AT314591B - Fahrbare Maschine zum Reinigen von Bodenflächen - Google Patents

Fahrbare Maschine zum Reinigen von Bodenflächen

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AT314591B
AT314591B AT515171A AT515171A AT314591B AT 314591 B AT314591 B AT 314591B AT 515171 A AT515171 A AT 515171A AT 515171 A AT515171 A AT 515171A AT 314591 B AT314591 B AT 314591B
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AT
Austria
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blade
conveyor
plate
machine
blades
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AT515171A
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English (en)
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Dunlop Ltd
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/10Hydraulically loosening or dislodging undesirable matter; Raking or scraping apparatus ; Removing liquids or semi-liquids e.g., absorbing water, sliding-off mud
    • E01H1/105Raking, scraping or other mechanical loosening devices, e.g. for caked dirt ; Apparatus for mechanically moving dirt on road surfaces, e.g. wipers for evacuating mud
    • E01H1/106Raking, scraping or other mechanical loosening devices, e.g. for caked dirt ; Apparatus for mechanically moving dirt on road surfaces, e.g. wipers for evacuating mud in which the loosened or dislodged dirt is picked up, e.g. shoveling carts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine fahrbare Maschine zum Reinigen von Bodenflächen, mit einer in Berührung mit der zu reinigenden Bodenfläche stehenden, in Draufsicht im wesentlichen bogenförmig gekrümmten Sammeleinrichtung, welche das bei der Vorwärtsbewegung der Maschine von der Bodenfläche entfernte Material einer, 
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   Bei bekannten Maschinen dieser Art wird die Sammeleinrichtung von einer rotierenden Bürstenwalze ge- bildet, welche das zu entfernende Material auf die zentral angeordnete Platte befördert, von welcher die För- dereinrichtung das Material aufnimmt. Diese Maschinen sind nicht nur in der Konstruktion relativ aufwendig und daher kostspielig, sondern haben auch den Nachteil, dass die rotierenden Bürstenwalzen das von der Boden- fläche gelöste Material direkt auf die der Fördereinrichtung zugeordnete Platte schleudern, wodurch die Gefahr besteht, dass sperrige Abfälle, z. B.

   Holzstücke, oder, falls die Bodenfläche von einer Schicht getrockneten
Schlamms bedeckt ist, grössere Schlammklumpen unter der Wirkung der rotierenden Bürstenwalzen in den Auf- nahmebereich der Fördereinrichtung geschleudert werden, diesen verlegen oder sogar die Förderorgane der
Fördereinrichtung beschädigen. 



   Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine zum Reinigen von Bodenflächen bestimmte Maschine der einleitend angegebenen Art in konstruktiv einfacher Weise so auszubilden, dass jegliche Gefahr eines Verle- gens der Aufnahmezone der Fördereinrichtung durch Fremdkörper oder das zu entfernende Material vermieden wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass in Fahrtrichtung vor der vor der Sammelein- richtung liegenden Platte ein elastisch gelagertes Ablenkschaufelblatt vorgesehen ist, welches von der Boden- fläche entferntes Material zumindest auf der einen Seite der Platte zu der von einem Schaufelblatt gebildeten
Sammeleinrichtung hin leitet. 



   Bei der vorstehenden Konstruktion wird vorteilhaft das zu entfernende Material zunächst durch das Ablenk- schaufelblatt zu den Seitenteilen des Sammelschaufelblattes hin geleitet und sodann gezwungen, zwischen dem
Sammelschaufelblatt und der Platte seine Bewegungsrichtung umzukehren ; hiedurch wird bewirkt, dass auf das
Material eine Zerkleinerungswirkung ausgeübt wird, was insbesondere im Falle der Entfernung von getrockne- tem Schlamm von Vorteil ist, wobei zugleich jegliche Gefahr einer Verlegung der Platte oder der Förderein- richtung durch sperrige Körper vermieden wird, weil diese vom Ablenkschaufelblatt zum Sammelschaufelblatt hin geleitet und von diesem zurückgehalten werden. 



   Um mit Hilfe der erfindungsgemässen Maschine auchrelativ fest am Boden anhaftende Verunreinigungen, wie getrockneten Schlamm, der den Boden in einer   zentimeterdicken Schicht   bedecken kann, einwandfrei lösen und entfernen zu können, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung zu beiden Seiten des Ablenk- schaufelblattes in Fahrtrichtung vor diesem je ein elastisch gelagertes Kratzmesser vorgesehen, das dasvonihm entfernte Material zum Ablenkschaufelblatt hin lenkt, welches seinerseits in der Draufsicht V-förmig ausge- bildet, das Material auf beiden Seiten der Platte zur Sammeleinrichtung hin leitet. 



   Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Maschine gemäss der Erfindung. Fig. 2 ist eine vergrösserte Draufsicht auf einen Teil der Maschine, gesehen in Richtung der Pfeile lI-lI in Fig. 1. Fig. 3 ist ein schematischer Längsschnitt durch die Sammeleinrichtung und einen Teil der Fördereinrichtung. Die Fig. 4 und 5 zeigen alternative Formen für die Schaufeln der Fördereinrichtung in Draufsicht und die Fig. 6 und 7 im Schnitt. In den Fig. 8 und 9 ist eine alternative Ausführung für die Sammeleinrichtung in einem schematischen Längsschnitt bzw. in Draufsicht dargestellt und Fig. 10 zeigt schematisch die Arbeitsweise der erfindungsgemässen Maschine. 



   Wie in den Fig.   l   und 2 gezeigt ist, weist die Maschine einen im wesentlichen rechteckigen   Rahmen     aus Stahlträgern mit dreieckigem oder rechteckigem Querschnitt auf.   Räder --2, 3--,   die an beiden Seiten des Rahmens-l-angeordnet sind und eine Zugstange -4-- bilden jeweils die Abstütz- und Zieheinrichtung für den Rahmen --1--. Weitere   Trägerteile-5,   6, 7-und ein nach hinten ragender Rahmenteil, die ebenfalls am Grundrahmen-l-befestigt sind, werden später noch erläutert. 



   Am rückwärtigen Ende des Rahmens-l-ist ein   Schaufelblatt-9-angeordnet,   das in der Draufsicht bogenförmige gekrümmte Gestalt hat und sich über die volle Breite der Maschine erstreckt, wobei die Seiten-   teile-10, 11- des   Schaufelblattes in der Draufsicht in Fahrtrichtung divergieren. Das Schaufelblatt --9-wird durch eine Stahlunterlage --12-- und ein austauschbares grösseres   Blatt--13 aus   Polyurethan gebildet, das so auf der Unterlage-12-- befestigt ist, dass es über den unteren Rand der Unterlage vorsteht. Vom Rahmen-l-und vom   Rahmenteil-8-erstrecken   sich   Führungsarme --14-- nach   vorne zur Unterlage   --12- und   sind an jedem Ende gelenkig gelagert.

   Die   Führungsarme -14- dienen   dazu, das Schaufelblatt -   9-- in.   seiner Lage zu halten, wobei Federn --15--, die an Führungsstangen angeordnet sind, die Unterlage   --12- in   vertikaler Richtung vom Rahmen-l-nach unten drücken. Die Führungsstangen haben Anschläge   - -16-,   um die mögliche Federausdehnung zu begrenzen. 



   Wie Fig. 2 zeigt, ist in Fahrtrichtung vor dem mittleren Teil des eine Sammeleinrichtung --17- bildenden   Schaufelblattes-9-ein   im wesentlichen horizontaler Bodenteil   in Form einer Platte -18- aus   flexiblem verstärktem Material,   z. B.   aus für Förderbandplatten verwendetem Material, angeordnet. Die   Platte --18- ist   

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 am unteren Ende einer sich vom Rahmen nach oben erstreckenden   Fördereinrichtung --20- befestigt   und erstreckt sich in Richtung zum   Schaufelblatt -9-- hin,   wobei sie mit der zu reinigenden Bodenoberfläche in Berührung steht. 
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 zwei Umlenkrollen --22, 23--, die in am   Rahmen --21- befestigten   Lagern abgestützt sind.

   Die untere Rolle -   wird über   einen   Treibriemen --24-- von   einem   Motor --25- angetrieben.   Der   Rahmen --21- wird   durch zwei einstellbare   Stützstreben--26--,   die sich von der Vorderseite des Maschinenrahmens-l-nach oben erstrecken, zu diesem unter einem Winkel von etwa 450 geneigt gehalten. Die obere Rolle --23-- ist mit einer Einstelleinrichtung --27-- versehen, so dass sie von der Rolle --22-- wegbewegt werden kann, um ein endloses Förderband --28-- zu spannen, welches auf den Rollen --22,23-- läuft.

   Schaufeln --29-- mit gekrümmtem Querschnitt, die sich quer über das Förderband erstrecken, sind in vorbestimmten gegenseitigen Abständen entlang des   Bandes --28- vorgesehen.   
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 flachen   Boden-31-und   sich senkrecht zu diesem erstreckende Seitenwände --32-- aufweist, die so ange- ordnet sind, dass die   Schaufeln --29- im   wesentlichen die gesamte Querschnittsfläche der   Rinne -3D-über"   streichen. Das untere Ende des Bodens --31-- ist mit der Platte --18-- verbunden und trägt diese, und die
Seitenwände --32erstrecken sich über eine kurze Strecke längs der Seiten der Platte --18--, wie in Fig. 2 gezeigt ist, so dass die   Platte --18- gleichsam   das untere Ende der Rinne bildet. 



   An der Vorderseite des Rahmens-l-sind zwei durch je ein Schaufelblatt gebildete Kratzmesser   --33,34-- vorgesehen,   die wie das Schaufelblatt --9-- aufgebaut sind und aus denselben Materialien wie dieses bestehen. Die   Kratzmesser-33, 34-- werden   durch sich nach hinten erstreckende Arme --35-- in ihrer Lage gehalten, wobei die Arme-35-an ihren Enden mit dem Rahmen-l-und den   Kratzmessern-33, 34- ge-   lenkig verbunden sind. Die   Kratzmesser-33, 34-werden durch Federn-36-nach   unten gedrückt, die an
Führungsstangen angeordnet sind, welche mit Einrichtungen zur Begrenzung des Federweges ausgestattet sind, wie sie bei dem Sammelschaufelblatt --9-- verwendet werden.

   Die Kratzmesser verlaufen zur Längsmitte der
Maschine unter einem Winkel geneigt und divergieren in Fahrtrichtung ; in seitlicher Richtung erstrecken sie sich etwa soweit nach aussen wie das Sammelschaufelblatt--9--. 



   Ein Ablenkschaufelblatt --37-, das aus zwei   Blättern --38, 39-- besteht,   die in der Draufsicht in V-Form miteinander verbunden sind, ist in Fahrtrichtung vor der   Förderrinne   Rahmen --1-- angebracht. Das
Ablenkschaufelblatt hat denselben Aufbau und ist aus denselben Materialien gefertigt wie die andern Schaufel- blätter der Maschine und wird durch sich nach hinten erstreckende   Führungsarme --40- in   seiner Lage gehalten, wobei zwischen den Rahmenteilen --4, 5,6 und 7-- und dem   Ablenkschaufelblatt --37- vorgesehene     Federn-41-- dieses   nach unten drücken. Die Federn --41-- sind ebenfalls auf Führungsstangen angeordnet, die mit Endanschlägen versehen sind, um die Federausdehnung zu begrenzen. 



   Die   Räder --2, 3-- sind   mit einer in der Höhe einstellbaren Aufhängeeinrichtung --42-- versehen, um ein Anheben und Absenken der gesamten Maschine relativ zu ihrem Rahmen-l-zu ermöglichen. In Fig. 1 ist strichliert die relativ zum Rahmen abgesenkte Lage der Räder eingezeichnet. 



   Im Gebrauch wird die Maschine durch einen Kipplastwagen oder ein ähnliches Fahrzeug mit Hilfe der Zugstange --4-- gezogen.Die Fördereinrichtung wird mit Hilfe des Motors --25-- angetrieben, so dass sich die Schaufeln--29--überdiePlatte--18--unddieRinne--30--aufwärtsbewegt. DieAufhängeeinrichtung--42-wird so eingestellt, dass die Kratzmesser, das Ablenk- und das Sammelschaufelblatt und auch die   Platte-18--   mit der Strassenoberfläche in Berührung stehen, wobei die Schaufelblätter durch die Federn in ihrer Lage gehalten werden. Die Maschine wird dann über die zu reinigende Bodenfläche gezogen, welche vor dem Reinigen mit Wasser besprengt werden kann, um, falls die Bodenfläche mit hartem getrockneten Schlamm bedeckt ist, den Schlamm aufzuweichen. 



   Wie schematisch in Fig. 10 gezeigt ist, lockern die Kratzmesser-33 und 34-- den Schlamm von der Strassenfläche und leiten ihn in Richtung zur Mittellängsachse der Maschine hin. Der Schlamm wird dann durch das in   der Mitte angeordnete Ablenkschaufelblatt --37-- seitlich von der Platte --18-- zum Schaufelblatt --9--   bewegt ; das   Ablenkschaufelblatt-37-reinigt   auf diese Weise die mittlere Zone der von der Maschine überstrichenen Bodenfläche. 



   Das   Sammelschaufelblatt-9-sammelt   den Schlamm und führt ihn nach innen. Die anwachsende Menge von Schlamm im mittleren   Teil--17-- des Schaufelblattes   wird nach vorne geschüttet und fällt auf die Platte   - -18-,   welche in geringem Abstand vor dem Sammelschaufelblatt-9-auf dem Boden schleift. Die Schaufeln-29- der Fördereinrichtung --20-- nehmen den Schlamm auf und schieben ihn längs der   Rinne-30-   zum oberen Ende derselben, von wo der Schlamm in den nicht gezeigten Behälter des Fahrzeuges, welches die Maschine zieht, gelangt. 



   Die die Kratzmesser --33,34-- bildenden Schaufelblätter können durch Stahlträger ersetzt werden, die in Berührung mit oder nahe der zu reinigenden Oberfläche angeordnet sind, wobei sie einfach den Schlamm lockern, der dann durch das Ablenkschaufelblatt zum Sammelschaufelblatt geführt wird. 



   Die Schaufelblätter können auch aus anderem Material als Polyurethan hergestellt sein, je nach der im 

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Gebrauch erforderlichen Festigkeit und Wiederstandsfähigkeit gegen Verschleiss. Verstärkte Gummiplatten oder -scheiben, wie sie für Förderbänder verwendet werden, eignen sich ebenfalls für diesen Zweck und ermöglichen es, wenn sie ausreichend flexibel sind, auch gekrümmte Strassenoberflächen ausreichend zu reinigen. Es kön- nen auch metallische Blätter, z. B. solche aus Stahl, verwendet werden. 



   Die   Platte -18-- kann   auch aus anderem Material als Gummi,   z. B.   aus Polyurethan bestehen, wobei wieder die Wahl durch die Verschleissfestigkeit und die Abnützung infolge des Abtriebs sowie durch die Ein- wirkung des zu entfernenden Materials bestimmt wird. Die   Platte --18-- kann   in ihrem Inneren oder an ihrer
Aussenseite   z. B.   durch Stahlrippen, die an der Unterseite angebracht sind, verstärkt werden. Die Platte --18-- kann in Berührung mit dem Boden gehalten werden. 



   Die   Schaufeln -29-- des   Förderbandes können verschiedene Form und Gestalt haben, wie dies inden
Fig. 4,5, 6 und 7 gezeigt ist, in welchen die Bewegungsrichtung des Förderbandes durch Pfeile angezeigt ist.
Die Schaufeln können in ihrem Inneren verstärkt und/oder an ihrer Aussenseite mit Streben versehen sein. In allen Fällen wird der Aufbau und der Neigungswinkel der Schaufeln durch das zu fördernde Material und den   Anstiegswinke1   der Fördereinrichtung bestimmt. 



   Die Form des Sammelschaufelblattes kann in der Draufsicht von der in Fig. 2 gezeigten Form abweichen. 



   Schaufelblätter mit konstanter und variabler Krümmung können ebenso verwendet werden wie Schaufelblätter, welche zwei oder mehr im wesentlichen gerade Abschnitte aufweisen. In gleicher Weise können die Kratz- messer und das Ablenkschaufelblatt gekrümmt oder gerade ausgebildet sein. 



   Bei der in den Fig. 8 und 9 gezeigten Ausführungsform ist das die Sammeleinrichtung bildende Schaufel-   blatt-9-in   der Draufsicht bogenförmig gekrümmt und in seinem mittleren Teil mit einem sich nach oben erstreckenden   Ansatz --43-- versehen,   der eine solche Krümmung hat, dass er von den   Schaufeln --44-- der  
Fördereinrichtung, welche das zu entfernende Material von einer in Fahrtrichtung vor dem Schaufelblatt --9-liegenden   Platte --46-- aufnehmen,   überstrichen wird. Die Schaufeln --44-- bewegen sich mit dem oberen
Trum der Fördereinrichtung nach oben und sind auf einem endlosen flachen Band --45-- angebracht, welches wie bei der schon erläuterten Ausführungsform über die   Endrollen-22, 23-- läuft.   



   Die Fördereinrichtung kann durch einen Benzin- oder Dieselmotor angetrieben werden, oder es kann eine
Vorrichtung vorgesehen werden, um die Antriebsleistung von dem ziehenden Fahrzeug zu übertragen. Alternativ kann die erforderliche Antriebsleistung für die Fördereinrichtung Val den die Maschine abstützenden Rädern abgeleitet werden. Die Umlaufgeschwindigkeit der Fördereinrichtung wird durch die Menge des zu fördernden Materials, die Breite der Fördereinrichtung und die Geschwindigkeit der Vorwärtsbewegung der Ma- schine bestimmt. 



   Es können auch mehrere, der Fördereinrichtung zugeordnete Platten zusammen mit geeignet angeordneten   Sammelschaufe1blättern   verwendet werden. Eine solche Anordnung ermöglicht es, eine breitere Fläche zu überstreichen, ohne die mittlere Zone des Sammelschaufelblattes oder die Kapazität der Fördereinrichtung zu überlasten. 



   Die Förderung des von der zu reinigenden Oberfläche entfernten Materials in den nicht gezeigten Aufnahmebehälter wird durch die Schaufeln der Fördereinrichtung unterstützt, welche das Material nach vorne schleudern. Der Behälter dient in der Regel zum kurzzeitigen Speichern des Materials. Im Falle der Schneeräumung kann der Schnee im Aufnahmebehälter durch Wärmeeinwirkung oder chemische Mittel geschmolzen werden, wobei in diesem Falle nur ein begrenztes Speichervolumen vorgesehen werden muss. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Fahrbare Maschine zum Reinigen von Bodenflächen, mit einer in Berührung mit der zu reinigenden Bodenfläche stehenden, in Draufsicht im wesentlichen bogenförmig gekrümmten Sammeleinrichtung, welche das bei der Vorwärtsbewegung der Maschine von der Bodenfläche entfernte Material einer, bezogen auf die Fahrtrichtung der Maschine, vor der Sammeleinrichtung liegenden Platte zuleitet, von welcher das Material mittels einer Fördereinrichtung,   z. B. einem Förderband, weg befördert wird, dadurch gekennzeich-   net, dass in Fahrtrichtung vor der Platte (18, 46) ein elastisch gelagertes Ablenkschaufelblatt (37) vorgesehen ist, welches von der Bodenfläche entferntes Material zumindest auf der einen Seite der Platte (18, 46) zu der von einem Schaufelblatt (9) gebildeten Sammeleinrichtung (17) hin leitet.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten des Ablenkschaufelblattes (37) in Fahrtrichtung vor diesem je ein elastisch gelagertes Kratzmesser (33, 34) vorgesehen ist, das das von ihm entfernte Material zum Ablenkschaufelblatt (37) hin lenkt, welches seinerseits, in der Draufsicht V-förmig ausgebildet, das Material auf beiden Seiten der Platte (18) zur Sammeleinrichtung (17) hin leitet.
AT515171A 1971-06-15 1971-06-15 Fahrbare Maschine zum Reinigen von Bodenflächen AT314591B (de)

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