausgebildet und in der Bohrung der als Hohlwelle ausgeführten   Schaltwelle --4-- ist   die der Wahlscheibe--2--zugeordnete Schaltwelle--3-geführt. Jede Schaltwelle--3, 4--ist mit einem als   Schaltfinger--8a, 7a--ausgebildeten   Schaltglied für die Betätigung der   Wechselkontaktzunge-9a, 9--drehfest   verbunden, wobei jedoch jeder Schaltfinger in auswählbaren Radiallagen an der zugehörigen Schaltwelle fixiert werden kann.

   Der Schaltfinger--7a--steht hiebei radial von einer an der als Hohlwelle ausgebildeten Schaltwelle --4-- fixierbaren Büchse --7-- ab 
 EMI2.1 
    --8--,- 10   bzw.   10a-und   je einen im Zündstromkreis liegenden Kontakt-11, lla--. Die Anordnung der Wechselkontaktzungen--9, 9a--auf den zugehörigen Kontaktträgerscheiben ist hiebei so getroffen, dass sie in den axialen Verschiebeweg des jeweils zugeordneten   Schaltfingers--7a   bzw.   8a-ragen,   wenn dieser mittels der Wahlscheibe in die ausgewählte Radiallage eingestellt ist. Aus Fig. 5 ist die Ruhelage der Wechselkontaktzunge - ersichtlich, die an der oberen Kontaktträgerscheibe --5-- befestigt ist.

   Zu dieser Ruhelage liegt die Wechselkontaktzunge an dem im Alarmkreis liegenden   Kontakt--10--an.   In der in Fig. 4 gezeigten Arbeitsstellung hingegen wird die Wechselkontaktzunge--9--durch den   Kontaktfinger--7a--gegen   den im Zündstromkreis liegenden Kontakt --11-- angedrückt, welche Stellung der   Kontaktfinger--7a--nur   einmal im Zuge einer Drehung um 3600 einnehmen kann. 



   Jede   Kontaktträgerscheibe --5   bzw.   6--ist mit Rasten--20, 20a--versehen,   die der Aufnahme des 
 EMI2.2 
 axialer Richtung vom Boden des   Gehäuses-17-wegbewegt,   wodurch der   Schaltfinger --7a-- in   Eingriff mit einer andern der Rasten --20-- der Kontaktträgerscheibe --5-- kommt. Die Axialbewegung der   Wahlscheiben --1, 2-- in   Richtung weg vom Boden des Gehäuses --17-- kann sowohl durch den Eingriff der   Schaltfinger--7a, 8a--in   die Rasten--20, 20a--als auch durch Anlage der die Schaltfinger tragenden 
 EMI2.3 
 Leuchtfarbe ausgeführten Teilstrichen an ihrer von aussen sichtbaren Oberfläche versehen. Durch einen perforierten Schiebe- oder Klappdeckel kann die Leuchtfarbe aktiv gehalten und die Einsicht auf die Einstellung verwehrt werden.

   Entsprechend den zwölf Teilstrichen der   Wahlscheiben--1, 2--ist   auch jede der   Kontaktträgerscheiben--5, 6--mit   zwölf Rasten --20 bzw. 20a--versehen. 



   Die elektrischen Leiter werden durch eine Kabeldurchführung die den Boden des Gehauses durchsetzt, in das Gehäuse eingeführt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit zwei Kontaktträgerscheiben --5, 6--ist die eine Wechselkontaktzunge--9a--unmittelbar bzw. über einen Startkontakt --19-- an die 
 EMI2.4 
 
Für die folgende Erläuterung der Arbeitsweise sei angenommen, dass die für die Zündung erforderliche Stellung der Schaltfinger, wie sie in Fig. l dargestellt ist, dann vorliegt, wenn die durch einen Doppelstrich hervorgehobenen Teilstriche der   Wahlscheiben --1, 2-- die   in Fig. 2 ersichtliche Stellung einnehmen. In Uhrzeit wäre dies 715 und in Ziffern 73 (Innere Wahlscheibe --2--ihervorgehobener Teilstrich auf Stellung 7 Uhr, äussere Wahlscheibe --1--: hervorgehobener Teilstrich auf Stellung 3 Uhr).

   Diese Stellung der Wahlscheibe   - -1, 2-- entspricht   die in Fig. 9 wiedergegebene Stellung der beiden Wechselkontaktzungen--9, 9a--, in der beide an die im Zündstromkreis liegenden Kontakte --11, 11a-- angepresst sind. 



   Weicht die Stellung beider hervorgehobener Teilstriche der   Wahlscheiben --1, 2-- von   der in Fig. 2 gezeigten Stellung ab, muss der Alarmkreis geschlossen sein. Dieser Fall ist schaltungsmässig in Fig. 6 festgehalten, wo beide   Wechselkontaktzungen --9   und   9a--an   die im Alarmkreis liegenden Kontakte --10, 10a-angepresst sind. 



   In den Fig. 7 und 8 sind schaltungsmässig jene Fälle erfasst, in den zwar ein der Wahlscheiben die für die Zündung richtige Stellung einnimmt, die zweite Wahlscheibe jedoch eine von der Zündstellung abweichende Stellung einnimmt. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   In Fig. 7 ist angenommen, dass die innere   Wahlscheibe --2-- sich   in der Zündstellung befindet,   d. h.   der auf dieser Wahlscheibe hervorgehobene Teilstrich sich in der Stellung "7 Uhr" befindet. In diesem Fall liegt die der    Wahlscheibe 2--zugeordnete Wechselkontaktzunge--9a--an   dem im Zündkreis liegenden Kontakt   --lla-- an. Die Wechselkontaktzunge--9--liegt   jedoch an dem im Alarmkreis liegenden Kontakt--10-an, so dass über die Verbindungsleitung--26--zwischen der Wechselkontaktzunge--9--und dem im Zündkreis liegenden Kontakt--lia--der über die Wechselkontaktzunge--9a--an der Stromquelle --21-- liegt, der Alarmstromkreis geschlossen ist. 



   In Fig. 8 ist angenommen, dass die äussere   Wahlscheibe--l--sich   in der Zündstellung befindet, d. h., der auf dieser Wahlscheibe hervorgehobene Teilstrich sich in der Stellung "3 Uhr" befindet. In disem Fall liegt zwar die   Wechselkontaktzunge --9-- der Kontaktträgerscheibe --5-- an   dem im   Zündstromkreis   liegenden    Kontakt --11-- an,   jedoch ist der Zündstromkreis unterbrochen, weil nicht auch die   Kontaktzunge--9a--   an dem im Zündstromkreis liegenden Kontakt--lla--, sondern an dem im Alarmstromkreis liegenden   Kontakt --10a-- der Kontaktträgerscheibe --6-- anliegt,   so dass der Alarmstromkreis mittels der   Wechselkontaktzunge--9a--, die   an dem im Alarmstromkreis liegenden   Kontakt --10a-- anliegt,

     geschlossen ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge mit wahlweiser Umschaltung eines Alarmstromkreises auf den Zündstromkreis, wobei mindestens eine drehbar gelagerte Wahlscheibe und koaxial zu dieser eine in Richtung der Achse der Wahlscheibe entgegen Federkraft verschiebbar gelagerte, ein Schaltglied zum Umschalten des Alarmstromkreises auf den Zündstromkreis tragende Schaltwelle vorgesehen ist, d a d u r c h g e k e n n zeichnet, dass die Wahlscheibe (1, 2) im Schaltergehäuse (17) axial verschiebbar gelagert und mit der 
 EMI3.1 
 einer vorzugsweise auswählbaren Radiallage an der Schaltwelle (4,3) fixiert ist und dass eine Kontaktträgerscheibe (5,6) im Schaltergehäuse (17) fest angeordnet ist, welche eine in den Verschiebeweg des Schaltfinger (7a, 8a) ragende Wechselkontaktzunge (9,9a) trägt, die in ihrer Ruhelage   (Fig.

   5)   an einem von der Kontaktträgerscheibe (5,6) getragenen, im Alarmkreis liegenden Kontakt (10, 10a) anliegt und in ihrer Arbeitsstellung (Fig. 4) durch den Schaltfinger (7a, 8a) an einen von der Kontaktträgerscheibe (5,6) getragenen, 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. scheibe (5,6) mit entlang einer Kreislinie angeordneten Rasten (20,20a) zur Aufnahme des Schaltfinger (7a, 8a) versehen ist. EMI3.3 bevorzugt koaxial zueinander liegenden Kontaktträgerscheiben (5,6), deren jede eine federnde Wechselkontaktzunge (9,9a) trägt, die in je einer Winkelstellung durch je einen mit jeweils einer Wahlscheibe (1, 2) drehfest verbundenen Schaltfinger (7a, 8a) gegen einen Kontakt (11, lla) des Zündkreises pressbar ist, die eine Wechselkontaktzunge (9a) unmittelbar bzw.
    über einen Startkontakt (19) an die Stromquelle (21), die zweite Wechselkontaktzunge (9) jedoch mit dem im Zündstromkreis liegenden Kontakt (lla) der andern Kontaktträgerscheibe (6) verbunden ist, wogegen die im Alarmkreis liegenden Kontakte (10, 10a) beider Kontaktträgerscheiben (5,6) untereinander verbunden und gemeinsam an den Alarmgeber angeschlossen sind (Fig. 6 bis 9).
AT467669A 1969-05-16 1969-05-16 Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge AT315651B (de)

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