AT31345B - Einrichtung zur zwangläufigen Verstellung der Messer eines Messerkopfes zum Glätten gebogener Rundhölzer nach Patent Nr. 12130. - Google Patents

Einrichtung zur zwangläufigen Verstellung der Messer eines Messerkopfes zum Glätten gebogener Rundhölzer nach Patent Nr. 12130.

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AT31345B
AT31345B AT31345DA AT31345B AT 31345 B AT31345 B AT 31345B AT 31345D A AT31345D A AT 31345DA AT 31345 B AT31345 B AT 31345B
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Austria
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cutter head
knives
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round wood
curved round
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Carl Twardzik
Marcin Malik
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Carl Twardzik
Marcin Malik
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  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


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 verbunden ist, der   mit dem Ausrücker 55   auf einer gemeinschaftlichen Welle 36 sitzt. Die ganze Vorschubvorrichtung stützt sich auf eine Feder 25, welche um die Welle 17 gewickelt ist ; letztere ist nicht direkt mit dem Zahnrade 13 verbunden, sondern erhält ihren Antrieb von diesem durch einen achsial verschiebbaren Mitnehmer 14, 15, so dass sich die Vorrichtung, um sich allen Krümmungsverhältnissen der eingeführten Hölzer anpassen zu können,   auf-und abwärts bewegen sowie   nach allen Richtungen hin durch eine Ausnehmung in der Tischplatte 3 begrenzte Bewegungen ausführen kann, wobei eine die Welle 17 um-   klammernde   und am Tisch gelagerte   Büchse, 39,

     die nebstbei ein Abrücken der Vorrichtung vom Messerkopf verhindert, als Drehpunkt für die Welle dient, während eine Feder 30 bestrebt ist, die Vorrichtung in der Mittelstellung zu erhalten. Ausser von den das Arbeitsstuck weiter schiebenden Walzen 23,   24   wird, dieses noch durch ein Paar Führungsbacken 
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 den auf der Welle 36 drehbar gelagerten   Hebel@ 37,   die Zugstange 41 und das Zwischenstück 42, während eine an dem Arme 39 angelenkte und unter der Wirkung einer Feder 45 stehende Zugstange 43 die Führungsbacken in der Mitte zu halten sucht
Der zwischen den vorderen und rückwärtigen Führungsbacken befindliche Messerkopf 9 ist in einem zweiteiligen Lager 60, 61 gelagert, das zweckmässig mit Ringschmierung versehen   uud   an der Tischplatte 3 befestigt ist (Fig. 5 und 6).

   Der Messerkopf 9 wird durch einen am rückwärtigen Ende befestigten Stellring 65 im Lager gehalten. Das vordere   Knde   des Messerkopfes ist als Riemenscheibe ausgebildet-Der Messerkopf wird mittels   des Riomons S   von der Antriebsscheibe 7 aus in Rotation versetzt. Auf der vorderen Seite des Messerkopfes sind die um   1200   versetzten zweiarmigen Hebel 66 um die Zapfen 67 
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 welche die Messer 6. 9 tragen, die annähernd tangential zu dem Umfange des Arbeitsstückes gerichtet sind. Die Messer 69 sind mittels Schrauben an   dem Messerträger 6 nachstellbar   befestigt. Die Messerträger 68 sind so ausgebildet, dass sie zur Führung des eingeführten llolzes dienen und gleichzeitig ein Zutiefgreifen der Messer verbindern.

   Die einen Enden der zweiarmigen Hebel 66 sind durch die bogenförmigen Lenker 70 mit dem Ring 71 verbunden, der lose um eine im Messerkopfe 9 drehbare Büchse 72 gelegt ist Dadurch worden   aUe drei Messer stets im   gleichen Abstande von dem Mittelpunkte gehalten. Die mit den Messerträgern 68 armierten Arme der Hebel 66 sind etwas übergewichtig, so dass sie bei 
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 durch die Gestalt der Schablonenscheibe verursachte schwingende Bewegung der Welle 57   mitmachen (Fig. 1. 6 und 9). Diese Hebel sind mittels Zapfen 89, 90 an Bolzen 87, 88   eines Gleitringes 77 angelenkt, der auf einer auf dem rückwärtigen Ende des Messer- 
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 Wird nun   die Büchse 76 achsial verschoben, so   wird sie durch die Keile   79, 80 gezwungen,   gleichzeitig eine Drehung zu machen, u. zw. z.

   B. bei einer Verschiebung derselben, die der Lange der Keile entspricht, um das   Mass   der Schräge der Keile (Fig. 7 und 8). Zum Zwecke der Drehbewegungsübertragung von der Büchse 76 auf die Büchse 72 sind in dem 
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 besitzen Fortsätze 81, 82, die den   Stellung M   und den Lagerhals des Messerkopfes 9 bei 81', 82'mit Spielraum durchsetzen und mit ihren Enden in der Büchse 72 fest eingespannt sind. Bei der Drehbewegung der Büchse 76 wird diese durch die Keile 85, 86 auf die Ringhälften 83 und 84 übertragen. Es müssen daher dieselben ebenfalls um das Mass der Schräge der Keile eine Drehbewegung machen und mit ihnen auch die Büchse 72.

   Durch die schiefen Ebenen 74 der Buchse 72 werden demzufolge die Messerträger   68   und Messer 69 zusammen-oder auseinandergedrückt, je nach Drehung der Büchse 72. 



   1st die Schablone eine kreisrunde Scheibe, so bleiben die Messer in unveränderlicher Lage und arbeiten den eingeführten Rundstab auf einen bestimmten konstanten Durchmesser ab. Hat die Schablone Ausnehmungen, so wächst der Durchmesser des fertigen Stückes, hat die Schablone eine vorstehende Ausbuchtung, so verkleinert sich der Stabquerschnitt. Es kann daher durch die Schablonenvorrichtung jedes beliebige Profil an geraden. oder gebogenen Stäben in exakter Weise erreicht werden. Durch Auslösen der 
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 auf die Anfangsstelle oder sonst auf einen beliebigen Punkt eingestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Von einer auswechselbaren Schablonenscheibe aus betätigte Einrichtung zur zwangläufigen Verstellung der Messer eines Messerkopfes zum Glätten gebogener Rundhölzer nach Patent Nr. 12130 während der Arbeit, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf dem Messerköpfe (9) sitzende, an der Innenfläche mit schräg zur Messerkopfachse verlaufenden EMI3.2 der BUchso (76) gleichzeitig zu einer Drehung gezwungen wird, welche Drehung infolge Eingriffes schräg gestellter Führungskeile (85, 86) eines auf dem Messerkopf (9) drehbar sitzenden Ringes (83, 84) in die zugehörigen Nuten (85', 86') der Büchse (76) auf den EMI3.3
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