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der Scheibe F und dem Stück H eine reibungsfreie Lagerung bewirkt. Die Bewegungen des Stückes H werden auf die Scheibe F mittels der Zapfen h5 übertragen, die mittels der Schrauben 110 an dem Stück H befestigt sind und lose in eine am Umfange der Nabe/vorgesehene Nut/l eingreifen. Bei der Auf-und Abbewegung wird das Stück H mittels der mit ihm aus einem Stück gefertigten Hülsen 11, 7 geführt, die auf an dem Gestell A befestigten Zapfen gleiten.
Der Achsialdruck auf die Welle I wird durch die Ringe i aufgehoben, die in bekannter Weise in dem Kammlager a2 gelagert sind.
Beim Wechseln des Geschwindigkeitsverhältnisses des Getriebes wird die nicht dargestellte Kupplung wie üblich ausgelöst und die hiezu dienende Vorrichtung kann mit Hebel zum Zurückziehen der Scheibe F derart verbunden sein, dass ein von dem Fahrer bewegter
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Der wirksame Teil der Hubscheiben G, in dem die Zapfen h gleiten, besitzt die Gestalt einer schneckenförmig gebogenen oder parabolischen Kurve, deren unteres Ende dem Bewegungsmittelpunkt näher liegt als das obere Ende. Ferner ist zu bemerken, dass der obere Teil g4 der Kurvennut, in welchem der Zapfen h ruht, wenn sich die Scheibe F in ihrer normalen Eingriffsstellung befindet, nach einem Kreisbogen gestaltet ist, dessen Mittelpunkt in der Mitte der schwingenden Welle y liegt. Der Zweck dieser Anordnung ist, den Zapfen an einem zufälligen Entlanggleiten in der Kurvennut zu verhindern und die Scheibe F in ihrer Arbeitsstellung zu erhalten.
Wenn die Drehrichtung des Getriebes umgekehrt werden soll, so wird der Zahntrieb (' so weit verschoben, bis er mit der Scheibe F nicht mehr in Eingriff kommen kann, und der Zahntrieb D wird mit der Scheibe F in Eingriff gebracht. Zu diesem Zweck sind am Ende des Weges des Zahntriebes C Zapfen d, d angeordnet, die durch eine verschiebbare Stange d1 mit ähnlichen Zapfen d2, d2 verbunden sind, die gegen die entferntere Fläche des Zahntriebes D stossen. Wenn der Zahntrieb C gegen die Zapfen d stösst, so wird er sie bei seiner Wpitcrbcwegung in paralleler Richtung mit der Welle B und dadurch gleichzeitig die Stange d1, die Zapfen d2 und den Rückwärtstrieb D verschieben.
Dieser letztere kommt nun entgegen der Wirkung einer Feder d3 in eine Stellung, in der er mit den Löchern der Scheibe F in Eingriff kommen kann.
Die Feder d3 drückt mit ihrem einen Ende frei gegen den Zahntrieb D, während ihr anderes Ende gegen einen auf der Welle B befestigten, mit einer Aussparung versehenen Anschlag d' stösst. Der Anschlag dient dazu, den Zahntrieb D in seine normale, unwirksame Stellung zurück- zuführen. wenn er von der Einwirkung der Stange E befreit wird.
Gewünschtenfalls können die Mittel zum Bewegen der Scheibe F mit der Vorrichtung zum verschieben des Zahntriebes C in irgendeiner Weise verbunden sein, so dass die Bewegungen der Scheibe F und des Zahntriebes zu den richtigen Zeiten erfolgen, d. h. beim Wechseln der Geschwindigkeit zuerst die Scheibe angehoben und dann der Zahntrieb bewegt wird. woruuf die Scheibe wieder mit dem Zahntrieb in Eingriff kommt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Getriebe zur Änderung der Geschwindigkeit, bei dem ein mit glocken- oder haubenförmigen Zähnen versehener Zahntrieb für Vorwärtsgang in eine mit konzentrischen Reihen
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