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: Fig. l- l--angeordnet. Jede Wahlscheibe ist drehfest mit einer Schaltwelle--4 bzw. 3--verbunden. Die der Scheibe --1-- zugeordnete Schaltwelle --4-- ist als Hohlwelle ausgebildet und in der Bohrung der als Hohlwelle ausgeführten Schaltwelle --4-- ist die der Wahlscheibe--2--zugeordnete Schaltwelle--3-geführt. Jede Schaltwelle--3, 4--ist mit einem als Schaltfinger--8a, 7a--ausgebildeten Schaltglied für die Betätigung der Wechselkontaktzunge-9a, 9--drehfest verbunden, wobei jedoch jeder Schaltfinger in auswählbaren Radiallagen an der zugehörigen Schaltwelle fixiert werden kann.
Der Schaltfinger--7a--steht hiebei radial von einer an der als Hohlwelle ausgebildeten Schaltwelle --4-- fixierbaren Büchse --7-- ab
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--8--,- 10 bzw. 10a-und je einen im Zündstromkreis liegenden Kontakt-11, lla--. Die Anordnung der Wechselkontaktzungen--9, 9a--auf den zugehörigen Kontaktträgerscheiben ist hiebei so getroffen, dass sie in den axialen Verschiebeweg des jeweils zugeordneten Schaltfingers--7a bzw. 8a-ragen, wenn dieser mittels der Wahlscheibe in die ausgewählte Radiallage eingestellt ist. Aus Fig. 5 ist die Ruhelage der Wechselkontaktzunge - ersichtlich, die an der oberen Kontaktträgerscheibe --5-- befestigt ist.
Zu dieser Ruhelage liegt die Wechselkontaktzunge an dem im Alarmkreis liegenden Kontakt--10--an. In der in Fig. 4 gezeigten Arbeitsstellung hingegen wird die Wechselkontaktzunge--9--durch den Kontaktfinger--7a--gegen den im Zündstromkreis liegenden Kontakt --11-- angedrückt, welche Stellung der Kontaktfinger--7a--nur einmal im Zuge einer Drehung um 3600 einnehmen kann.
Jede Kontaktträgerscheibe --5 bzw. 6--ist mit Rasten--20, 20a--versehen, die der Aufnahme des
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axialer Richtung vom Boden des Gehäuses-17-wegbewegt, wodurch der Schaltfinger --7a-- in Eingriff mit einer andern der Rasten --20-- der Kontaktträgerscheibe --5-- kommt. Die Axialbewegung der Wahlscheiben --1, 2-- in Richtung weg vom Boden des Gehäuses --17-- kann sowohl durch den Eingriff der Schaltfinger--7a, 8a--in die Rasten--20, 20a--als auch durch Anlage der die Schaltfinger tragenden
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Leuchtfarbe ausgeführten Teilstrichen an ihrer von aussen sichtbaren Oberfläche versehen. Durch einen perforierten Schiebe- oder Klappdeckel kann die Leuchtfarbe aktiv gehalten und die Einsicht auf die Einstellung verwehrt werden.
Entsprechend den zwölf Teilstrichen der Wahlscheiben--1, 2--ist auch jede der Kontaktträgerscheiben--5, 6--mit zwölf Rasten --20 bzw. 20a--versehen.
Die elektrischen Leiter werden durch eine Kabeldurchführung die den Boden des Gehauses durchsetzt, in das Gehäuse eingeführt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit zwei Kontaktträgerscheiben --5, 6--ist die eine Wechselkontaktzunge--9a--unmittelbar bzw. über einen Startkontakt --19-- an die
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Für die folgende Erläuterung der Arbeitsweise sei angenommen, dass die für die Zündung erforderliche Stellung der Schaltfinger, wie sie in Fig. l dargestellt ist, dann vorliegt, wenn die durch einen Doppelstrich hervorgehobenen Teilstriche der Wahlscheiben --1, 2-- die in Fig. 2 ersichtliche Stellung einnehmen. In Uhrzeit wäre dies 715 und in Ziffern 73 (Innere Wahlscheibe --2--ihervorgehobener Teilstrich auf Stellung 7 Uhr, äussere Wahlscheibe --1--: hervorgehobener Teilstrich auf Stellung 3 Uhr).
Diese Stellung der Wahlscheibe - -1, 2-- entspricht die in Fig. 9 wiedergegebene Stellung der beiden Wechselkontaktzungen--9, 9a--, in der beide an die im Zündstromkreis liegenden Kontakte --11, 11a-- angepresst sind.
Weicht die Stellung beider hervorgehobener Teilstriche der Wahlscheiben --1, 2-- von der in Fig. 2 gezeigten Stellung ab, muss der Alarmkreis geschlossen sein. Dieser Fall ist schaltungsmässig in Fig. 6 festgehalten, wo beide Wechselkontaktzungen --9 und 9a--an die im Alarmkreis liegenden Kontakte --10, 10a-angepresst sind.
In den Fig. 7 und 8 sind schaltungsmässig jene Fälle erfasst, in den zwar ein der Wahlscheiben die für die Zündung richtige Stellung einnimmt, die zweite Wahlscheibe jedoch eine von der Zündstellung abweichende Stellung einnimmt.
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In Fig. 7 ist angenommen, dass die innere Wahlscheibe --2-- sich in der Zündstellung befindet, d. h. der auf dieser Wahlscheibe hervorgehobene Teilstrich sich in der Stellung "7 Uhr" befindet. In diesem Fall liegt die der Wahlscheibe 2--zugeordnete Wechselkontaktzunge--9a--an dem im Zündkreis liegenden Kontakt --lla-- an. Die Wechselkontaktzunge--9--liegt jedoch an dem im Alarmkreis liegenden Kontakt--10-an, so dass über die Verbindungsleitung--26--zwischen der Wechselkontaktzunge--9--und dem im Zündkreis liegenden Kontakt--lia--der über die Wechselkontaktzunge--9a--an der Stromquelle --21-- liegt, der Alarmstromkreis geschlossen ist.
In Fig. 8 ist angenommen, dass die äussere Wahlscheibe--l--sich in der Zündstellung befindet, d. h., der auf dieser Wahlscheibe hervorgehobene Teilstrich sich in der Stellung "3 Uhr" befindet. In disem Fall liegt zwar die Wechselkontaktzunge --9-- der Kontaktträgerscheibe --5-- an dem im Zündstromkreis liegenden Kontakt --11-- an, jedoch ist der Zündstromkreis unterbrochen, weil nicht auch die Kontaktzunge--9a-- an dem im Zündstromkreis liegenden Kontakt--lla--, sondern an dem im Alarmstromkreis liegenden Kontakt --10a-- der Kontaktträgerscheibe --6-- anliegt, so dass der Alarmstromkreis mittels der Wechselkontaktzunge--9a--, die an dem im Alarmstromkreis liegenden Kontakt --10a-- anliegt,
geschlossen ist.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge mit wahlweiser Umschaltung eines Alarmstromkreises auf den Zündstromkreis, wobei mindestens eine drehbar gelagerte Wahlscheibe und koaxial zu dieser eine in Richtung der Achse der Wahlscheibe entgegen Federkraft verschiebbar gelagerte, ein Schaltglied zum Umschalten des Alarmstromkreises auf den Zündstromkreis tragende Schaltwelle vorgesehen ist, d a d u r c h g e k e n n zeichnet, dass die Wahlscheibe (1, 2) im Schaltergehäuse (17) axial verschiebbar gelagert und mit der
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einer vorzugsweise auswählbaren Radiallage an der Schaltwelle (4,3) fixiert ist und dass eine Kontaktträgerscheibe (5,6) im Schaltergehäuse (17) fest angeordnet ist, welche eine in den Verschiebeweg des Schaltfinger (7a, 8a) ragende Wechselkontaktzunge (9,9a) trägt, die in ihrer Ruhelage (Fig.
5) an einem von der Kontaktträgerscheibe (5,6) getragenen, im Alarmkreis liegenden Kontakt (10, 10a) anliegt und in ihrer Arbeitsstellung (Fig. 4) durch den Schaltfinger (7a, 8a) an einen von der Kontaktträgerscheibe (5,6) getragenen,
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